Frischhaltefolie Gesundheitsschädlich

Haftfolie Gesundheitsschädlich

Die Frischhaltefolie ist wahrscheinlich in fast jedem Haushalt zu finden. Jeder, der gesunde Lebensmittel kauft, hat viel Gutes getan. Klebefolien sind praktikabel - aber ein Einwegartikel. Frischhaltefolie ist wahrscheinlich in nahezu jedem Haus zuhause. So bleibt das Essen lange appetitanregend und trocknet nicht so rasch aus.

Nahezu alle geprüften Haftfolien sind nach Öko-Test schadstofffrei. Deshalb sollten die Foils nur mit Bedacht eingesetzt werden. Die Einwegprodukte landen rasch im Abfall. Geschnittenes Fleisch und Frischkäse bleibt in Frischhaltekanistern oder unter der Käseabdeckung stets aufrechterhalten.

Anders verhält es sich bei Filmen im Einzelhandel. Der Öko-Test hat auch geprüft, in welche Folie der Frischkäse an der Kasse im Lebensmittelmarkt verpackt wird. Es gibt noch einige Filme auf PVC-Basis oder dem entsprechenden VVDC. Aufgrund ihrer hohen fettlöslichen Eigenschaften werden diese Plastifizierungsmittel rasch vom Schmelzkäse aufgenommen.

Das Beste daran ist, dass der Frischkäse ganz unkompliziert zu Haus verpackt wird.

Sechzehn geprüfte Klebefolien - Ökotest

Egal ob verzierte Wurstteller, Sandwiches oder Kuchenreste: Klebfolien halten sie kühl. Bei den meisten Prüfprodukten sind keine schädlichen Stoffe enthalten. Als wir auf der Suche nach einer Folien, die sich gut ausrollen und reißen ließ, stießen wir bedauerlicherweise nur auf ein Model aus plastifiziertem VVDC - das ist keine andere Wahl.

Für die meisten Menschen ist die Beziehung zur Frischhaltefolie vor allem eines: sachlich. Die Frischhaltefolie gewährleistet, dass die Speisen lange appetitanregend schmecken und nicht so rasch abtrocknen. Dies ist für den Haushaltsgebrauch von untergeordneter Bedeutung, da Speisen ohnehin nur für kurze Zeit im Kühlraum mit Frischhaltefolie zwischengelagert werden. Konventionelle Frischhaltefolie bestehend aus PE, kurz PE, einem der bedeutendsten Kunststoffen der Welt.

Der größte Vorzug ist, dass es keine Plastifizierungsmittel benötigt. Bei Frischhaltefolien passiert das nur in den meisten Fällen überhaupt nicht. Da es sich um ein Produkt und nicht um eine Verpackung mit dem roten Fleck handelte, sollte die Frischhaltefolie grundsätzlich als Restabfall entsorgt werden. Findet der Konsument auf seiner Folien die Information "PE ist recycelbar", dann ist das nicht verkehrt - er muss nur sozialen Gehorsam praktizieren und die Folien in den gelbe Beutel zum Grünpunktabfall legen.

Soll der Papierkorb in den nächsten Jahren eingesetzt werden, kann die Schutzfolie dort entsorgt werden. Konventionelle Frischhaltefolie besteht in der Praxis meist aus PE, das für seine Fertigung keine Plastifizierungsmittel benötigt. Allerdings gibt es hier und da noch PVC- oder PVDC-basierte Filme - vor allem im professionellen Bereich, d.h. an der Frischtheke im SB.

Im Falle von Hausfolien wollten wir wissen, ob Additive verwendet werden, ob es sich um Plastifizierer, UV- und Wärmestabilisatoren oder Flammhemmer handelt. Für die Käsemuster führte das Prüflabor die Konfektionierung und den Füllgut separat durch, um festzustellen, welche Plastifizierungsmittel in der Folienverpackung vorhanden waren und welche davon im Käsestoff vorhanden gewesen sein könnten.

Zur Klärung dieser Fragestellung haben wir fünf Freiwillige die Filme in der praktischen Anwendung ausprobieren lassen. Wir haben uns die Problematik erspart, wie gut eine Schicht klebt oder nicht: Das kommt vor allem darauf an, wie eben und aus welchem Werkstoff das Substrat besteht. Falls Sie jemals ein Folienstück benötigen, tun Sie es ohne große Umwege.

Aber was nützt die gute Verarbeitung, wenn sich schädliche Stoffe in der Schutzfolie befinden?

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