Fleisch in Alufolie im Backofen Garen

Das Fleisch in Alufolie im Ofen garen.

Kannst du nicht einfach gegrilltes Gemüse in Alufolie wickeln und im Ofen braten? Für saftiges Fleisch können Sie Aluminiumfolie im Ofen verwenden. Manchmal bin ich darauf gekommen, die in Folie zu zerschlagen und so im eigenen Saft zu kochen.

Alufolie im Ofen - das Fleisch bleibt frisch und frisch.

Für das saftige Fleisch können Sie im Ofen Alufolie verwenden. Sie ist unkompliziert, sicher und vielseitig verwendbar. Nun wird alles in die Alufolie gewickelt. Stellen Sie sicher, dass Ihre Speisen vollständig verpackt sind, da nur so das Fleisch saftig bleiben kann, da keine Flüssigkeiten entweichen oder verdunsten können. Du kannst etwas Feuchtigkeit auf den unteren Teil geben, um zu verhindern, dass die Alufolie klebt.

Den Grad einstellen und alles für die ganze Zeit im Ofen belassen. Dann entfernen Sie sorgfältig Ihren Bratrost und öffenen die Folien. Statt Natronpapier zum Brennen sollte man nicht zwangsläufig Alufolie mitnehmen. Sie kann auf dem Tortenteig im Ofen kleben und die ganze Produktion auflösen. Grundsätzlich kann Alufolie ohne zu zögern im Ofen verwendet werden, solange sie nicht auf dem Boden des Ofens liegt.

Sie können die Alufolie als Mittel zum Bilden von Röstungen oder dergleichen einsetzen. Hackfleisch zum Beispiel löst sich gelegentlich im Ofen auf. Bei Verwendung der Folien geschieht dies nicht und wird gleichmässig gegart. Generell können Sie Roastbeef oder Schweinefleisch, Hühnerbeine, geschmortes Fleisch, Folienkartoffeln oder andere köstliche Speisen im Ofen mit Alufolie vorbereiten.

Beim Verpacken verbleibt der Fruchtsaft im Fleisch und tropft nicht aus. Wenn Sie tropfendes Essen haben, das Ihren Ofen stark verunreinigen würde, platzieren Sie bitte eine Alufolie auf dem darunter liegenden Grill.

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Dickbrüste sollten bei niedriger Hitze gegart werden, raten die US-Experten. Die Zielsetzung: 52 Grade C im Inneren, was dem Kochniveau "blutig" mitteilt. Ein Stück Fleisch wurde in zwei Std. bei 230° C und das andere in drei Std. bei 120° C gekocht. Schlussfolgerung: Zeit ist Genuss beim Röste. In vielen Rezepten wird empfohlen, Rinderfilet in einer Bratpfanne zu rösten, um eine angenehme Rinde vor der Backofenphase zu erhalten.

Als überlegen hat sich in Experimenten die anschließende Bräunung erwiesen, d.h. das vier- bis achtminütige Braunwerden des gekochten Bratens von allen Längsseiten in der Dose. Eine Bratenmostruhe muss liegen, damit der Fruchtsaft im Fleisch verbleibt - der bekannte Küchentrick wurde durch das Schneiden von fünf Schweinebraten bestätigt. Einer davon wurde von den Köchen aus dem Backofen in 1 Zentimeter starke Schnitte geschnitten.

Unter Alufolie ruhten die anderen vier Röstungen und wurden alle zehn Jahre nacheinander demontiert. Die Röstung unmittelbar aus dem Backofen hatte 10 EL Flüssigkeit eingebüßt, derjenige, der zehn Min. Ruhezeit hatte, hatte nur 4 EL eingebüßt. Ein magerer 2,5 EL Fruchtsaft floss aus dem Teil, das eine 20-minütige Unterbrechung hatte, und je 1 EL aus den Röstungen, die 30 und 40 min lang unter Alufolie gelagert wurden.

Besonders fettes Fleisch aus Schultern, Rippen und Beinen kann in einem verschlossenen Röster geschmort werden. Füge so viel Flüssigkeit hinzu, dass das Fleisch zur einen Seite darin ist; je nach Größe des Fleisches eine bis drei Std. bei etwa 150°C garen. In der Röstanlage gibt es milde Außentemperaturen, die den Siedepunkt des Wassers - 100°C - nicht überschreiten.

Was beim Dünsten geschieht, verdeutlicht ein Experiment mit 200 Gramm schweren Stücken aus der Schulter einer Kuh: Sie kochen in Brühe in vakuumversiegelten Plastikbeuteln - für eineinhalb Std. in 88° warmem Brauchwasser. Es war nicht sehr bissfest, aber saftig und butterig. Es wird empfohlen: den Backofen auf 135° C erhitzen, die Steaks in die Fettwanne legen und abwarten, bis die angestrebte Kerntemperatur erreicht ist.

Für 4,5 Zentimeter Stücke sind es 54 Grade für die "mittlere" Kochebene, während 38 bis 41 Grade für 2,5 Zentimeter Steaks sind. Die Vorgärzeit beträgt jeweils etwa eine halbstündige; die Steaks werden fast im Eiltempo reif und werden zart. Dann werden die dicken Steaks in einer heissen Wanne und etwas Olivenöl nur 3 Min. von jeder Ecke gebraten.

Hinweis: Wenn Sie die Längsseiten jeweils 1,5 Min. lang anbraten, erhalten Sie zusätzliche Röstaromen: Legen Sie das Beefsteak mit einer Frittierzange auf den Rand in die Bratpfanne. 10 Min. unter Alufolie einlegen. Beachte, dass die Steaks noch kochen. Hinweis: Das gehackte Fleisch nicht vor dem Verkneten mit Salz bestreuen, da sich sonst zu viel Fleischeiweiß auflöst.

Das Fleisch bei 70°C mind. zwei Min. lang garen, dabei werden Krankheitserreger abgetötet. Mittleres Hackfleisch kann beim Metzger bestellt oder vom Fleischwolf oder der Küchenmaschine selbst aus Rindfleischstücken gewendet werden. Ein knuspriger Darm für das Fleisch - das soll eine ideale Breading sein. Das Fleischprotein verbindet das Weizenmehl mit einer Lage, auf der das Ei gut anhaftend ist. Es verbindet dann das Pfannenmehl.

Hinweis: Das Paniermehl vor dem Frittieren einige Zeit einweichen. Experimente mit Hühnerbrustfilets verdeutlichen das Prinzip: US-Köche haben einen mit Speisesalz gerieben und 18 Std. lang im Kühlschrank gelagert. Kurz vor dem Kochen wurde ein weiteres Fillet im Backofen eingesalzen. Ihre Schlussfolgerung: Die Gerüche von Heilkräutern und Würzmitteln aus Ölmarinaden dringen nur etwa 3 Millimeter in das Fleisch ein - auch nach einer sehr langen Einwirkzeit.

Säure wie z. B. Limonensaft, Joghurt und Weißwein wirkt ebenfalls nur an der Haut und macht sie nach wenigen Std. matschig. Nur wenige aromatische Substanzen wie Zwiebel und Bärlauch sowie Sojasauce und Speisesalz gelangen in den Fleischkern. Alternativ zur Salzmarinade gibt es die Möglichkeit zu reiben - die getrocknete Gewürzkräuter-Kräutersalz-Mischung würzt dicke Fleischsorten auch in tieferen Lagen, sollte bei einem Röstvorgang vorzugsweise über Nacht funktionieren.

Bei Steaks können die Reiben unmittelbar vor dem Kochen verwendet werden.

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