Grüner Tee

Der Grüntee

Der Grüntee wird weltweit immer beliebter, nicht zuletzt wegen seiner ausgeprägten positiven Auswirkungen auf die Gesundheit. Der Grüntee ist ein Wunder der Natur und es ist brillant zu sehen, was dieses wunderbare Aufgussgetränk bewirken kann. Grüntee-Effekt, Dr. Schweikart. Grüntee-Effekt: Grüner Tee ist eines der besten Mittel zur Gesunderhaltung und bekämpft über 60 Erkrankungen.

Entscheidend sind Vielfalt und Vorbereitung. Grüntee, botanisch: Camellia Trinensis sortenrein und sinensisch, wird seit beinahe 5000 Jahren als eine der grössten Arzneipflanzen geschätz.... In vielen schriftlichen Aufzeichnungen wird nachgewiesen, dass grüner Tee im antiken China und Japan lange Zeit nahezu ausschliesslich aus gesundheitlichen GrÃ?nden konsumiert wurde.

Der Effekt und die Anwendungsmöglichkeiten von grünem Tee sind so vielseitig und umfangreich, dass ein besserer Überblick eine Bündelung des Themenbereichs "Wirkung" erfordert: Auswirkungen auf die Gesundung (Prävention und Krankheiten), das optimale Basispaket für die tägliche Basisversorgung, Prävention und mit geschwächtem Aufbau, Auswirkungen auf den Metabolismus, Mehrleistung ("Denken und Sport") und Gewichtsverlust.

Stimulierende Effekte (Toleranz und Koffein). das Verfahren zur Herstellung und seine Auswirkungen. Schwerpunkt der grünen Teesorten. Darreichungsformen und Wirkungen (Aufguss, Pulver, Grüntee-Extrakt). Zutaten und ihre Auswirkungen. Teegüte und -effekt. Nachfolgend werden die bisherigen Ergebnisse zu den Einzelpunkten in dieser Rangfolge genauer erklärt. Der Grüntee hat sich als sehr wirksam bei der Vorbeugung zahlreicher, auch sehr schwerer Erkrankungen erwiesen.

Der Effekt von grünem Tee hängt natürlich von der Beschaffenheit und Konzentrierung der Zutaten ab. Weil sich die verschiedenen Grünteesorten deutlich von einander abheben, haben sie auch andere Schwerpunkte. Eine wichtige Bedeutung hat die entsprechende Teegüte. Weil sich die meisten naturwissenschaftlichen Untersuchungen hauptsächlich mit den Katechinen von grünem Tee befassen, entstand gelegentlich der Gedanke, dass man nur so viel wie möglich von den Hauptkatechinen EGCG absorbieren konnte.

Entscheiden Sie sich für einen grünen Tee mit einem besonders hohen Catechingehalt und perfektionieren Sie die Vorbereitung entsprechend. Weil es nur für gewisse Krankheiten zutrifft, dass die hohen Catechin-Dosen von Bedeutung sind, sonst können sie den Organismus gar strapazieren. Die guten grünen Teequalitäten liefern dem Organismus völlig ausreichende und wohltuende Catechinmengen in Gestalt eines gewöhnlichen Tees und mit mäßiger Vorbereitung.

Der Schwerpunkt sollte daher auf der Anwendung bei der Selektion und Aufbereitung der Teearten liegen. In den meisten Fällen genügt eine gewisse Anzahl von Basissorten als Tee und ist damit auch das optimale für Ihre Gesundheit (siehe den Abschnitt nachher, "Das Grüntee Gesundheitspaket"). Ein wichtiger Zusatz ist, dass jede Grüntee-Sorte mit verschiedenen Saatgutsorten bebaut wird.

Jede Saatgutart hat jedoch verschiedene Zutaten und Eigenschaften derselben. Dies hängt in starkem Maße von der Art der Zufuhr (Pulver, Infusion, Tabletten usw.), von der Vorbereitung (Temperatur, Brühzeit, Dosis usw.), aber auch von Begleitfaktoren wie z. B. Inhibition oder Promotion der Zufuhr durch andere Substanzen (z. B. Milcherzeugnisse und Zitronen und Catechine) ab.

