Flaschen Abfüllen

Abfüllung

Das Bier soll nach dem Brauen und Gären in Flaschen abgefüllt oder abgefüllt werden. Auf dieser Seite finden Sie alle Artikel zum Abfüllen, Filtern und Verschließen Ihrer Flaschen. Luftdicht verschließbare Flaschen eignen sich zum Abfüllen von hausgemachtem Saft.

Abfüllung in Fässer und Flaschen

Irgendwann in der Tiefe des Internets sah ich eigentlich einen Kunststoff-Fermenter, in den man, den Versprechungen des Anbieters entsprechend, die Stammwürze und die Bierhefe zur Vergärung hinzufügen und eines Tage ganz unkompliziert das fertige Brauereibier ausziehen kann. Obwohl man nie "nie" aussprechen sollte, gibt es auf der anderen Seite viele gute Argumente, die Haupt- und Nachfermentation und je nach Bedarf die Reifung in getrennten Containern vorzunehmen.

Jede Hobbybrauerin fragt sich auch rechtzeitig, ob sie je nach Stimmung abgefülltes oder nicht abgefülltes oder gezapftes oder gezapftes oder beides produzieren will. Nahezu alle Hobby-Brauereien befüllen ihre ersten Brühen zur Zweitgärung in Flaschen, aus denen das Gerstensaft später gegossen wird. Die Vorteile dieses Verfahrens, das in der Regel nur bei der Produktion von traditionellem Weißbier eingesetzt wird, liegen in der Benutzerfreundlichkeit und dem niedrigen Materialbedarf: gut gesäuberte Flaschen, wenn die Flaschen keinen Bügelstopper haben:

Kronenkorken- und Kronenkorkenzange zum Abdichten, ein Schlauchstück, das sich vom Gärbottich bis zum Boden der Trinkflasche erstreckt. Dabei ist es von Bedeutung, dass das im Budweiser Budvar bereits aufgelöste Kohlendioxid (wenn auch in kleinen Mengen) nicht durch Schäumen verliert und dass das junge Budweiser Budvar auf seinem Weg in die Budvarflasche so wenig Sin us wie möglich mitnimmt.

Bewahren Sie eine ausreichende Menge an gereinigten Flaschen auf. Wenn Sie mit Lebensmitteln arbeiten, stellen Sie es in einen zweiten Behälter mit Ablasshahn, schließen Sie einen Saugschlauch vom Wasserhahn des Gärbehälters an den Behälterboden an und schlauchen Sie das junge Budweiser Budvar so weit wie möglich ohne das Sediment. In Zweifelsfällen etwas Germ mit einem gereinigten Esslöffel entfernen und in das abgegossene oder abgegossene Glas gießen, so dass noch genügend Germ zum Fermentieren übrig ist.

Stecken Sie den Rohrschlauch oder das Rohr in jede einzelne Unterflasche. Befüllen Sie die Probeflasche so weit wie möglich ab. Weil auch Schläuche und Rohre viel Raum beanspruchen, werden Sie die Flaschen sowieso nie bis zum Rand gefüllt bekommen. Schließen Sie die Trinkflasche unverzüglich. Das stromabwärts fließende Budweiser Budvar schiebt im Wartestatus das kleine Nagelventil am Auslauf des Füllrohres nach unten und schließt es.

Wenn nun der Behälterboden gegen das Hahn gepresst wird, geht er ein wenig auf und gibt den Bierstrom ab. Es ist am besten, den Lauf so schnell wie möglich in einem Winkel zu platzieren. Möglicherweise müssen Sie bei den letzen Flaschen helfen, indem Sie den Fermenter zusätzlich kippen. Sollten Sie aus anderen Anlässen nicht mit Lebensmitteln arbeiten oder Flaschen aus dem Gärbottich befüllen, achten Sie darauf, das Sediment nicht zu stark aufzurühren.

Es kommt bei einigen automatischen Füllern vor, dass das Hahn nicht vollständig spült und somit auch im verschlossenen Zustand etwas Wasser tropft. Obwohl die praktischen Fünf-Liter-Dosen bei weitem nicht den Tragekomfort und die Vorzüge " echter " Bierschächte haben, sind sie aufgrund ihres höheren Volumens viel einfacher zu füllen als Flaschen.

