Gläser zum Einkochen

Brillen zum Einschmelzen von Lebensmitteln

Während des Kochens wird das Essen in saubere Gläser gefüllt und mit einem Gummiring und einem Glasdeckel verschlossen, die mit Klammern befestigt werden. Während des Kochens werden Obst oder Gemüse direkt in ein Spezialglas gefüllt, das dann in einem Wasserbad erhitzt wird. Daher sind zum Einkochen spezielle Gläser mit einem Dichtgummi und zwei Metallklammern erforderlich. Zu diesem Zweck sollten die Gläser in heißem Essigwasser gespült und vor dem Einkochen auf einem feuchten Küchentuch abgetropft werden.

Wozu die gefüllten Gläser auf den Rücken drehen, wenn man Konfitüre konservieren will? - Ahnung

Mit der kochenden heißen Konfitüre sollen eventuelle Krankheitserreger abgetötet werden, die sich vor allem am Glasrand oder im Inneren am Verschluss befanden. Dafür muss die Messe diese Punkte erreichen - dies erfolgt durch das Herunterfallen des Gläsers auf den Köpf. Beim Abkühlen des Gläsers kontrahiert die eingefangene Raumluft und es wird ein Vakuum erzeugt.

Dadurch wird der Metall-Deckel leicht angezogen und das Becherglas dicht verschlossen - aber auch ohne das Becherglas umzudrehen.

Die Bewahrung von Mythen, die du wissen musst.

Die Konservierung von Früchten und Gemüsen aus dem Gemüsegarten ist eine gute Methode, um sie zu konservieren. In manchen Fällen kann ich aber auch Dinge über das Einkochen hören oder lesen, die mir die Frisur auf den Kopf stellen. In Bezug auf das Problem der Konservierung gibt es einige recht starre Geschichten, die einfach unzutreffend und gelegentlich auch schädlich sind. Das sind neun Kochmythen, die du wissen solltest:

In einem Ofen kann die Temperierung nie so präzise gesteuert werden wie in einem Topf. Außerdem ist die Wärme im Ofen getrocknet und gelangt nur allmählich in die Gläser. Daher ist es unmöglich zu beurteilen, ob die Innenseite des Gläsers wirklich die für ein sicheres Kochen ausreichende Zeit hat.

Konservierende Gläser sind nicht für Trockenheit ausgelegt, die Beläge werden brüchig und die Gläser erhalten rasch eine unschöne Ausbreitung. Auch mit dem Kochen im Ofen habe ich experimentiert und, ja, das kann klappen. Doch die sichere Konservierung ist anders. Berühren Sie den Ofen nicht. Bis auf wenige Ausnahmefälle gibt es Dinge, die man nicht selbst zubereiten kann.

Während des Einkochens expandiert die Raumluft im Fenster und fließt nach aussen. Die Klappe wirkt wie ein Ventildeckel und läßt beim Erkalten keine Rückluft von aussen in das Becherglas. Dadurch wird ein Unterdruck erzeugt und der Klappdeckel liegt fest auf dem Scheiben. Um ein sicheres Kochen zu gewährleisten, muss jedoch auch der Scheibeninhalt aufbereitet werden.

Beim ersten Kochen von Gemüsen konnte ich nur von meiner Grossmutter "einkochen", die die heisse Konfitüre in Gläser abgefüllt und rasch geschlossen hatte. Ich wußte nicht, daß es sich hierbei überhaupt nicht um einen Kochprozeß handelt. So behandelte ich meine Karotten genau wie meine Oma Marmeladen. Natürlich hat sich auch ein Luftvakuum aufgetan.

Doch das Ganze wurde nicht entkeimt und nach drei Tagen wurden die Lider wieder geöffnet, weil die Karotten zu fermentieren begannen. Später erfuhr ich, dass alles, was nicht viel Sugar oder Acid beinhaltet, in einem Becher gekocht werden muss, um ihn zu konservieren. Allein das Staubsauger sagt nichts darüber aus, ob etwas gefahrlos heruntergekocht wurde oder nicht.

