Exotische Früchte

Exotenfrüchte

Es liegt ein Hauch von Exotik in der Luft. Die exotischen Früchte bringen Farbe, Vielfalt und Geschmack in die Küche. Die exotischen Früchte kann man heute in jedem Supermarkt kaufen. Orangen, Kiwis und Bananen gelten bereits als relativ normale, exotische Calls.

Exotenfrüchte

Acerola-Kirsche ist vor allem in Texas, Mexiko, Panama und Brasilien weitverbreitet und zählt zu den bekanntesten Exoten mit einem hohen Vitamin-C-Gehalt. In 100 gr Acerola-Kirsche ist 1 gr. enthaltenes Mineralwasser von Vitaminen C! Acerola ist jedoch nur als Fruchtsaft erhältlich, da die empfindlichen Früchte einen länger andauernden Transportverlauf nicht aushalten.

Vorteilhaft: Nur eineinhalb EL des Saftes bedecken den täglichen Bedarf von 100 mg Vit. C. Ein weiteres Plus: Acerola liefert uns auch Vitamine A, die unser Sehvermögen stärken. Die Granatäpfel werden rein mit einem Teelöffel verzehrt oder als Nachtisch zubereitet. Der Fruchtsaft kann auch unmittelbar aus der Obstsorte bezogen werden.

Ein weiteres Plus: Der Grießbaum beinhaltet viele wertvolle Zutaten. Die Säfte des Granatapfels enthalten viel Vitamine C und Pottasche, aber auch etwas pantothenische Säure, Natron- und Nicotinsäure. Durch den hohen Gehalt an Vitaminen C verstärkt die Gouve das Abwehrsystem. Eine Obstsorte beinhaltet 300 Milligramm des Vitamins C. Für den Genuss des feinen, pfirsichfarbenen Aromas muss die Obstsorte um die Hälfte gekürzt und ausgereift werden.

Ein weiteres Plus: Die Gouve beinhaltet Niacin, das an fast allen wesentlichen Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Der Feigenkaktus ist eine der weniger bekannten Exoten. Oder die Früchte können in Längsrichtung geschnitten werden. Die saftigen Exotine liefern etwa 30 bis 40 mg Magnesium Vitamine C pro St. Ein weiteres Plus: Die Früchte regen die Durchblutung an.

Aber es hat auch einen Nachteil: Es macht die Früchte verderblicher. Daher können die Exoten nur 5-6 Tage bei Raumtemperatur gelagert werden. Ein weiteres Plus: Im Kumquat sind verdauungsregulierende Substanzen wie z. B. Kamquats und bittere Substanzen vorhanden, während die Vitamine B2 (Riboflavin) den Metabolismus anregen. Sie hat eine feste, aber leicht krümelige Haut um das Fleisch herum, die vor dem Verzehr zu entfernen ist.

Nach dem Aufbrechen kann das Obst mit den Fingern oder einem Schwert rasch von der Haut genommen und in Fruchtsalaten, Reisspeisen oder mit Obst aufgetischt werden. Achte darauf, dass auch der Samenkern in der Fruchtmitte herausgenommen wird. Noch ein Vorteil: Lycheen können mehrere Woche in einem gelochten Plastikbeutel aufbewahrt werden.

Die frischen Lycheen sind vitaminreich und kaliumreich und gewährleisten zudem einen ausgewogenen Kupfer- und Magnesithaushalt. Die Grösse der Mangos ist sehr unterschiedlich, so dass alles zwischen 250 g und 1,5 kg möglich ist. Abhängig von ihrer Grösse enthält eine Mangos bis zu 100 Milligramm Vitamine und deckt so unseren täglichen Bedarf optimal.

Bei der Kaufentscheidung für eine Mangos ist es besonders darauf zu achten, dass die Früchte eine ebenmäßige Haut haben und leicht zart sind. Ein weiteres Plus: Mangos glänzen mit viel Carotin, das die Zellenerneuerung fördert. Die exotischen Früchte werden in der Kueche oft in Currys, Chutneys oder Salsa verwendet. Noch ein Vorteil: Mit nur 13 Kilokalorien pro 100 Gramm sind Papaya sehr kcalorienarm.

Die Früchte enthalten auch viel Potassium, das den Organismus auslaugt. Auch gut: Calcium für kräftige Gebeine und Vitamine B für gute Nägel. Ein weiteres Plus: Die brasilianische Obstsorte ist reich an Eiweiß, Magnesit, Phosphor in Verbindung mit Vitaminen C und kann als Püree gefroren werden. Eine Obstsorte beinhaltet 150 Milligramm Vitamine C.

Ein weiteres Plus: Ihr großer Kaliumanteil ist auffallend. Seine Besonderheit ist nicht nur der erhöhte Vitamin-C-Gehalt, sondern auch die außergewöhnliche Sternform. Ein weiteres Plus: Die etwa 90 bis 120 Gramm schwere Sternobst ist mit 24 Kilokalorien pro 100 Gramm besonders kältearm. Die Karambolage beinhaltet auch Beta-Carotin, Pottasche und diverse Obstsäuren.

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