Feuerwehrhelm

Brandschutzhelm

Feuerwehrhelm Bullard, Aluminiumhelm, DIN-Helm in der Feuerwehrwerkstatt. Als Schutzausrüstung der Feuerwehren im täglichen Betrieb sind Feuerwehrhelme unentbehrlich geworden. Bequeme Größeneinstellung von aussen möglich Der HEROS Feuerwehrhelm ist bereits hunderttausendfach weltweit im Einsatz und bietet den besten Service für Rettungskräfte. Der HEROS-matrix Feuerwehrhelm mit 3/4-Schale ist nach EN 443:2008 zugelassen und wurde speziell für den Waldbrandeinsatz und die Technikentwicklung konzipiert. Mit den Helmen HEROS-titan, HEROS-smart und HEROS-matrix steht eine Fülle von Funktionalitäten zur Verfügung.

TRADITIONELLER HAMM WIENER FORM, ROHLING, 156400IM EINSATZ NICHT VERWENDEN! NICHT VERWENDEN 156401 IN GEBRAUCH! NICHT VERWENDEN 156402 IN GEBRAUCH!

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In den Anfängen der Berufs- und Freiwilligenfeuerwehr waren Feuerhelme nicht nur ein bedeutender Schutz für den Kopf, sondern auch ein oft prächtiger Teil der Waffen. In die Entstehungsgeschichte der Feuerhelme fallen auch die Zeichen, mit denen insbesondere die ersten Feuerhelme geschmückt wurden und die mit dem Brand und damit auch mit der Werkfeuerwehr verbunden sind.

Manchmal werden die Sturzhelme zum Glänzen gebracht, um die Wärmeabstrahlung zu spiegeln und das Scheinwerferlicht besser zu finden. Das Polster und der Gurtkorb machen den Helmpflegekomfort aus und leiten die absorbierte Schlagkraft gleichmäßig auf den Kopf über. Zur Zeit des Nazionalismus waren die Sturzhelme schwarz gefärbt. In Wien erhielt die Werkfeuerwehr als Brandschutzpolizei, jedoch einen Helmpflicht ähnlich dem Wehrmachthelm.

Der Tragezeitraum ist 10 Jahre, danach muss der Schutzhelm aus sicherheitstechnischen Gründen außer Betrieb genommen werden. Der Feuerwehrhelm war im Reich sehr stark an die Schießhaube der Preussischen Armee angelehnt. Seit 1933 wurde der Feuerwehrhelm an den in der Armee eingesetzten Schutzhelm angepasst. Das Design von Feuerwehrhelmen in Deutschland wurde 1956 mit einer Frühnorm genormt und seit 1964 im Normenblatt DIN 14940 festgelegt, bis diese 1997 durch die DIN EN 443 abgelöst wurde.

Seit 2015 werden die Standards DIN EN 16471 - "Helme für die Wald- und Waldbrandbekämpfung" und DIN EN 16473 - "Helme für die Rettungstechnik " in das Normenwerk aufgenommen, die besondere Ansprüche der Feuerwehr erfüllen. Obgleich der Schutzhelm in dieser Richtlinie und im sprachlichen Gebrauch "Feuerwehrhelm" genannt wird, wird er auch von anderen Notfallorganisationen verwendet.

Manfred- Mischinger: Die Österreichischen Werkfeuerwehrhelme - von k.u.k. Der Adjutum Verlagshaus, Wien 2006, ISBN 3-200-00574-2 Ludwig Baer: Vom Metallhelm zum Plastikhelm - Die Entstehungsgeschichte des Feuerwehrhelmes in Deutschland und Österreich.

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