Glas Verschließbar

Sichere Glasabdeckung

Abschließbare Glastürbeschläge für Glastüren. Glastürenbeschlag abschließbar Abschließbare Glas-Türbeschläge für Glastüren. Nach Ihren Wünschen und Anforderungen erhalten Sie diese als Komplettschloss oder Einzelschloss. Der abschließbare Glastürbeschlag wird mit einem Schlüssel an einem Buntbart-Schloss verschlossen. Zusätzlich sind die von der Firma vorbereiteten Versionen der Firma L enzing erhältlich.

Zum Verriegeln der Türe im Türrahmen kann ein Profildrehzylinder in die Verriegelungen eingeführt werden.

Es ist zu berücksichtigen, dass bei den PZ-präparierten Versionen "STUDIO" bei Einsatz eines 61er Norm-Profilzylinders dieser auf der Schlossseite leicht vorsteht. Wenn dies nicht erwünscht ist, empfiehlt sich die Anwendung von Spezialschlössern mit PZ-Rosette.

Geschlossenes Trinkwasserglas

Bei der vorliegenden Entwicklung handelt es sich um ein schließbares Trinkwasserglas mit Schutzvorrichtung gegen das Einbringen von Suchtstoffen in das Wasser. Kaum verbraucht diese arglose Persönlichkeit den Glasinhalt, kommt es zu einer Anästhesie. Der Zweck der Innovation wird durch ein schließbares Glas oder einen schließbaren Trinkbecher erfüllt, der es dem Anwender ermöglicht, ein Produkt aus ihm zu trink.

Die siegelbaren Gläser umfassen ein erstes Containerelement, das zur Aufnahme des Getränks geeignet ist, und einen Verschluss, der zum Abdichten des Containerelements geeignet ist, so dass keine Flüssigkeiten oder Feststoffe in das Containerelement gelangen können. Mindestens ein erstes Sicherungselement ist an der Innenseite des Behälterelements angebracht und arbeitet mit einem zweiten Sicherungselement zusammen, das am Boden des Containerelements angebracht ist, um den Boden an dem Containerelement lös- und verschließbar zu fixieren.

Die Bezeichnung Glas bezieht sich nicht auf das eingesetzte Glas, sondern auf die Applikation. Die Gläser sind so konzipiert, dass sie eine Lösung enthalten, so dass sie von einer Begleitperson konsumiert werden können. Die abschließbare Scheibe kann aus einem transparenten Glaswerkstoff sein. Es können Quarzgläser, Feuersteinglas, Kalk-Natron-Glas, Flachglas, Borosilikatglas, E-Glas, Emaille enthalten sein. Die siegelbaren Gläser können auch aus Plastik oder Metallen und Keramiken gefertigt werden, wie es z.B. bei einer Schale der Fall sein kann.

Die Abdeckung ist abnehmbar und abschließbar am Glas angebracht, so dass ein Benutzer des abschließbaren Gläsers aus dem Glas trinken kann, wenn der Verschluss nicht auf dem Glas liegt. Die Glasscheibe kann verriegelt werden, wenn der Benutzer die abschließbare Glasscheibe auf dem Schreibtisch liegen läss.

So kann der Anwender z. B. den Verschluss vom Glas nehmen und aus ihm saufen. Er kann dann z.B. auf die Parkett gehen, nachdem er den Klappdeckel am Glas fixiert und geschlossen hat. Kaum kehrt der Nutzer an den Spieltisch zurück, kann er den Verschluss des Glases öffnen und entriegeln und abschließend aus dem Glas austrinken, ohne die Möglichkeit zu laufen, dass ein Krimineller Rauschgifte in das Glas einbringt.

Der Behälter ist der Raum, der das aktuelle Getränke anspricht. In einem Glas kann das Containerelement der becherartige Raum sein, der von einem Style und einem Foot des Gläsers umrahmt wird. Selbstverständlich kann das Glas aus einem im Grunde genommen zylinderförmigen Containerelement ohne Modell oder Boden zusammengesetzt sein, wie es z.B. bei Wasser- und Entsorgungsgläsern der Fall ist.

