Folie für Bachlauf

Profil für Bachlauf

Mit einem kleinen Teich kann ein Garten deutlich aufgewertet werden, vor allem ein kleiner Bach, der durch den Garten fließt. Erstelle deinen eigenen Bachkurs erklärt! Die Folie kann noch nachgespannt werden, indem man sie mit Wasser in Betrieb nimmt. Derjenige, der einen Stream mit Folie gestaltet, hat mehr Arbeit. Was Sie beachten müssen, wenn Sie einen solchen Blickfang für Ihren Garten anlegen, erfahren Sie in unserer Bauanleitung für einen Bachlauf.

Gebrauchsanweisung - Erstellen eines Stroms mit dem Teichfutter

Ob kleiner Zierweiher, etwas größerer Fischweiher oder gar großer Badeteich, ein Weiher kann ein wahres visuelles Glanzlicht im Park sein. Aber es wird noch spannender und lebendiger, wenn ein kleiner Bach langsam und ruhig durch den Park spritzt. Ein solcher Bach kann den vorhandenen Weiher erweitern, aber auch als selbständiges gestalterisches Element in den Park eingebunden werden.

Wenn ein kleiner See den Ausgangspunkt des Baches darstellt, wird hier in der Regel die Pumpe des Teiches eingebaut, um den Wasserfluss zu gewährleisten. Der erste Weg wäre, den Bachlauf mit so genannten Bachschalen zu gestalten. Bachlaufbuchsen sind Fertigteile, die aus Plastik oder Beton gefertigt und analog zu Gartenteichen in die Baugrube eingesetzt werden.

Wichtigste Vorteile von Gewässerschalen sind ihre unkomplizierte Verarbeitbarkeit und ihre Widerstandsfähigkeit. Eine zweite Variante ist die Verlegung des Stroms mit einem Teichfutter. Obwohl die Auskleidung des Teiches nicht ganz so stabil ist wie die Stromlinienschalen und auch etwas schwieriger zu bearbeiten ist, kann der Strom völlig ungehindert und nach Ihren eigenen Wuenschen und Ideen konzipiert werden.

Die folgende Beschreibung erläutert jedoch, wie ein kleiner Bach mit Hilfe einer Wasserbahn erzeugt werden kann: Der erste Schritt beim Aufbau eines Bauchlaufs ist auch der mühsamste, da zuerst der Bachgraben gegraben werden muss. In der Regel sind die Bäche so angeordnet, dass sie zwischen 30 und 60 cm Breite und 20 bis 30 cm Tiefe aufweisen.

Natürlich kann der Bachlauf so weit und tiefgreifend wie erwünscht sein. Das Gleiche trifft auf den Kurs zu, der gerade oder mit Rundungen und Wendungen, fast flach oder mit Steigungen sowie mit sanften Passagen oder kräftigen Fersen sein kann. Die Steigung ist nun definiert und der Schützengraben wird auf die gewünschte Tiefe ausfahren.

Ausgehend von der Wassertiefe sollte der Kanal gut 5 cm tiefer gegraben werden als die angestrebte Bachtiefe. Bei einem Bach, der z. B. 20 cm hoch sein soll, entsteht ein Wassergraben von gut 25 cm Teufen. Bei relativ lockerem und instabilem Baugrund empfiehlt es sich, den Baugrubenraum etwas weiter zu bohren und zunächst eine Kiesschicht zu legen, um nach der Verdichtung ein stabiles und tragfähiges Fundament zu gewährleisten.

Jetzt werden die noch im Schützengraben befindlichen Pflanzenwurzeln, Überreste von Pflanzen, Gesteine und andere Spitzbodenbestandteile abgetragen. Danach wird eine gut 5 cm große Sandauflage aufgetragen, auf die dann das Vlies des Teiches gelegt wird. Der Sandaufbau und das Vlies des Teiches gleicht kleine Ungleichmäßigkeiten aus und schützt zugleich das Teichfutter vor Beschädigung. Vor der Verlegung der nächsten in Serie liegenden Auskleidung muss zunächst die korrekte Höhe und Tiefe bestimmt werden.

Die Linie wird lediglich vom Startpunkt bis zum Zielpunkt des Stroms in den Kanal gelegt und auf diese Art und Weise können Kurvendarstellungen und Abschnitte vollautomatisch korrekt vermessen werden. Der erforderliche Breitenbedarf der Auskleidung des Teiches ergibt sich aus der Wassertiefe und der Strombreite plus 50 cm. Wenn der Strahl z. B. 20 cm hoch und 40 cm breit ist, sollte die Folie 130 cm (20 cm + 40 cm + 20 cm + 20 cm + 50 cm) weit sein.

Das bedeutet, dass die Einlage später als 25 cm breite Leisten auf der rechten und linken Seite des Stroms aufliegt und die Rutschgefahr der Einlage in den Strom auf ein Minimum reduziert wird. Nach der Festlegung des gewünschten Formats wird die Membran so gleichmäßig wie möglich und ohne Faltungen im Verlauf des Stroms gelegt. Damit das Teichfutter nicht abrutscht, sollte es an einigen Stellen mit grösseren Steinchen belastet werden.

Ein so genannter Quellstein ist nun als Ausgangspunkt für den Bachlauf angelegt. Quellsteine sind in unterschiedlichen Oberflächen erhältlich, z.B. in Gestalt von Feuerköpfen, Fisch oder Gestalten, die das Gewässer heimsuchen. Von einem großen Naturstein kann ein Quellstein aber ganz simpel auch selbst hergestellt werden. Dann wird der Gärtnerei-Schlauch von der Gartenteichpumpe auf der Auskleidung neben dem Bach zum Quellstein aufgesetzt.

Nach dem Anschließen des Schlauches an den Quellstein kann mit Silicon- oder PTFE-Band die Dichtung der Dichtung befestigt werden. Zu diesem Zweck können in und neben dem Bach Dekorationssteine angebracht werden, die zum einen ein attraktives Erscheinungsbild bieten und zum anderen die Auskleidung, den Schläuche und das Anschlusskabel der Pumpen befestigen und verdecken.

Jetzt muss der Strom nur noch mit Leitungswasser gefüllt werden und nach dem Einschalten der Pumpen sollte Ihr eigener kleiner Strom leicht durch den Park spritzen. Weitere Anweisungen, Hinweise und Leitfäden für Folien:

Mehr zum Thema