Frühstück im Doppelbett

Zweibettzimmer Frühstück

mw-headline" id="Handlung">Handlung[edit source code] Das Frühstück im Doppelbett ist eine deutschsprachige Komödie von 1963, die von Axel von Amesser in den Rollen der Schauspielerin ILSELOTTE PULVER, O. W. FISCHER und LEX BARKER gedreht wurde. Das Zeitungshaus Henry Clausen verheiratet die kleine, reizvolle Liane am 16. Mai 1960 und veröffentlicht die Ehe in einer seiner eigenen Tageszeitungen, dem Morgen-Kurier.

Schon nach drei Jahren hat sich das turbulente Glück am Anfang sichtlich beruhigt: Mann Henry hat den Tag der Hochzeit in Vergessenheit geraten, und auch sonst haben sich die beiden Ehepaare nicht mehr viel zu erzählen. Während einer Entspannungs- und Kopfstandübung im Zuge einer Yogastunde mit ihrem Mann und anderen Verlagsmitarbeitern traf Liane den Yogalehrer Victor H. Armstrong, der im gleichen Haus wie Clausen drei Etagen unter ihnen lebte.

Der nächste Tag Henry will den Hochzeitstag zum Vergnügen seiner Gattin feiern, aber dann kommt ein unvorhergesehenes Interview in Moskau mit Chruschtschow, und Liane ist tief betroffen, wieder allein zu sein. Damit sie sich für ihren Mann wieder anziehend fühlt, will sie sich mit Viktor erfrischen.

Als stürmische Geliebte beweist Armstrong Liane exakt das gleiche lnteresse, das sie in letzter Zeit so schmerzhaft an ihrem Mann hatte. Im Clausen-Apartment gibt es stürmische Streicheleinheiten, als Liane unerwartet ein Geräusche aus dem Zimmer ertönt. Henrys spottende Äußerungen folgten, die Viktor und Liane etwas beunruhigt machten.

Sie wird wirklich wütend, wenn ihr Mann nicht die ersehnte Neid erregt. An einem Tag verschneit eine Blondine in Gestalt der jugendlichen Dänin Claudia Westorp in Henrys Lebensweise. Obwohl sich das Stück als weicher Pornoscheiß herausstellt, kommt ihm eine andere Vorstellung, und zwar, eine Beziehung mit Claudia einzugehen.

Claudia fängt an, ihm ihr ganzes Buch zu lesen, wobei ihr unbekleidetes Fuß lüstern über Henrys Schultern liegt, während die Worte "Please don't disturb" vor seiner Bürotür aufleuchten. Wenn Henry ihm auf die Backe malte, um seine Frau zu Hause neidisch zu machen, reagierte sie ganz anders als vorher. Als sie zu Viktor läuft, sagt sie ihm, dass sie jetzt Zeit hat.

Schon bald muss sie feststellen, dass Victors prägnantes Frischluft-Leben nicht zwangsläufig dem Luxus-Leben der Frau des Verlegers entsprechen muss. Als sie in ihrer verheirateten Ferienwohnung ein Morgenaufwärmbad in Anspruch nehmen kann, trifft sie Claudia in Gesellschaft ihres Mannes. Da gibt es ein Gerangel der Worte, in dessen Laufe sich zeigt, dass Henry und Liana noch immer nebeneinander liegen.

Endlich wird Viktor aus seiner Ferienwohnung geholt. Doch das Ex-Paar Clausen entscheidet sich aus reinen Praxisgründen, das Zusammenleben in der großzügigen Ferienwohnung fortzusetzen. Nur ein zweites (weißes) Handy wird gekauft, das jetzt allein Liane gehören soll, die ihren Geburtsnamen Kolmar zurückgenommen hat. Wenn Claudia und Viktor für kurze Zeit das Gebäude verließen, eilt Liane gleich zu Henry hoch.

Wie frische Liebhaber toben sie sich durch die Ferienwohnung und enden endlich im Schlafzimmer. Wie so oft in seinen Produktionen agierte auch in diesem Dokumentarfilm der Filmregisseur Axel von ambesser als Sprecher von der Off-Stage aus. Er hat sich in einer Szenerie die Freiheit genommen, Liselotte Pulver ihr eigenes Stand- oder Werbebild aus dem Kohlhieselfilm Kohlhiesel's Daughters ansehen zu sehen.

Wenige Augenblicke später spielt der Direktor "Publisher" Fischer auf die Spiegelaffäre, die auch 1962 stattfand, zwischen Franz Josef Strauß, dessen Bild auch kurz vorher erschien, und Rudolf Augstein an. Selbst zu einem späten Zeitpunkt, wenn ein Spiegelbruch eintritt, verweist Fischer noch einmal auf die Spiegelaffäre. "In dieser aseptischen Comedy von 1963 (Regie: Axel von Ambesser) werden die Oltimer des ehemals beliebten Films gespielt:

Der alte Shatterhand Lex Barker, O. W. Fischer (Foto, mit Lilopulver) und Ann Smyrner. " ? FrÃ?hstÃ?ck im Doppelbett.

Mehr zum Thema