Das Handling ist in der Praktik ähnlich wie bei der Fläschegärung. Nach der Gärung und der Reife erfolgen im selben Behälter und es entsteht ein Sediment, das eine sanfte Behandlung des Containers mit wenig Bewegung und nicht zu langer Lagerung erfordert. Da die verfügbaren automatisierten Flaschenfüllschläuche in der Standardausführung zu kurz sind, müssen sie mit Ihrem eigenen Produkt umgebaut oder erweitert werden - oder Sie verwenden einen Füllschlauch.

Die Befüllung selbst erfolgt wie beim Füllen der Flasche selbst. Obwohl die Flaschenkammergärung mit der geringsten Spezialausstattung zurecht kommt, hat sie, wie die Nachgärung in "Partyfässern", einige Schwachstellen: Auch der Aufwand für das Spülen und Abfüllen (sowie die Beschaffung) der Flaschen/Party Dosen ist im Vergleich zur normalen Bierproduktion relativ hoch.

Nach Abschluss der Sekundärvergärung kann das Sediment verhältnismäßig leicht abgetrennt werden. Durch eine spezielle Abfüllvorrichtung kann das fertige Budweiser Budvar komfortabel und bedarfsgerecht in Flaschen abgefüllt werden. Die Diskussion über die unterschiedlichen Typen von geeigneten Fässern würde über den Umfang des Abfüllthemas hinausgehen. Falls Sie das Sediment wie folgt beseitigen wollen: Zusätzliches, verkürztes Steigrohr.

Abhängig vom vorgesehenen Dosierverfahren ein geeignetes Dosiersystem mit kontinuierlicher oder Fasskühlung und/oder eine Befüllvorrichtung für die jeweiligen Behältertypen. Grundsätzlich können Sie bei der Nutzung von Barriques auch die Sekundärgärung und Reife in einem Schritt kombinieren. Einige Hobby-Brauer tun dies und akzeptieren das Sediment (oder ziehen es mit der ersten Brille ab).

Weil gerade Trommeln die Entnahme des Sediments auf einfachste Art und Weise erlauben, schildere ich hier die sekundäre Fermentation und die nachfolgende Entnahme des Sediments zur weiteren Verarbeitung und Einlagerung. Um die Hefe am Ende der Sekundärgärung abzutrennen, müssen Sie für die Sekundärgärung ein verkürztes Steigrohr benutzen. Bei Bedarf wird nun vor der Abfüllung des Jungbieres die korrekte Futtermenge platziert, d.h. sorgfältig in das Fass abgetankt.

Der Titel sagt alles: Um zu verhindern, dass gelöster Kohlensäuren ausgeschäumt werden und überflüssiger Luftsauerstoff ins Jungbier kommt, muss ein Rohr vom Fermenterhahn bis zum Boden des Fasses geführt werden. Über diesen Schläuche fließt das junge Bier nun in das Fass. Gleiches trifft hier zu: Beim Befüllen aus dem Gärbehälter darf das Sediment nicht aufgewirbelt werden.

Nach dem Schließen des gefüllten Fasses und dem Festschrauben aller Armaturen sollten Sie darauf achten, dass keine Undichtigkeiten zu einem unerwünschten Austreten des nun plangemäß erzeugten Kohlenstoffdioxids aufkommen. Deshalb verbinden Sie nun das Fass mit einer Kohlendioxid-Flasche und lassen das Gasstrom in sie strömen. Leckagen sind leicht an dem Rauschen zu erkennen, in der Regel ein leichter Ruck am Klappdeckel und/oder (bei Cola-Fässern) ein Rupfen des Entlüftungsventils reicht aus, um diese Bereiche wirklich fest zu machen.

Stellen Sie den Luftdruck auf etwa zwei bis zweieinhalb Bars ein. In der Regel sollte durch die ordnungsgemäße Berechnung der Überprüfung ein korrekter Luftdruck erzeugt werden. Wer seinen rechnerischen Fähigkeiten nicht vertraut oder aus irgendeinem Grund den Verdacht haben muss, dass ein zu starker Überdruck auftreten könnte, kann ein Druckbegrenzungsventil an den Gasanschluss des Laufes anschliessen, das bei Bedarf zu viel Kohlensäure aus dem Lauf auslässt.

