Frucht Sharon

Früchtescharon

Sharon Cocki mit flacher Frucht (ganz links ein hoher Fruchtcocki zum Vergleich). Scharon die persische Aprikose mit der leuchtend orangefarbenen Farbe. Die Samen werden weggezüchtet, was der Frucht heute zu großer Beliebtheit verhilft. In der Form kann man die Sharon-Frucht mit der Tomate vergleichen, aber sie ist etwas kantiger. Das Obst ist fest bis hart.

Worin besteht der Unterscheid zwischen Sharon-Frucht und Persimmon?

Die beiden Sorten sind im Grunde genommen die gleichen. Der Unterschied liegt im Details, denn die Sharon-Frucht ist eine verfeinerte Brutform der Kais. Obwohl der aus Asien stammende und auch heute noch hauptsächlich in Korea, Japan und China angepflanzte Sharon kommt, ist der Sharon aus der Sharon-Ebene in Israel.

Der Sharon hat eine schmalere Haut als der Grüne Thun, sein Fleisch ist etwas straffer und es sind keine Samen enthalten. Weil es kleinere Anteile des Gerbstoffs Galotannin produziert, ist es bereits süss, auch wenn es noch nicht ganz ausgereift ist, während die Persimone noch recht herb schmeckt. Auch wenn es nicht ganz ausgereift ist. Außerdem ist es haltbarer als Persimone.

Kakis- und Sharon-Früchte haben im Gegensatz zu vielen anderen Fruchtsorten einen besonders höheren Beta-Carotin-Wert. Die Orangen der Haut und des Fruchtfleisches sind dem Vorläufer von Vitaminen A ebenfalls zu verdanken. Die Orangen der Haut und des Fruchtfleisches sind dem Vorläufer von Vitaminen A zu verdanken. der Vorläufer von A. Weil das Fleisch ziemlich zart und sehr säuerlich ist, ist es eine gute Idee, Kaki und Sharon in kleine Stückchen zu zerschneiden.

Wie bei einer reifen Chemietomate gibt eine gereifte Persimone unter hohem Stress leicht nach. Der Panzer des Sharon kann immer gegessen werden. Das Obst sollte vor dem Genuss sorgfältig abgewaschen werden. Der Wirkstoff Solanin kommt in Erdäpfeln, getrockneten Gemüse, Erdäpfeln und anderen Nachtschattenpflanzen vor. Frischkartoffeln haben einen sicheren Solaninwert von weniger als 100 mg pro kg, während keimende Erdäpfel die Schadstoffkonzentration der leicht toxischen Substanz erhöhen.

Die Keimung von Erdäpfeln wird zwischen der so genannten "hellen" und "dunklen" Keimung unterschieden. Die übliche Lagerung in der Kueche bei 12 bis 14 Graden oder hoeher fuehrt dagegen ueber kurz oder lang zum unausweichlichen Wachstum der Knollen. Gewisse Nahrungsmittel werden als magenfreundlich und leicht bekömmlich eingestuft. Der Konsum ist daher in der Praxis kaum mit Verdauungsproblemen wie Bauchschmerzen, Flatulenz, Sodbrennen, Diarrhöe oder Obstipation verbunden.

Zum Beispiel gilt Magermilch, Joghurt, Konsummilch und Saurimilch mit einem Fettanteil von nicht mehr als 1,5 Prozentpunkten als magenfreundlich und leicht bekömmlich. Wer mit sanftem Magen Wurst und Meeresfrüchte geniessen möchte, wählt fettreduzierte und leicht gewürzte schlanke Varianten. Filets von Rindfleisch, Kalbfleisch oder Hühnerfleisch sowie magerem Meer- und Süßwasserfisch können gegrillt, gekocht, in Folien gekocht oder geschmort werden.

Als magenfreundliches und leicht verdauliches Gemüse werden neben der Tomate auch Möhren, Fenchel, Jungkohlrabi, feine Grünerbsen und Zucchini angesehen. Rife Bandbananen, äpfel und pears können roh gegessen oder auf einem empfindlichen Bauch gegart werden. Marmeladen und Honigsorten können in der Hauptsache den Hunger nach Süßigkeiten magenfreundlich befriedigen. Kräutertees, wie vor allem Fenchel-, Apfel-, Anis- und Kümmeltees, Gemüsesäfte zu verdünnten Fruchtsäften zählen ebenso zu den Magenschonern.

Allerdings gibt es leichte Varianten, die weniger sauer sind und viel besser verträglich sind. Fruchtsorten mit einem höheren Fruchtsäureanteil können abends in den Verdauungstrakt gelangen. Diese Art von Heidelbeeren hebt sich von den Waldblaubeeren durch einen grösseren Fruchtanteil und leichtes Fleisch ab. Heidelbeeren sind in der Frucht tiefblau bis violett.

Meistens werden die Früchte in frischem Zustand gegessen, z.B. mit Vollmilch oder Joghurt, oder zur Herstellung von Komposter. Dadurch wird sichergestellt, dass die Blättchen während der Vorbereitung ihre Färbung beibehalten und die Inhaltsstoffe und die knusprige Beschaffenheit bewahrt werden. Weil die starken Stängel etwas schwächer kochen als die Blättchen, sollten die beiden vor der Vorbereitung getrennt werden und die Stängel etwas mehr als die Blättchen kochen.

Bevor Sie die Vorbereitung durchführen, entfernen Sie die Außenblätter um den Kopfende des Pak Choi. Nun können die Einzelblätter entweder in einer Blattschleuder trocknen oder von Hand zum Trocknen mit Küchepapier betupft werden. Danach die Blättchen und Stängel teilen, beide in kleine Stückchen oder Striemen schneiden und die Vorbereitung kann beginnen. Im Anschluss daran wird die Vorbereitung begonnen.

Der Stiel oder die Blattadern müssen etwa fünf min lang geblichen werden, die Blättchen nur etwa zwei min. Aufgrund der verschiedenen Kochzeiten sollten Sie auch hier darauf achten, zuerst die Zweige zu kochen und die Blättchen nur am Ende hinzuzufügen. Wer jedoch nur die Stränge von Pak Choi benutzen möchte, kann sie in Meerwasser kochen, wie Spargeln.

Frisch und reif sind die Zutaten für frisch- und reifere Produkte in der Praxis meist wichtiger als für Konserven. In den Monaten März bis September, wenn es in Deutschland Sommerzeit gibt, sollten Sie daher frisches Tomatenmaterial wählen. Für Speisen mit gegartem Tomatenfleisch empfiehlt es sich jedoch, im Sommer auf Tomatenkonserven umzusteigen. Zur Herstellung von Tomatenkonserven werden Obstsorten eingesetzt, die lange Zeit nachreifen.

Darüber hinaus enthält die Tomatenkonserve auch viel Vitamine C und Fruchtsäure, obwohl der Vitaminanteil bei frischen Produkten wesentlich höher ist als bei Tomatenkonserven. Nährwertgehalt pro 100 g Tomaten: Die Tomate enthält roh den größten Anteil an Vitaminen C, und eine Mischung mit Ölen bewirkt, dass Vitamine aus der Frucht besonders gut aufgelöst werden.

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