Weitere Details zum Themenbereich Vorbereitung findest du im folgenden Aufsatz. Für ein erfolgreiches Umgang mit grünem Tee ist es besonders interessant zu wissen, dass ein großer Teil seiner speziellen Wirkungsweise nicht aus den Einzelbestandteilen resultiert, sondern aus deren komplexen Zusammenspiel miteinander und in Verbindung mit unterschiedlichen Varianten.

Das zeigen Untersuchungen, die zum Beispiel die besonders gute komplexe Wirkungsweise von Koffein zusammen mit der Aminosäure L-Theanin fanden, oder Untersuchungen, die zeigen, dass die Wirksamkeit gewisser Katechine in ihrer Gesamtheit wirksamer ist als die Aufnahme von Einzelkatechinen. Daher ist es sinnvoll, die jeweiligen Varianten, Eigenschaften und Zusammensetzungen sowie die am besten geeignete Vorbereitung für Ihre individuelle Anwendung zu berücksichtigen.

Dies bedeutet aber auch, dass die Wirkungsweise von grünem Tee nur dann zur Entfaltung kommt, wenn die einzelnen Varianten ausgewählt und über den Tag und die ganze Welt hinweg aufeinander abgestimmt werden. Einer der am meisten gestellte Fragekomplex zum Thema Grüner Tee ist zum einen, welche Kaffeekombination aufgrund ihrer Zusammensetzung für gewisse Erkrankungen am vorteilhaftesten ist, und zum anderen, welche ist die bestmögliche Basisversorgung und Tagesprävention sowie die bestmögliche Mischung für milde Erkrankungen und eine schwächere Verfassung, kurz gesagt, das bestmögliche umfassende Gesundheitspaket für den Grüntee.

Für die tägliche Basisversorgung wie Prävention, bei milden Erkrankungen, geschwächtem Konstitutionszustand, aber auch zur Steigerung von Kondition, Stoffwechsel und Erreichung eines Idealgewichtes hat sich das folgende Grundpaket, bestehend aus den bedeutendsten grünen Teesorten Gyokuro, Sencha und Bancha sowie Matcha, als sehr effektiv erwiesen und bei dem sich die Ingredienzien und die Schwerpunkte der Varietäten den ganzen Tag über sehr gut gegenseitig auszeichnen.

Der in dieser Packung enthaltene Coffeingehalt kann auch als sehr gesundheitsfördernd für einen ausgewachsenen Menschen eingestuft werden, da er viel besser verträglich ist als Coffee, durch Amino-Säuren ( "L-Thanin") und an Tannine angebunden ist, und mit einer Gesamtmenge von ca. 210 Milligramm pro Tag bei einer empfohlenen Vorbereitung bei 55°C und 2-minütiger Sudzeit (für Goldqualität / Super Premium) noch weit unter der Grenzwertformulierung von 300 Milligramm für nicht gepuffertes Coffein.

Wenn Sie eine Dosis Matcha hinzufügen, nehmen Sie etwa 68 mg Koffein mit 2 Bambusspateln und etwa 136 mg Koffein mit 4 Bambusspateln. Schlussfolgerung: Um die eigene Leistungsfähigkeit zu erhalten und gegen kleinere Erkrankungen vorzugehen, ist es ratsam, jeden Tag die drei bedeutendsten grünen Teesorten zu trinken: Eine Tagesportion Gyokuro, Sencha und Bancha (Basispaket), ideal 2-4 x pro Kalenderwoche durch Matcha (Basispaket + Matcha) vervollständigt.

Erfahrungsgemäß wäre es viel weniger sinnvoll, nur einen geeigneten Tee auszuwählen, basierend auf dem in der folgenden Übersicht dargestellten Handlungsschwerpunkt. Der Kombinationseffekt der 3 oder 4 unterschiedlichen Varianten des Grundpakets fördert die positive Wirkung auf das jeweilige Thema sowie auf den gesamten Organismus und den Allgemeinzustand immens.