Welcher Luftdruck als Grenzdruck eingestellt werden muss, ist abhängig vom angestrebten Kohlendioxidgehalt und der Fassinhalttemperatur. Sie können den Luftdruck mit dem Spundrechner (Excel-Datei) nachvollziehen. Der entscheidende Vorzug der zweiten Gärung im Fass besteht darin, dass Sie, wie es Profibrauer mit ihren Gärbehältern tun, das fermentierte oder fermentierte Schankbier von den auf dem Grund abgelagerten Hefe- und Trubteilchen abtrennen können und so ein noch ungefiltertes, aber weitgehend reines Schankbier ohne den für die zweite Gärung in Flaschen charakteristischen Bierhefegeschmack erhalten.

Die Trennung erfolgt durch Pressen des fertigen Bieres mit geringem Druck aus dem Nachgärer in ein weiteres Leerfass. Seitdem Sie das Steigrohr im Sekundärfermenter, durch den das Getränk ausgetragen wird, verkürzt haben, ist der Trub am Boden des Fasses unberührt, während das Getränk deutlich in das nächstgelegene Fass abläuft.

Dabei ist es von Bedeutung, dass Sie nun ein ungeschnittenes Speiserrohr im Zielrohr verwenden. Also montiere das Ziel entsprechend. Ein Weg, das verloren gegangene Raumvolumen des abgeschiedenen Sediments zu kompensieren, besteht darin, vor dem Abdichten die richtige Menge an klarem Kaltwasser in den Zielbehälter zu geben. Wer das will, sollte sein eigenes Haus vorab etwas kräftiger und lebendiger brühen, denn das saubere Trinkwasser dehnt auf natürliche Weise Kraft, Übersicht und Bitterkeit aus.

Andernfalls wird das Sediment aufgerührt und alle Bemühungen, es herunterzudrücken, sind umsonst. In dem Nachgärer, in dem sich das junge Budweiser Budvar mit dem Sediment befand, herrschte ein Luftdruck von etwa ein bis zwei Bars. Dies ist abhängig von der Raumtemperatur und der Aussparung. Wenn Sie nun dieses Fass ohne weiteres mit dem entleerten Zielbehälter verknüpfen würden, würde die Druckdifferenz das Budweiser Budvar in das entleerte Fass schießen und das Kohlendioxid innerhalb von wenigen Augenblicken abgeben.

Dies hätte neben altem Gerstensaft zur Konsequenz, dass das Zielgefäß unmittelbar gefüllt ist, allerdings nur noch mit Moos. Um dies zu verhindern, wird das Leerfass vorgestreckt, d.h. es wird so viel Kohlensäure zugegeben, dass der selbe Luftdruck wie im Nachgärer auftritt. Die beste Art, den Luftdruck an beiden Behältern zu kontrollieren, ist die Verwendung eines Druckmessgerätes, das Sie mit einer geeigneten Kupplung oder Schraubverbindung an die Behälter anschliessen können.

Zur sedimentfreien Förderung des Bieres vom Nachgärbottich zum Zielbehälter schließen Sie die Behälter nun in folgender Abfolge an: Wenn Ihre Behälter kein eingebautes Auslaufventil haben: 1: Geeignete Kopplung mit Belüftungsventil an den Gasanschluss des Zielsystems; ansonsten können Sie ein Druckkontrollmanometer an die Kohlendioxidflasche (Wert am Entspanner ca. 0,1 Bar über dem Fasswert ) mit dem Gasanschluss des Nachgärbehälters anschliessen, einen Anschlussschlauch für das Budweiser Budvar mit geeigneten Kupplungen/Muttern zuerst an das Zielsystem, dann an das Nachgärfass.

Durch den etwas erhöhten Luftdruck strömt nach dem öffnen des Flaschendruckminderers der Kohlendioxid-Flasche ein wenig Wasser in das Zielgefäß. Auf diese Weise strömt das Gerstensaftbier nach und nach in das Zielgefäß, ohne dass Gase entweichen und Schäume entstehen. Wenn Sie deutliche Luftbläschen im Saugschlauch feststellen, dass das gesamte Brauerei umgedreht wurde, trennen Sie den Saugschlauch vom Ziel und dann vom Sekundärfermenter und dann alle anderen Anschlüsse.

