Flaschenformen

Behälterformen

Der Bordeaux Flakon ist leicht an den "Schultern" zu erkennen. Heute ist es eine der beliebtesten Flaschenformen für trockene Rotweine. Auf einen Blick die wichtigsten Flaschenformen für Wein. Ehe ich auf die verschiedenen Größen von Weinflaschen eingehe, möchte ich mich zunächst den Flaschenformen widmen. Die klassische Flasche für alle Schaumweine.

Lebensmittellexikon für Zusatzstoffe

Umfassender, über 600-seitiger Leitfaden und Fachbuch mit über 2.800 Stichwörtern, E-Nummern, Bezeichnungen und Synonymen der Lebensmittelzusatzstoffe sowie der Umsetzung der entsprechenden Zusätze in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Das vorliegende Enzyklopädie erläutert die wesentlichen Angaben zu den aktuell wichtigen Additiven und befasst sich mit deren Einteilung in Funktionsgruppen, Produktion, Anwendung, gesetzliche Einschränkungen, Maximalmengen und Anwendungsbedingungen sowie gesundheitlichen Aspekten.

Die Enzyklopädie wird erweitert durch Zusatzinformationen zu Nanofood, Plastifizierungsmitteln und Additivlisten, für die die: Die Verwendung der Gentechnologie in der Produktion ist möglich, ist in Bio-Lebensmitteln erlaubt und kann aus tierischen Quellen kommen.

Das Weingefäß ist eines der gebräuchlichsten Aufbewahrungs- und Transportgefäße für den Kauf und die Aufbewahrung von Weißwein an den Verbraucher.

Das Weingefäß ist eines der gebräuchlichsten Aufbewahrungs- und Transportgefäße für den Kauf und die Aufbewahrung von Weißwein an den Verbraucher. Sie haben ein Abfüllvolumen von 0,75 Litern und sind seit 1977 Teil der vertrauten EU-Kommission. Allerdings wird die 0,75 l-Normgröße nicht von allen Staaten der Welt einheitlich verwendet; so nutzen zum Beispiel die USA und die Schweiz noch immer gern die bisherigen 0,7 bis 0,8 l-Mengen.

Heutzutage ist der Wert des Weins auch in Tetra Packs zu finden, aber hier werden nur Entwurfsweine in Flaschen gefüllt und keine qualitativ hochstehenden Drop. In der Vergangenheit wurde der Wert des Weins nahezu ausschliesslich in Barriques ausgebaut und in Behältern aufbewahrt. Oft wurde der Glaswein mit Harz vermischt, zuckersüß gemacht oder gedünnt, um seine Haltbarkeit zu verlängern, so dass erst mit der Entwicklung der Gläserflasche die Weinsorte geschaffen werden konnte, die wir heute kannten und liebten.

In Metall- oder Keramikgefäßen wurde er serviert, dieser wurde in sogenannten "Tuben" (Behälter aus Tierhäuten) verkauft. Jahrhunderts wurde die gläserne Flasche zum wichtigsten Weinbehälter. Dadurch war eine gute Lagerhaltung und Nachreife möglich. Ursprünglich war die Form des Glases "bauchig" - wulstartig, aber später wurden weitere Optimierungen in Form von Zylinderflaschen vorgenommen.

Die Bodenfläche der Trinkflasche ist leicht gebogen, um zu vermeiden, dass das Deposit in das Glas fließt. Die Form der Flaschen muss früh vor dem Verzehr aufrechterhalten werden, um das Lager mit qualitativ hochstehenden Weinen auf dem Gelände zu erhalten. In der klassischen Form ist die Trinkflasche dunkel- bis dunkelgrün, es gibt aber auch klare Glasvarianten.

Es wird in Italien in sehr dunklen Gläsern für viele unterschiedliche Weinsorten (Barolo, Barbecue, etc.) eingesetzt. Bordeauxflaschen werden in Deutschland z.B. für Grau- oder Spätburgunderweine eingesetzt. Hohe oder Schlägelflasche: Die hohe oder Schlägelflasche ist eine schmale, flötenförmige Fläschchen, die an eine lange bordeauxfarbene Fläschchen erinnert. Sie sind in der Hauptsache in braunen (Rhein) und grÃ?nen (Mosel) FÃ?llflaschen erhÃ?ltlich.

Das Fläschchen ist ziemlich dickwändig, um dem Luftdruck in der Trinkflasche zu widerstehen. Das Gewölbe stammt aus der Zeit des Glasblasens, da die Trinkflasche über einen hölzernen Stab gewendet werden musste. Der geschwungene Unterboden absorbiert den Andruck gegen die Wand jedoch besser und stellt so sicher, dass der Behälterboden nicht zerbricht. Das Grün (oder Braun bei anderen Weinen) bewahrt den Weißwein im Allgemeinen vor den gesundheitsschädlichen Auswirkungen der UV-Strahlen und ist besonders bei lang zeitgelagerten Weingen.

Grundsätzlich gilt: Je düsterer die Trinkflasche und der Aufbewahrungsort, umso besser ist der Sonnenschutz gegen UV-Strahlung! Andere Flaschenformen: Neben den eben erwähnten Flaschen gibt es noch eine Reihe anderer charakteristischer Flaschenformen. Beispielsweise wird der wulstige, ebene Böckserbeutel in Frankens und Portugals, dem ungarischen Tokajer sowie dem Porträtwein eingesetzt, die provenzalischen Tropfen (traditionell in Clubflaschen abgefüllt) oder der Wein Jaune haben ihre eigene typ. tafeltypische Form.

So haben beispielsweise die kalifornischen Weinen seit Beginn der 90er Jahre eine eigene Form der Flasche, und seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrtausends gibt es einen allgemeinen Trend zu überwiegend dünnen Desingerflaschen. In Bordeaux hat das Château Haut-Brion seit vielen Dekaden eine eigenständige Form. Allerdings gibt es auch andere Spezialflaschen, die nicht zum Kauf, sondern ausschliesslich zur Aufbewahrung vorgesehen sind.

Ein Klassiker ist der Demi-John mit einem Fassungsvermögen von 45 Litern, der zur Aufbewahrung von nicht vinifiziertem Porträtwein sowie Whisky oder Moscatel dient. In dieser großen Fläschchen werden die Tropfen nach der Reife auf die 0,75-Liter-Flasche aufgesetzt. Als Standardflaschengröße für Weißwein werden 0,75 l oder 1/4 Flaschen verwendet.

Weitere Größen haben eine eigene Benennung, haben sich vor allem biblische Namen aus der Geschichte durchgesetzt. Nebudaknezzar I. war der jüngste Kaiser im Neu-Babylonischen Kaiserreich von 604 v. Chr. bis 562 v. Chr. Im selben Jahr, als Salomo verstarb und das Büro an seinen Nachkommen überging, kam Jerobeam zurück und begründete das Kaiserreich Israel mit zehn Stammesangehörigen.

Nebudacnezzar II. eroberte Juda 586 v. Chr.. Nach dem Tod Nebudaknezzars II. war sein Vater Balthazar der jüngste Kaiser des neobabylonischen Imperiums. Als Modell für Giuseppe Verdis Opernhaus Nabuccho ging Nebudaknezar II in die Geschichtsbücher ein.

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