Glasfilternutsche

Glas-Filterträger

Anstelle eines Büchner-Trichters werden oft auch Glasfiltertrichter verwendet. Filtration von Extrakten mit dem Glasfilter nutsch | Aufbereitungsanlagen Nach der Grobfiltration können Sie diese Schwebeteilchen mit einem Glaseffektfilter Nutsche besonders sicher aus den Laboranforderungen filtern. Dies ist ein Scheibenfilter mit eingebautem Filtrationsboden, der ohne Filtrierpapier auskommen kann. Es wird mit einem Glasfilterschieber der Dosierung 4 (3 ist ein etwas groberer, aber auch sehr geeigneter Filter) mit einem Volumen von 125 ml und einer Größe von 60×10 ml gearbeitet.

Dieser Filter-Nutsch befindet sich in einem Gummikegel auf einer 500 ml-Absaugflasche. Sie können mit einer Peleuskugel aus der Pharmazie oder dem Labor (siehe unten) den notwendigen negativen Druck in der Isolierglasflasche aufbauen. Der Preis für Filter-Nutsche, Absaugflasche und Gummikegel beträgt zusammen ca. 60 EUR; eine Gummi-Peleus-Kugel kostete 6 EUR.

Sie können hier den kompletten Apparat sehen: Oben ist die Glasfilterrille, die in einem Gummikonus (hier dunkelgrau) auf der Absaugflasche gelagert ist. Eine Peleuskugel kann an der Saugdüse befestigt werden, die einen negativen Druck erzeugt und die Strömung vorantreibt. Das ist ein Peleus-Ball. Setzen Sie den rechten Teil auf den Anschlussstutzen an der Absaugflasche.

Entleeren Sie die Kugel, indem Sie das vordere (hier rechts) Ventildruck ausüben, so dass sie luftfrei ist und die Abluft aus der Trinkflasche saugen kann. Beim Betätigen des oben markierten Ventiles fließt die Druckluft aus der Trinkflasche in den Pelusball. Der Filterschieber wird nach dem Einsatz zunächst unter laufendem Leitungswasser, am besten mit einer Gummibürste (Küchenutensilien), gesäubert und kann dann mit 70%iger Alkoholkonzentration aufbereitet werden.

Danach wird die Nuete mehrmals mit reichlich frischem Trinkwasser gespült, am Ende wieder mit Spiritus.

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Als Nutsche (auch Büchner-Trichter)[1] bezeichnet man einen Partikelfilter zur chemischen Abscheidung einer Schwebstoffsuspension (auch Saug- oder Vakuumpumpen genannt). Im Unterschied zu einem Schornstein hat die Deutsche einen ebenen Grund mit kleinen Durchbrüchen, die mit Filtrierpapier bedeckt sind. Dabei wird die Lösung auf das (angefeuchtete) Filtrierpapier in der NUTE aufgetragen und lässt den Festkörper als Filtrierkuchen auf dem Siebgewebe.

Das so genannte Filtermedium erreicht den Auffangbehälter unter der NUTE. Es gibt neben Filterpapier-Nutsche auch Cutsche mit einem glasgesinterten Boden, sogen. Frieds. Bei diesen Nutschungen können sehr kleine Partikel aus einer wässrigen Dispersion herausgefiltert werden. Bei der Filtration einer wässrigen Reinigungslösung können auch einige Nutschungen erhitzt werden, damit das gelösten Material nicht ausscheidet.

Nüsse können auch gefroren werden (bis zu -78 C mit Trockeneis), um den Abbau des Analyts zu verhindern. Auch in der Großserienfertigung werden häufig Nadeln mit einem Mischwerk verwendet. Die Spezial-Nutsche wird vor allem dann verwendet, wenn das Erzeugnis gereinigt werden muss. Ähnlich wie bei einem Kaffee-Filter wird zu diesem Zweck ein Filtrierpapier eingeführt, das dann zusammen mit den Feststoffen entfernt werden kann.

Sie wird in den heutigen Labors immer häufiger durch Glas-Filterfritten ersetzt, die keinen Filterpapiereinsatz benötigen. Aufgrund der "Kopflastigkeit" der auf Absaugflaschen montierten Nissen (hoher Gewichtsschwerpunkt und geringe Grundfläche, voluminöser Saugschlauch) werden die Absaugflaschen mit Hilfe einer Dreibeinklammer zusammen mit einer Stativhülse an einer Dreibeinstange befestigt, um Unfälle zu vermeiden.

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