Geschirrspüler

Spülmaschine

Kauf von Geschirrspülern im Internet mit großem Angebot im Elektrogroßhandel. Kostenvergleich und Bewertungen für Geschirrspüler. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Ein Geschirrspüler (Schweizer auch Geschirrspüler, Geschirrspüler oder Geschirrspüler genannt[1]) ist ein in der Küche am häufigsten verwendetes Werkzeug zur mechanischen Säuberung von Kochgeschirr, Spülbecken, Gläsern, Kochutensilien und Besteck. 1886 [4] meldete die amerikanische Josephine Cochrane ein Patentpatent für eine Spülmaschine an, die mit Hochdruckwasser arbeitet. Man spricht von der Erfindung der Spülmaschine.

Der erste Spülmaschinentyp wurde auf der 1893er Weltleitmesse in Chicago vorgestellt. 1929 wurden bei Miele die ersten europäischen Elektrogeschirrspüler hergestellt. Laut Sinner's Circle wird das Geschirr durch das Zusammenspiel der Einflussfaktoren Zeit, Mechanik, Technik, Temperatur bei gleichzeitiger Verbesserung der Reinigungsleistung und Chemikalienreinigung gesäubert. Mit rotierenden Sprühdüsen wird die hochalkalische Klarspüllauge gegen das Geschirr gesprüht oder besprüht.

Geschirrspüler haben mehrere Geschirrspülprogramme, die sich in Laufzeit und Temperaturspektrum unterscheiden. Beim Einsatz einer Geschirrspülmaschine werden neben der Verwendung von Trinkwasser und Elektrizität auch Geschirrspülmittel, Klarspülmittel und Regeneriersalz konsumiert, die im Inneren der Anlage in Container (mit abschließbarem Deckel) abgefüllt werden. Der flüssige Spültank beugt der Bildung von Flecken durch Komponenten des Reinigungsmittels vor.

Regenerationssalz wird in schwierigem Leitungswasser zur Regeneration des Ionenaustauschers der Anlage benötigt, der das Leitungswasser erweicht und die Entstehung von Kalkseifen- und Kalkablagerungen in Leitungen und Heizkörpern vermeidet. Dabei wird nach dem Zuschalten das Leitungswasser aus dem Wassernetz eingespeist oder gepumpt. Über die Enthärtungsanlage erreicht das Süßwasser den Pumpenschacht, der sich am unteren Ende der Geschirrspülmaschine mit der Enthärtungsanlage ausrichtet.

Dort wird das Löschwasser aufgepumpt und mittels beweglicher Sprühelemente, die vom Spritzwasser angesteuert werden, über das zu spülende Material gesprüht. Gespülte, nicht wasserlösliche Substanzen werden mit zwei Sieben, die den Pumpenschacht abdecken, ausfiltern. Unterhalb des ersten Siebes gibt es ein zweites Filter, mit dem Feinverunreinigungen aus dem Filter austreten.

Dabei wird das filtrierte Brauchwasser wieder in die Sprüharme zurückgeführt. Im zweiten Spülzyklus wird das Waschmittel dem Waschwasser zugegeben; es bildet sich eine Alkalilösung, die im Pumpenschacht auf die Solltemperatur erwärmt wird. Die Klarspülung verringert die OberflÃ?chenspannung des WÃ?sses und erleichtert so das Ablassen des Waschgangs. Trocknen mit geschlossenem Umluftkondensationstrocknungssystem: Ein Ventilator leitet die warme, nasse Raumluft durch einen mit Kaltwasser gefüllten Wärmetauscher in der Seiten- oder Hinterwand des Geräts, wo die Feuchtigkeit auskondensiert.