In der Rangfolge der Verzehrempfehlung des Basispakets wird auch der Coffeingehalt oder die Toleranz und die generelle Aufnahmekapazität der entsprechenden Wirkstoffe durch den Organismus beachtet. Hinweis: Die Menge der aufgelisteten Zutaten hängt sehr stark vom individuellen Tee und seiner Beschaffenheit ab. Der Gehalt an Matcha-Inhaltsstoffen kann in absoluten Zahlen als viel größer angesehen werden als im Falle eines Teeaufgusses, bei dem das gesamte gemahlene Teeblatt konsumiert wird.

Wenn man sich die drei oben genannten wichtigen Grüntees ansieht, fällt auf, dass sie den ganzen Körper auf eine sehr sanfte und dennoch wirkungsvolle Art und Weise einnehmen. Die überraschendsten Zeugnisse habe ich bereits bekommen und bin immer wieder erstaunt über die kraftvolle und doch sanfte Wirkungsweise von grünem Tee.

Aufgrund seiner speziellen Wirkung und Aufnahme ist das Matcha-Präparat als extrem gesundheitsfördernd und als Nahrungsergänzungsmittel zum Basispaket zu erachten. In Matcha werden alle Zutaten in vollständiger Größe in Gestalt des zerkleinerten Teeblattes konsumiert und nicht nur die, die beim Aufgussverfahren ins Bewässerungssystem eindringen.

Daher bietet Matcha eine viel höhere Absolutmenge an vielen Zutaten als bei Teeblattaufgüssen. Als eines der besten und effektivsten Mittel zur Entschlackung des Organismus und als das wirksamste Antioxidationsmittel wird unter anderem das kostbare Grüntee-Pulver angesehen. Die regelmässige Aufnahme von Matcha kann in einer Bevölkerung, deren Umgebung, Gewässer und Nahrung durch Giftstoffe und andere Verschmutzungen stark verschmutzt sind, nicht überschätzt werden.

Zu diesem Zweck ist es wichtig, die Grundversorgung der Nerven durch den Gyokuro, die Lebewesen durch den Sencha und den Verdauungstrakt durch die Bancha zu gewährleisten. Wegen der viel größeren Absolutmengen der Zutaten sollte Matcha in der Praxis in der Praxis nicht öfter als 2 bis 4 mal pro Tag einnehmen. Andernfalls könnte es den Organismus strapazieren.

Das Matcha sollte auf herkömmliche Art und Weise in der Matcha-Schale (Chawan) mit 70-80°C heißem Brauchwasser ("heiß") zubereitet werden (je nach Qualität). Ein besonderer Matcha-Besen aus Bambusrohr ( "Chasen") ist eine große Hilfestellung und Herausforderung und sogar unentbehrlich, um ein leckeres Matcha zu zubereiten. Außerdem ist es sehr gesünder, Matcha unbeheizt im Shaker oder Glättchen zu verabreichen und so etwa 1-2 mal pro Kalenderwoche das Tee-Pulver (unbeheizt) zu konsumieren.

Zu den vier bedeutendsten grünen Teesorten Gyokuro, Sencha, Bancha und Matcha kommen weitere Varianten hinzu, die sehr spezifisch und wohltuend wirken und Zutaten enthalten. Die Hauptsorten sind Sencha Fukamushi (tiefgedämpft), Shincha (wie Sencha, aber erster Frühjahrstee - ideal als Frühsommerkur), Kabusecha mit Halbschatten, Carigans aus Gyokuro und Carigans aus Sencha (Stieltee mit wenig Koffein und viel Aminosäuren), Genmaicha (mit gebratenem Risotto zur Innenerwärmung an winterlichen Abenden, teils gemischt mit Matcha), benifuuki Pulver (spezielle Catechine) und Sencha Pulver (besonders stark).

