Folterstuhl

Marterstuhl

Das Folterinstrument ist ein Werkzeug, das zur Durchführung von Folter eingesetzt wird und in der Regel speziell für diesen Zweck entwickelt wurde. Laden Sie jetzt das Foto Schmerzhafte Folter Stuhl herunter. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Folterstuhl" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

mw-headline" id="Liste_bekannter_Folterinstrumente_und_-methoden">Liste knowner folder instruments and -methoden[Bearbeiten | bearbeiten Quellcode]

auf dem Gelände des Criminalis Theresiana. Das Folterwerkzeug ist ein Instrument, das zur Folterung verwendet wird und in der Regel eigens für diesen Zweck konzipiert wurde. Es kann sich auch um eine Art der körperlichen oder psychologischen Qual erweisen. Mit Folterinstrumenten wurde im Mittel- und Frühneuzeitalter unter anderem die Wahrheit im Rahmen der Gerichtsbarkeit festgestellt, z.B. in einer unangenehmen Frage (Folter).

Schon seit dem Hochmittelalter ging der tatsächlichen Tortur oft ein Territorium voraus, die Darstellung der Folterwerkzeuge. Auch heute noch werden in totalitären Ländern und im Rahmen von bewaffneten Konflikten verschiedene Mittel zur Verfolgung von Häftlingen genutzt. In der nicht-wissenschaftlichen Fachliteratur finden sich mehr Fantasie als historische Wahrheiten über Folterwerkzeuge und Quälerei.

Flyer mit Illustrationen von Folterbildern sollten der unleserlichen Öffentlichkeit oft die Wirksamkeit der Rechtsprechung vor Augen führen. Außerdem erhoffen sich die entsprechenden Auftraggeber für die Verteilung solcher Folterdarstellungen und Exekutionen eine Abschreckungswirkung auf die Einwanderung von Kriminellen. Im Österreichischen Verfassungsgericht Criminalis Theresiana, dem Peinlichkeitsbefehl der Kaiserin Maria Theresia von 1769, finden Sie eine glaubwürdige Beschreibung der Torturmethoden und -geräte, die in zwei Anlagen mit pädagogisch präzisen Anweisungen zur Verwendung versehen sind, wie sie bis dahin in Wien und Prag im Einsatz waren.

Im Pöggstall im Wallviertler Raum oder im Regensburger Altstadtrathaus finden sich weitestgehend im ursprünglichen Zustand konservierte Marterkammern. Exakt unter dem Friedrichssaal, in dem 1532 der beschämende Hofbeschluss von Karl V. proklamiert wurde, steht die Fraktion der Stadt. Bestimmte dieser Mittel, wie das Lenkrad oder die Estrapez, sind Ausführungswerkzeuge oder -methoden oder Geräte zur Ausführung von Körper- oder Ehrenstrafen, die im Zusammenhang mit Drohungen eingesetzt werden.

Nachfolgend ist eine Reihe von Geräten und Verfahren aufgeführt: Andere Martermethoden, aber es ist fraglich, ob sie wirklich existierten oder ob sie in der Art und Weise verwendet wurden, in der sie geliefert wurden: Folterinstrumente und ihre Verwendung 1769 - Nachdruck der Constitutio criminalis Theresiana oder des römischen Kaisers © Hungarn und Böheim etc. etc. etc. etc. etc.

Eindeutige Gerichtsverordnung, Vienna 1769. Reprint-Verlag-Leipzig, 37603 Holzminden o. J., ISBN 3-8262-2002-1. Horst Herrmann: Die Torter. Das Folterverfahren als juristisches Beweismittel (= Publikationsreihe des mittelaterlichen Strafrechtsmuseums Rothenburg o. d. uber, Nr. 4), Rothenburg o. J.

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