Zusätzlich zu den weit verbreiteten Haushaltsgeschirrspülern, die in der Praxis in der Praxis im Allgemeinen eine Betriebsdauer von bis zu 3,5 Std. haben, werden in Kantinenküchen mit wesentlich mehr, häufigeren und schnelleren Geschirrspülzeiten wie z. B. im Hotel- und Gaststättengewerbe, Seniorenheimen, Spitälern und in der Gemeinschaftsverpflegung industrielle Geschirrspüler mit einer Betriebsdauer zwischen einer und fünf Std. verwendet. Da die Geschirre in der Praxis in der Regel sofort nach dem Einsatz abgespült werden und damit kein ausgetrockneter Schmutz entfernt werden kann, ist diese Kurzprogrammdauer ausreichend.

Abhängig von der Weise, wie das Warmwasser erwärmt wird, kann sich der Endenergieverbrauch beim Handwaschen erhöhen; die 12 Gummitücher, die sowohl zum Handwaschen als auch zum Wässern mit der Waschmaschine nach EN 50242 (eine Standardmaschinenlast) eingesetzt werden, werden in der praxisnahen Anwendung kaum eingesetzt. Bei der Reinigung kleinerer Waschmengen steigt der spezifische Bedarf an Papier, Strom und Waschmittel pro Gummituch sowohl für die manuelle als auch für die Geschirrspülmaschine.

Bei der maschinellen Reinigung von Spülgut kann es vorkommen, dass ein Haus mehr verschmutztes Spülgut herstellt, da Sie es nicht selbst waschen müssen. Andererseits kam die Energy Consumers Association zu dem Schluss, dass das energiebewusste manuelle Geschirrspülen "bis zu 70 Prozentpunkte weniger Strom, Waschmittel und Gestehungskosten und etwa die gleiche Wassermenge" verbraucht; aber "für die Mehrheit der Haushalten ist die Geschirrspülmaschine wahrscheinlich wirtschaftlicher in puncto Wasserkonsum und Energiebedarf als das manuelle Geschirrspülen.

"13 ] Einige Gerichte sind nicht spülmaschinengeeignet, d.h. sie vertragen keine scharfen Reinigungsmittel und die sonst üblichen höheren Geschirrspültemperaturen; sie müssen daher von der Hand abgespült werden (siehe unten). Einige Geschirrspüler haben kurze Programme, die die Spülzeit verkürzen können, indem sie die benötigte Zeit reduzieren und schneller aufheizen. Sparmaßnahmen dagegen führen zu einer längeren Spülung bei niedrigeren Außentemperaturen und benötigen weniger Strom zur Wärmeentwicklung.

Abhängig vom jeweiligen Fabrikat werden weitere Spezialprogramme wie z. B. Intensiv- oder Nacht-Spülprogramme offeriert. Auch wenn die Bildschirme die meisten der abgetrennten festen Bestandteile trennen, kann es dennoch vorkommen, dass Flocken von abgetrennten Papier-Etiketten oder Splitter von Porzellanschalen durch die Bildschirme laufen und dann Verengungen wie z. B. Stutzen verstopf. In den meisten Geschirrspülern können die Spritzarme ohne Werkzeuge entfernt werden, um die Spritzdüsen zu säubern.

15 Die Siebreinigung von gefilterten Speiseresten ist Teil der normalen Geschirrspülerpflege, sonst können die Überreste zu verrotten anfangen und schlechte Düfte ausbreiten, die auch auf dem gesäuberten Spülgut zu finden sind. Eine übermäßige Verwendung von Programmteilen, die bei reduzierten Temperaturen betrieben werden, kann dazu führen, dass sich Fetttropfen verfestigen, sich im Wasserumlauf absetzen, verklumpen und andere feste Stoffe ansammeln, wodurch letztendlich ein Rohr im Wassersystem des Kreislaufs verstopfte und die Reinigungsleistung des Geräts reduziert oder die Anlage verstopft wird.