Wenn Sie sich wirklich etwas Gesundes gönnen wollen, werden Sie diese Varianten auch als Gesamtpaket erwerben und in Ihren wöchentlichen Plan für grünen Tee aufnehmen. Die Gesamtkosten sind nicht größer, da die Einzeltees seltener getrunken werden. Erfahrungsgemäß übersteigen die spezifischeren Wirkungen dieser Teearten die des Grundpakets deutlich und bewirken auch eine deutliche Veränderung von Wohlbefinden und Geschmack.

Die erste Ernte von grünem Tee des Jahrgangs, Shincha genannt, wird in Japan wegen ihrer speziellen Zutaten und ihres einzigartigen Geschmacks sehr hoch angesehen. Grundsätzlich ist es ein Señor, außer dass nur die ersten und empfindlichsten Tage des Jahrgangs verwendet werden und der Tee so schnell wie möglich zum Verbraucher gelangt.

Misudashi ist ein grüner Tee, der in Japan während der warmen Jahreszeiten sehr oft getrunken wird. Es wurde eigens dafür entwickelt, um beim Einziehen von kaltem Leitungswasser (Glaskaraffe im Kühlschrank) so viele Zutaten wie möglich freizusetzen. Obwohl ein solcher Aufguss nicht die Eigenschaften eines heissen Normalaufgusses hat, hat er eine extrem wohltuende und geschmackvolle Eigenschaft für den Hochsommer und kann daher längere Zeit aufbewahrt und auf Reisen mitgeführt werden.

Der heiße Teesaufguss sollte dagegen kurz nach der Vorbereitung getrunken werden, da sonst wesentliche Bestandteile verderben. Im Gegensatz zu der oft zirkulierenden Ansicht, dass man die kostbaren Bestandteile des Grüntees in größtmöglicher Dosierung konsumieren sollte, sind meine Erfahrungen in dieser Hinsicht anders. In der Regel ist es wichtiger, eine ausreichende Anzahl von Katechinen (insbesondere EGCG) und Fettsäuren (insbesondere L-Thanin) zu haben.

Gleiches trifft auf nahezu alle anderen Zutaten im Tee zu. Die oben genannte Grundausstattung bietet bereits einen verhältnismäßig großen Einzelstoffwert und repräsentiert keinesfalls eine unterschätzte Anzahl von Pflanzen-Sekundärstoffen. Bei bestimmten Erkrankungen ist es von großem Nutzen und von großer Bedeutung, größere Mengen an Katechinen und gewisse Katechinarten zu konsumieren.

Die oben genannte Basis-Grünteepackung ist nicht hinreichend kompatibel und für alle von Nutzen. Personen mit schweren Krankheiten (siehe nächsten Abschnitt 3.) und der Aufnahme von Arzneimitteln, die mit grünem Tee interagieren, sollten eine besondere Tee-Kombination wählen und diese vorher mit ihrem Hausarzt oder Heilmediziner besprechen.

Darüber hinaus sollten hochkoffeinsensible Menschen, Schwangerlinge, Kleinkinder und Kleinkinder eine milde oder sogar niedrigkoffeinierte Grünteekombination konsumieren. Dazu gehören vor allem die Stieltees Carigane aus Guru, Carigane aus Sencha, die 3 Jahre alte Sannenbancha und der völlig koffeinfreie Grüntee Rooibos aus Südafrika, da er auch ein erhebliches antioxidatives Potenzial hat.

Auffällig ist, dass die oben genannten Basispakete nur japanische Grüntee-Sorten ausweisen. Das meistverkaufte Grüntee kommt aus China, Indien, Sri Lanka und Afrika. Die vorliegende Erklärung beruht ganz klar auf der Tatsache, dass diese Tess-Sorten sanft gedünstet werden, während die meisten anderen Grüntees in der Bratpfanne zubereitet werden.

Durch die sanfte Bedämpfung wird die Effektivität vieler Wirkstoffe extrem verbessert. Aber es gibt auch Tee aus den erwähnten Staaten, der auf andere Weise produziert wurde, und zwar durch sogenanntes "Backen" oder durch Sonnen- und Lufttrocknen (wie beim Weißtee). Das Trocknen mit Sonne/Luft - insbesondere von weißem Tee - entfaltet seine eigene sehr wohltuende Wirkung.