Als erstes Sicherungselement kann ein in das Containerelement ragender Überstand verwendet werden. Durch die Anordnung des Vorsprungs auf der Innenfläche des Containerelements kann der Anwender das abschließbare Glas fast wie ein konventionelles Glas nutzen. Die Projektion kann tröpfchenförmig sein, was die Nutzbarkeit des Gläsers nicht einschränkt. Darüber hinaus kann das abschließbare Glas durch dieses Design leicht gesäubert werden und das Glas kann nicht durch andere Gläser in der Geschirrspülmaschine oder im Verkaufsregal geschädigt werden.

Möglicherweise hat der Verschluss eine Aussparung zur Aufnahme des ersten Verriegelungselements, wenn der Verschluss auf dem Glas so positioniert ist, dass das Containerelement verschlossen ist. Durch das erste in der Aussparung angebrachte Arretierelement wird ein Drehen des Deckels gegenüber dem Glas vermieden. Dies kann verhindern, dass sich das zweite Sicherungselement beim Drehen des Deckels vom ersten Sicherungselement löst.

Die zweite Verriegelung kann um die Vertikalachse des Glaselements geschwenkt werden, wenn sich der Verschluss auf dem Containerelement und das Glas auf einer Fläche abstützt. Unter dem Begriff "wenn das Glas auf einer Fläche steht" ist zu verstehen, dass das Glas wie vorgesehen auf einer Fläche steht, z. B. auf einem Standfuß oder auf der Unterseite eines auf einer Seite offenen zylindrischen Glass.

Das zweite Sicherungselement ist zwar auf dem Klappdeckel angebracht, kann aber um die senkrechte Glasachse geschwenkt werden, wenn sich der Klappdeckel auf dem Glas befindet. Der Klappdeckel kann jedoch auch um die senkrechte Glasachse gedreht werden. Eine Verriegelung kann sich auf der Oberkante des Decks befinden und ist dazu bestimmt, das zweite Sicherungselement um die Vertikalachse des Gläsers zu verschwenken.

Die Schlüssellochöffnung kann sich auf der Oberkante des Deckels befindet und der Schüssel kann in senkrechter Glasrichtung in das Schloß gesteckt werden, wenn sich das Glas (wie vorgesehen) auf einer Fläche befindet. Das abschließbare Glas kann der Anwender mit einem an der Oberkante des Verschlusses eingesteckten Keil abschließen.

Wenn er aus dem Glas trinkt, kann der Anwender den Verschluss entriegeln und den Verschluss des Glases wieder schließen, wenn er den Schreibtisch verlässt und das Glas unbemerkt lassen will. Im Inneren des Containerelements können zwei gegenüberliegende Fortsätze als erste Sperrelemente und das zweite Sperrelement als Schwenkträger ausgeführt werden, der beim Aufsetzen des Deckels auf das Glas in der Schließstellung des Verschlusses unter den Fortsätzen verschwenkt wird.

Die zweite Verriegelung kann drehbar am Klappdeckel um die waagerechte Glasachse montiert werden, wenn sich der Klappdeckel auf dem Containerelement und das Glas (wie vorgesehen) auf einer Fläche liegt. Auf der einen Seite des Decks kann ein Verschluss angebracht werden, der das zweite Sicherungselement um die waagerechte Glasachse verschwenken kann.

Die Schlüssellochöffnung des Verschlusses kann sich auf einer der Seiten des Verschlusses befindet und der Schüssel kann in waagerechter Glasrichtung in das Schloß gesteckt werden, wenn sich das Glas (wie vorgesehen) auf einer Fläche befindet. In dieser Ausführung wird der Schließzylinder waagerecht in das Schloß gesteckt, während er in der vorgenannten Ausführung senkrecht in das Schloß gesteckt wird.

