Gefrierbeutel Bpa Frei

Tiefkühlbeutel Bpa Free

Die verwendeten Materialien bestehen in der Regel aus Polyethylen (PE) und enthalten kein BPA. In diesem Artikel erfahren Sie, wie das kunststofffreie Gefrieren funktioniert. Die Gefrierbeutel für Muttermilch sind völlig frei von Bisphenol A (BPA).

Hier ist Bisphenol BPA ( "Bisphenol A") auf der ganzen Welt zu finden und was Sie wissen sollten.

Sie sind sicherlich schon einmal mit der risikoreichen Substanz in Kontakt gekommen: In einer alarmierend großen Anzahl von Alltagsobjekten ist Biphenol zu finden. Und was ist eigentlich Biphenol I? Biphenol B ist eine Substanz, der wir heute permanent ausgeliefert sind und der wir kaum entfliehen können. Das BPA wird bei der Produktion von Polycarbonat-Kunststoff- und Epoxidfarben eingesetzt und ist eine der am weitesten verbreiteten Kunststoffchemikalien der Welt.

Die Problematik bei der Herstellung von Biphenol ist, dass es aus der Verpackung in Nahrungsmittel freigesetzt wird und sich beim Heizen und Heizen von Plastik auflöst und so in das Lebensmitteleinnahm. Vorreiter für ein Bisphenol-A-Verbot war Kanada. Kanada war das erste Staat der Erde, das 2008 den Wirkstoff BPA für schädlich für die Gesundheit erklärte und die Benutzung von Babyfläschchen verbot.

Im europäischen Raum gilt seit MÃ??rz 2011 ein Verbrauchsverbot fÃ?r Babys und seit JÃ?nner 2011 ein Verkaufsverbot: Wo ist Bismarin A zu finden? In einer vom BUND in Auftrag gegeben Laboruntersuchung wurden in den inneren Beschichtungen (Epoxidlacken) von Getränkedosen teils höhere Bisphenol-A-Gehalte festgestellt. Faltschachteln von Fast-Food-Verpackungen können auch BPA beinhalten.

Schnuller: Die Schutzschilde von Schnuller können aus Polykarbonat hergestellt werden, das mit BPA hergestellt wird, aber die Substanz kann auch in den saugfähigen Teilen aus Gummi oder Silizium enthalten sein. Der Schnuller kann auch in den saugfähigen Teilen aus Gummi oder Silikongummi sein. Materialien werden auch bei der Fertigung von Kunststoff-Zahnfüllungen und Dichtungsmassen (= Dentalverbundwerkstoffe) eingesetzt, die während oder nach der zahnärztlichen Behandlung Biphenol auflösen können.

Im Lebensmittelkontakt sind die "sichereren" Kunststoffen zu bevorzugen: Polyethylen (abgekürzt: PE) oder PP (abgekürzt: PP). Unter dem Werkstoff mit dem Recycling-Code 7 (kurz: RE 7) verbergen sich oft Polycarbonate (kurz: PC), die bisphenolhaltige Stoffe wie z. B. Biphenol aufbereiten. Der Werkstoff wird auch als Polykarbonat bezeichnet. Überprüfen Sie vor der zahnärztlichen Behandlung, ob Plastikfüllungen oder Dichtungsmaterialien Biphenol in sich tragen. Getränkeflaschen für Säuglinge und Kleinkinder, aber auch Beruhigungssauger und Spielzeug, das ohne Verwendung von Bispenol A hergestellt wird, können durch das Etikett "BPA-frei" gekennzeichnet werden.

So sind auch beschichtete Getränkeflaschen und Transportbehälter aus rostfreiem Stahl frei von BPA und anderen schädlichen Substanzen. Welche Menge Biphenol weist eine gesundheitliche Unbedenklichkeit auf? Für Biphenol ist in Europa ein Höchstwert, der sogenannte TDI-Wert, festgelegt. Im Jahr 2007 betrug der Höchstwert für das Bisphenol A 10 µg/kg des Körpergewichts, dann wurde er von der EFSA (European Food Safety Authority) auf 50 µg erhöht.

Im Jahr 2015 wurde diese Zahl auf 4 µg/kg des Körpergewichts pro Tag reduziert.

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