Obgleich Staaten wie China, Indien und Sri Lanka in Bezug auf Klima und Bodenbeschaffenheit oft einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Japanern haben, ist meine Erkenntnis, dass die meisten Japaner durch ihre perfekte Aufbereitung ein viel höheres Gesundheitsergebnis erringen. Strahlenbelastung des Grüntees in Japan seit der Gründung von Bukushima? Das Anliegen vieler Verbraucher über möglicherweise strahlenbelastete Grüntees aus Japan ist groß und auf den ersten Blick ersichtlich.

Nach meiner bisherigen Erkenntnis gibt es in Deutschland zum Glück keine Radioaktivitätsprobleme bei Japanertees. Man sollte sich eher für die Exposition von Tee gegenüber Pestiziden und mineralischen Ölen interessier! Das betrifft vor allem Grüntees aus China, Indien, Sri Lanka und Afrika, aber auch preiswerte Sorten aus Japan.

Solche Teearten sind immer wieder eindeutig zu hoch aufgeladen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Breitenherbizid Glyphosat zu, das als eines der am weitesten verbreiteten Mittel der Welt (auch in der kontinentalen Landwirtschaft) gilt, aber nicht mit der gängigen Multimethode messbar ist. Die Wirkung der Präparation auf die Zusammenstellung der Zutaten im Grüntee ist ein ganzes Produkt.

Mit zunehmender Aufgusszeit und Aufgusstemperatur werden die wichtigsten Bestandteile, wie z. B. vor allem Katechine, im Tee-Wasser gelöst. Zugleich werden der Infusion jedoch immer mehr Substanzen zugesetzt, die ab einer gewissen Dosierung unerwünscht sind, wie z.B. gewisse Tannine und Kollofe. Darüber hinaus hat eine erhöhte Körpertemperatur nachteilige Auswirkungen auf viele nützliche Substanzen wie z. B. gewisse Fettsäuren, Mineralien, Vitamine, Mineralien, Fettsäuren und Mineralöl.

Erfahrungsgemäß kann für die meisten Rohtees in der tagesaktuellen Basisversorgung mit dem Grundpaket ein optimal von 50-60°C (je nach Qualität) und eine Brühzeit von 2 min mit einer einzigen Infusion angenommen werden. Am Ende dieses Kapitels ein wichtiger Tipp für die Wirkungsweise von grünem Tee: In jedem Falle ist darauf zu achten, dass jeden Tag genügend frisches, ruhiges und gesundes wird.

Das ist unter anderem deshalb von Bedeutung, um die körpereigenen Entschlackungsprodukte zu unterstützen, die der Grüntee regelmässig produziert. Wenn Sie nicht genügend Mineralwasser trinken, kann die günstige Auswirkung von grünem Tee auch schädlich sein. In mehr als 2000 naturwissenschaftlichen Arbeiten wurde seit den 1970er Jahren vor allem in Japan und seit den 1990er Jahren vermehrt auch in den USA und Europa die Wirkungsweise von grünem Tee erforscht, und es kommen immer wieder neue hinzu.

Über die Auswirkungen von grünem Tee auf eine Vielzahl von Erkrankungen und die allgemeine gesundheitliche Situation gibt es inzwischen eine Vielzahl von Erkenntnissen. Mit diesem Artikel sollen die Untersuchungsergebnisse zu den Einzelthemen zusammengefasst und erläutert und damit dem Interessenten besser verständlich gemacht werden. Weitere Einzelheiten finden Sie im Artikel Auswirkung von Tee auf die DNA.

In einer japanischen Untersuchung wurde festgestellt, dass grüner Tee bei über 60 Erkrankungen hilft und über 20 davon heilt. Im Falle von Erkrankungen mit sehr schwerwiegenden oder komplizierten Ursachen sollte man jedoch davon Abstand nehmen, sie durch den Alleinverzehr von grünem Tee in den Griff mitzunehmen. Sie sollten vom behandelnden Hausarzt oder Heiler sorgfältig durchleuchtet werden.