Daher empfiehlt der Automobilhersteller, das Spülgut regelmäßig mit dem Waschprogramm bei der höchsten Temperaturen zu waschen, um solche Fettpölsterchen wieder zu lösen und Notfallabschaltungen bei Maschinenstillstand zu vermeiden. Durch das Einleiten von Siedewasser in den Pumpenschacht können manchmal auch Störungen an dieser Stelle behoben werden. Auch überdimensionale Geschirrstücke oder Besteckteile, die an Essbesteckkörben hängen, können die Rotation der Spritzarme behindern.

Wird die Pumpe über einen längeren Zeitraum nicht benutzt, kann das im Sumpf befindliche Leitungswasser zu verrotten anfangen, und ein Betrieb bei der höchsten Betriebstemperatur kann das beibehalten. nicht zweckmäßige und unsachgemäße Behandlung des Stahles, zu chloridreiches Trinkwasser, gelöstes Kochsalz aus Lebensmittelrückständen oder Rückstandslösungen aus der Ionenaustauscherregeneration, sauren und/oder salzigen Lebensmittelrückständen, die vor dem Spülen längere Zeit wirken, unzureichende Reinigerdosierung, eine Fehlfunktion der Wasserenthärtungsanlage durch Übertragung von Regeneriersalz,

Die in den Reinigungsmitteln enthaltenden Wasserstoffverbindungen können dazu beitragen, dass in Geschirrspülmaschinen gesäuberte Hausgeräte spröde und mit Kautschuk zerbrechlich werden (z.B. Teigspachteln oder Dichtungsringe) oder die Kautschukdichtungen an den Geräten bröckeln. Durch die langen Spülprozesse mit Heißwasser kann es vorkommen, dass schädliches Bisphenol A aus Polycarbonatbehältern (z.B. Messbechern, Babyflaschen oder Mixer-Krügen) gelöst wird (siehe Baby- nahrung#Gefahren aus der Babynahrung) und dieses in spurenförmigen Verteilungen auf das restliche Geschirr eintritt.

Container, Geschirr und Holzbesteck werden in der Spülmaschine ausgewaschen, anschwellen und unschön werden. Einige Kleber, die für die Holz-Metall-Verbindung oder die Holz-Holz-Verbindung eingesetzt werden, werden durch Heißwasser aufbereitet. Tonwaren wie Terrakotta, Tonwaren und andere Keramik können mattiert werden und in der Anlage kratzen.

23 ] Offenporiger, unglasierter Ton absorbiert auch bei den längeren Spülzyklen Feuchtigkeit; eine anschließende Erwärmung in der Mikrowelle kann zu einer unerwartet starken Erwärmung des Werkstoffs und zu Verätzungen bei Berührung aufkommen. Das unlegierte Leichtmetall spricht mit den enthaltenen SÃ??uren (FruchtsÃ?uren aus Lebensmittel- und GetrÃ?nke-RÃ?ckstÃ?nden, in einigen KlarspÃ?lern) sowie mit Alkalien und sogar bei Wasserkontakt an.

Es kommt dann zu einer mattierenden und unattraktiven, stumpfen (stumpfen) Veränderung der Oberflächen von Geschirr, Kochtöpfen und Küchengeräten (z.B. Knopfpressen oder ältere Fleischfledermäuse). Klingen aus rostfreiem Karbonstahl, nicht korrosionsbeständiger (meist magnetisierbarer, ferritischer) Klingenstahl, kann durch die Verhältnisse in der Spülmaschine (Chlorid, Feuchtigkeit, Temperatureinwirkung, Organosäuren in Klarspülern und Lebensmittel- und Getränkeabfällen) anfangen zu rosten,[17] Chrom-Nickel-Stähle in der Regel nur bei Spannungsrissen, Keramikeinlegeln überhaupt nicht.