Im Inneren des Containerelements können zwei gegenüberliegende Vorsprünge als erstes Sicherungselement und das zweite Sicherungselement zwei Krallen haben, die beim Aufsetzen des Deckels auf das Glas und beim Schließen des Schlosses unter den Vorsprüngen mindestens teilweise verschwenkt sind. Durch die Krallen kann verhindert werden, dass der Klappdeckel vom Glas abhebt.

Der in der Bezeichnung verwendete lokale Zusammenhang und die Behauptungen, z.B. waagerecht, senkrecht oder ähnliches, betreffen ein Glas bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem wenn das Glas auf einem Schreibtisch platziert wird, z.B. mit dem Standfuß oder der verschlossenen Rückseite eines Zylinders. In diesem Fall handelt es sich um ein Glas. Das beigefügte Bild stellt dar, dass die zwei Formen der Umsetzung der Invention zum besseren VerstÃ?ndnis der Efindung schematisch und nicht skalierbar sind, wobei: 1 eine erste schematische Ansicht einer ersten Form der Umsetzung der Ef-findung, 2 eine schematische Aufsicht einer Unterseite-einer Abdeckung nach der ersten Form der Umsetzung, 3 eine schematische teilgeschnittene Oberansicht der ersten Form der Umsetzung der Erl-findung, 4 eine semantische Perspektive einer zweiten Form der Umsetzung der Idee, 6 eine partielle abgeschnittene Aufsicht der zweiten Form der Umsetzung der Efindung darstellt, 6 eine teilschnittige Sicht auf die zweite Form der Umsetzung der Idee und 6 eine zeitliche Trennung von derjenigen, die die dritte Form der Umsetzung der Idee darstellen, die zweite Form der Umsetzung der Erfindung darstellen.

Die 1 stellt ein im wesentlichen zylindrisches Glas 2 dar, das an seinem untersten Ende 4 verschlossen und an seinem obersten Ende 6 offen ist, so dass eine trinkbaren Flüssigkeiten eingegossen werden können und ein Anwender die trinkbaren Flüssigkeiten austrinken kann. Die Glasscheibe mit ihrem untersten Ende 4 ist dazu bestimmt, auf einer Fläche wie einem Schreibtisch zu stehen.

Nach der Erfindung werden 8 Projektionen im Glas gebildet. Bevorzugt können die Ansätze 8 tröpfchenförmig und gegenüberliegend angebracht sein. Die Abdeckung 10 hat ein Oberschenkel 16 und ein Unterteile 18. Die Größe des Oberteiles 16 ist grösser als die Größe des Oberteiles 6 des Gläsers Nr. 1. Der Unterseite 18 des Decks 10 sind zwei Aussparungen 20 zugeordnet.

Die Klappe 10 wird von einem Anwender so auf das Glas 2 gelegt, dass sich ein Überstand 8 in einer Aussparung 20 wiederfindet. Auf dem oberen Teil 16 des Abdeckungs 10 ist ein Verschluss 12 angeordne. Im Schloß 12 kann ein Keil 14 eingelassen werden. Die Verriegelung 12 ist mit einer Achse 22 verbunden, auf der ein Träger 24 angebracht ist.

Auf 2 wird verwiesen, die eine Aufsicht über die Unterseite einer Klappe 10 wiedergibt. In dem unteren Teil befinden sich 20 Aussparungen, die so konzipiert sind, dass sie jeweils einen Überstand 8 aus dem Glas 2 aufnehmen kann. Weil jede Aussparung einen Überstand 8 aufweist, kann der Klappdeckel nicht mehr nachgestellt werden.

Auf 3 wird verwiesen, der eine partiell abgeschnittene Draufsicht auf die erste Form der Invention wiedergibt. Das Referenzzeichen 6 kennzeichnet das Oberende des Glücks. An der Oberseite des Gläsers 6 befinden sich zwei Projektionen 8, die sich im Wesentlichen gegenüberliegen. Die Traverse 24 kann bis unter die Vorwölbungen 20 verschwenkt werden.