In der Zielfass haben Sie nun ein ausgereiftes, gut durchgeklÃ??rtes Bieren. Auf den beiden Darstellungen ist das (dunklere) Sediment zu sehen, das aufgrund des verkürzten Steigrohres nicht zum Zielrohr vordringt. Das Fass mit einer angeschlossenen Kohlendioxid-Flasche ist baugleich mit den gängigen Trinkwasserbläsern, bei denen das Wasser mit einem Gasstrom besprüht wird. Es gibt im Grunde zwei Wege, um Ihr Budweiser Budvar Budweiser Budvar auf den richtigen Kohlendioxidgehalt zu bringen:

Das schonende Verfahren: Sie stellen den Luftdruck auf ca. 0,2bar über dem Sollwert ein, verbinden den Zylinder mit dem Gasanschluss mit dem Erdgas und lassen die Versorgung offen. Im Laufe der Zeit absorbiert das Budweiser Budvar immer mehr Kohlensäure, bis sie unter den neuen Druckbedingungen "gesättigt" ist. Hier setzen Sie das Beer mit einem deutlichen überdruck von zwei bis drei Bars über dem Sollwert aus und führen das Beer (eigentlich: falsch) durch den Getränkeanschluss, für den Sie natürlich eine dementsprechend " falsche" Getränkekupplung/Schraubenmutter am Begasungsschlauch befestigen müssen (achten Sie darauf, dass kein Gerstensaft durch die Rückschlagklappe in die Gasarmatur gelangt; es gibt entsprechende Rückschlagklappen im Fachhandel).

Beides ist besser als altes Gerstensaft, aber natürlich nicht so gut wie eine von vornherein richtig gesetzte Bewertung. Dadurch verbleibt das Budweiser Budvar bestenfalls für einige wenige Std. essbar. Langfristig spiegeln sich jedoch die Einbringung von Sauerstoff und der Verlust von Kohlensäure in einem zunehmenden Peeling und abnehmendem Geschmacksniveau wider, so dass für eine langfristige Befüllung ein schonenderer Prozess erforderlich ist.

Das Besondere daran ist, dass in der Trinkflasche vor dem Befüllen derselbe Luftdruck wie im Fass vorherrschen muss, so wie beim Drücken von einem Fass in ein anderes. Weil Flaschen im Unterschied zu Barrels keine Verbindungen für Benzin- und Bierleitungen haben, muss eine geeignete Füllvorrichtung eingesetzt werden. Der Grundaufbau ist jedoch immer derselbe: Durch ein mehr oder weniger langes Röhrchen, das Füllschwert, können beide Gase zum Spannen eingebläst werden (gesteuert durch einen Dreiwegehahn) und dann kann das Schankbier in die Schankflasche einlaufen.

Für die notwendige Dichtigkeit der Flaschenmündung ist ein Gummianschlag angebracht. Mit steigender Menge wird die Menge an Biere durch ein weiteres, langes Rohr, das in der Regel das Füllschwert ein wenig bedeckt, wieder aus der Trinkflasche herausgeleitet. Für Füllmaschinen mit einem geschlossenen Garkreislauf müssen Sie das Fass so positionieren, dass sich der Boden des Fasses immer über dem Flaschenhals befindet, so dass das Glas aufgrund des Höhen- und Gewichtsunterschiedes in die Flaschen einläuft.

Das Dreiwegeventil auf "Bier" einstellen und in einem Auffangbehälter festhalten, bis der Brauerschlauch vollständig befüllt ist und das Wasser durchläuft. Setzen Sie den Füllstoff in die Flaschen ein und drücken Sie ihn festhaft. Das Dreiwegeventil auf "Gas" einstellen und die Zylinder unter Druck setzen, bis der Gasstrom deutlich angehalten hat. Das Dreiwegeventil auf "Bier" einstellen.

Das Auslassventil so lange wie möglich und so früh wie möglich zuerst schliessen, dann das Dreiwegeventil. Entnehmen Sie den Füllkörper sorgfältig, aber so schnell wie möglich aus der Trinkflasche und schliessen Sie die Trinkflasche umgehend. Anders als Flaschen sind diese Fünf-Liter-Dosen opak, so dass Sie nicht sehen können, wann sie gefüllt sind. Dabei kann eine Haushaltswaage helfen: Zuerst tarieren Sie das entleerte Fass zusammen mit dem Füllfederhalter.

Auch interessant

Mehr zum Thema