Die oberen Teile sind durch einen hitzelöslichen Spachtelmasse fixiert, die bei höheren Geschwindigkeiten in der Geschirrspülmaschine weicher oder quellfähiger wird. Geschirrspüler und einige Klingenhersteller raten daher, keine scharfen Küchenklingen in der Geschirrspülmaschine zu spülen. Wegen ihrer sehr verschiedenen Bedürfnisse ist zwischen Geschirrspülern für den Haushaltsgebrauch und solchen für den gewerblichen/industriellen Gebrauch zu unterscheiden:

Geschirrspüler für private Haushalte werden in der Regel mit einer Kapazität von 12 bis 14 Decken in einer Breite von 60 cm (Europäische Richtlinie EN 1116) oder einer Spaltbreite von 55 cm (Schweizer Messsystem) gefertigt. Zusätzlich werden diese Geschirrspüler von den Produzenten nach ihrem Typ in vier Klassen unterteilt. Unterbaubar Nahezu alle Geschirrspüler verfügen über die Option, die oberste Geräteschale zu entfernen, so dass das Geschirr unter die Arbeitsfläche in die Kücheneinheit eingeschoben werden kann.

Unterhalb kann eine dekorative Geschirrspüler eingebaut werden. Wie bei einer dekorierbaren Maschinen, das Bedienfeld ist bei einer integrierten Maschinen unsichtbar. Ein integrierbarer Geschirrspüler kann darunter installiert werden. So sind bei verschlossener Türe keine Bedienungselemente (insbesondere kein Display) zu sehen und die Geschirrspüler sind von den anderen Küchenschränken nicht zu erkennen. Der Hauptunterschied zwischen Geschirrspülern in Handwerk und Wirtschaft und denen in Haushalten besteht darin, dass sie rascher funktionieren, so dass die zu waschenden Waren bald wiederverwendet werden können und nicht so viel Porzellangeschirr auf Lager sein muss.

Im Falle kleinerer Anlagen werden die zu reinigenden Geschirre in einen genormten Warenkorb oder ein genormtes Gestell sortiert, bei Bedarf zwischengespeichert, (manuell) vorge-spült, ausgespült, getrocknet oder trocknet und wieder geleert. Bei größeren Anlagen wird oft ein Transportband verwendet, das das Porzellan den verschiedenen Verarbeitungsschritten zustellt. In den meisten Fällen werden unterschiedliche Vorrichtungen für Porzellan und Bestecke sowie für Glas ("Glaswaschmaschinen") verwendet.

Darüber hinaus wird die Reinigung mit stärkerem Reinigungsmittel und bei einer höheren Umgebungstemperatur durchgeführt (Reinigungszyklus 65-85 °C; Spülzyklus 85-96 °C, je nach Modell). Die Spülwässer werden nur zum Teil ausgetauscht, d.h. das durch den Heizkessel zum Ausspülen strömende Löschwasser wird dann für den nachfolgenden Reinigungsprozess der folgenden Chargen verwendet. Weil das gesammelte Trinkwasser immer wieder verwendet wird, empfiehlt es sich, das oft schmutzigere Spülgut und die Brille separat zu waschen.

Durch diese Technologie ist es auch möglich, die Ringkörbe oder Regale über ein Railsystem in die und aus der Anlage zu schieben. Gurtgeschirrspüler Bei großen Geschirrmengen, die sich regelmässig ansammeln (z.B. Kantinen oder Betriebskantinen), ist es sinnvoll, ein Gurtband zu haben, das durchgehend durch die Geschirrspülmaschine läuft und gleichzeitig Rückhalteelemente für die Einzelgeschirre hat.

Dies ist jedoch nur dann Sinn, wenn es weder grössere Spalten noch Fluktuationen in der Menge der eingegebenen Speisen gibt, da der Spülprozess ungestört ist. Mittlerweile gibt es jedoch Geräte, die stoppt, wenn kein Spülgut auf die Vorderfläche gelegt wird (die Oberfläche vor der Waschmaschine zum Ausrichten des Spülguts) (die Barriere spricht auf Berührung an und schaltet dann die Waschmaschine ein; wenn es keinen Berührung gibt, schaltet sich die Waschmaschine nicht ein).