Somit ist die Abdeckung 10 in der Schließstellung des Verschlusses fest mit dem Glas 2 verbunden. Die Abdeckung 10 kann nicht verdreht werden, da die Aussparungen 20 am unteren Teil 18 der Abdeckung 10 jeweils einen Überstand 8 aufgreifen. Die Abdeckung 10 kann nicht vom Glas abgehoben werden, da sich die Enden des Trägers 24 unter den Auskragungen 21 wiederfinden.

Somit können keine flüssigen, flüssigen und/oder festen Stoffe in ein Containerelement 3 aus Glas 2 eingebracht werden. Damit ist der Anwender von Glas 2 vor Drogen und Drogen abgesichert. Die 4 stellt eine grafische Darstellung einer zweiten Verkörperung der Invention dar. Glas 2, das im Wesentlichen zylindrisch geformt ist, umfassend ein verschlossenes Unterteil 104, mit dem es wie vorgesehen auf einer Fläche, wie zum Beispiel einem Spieltisch, platziert wird.

In dem Glas 102 ist ein Containerelement 103 integriert, in das die zu betrunkene Getränkeflüssigkeit eingefüllt werden kann. Der Benutzer kann die Flüssigkeiten aus dem Glas an der Oberseite 106 austrinken. Nach der Erfindung sind am unteren Ende des Fensters 102 Überstände 108 angebracht, die z.B. tröpfchenförmig sein können. Zu dem abschließbaren Glas gehören auch ein 110er Verschluss mit einer optional erhältlichen 111-Krümmung und ein 112er Verschluss, in den ein 114er SchlÃ?ssel eingesetzt werden kann.

Die Krallen 124 sind auf der Achse 122 angeordneter. Darüber hinaus verfügt der Klappdeckel 110 über zwei 120 Aussparungen. Wird der Klappdeckel am unteren Ende 106 des Gläsers 102 platziert, ist in jeder 120 Aussparung ein Überstand 108 vorhanden, so dass der Klappdeckel nicht mehr drehbar ist. Der Benutzer kann auch den Keil 114 im Schloß 112 verdrehen, was dazu führt, daß sich die Achse 122 verdreht und eine Kralle 124 unter einem Überstand von 180 verdreht.

Wird eine Kralle 124 unter einem Überstand 108 verschwenkt, kann die Abdeckung 110 nicht mehr entfernt werden. Bei geschlossener Verriegelungsposition kann der Benutzer den Keil 114 aus dem Schloß 112 entfernen. So kann er das 102er Glas unbemerkt an einem Schreibtisch zurücklassen. Auf 5 wird verwiesen, die eine schematische Draufsicht der Deckelunterseite wiedergibt.

Die Klappe besteht aus einem oberen Teil 116 und einem unteren Teil 118, der obere Teil 116 hat einen grösseren Querschnitt als der untere Teil 118. In dem unteren Teil sind die im Wesentlichen entgegengesetzten Aussparungen 120 angebracht. Zusätzlich ist am oberen Teil 116 der Abdeckung 110 ein Schloß 112 angebracht, in das ein Keil 114 abnehmbar eingesetzt werden kann.

Auf 6 wird verwiesen, die eine partiell abgeschnittene Ansicht von oben auf einen Klappdeckel 110 auf dem Glas 102 wiedergibt. Das Unterteil des Decks 118 ist am Oberende 106 des Gläsers angebracht. Das Schloß 112 kann mit dem Abziehschlüssel 114 bedient werden. Die Verriegelung 112 bedient die Achse 122, auf der die Krallen 124 angebracht sind.

Die 6 stellt die geöffnete Position von Schloss 112 dar, während die 4 die Schließposition von Schloss 112 darstellt, wobei die Krallen 124 nach unten gedreht sind. So kann z.B. jeder Benutzer seinen eigenen Klappdeckel mit sich tragen, den er in Gastronomiebetrieben einsetzt, der eine Brille mit dem ersten Verschlusselement oder mit den Projektionen 8, 108 hat.

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