Außerdem muss es geschickt sterilisiert und die Kochzeiten strikt eingehalten werden. Die zu kochenden heißen Speisen sollten den Klappdeckel im Umkehrglas entkeimen und abwehren. In manchen Fällen schliessen die Gläser jedoch nicht richtig oder bauen durch Umkippen kein großes Unterdruck auf. Deshalb ist es viel besser, die Lider vor der Konservierung zu kochen, denn dann sind sie bereits desinfiziert.

Meine Lider brate ich für wenigstens fünf Min. und füge einen Spritzer Essig in das kochende Wasser. Grundsätzlich ist das vorhergehende Kochen nicht wirklich notwendig, wenn man richtig kocht und nicht nur heiss füllt, denn das ganze Becherglas wird beim Kochen erhitzt und desinfiziert. Sie müssen Ihre Brille nicht drehen, sie ist wirklich zeitgemäß.

Gerüchten zufolge sollen sich die Klappen besser verschließen, wenn man die Gummi-Ringe mit Petroleum einfettet. Mit Hilfe des Paraffins kann verhindert werden, dass sich in den Töpfen ein Staub ansammelt und alle zu kochenden Speisen ausfallen. Sie können sie so benutzen, wie sie sind. So oft seh ich das sooo: Einmachgläser, die mit Klemmen im Küchenschrank aufstehen.

Die Gläser, die keinen Schraubverschluss haben, wie z.B. die Weck-Gläser, werden beim Einkochen mit Klemmen verschlossen. Sie fixieren die Klappen der Gläser sicher, überlassen die Heißluft aber der Außenwelt. Zum Auskühlen entsteht der negative Druck und der Verschluss bleibt auch ohne Klemmen erhalten. Dann sind die Klappen ganz dicht, man kann die Gläser am Klappdeckel greifen und anheben.

Anschließend entstehen Zersetzungsgase, die das Unterdruck ausgleichen. Daher ist ein fester Verschluss der wichtigste Hinweis darauf, ob der Glasinhalt essbar ist oder nicht. Lassen Sie jedoch die Klemmen an den Brillen, verschwindet diese Anzeige. Der Verschluss kann sich dann nicht öffnen und man bemerkt nicht, dass der Inhaltsstoff schlecht geworden ist.

Diese Brille kann gar ausbrechen. Sobald das Kristallglas ausgekühlt ist, entfernen Sie die Klemmhalter! Auch aus dem selben Grunde sollten Sie keine Bügeleisengläser zum Einkochen benutzen. Die Halterung wirkt wie eine Klemme und presst den Klappdeckel dauerhaft auf das Verglasung. Befolgt man die Grundregeln des Kochens, geht etwas in den seltensten Fällen schief.

Kochgeschirr, Kochautomaten, Einlagen, Fieberthermometer, Einmachgläser mit Gläsern und Klemmen, Stangen, Glaslifte.... Sie können viel für die Aufbewahrung von Zubehör ausgeben, aber das müssen Sie nicht. Es wagt mir zu sagen, dass du bereits alles hast, was du zum Kochen in deinem Zuhause brauchst. Außerdem benötigt man auf jeden Falle ein Fieberthermometer, um es einzubrennen.

Anstatt Gläser zu konservieren, können Sie auch gebrauchte Twist Off-Gläser aus dem Lebensmitteleinzelhandel wie z. B. Senf- oder Marmeladegläser mitnehmen. Sie sind nicht ganz so beständig wie "echte" Einmachgläser und es wird immer gesagt, dass sie während des Kochvorgangs brechen können. Wem das Konservenmachen gerade erst angefangen hat und nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen will, dem sei gesagt, dass es das Wagnis lohnt.

Statt einen Becher oder Verkaufsautomaten zu erwerben, können Sie auch jeden anderen großen Becher benutzen und den Verschluss des Thermometers in einem Winkel aufstellen. Gerade wenn Sie gerade erst anfangen, können Sie sehen, ob Sie all dies genießen, bevor Sie etwas ausgeben, das in der Kurve nur staubig wird.

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