An den Enden befindet sich auch eine Lichtsperre, die meldet, ob das Porzellan dort angekommen ist). Der größte Schaden ist, dass eine unsachgemäße Belastung des Gürtels durch die Besucher zu einer Beschädigung des Geschirrs führen kann. Korb-Durchlaufmaschinen Wie bei den Bandspülern ist der Kauf einer Korb-Durchlaufmaschine nur für eine beträchtliche Anzahl von Geschirren sinnvoll.

Dabei werden die Korbe vorab beladen, und wenn sie gefüllt sind, werden sie auf die Vorderfläche gelegt (siehe oben) und durchlaufen die Anlage auf einem Transportband. Vorteilhaft an den Gastronomiegeräten ist die extrem schnelle Spülzeit und die Vorspülung für Grobschmutz mit bereits verbrauchtem Nass. Nachteilig an diesen Geräten ist, dass sie auch bei Nichtgebrauch konstant viel Energie aufnehmen, da sie das Trinkwasser auf ca. 60 bis 70 C° Celsius bringen müssen. Das bedeutet, dass sie lange nutzbar sind.

Mittlere Haubenwaschanlagen können prinzipiell 60 Korbe pro Std. sauber machen, in der Regel nur 45-50 Korbe pro Std. (1 Min. für das kürzeste Programm). Dies ist auf die Einrichtzeiten ("Sortieren im Geschirr", etc.) zurückzuführen. Für die Geschirrreinigung im medizinisch-technischen Sektor werden besondere Reinigungs- und Entkeimungsgeräte sowie Pfannenwaschanlagen und Laborgeschirrspüler (für die analytische Reinigung von Laborglaswaren) verwendet.

Es geht darum, den Bedarf an Elektroenergie zu reduzieren. Bei der integrierten Wärmepumpe sind im Gegensatz zu einem Elektro-Widerstandsheizer einer herkömmlichen Geschirrspülmaschine einige Zusatzkomponenten nötig. Deshalb ergibt sich im Kontext einer gesamtheitlichen Betrachtungsweise die Problematik der so genannten grünen Energien, die für die Produktion des Geräts benötigt werden. Weil in Geschirrspülern die Wirkungsweise des Händewaschens (Wischen, Scheuern, Kratzen) durch die Wirkungsweise der Chemie (heiße Alkalien und Enzyme) abgelöst wird, werden für diesen Arbeitsaufwand mehr Chemie benötigt als beim Händewaschen, wo dieser Chemiezusatz zu den Reinigungsmitteln aufgrund der Mechanik nicht für das gleiche Reinigungsergebnis benötigt wird.

Für die zu Blöcken verpressten Waschmittel (sog. "Tabs") werden verschiedene Kombinationsprodukte als Ersatz für Waschmittel, Spülmittel und Regeneriersalz offeriert (z.B. für "11-in-1-Geschirrspülpulver" Waschmittel, Spülmittel, Glasschützer, Weichmacher, Edelstahlglänzer, Reinigungsverstärker, Niedrigtemperaturtenside, Schnelltrockner, Geruchsneutralisatoren, Fettlösungsmittel, Silberschutzmittel in einem). Ein Teil der Inhaltsstoffe wird von vornherein eingewaschen (z.B. die temperatursensiblen Enzyme) oder nur im Hauptwaschzyklus verwendet (z.B. die Reinigungstenside), andere nur im Folgewaschgang (z.B. alle Fleckenschutzmittel, diese sind im Gesamtwaschgang unnötig) und wieder andere in beiden Waschgängen (z.B. die Weichspüler).

Allerdings wird das Spülwasser nach der Hauptspülung zusammen mit allen aufgelösten Stoffen abgelassen und hinterlässt nur einen Rückstand im Pumpenschacht, dessen Inhalt als "Verschleppungseffekt" in die nächste Spülung übertragen wird und aufgedünnt werden muss. Um sicherzustellen, dass die erst im nachfolgenden Spülzyklus wirksamen Stoffe (z.B. Spülmittel und Weichspüler im oben genannten "11-in-1-Geschirrspülerpulver") auch in diesem nachfolgenden Spülzyklus in der erforderlichen Kondenswassermenge enthalten sind, müssen sie in der eingesetzten Lasche (oder in der erforderlichen Pulvermenge) in einer solchen überdosierten Form enthalten sein, dass ihre Konzentra kt im Kleinmengenpumpensumpf für eine spätere Aufdünnung ausreichend ist.

Bei der Verwendung von Geschirrspülmaschinen werden Geschirrspülmittel oft in großen Stückzahlen eingesetzt, bei denen Einzelbestandteile nicht von vornherein benötigt werden (z.B. Wasserenthärter für bereits enthärtetes Wasser) oder die in Abwasserreinigungsanlagen schwer abbaubar sind und sich dann in den Vorfluter ansammeln und die Umgebung verschmutzen (vgl. Hauptrechnungsartikel über Geschirrspülmittel). Da die Waschmittelkomponenten nicht an den jeweiligen Verbrauch angepasst werden und dieser nicht ein- oder ausgeschaltet werden kann (z.B. wenn nur Keramik gespült wird, kein "Edelstahlschutz" benötigt wird, die automatische Enthärtung keine Zugabe eines Enthärters erfordert), müssen die Zusammensetzungen und Minimalmengen der notwendigen Bestandteile einer Waschmittelmischung nicht im Durchschnitt, sondern auf dem maximalen Verbrauch (Vollautomat, getrocknete Lebensmittelrückstände, Hoher Fettgehalt, Hohlwasserhärte ) basieren, um in jedem Falle attraktive Leckerbissen zu erzielen.

Könnte z. B. die automatisierte Wasserenthärtungsanlage abgeschaltet werden (da die meisten Reinigungsmittel Wasserenthärtungsanlagen enthalten), können in den Abwasserentsorgungsanlagen Salzlasten gespart werden. Anweisungen für die Instandsetzung von elektronischen Grundschaltungen, Stromversorgungen, Audioausrüstungen, Fernsehern. DESTATIS, Ausrüstung private Haushalte mit elektrischem Haushalts- und sonstigem Geräte - Deutschland, Verserufen am 27. December 2017. History of Dishwashers (Memento des Originals from February 2012 in the Archive of the Internet) Info: The archive link was automatically used and not yet checked.

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Ina Rüdenauer: Geschirrspüler als EcoTopTen-Produkte, Produkt-Nachhaltigkeitsanalyse (PROSA) von Geschirrspülern und Herleitung von Merkmalen für die Verbraucherinformationskampagne EcoTopTen, Öko-Institut, Freiburg, 2006, in Zusammenarbeit mit Elisa Severini, (pdf-Datei; 979 kB). Neue Geschirrspüler sparsam mit innovativen Technologien umgehen: Das Material Zeolith trocknet Becher und Geschirr sehr energiesparend, eco@work Magazin, Stand März 2010, ISSN 1863-2017, Öko-Institut e. V., pdf-Datei (Erinnerung an das Original vom 15. September 2010 im Internetarchiv) Info: Der Archiv-Link wurde maschinell verwendet und ist noch nicht getestet worden.

Überprüfen Sie bitte den Verweis gemäß der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Hinweis.@1@2Template:Webachiv/IABot/www.oeko.de. Einsparungen bei der Wasseraufbereitung: Geschirrspüler - Sind Geschirrspüler wirklich so wirtschaftlich, wie die Produzenten vorgeben? Richtige Dosierung - Geschirrspüler mit Messgerät und Zielvorgabe, letztmals genannt Mai 2013: Geschirrspüler-Deodorant soll Geruchsbelästigungen, die beim Spülvorgang auftreten, ausgleichen.

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