Grüner Tee kann sehr nützlich sein, aber eine Verabreichung sollte mit dem Praktizierenden besprochen werden, und sei es nur wegen der möglichen Interaktionen mit Drogen. Laut zahlreicher Untersuchungen trägt Tee und vor allem der an Flavoninglykosiden reiche Grüntee zur Vorbeugung von Arterienverkalkung, Schlaganfällen, Myokardinfarkt und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass Tee, und insbesondere grüner Tee, eine präventive Wirkung auf eine Vielzahl von Krebserkrankungen hat.

Im Tierversuch hat der Tee auch eine gute Wirksamkeit gegen Krebsausbrüche gezeigt. Untersuchungen an MÃ??usen haben gezeigt, dass grÃ?ner und weiÃ?er Tee Darmkrebserreger hemmt und deren Zellproliferation verlangsamt. Für bestimmte Arten von Tumoren, wie z.B. Darmkrebs, war der weisse Tee noch effektiver als grüner Tee. Mit den Inhaltsstoffen des Grüntees wird die Krebserkrankung auf verschiedenen Stufen gelindert:

Im Artikel Green Tea and Cancer finden Sie umfassende Antworten zu diesem Thematik. Verschiedene Forschungsstudien haben gezeigt, dass die (ausreichende) Zufuhr von Grüntee den Fettmetabolismus fördert, die Verbrennung von Fett fördert, den Stoffwechsel im Basalbereich steigert und damit auch die Gewichtsabnahme fördert. Polyphenole des Grüntees sind auch entzündungshemmend, indem sie die Eicosanoidbiosynthese modulieren und antiviral, indem sie die Abschrift der Abschrift hemmen.

Bei grünem Tee wird die starke Antioxidanswirkung vor allem auf den erhöhten Polyphenolgehalt zurÃ? Sie sind in der Regel in derstande, die freien Radikalen zu fangen und so vor ihrer negativen Auswirkung auf die Stoffwechselvorgänge zu warnen. Der japanischen Varietät Matcha wird der höchste ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorption Capacity), die Maßeinheit für die Antioxidanskapazität, zugeschrieben.

Grüner Tee, insbesondere die japonische Bancha-Sorte, hat eine starke entsäuernde Wirkung ("Entsäuerungstee") und kann im Unterschied zu einigen konventionellen Basispräparaten auch innerzellulär entsäuert werden, d.h. er dringt auch in das Zellein. Die Bestandteile des Grüntees sind für den ganzen Kreislauf von Vorteil und fördern die Niere sowie die Freisetzung von Harnstoffen.

Dabei ist eine Mischung aus den Varietäten Sencha und Gyokuro als Hauptlieferung und eine Nahrungsergänzung durch Bancha, Karigane, Benifuuki Pulver und Matcha aussagekräftig. Das antibakterielle und antivirale Verhalten von grünem Tee wurde in mehreren Untersuchungen erforscht. Grüner Tee ist ein sehr effektives Haushaltsmittel bei Erkältungen, Erkältungen, milden Halsentzündungen und Erkältungen.

Vor allem die japonische Sencha-Sorte eignet sich in höchster Güte. Dies führt dazu, dass gewisse Polypenole, die eine bedeutende antiseptische und virale Wirksamkeit haben, in stärkerem Maße aus dem Tee freigesetzt werden. Nach unserer Erkenntnis ist ein so zubereiteter grüner Tee noch besser, wenn er bei den ersten Anzeichen so rasch wie möglich einnimmt.

Dieses Präparat sollte jedoch nur einmal oder, falls erforderlich, nur einige Tage nacheinander für diesen speziellen Verwendungszweck verwendet werden. Aufgrund der starken Tannine hat der Tee eine leicht strapazierende Auswirkung auf den Haut. Weitere Details finden Sie im Artikel Vorbereitung bei Erkältungen, Erkältungen und Influenza. Ein weiterer interessanter Anwendungsbereich von Grüntee ist die bewährte antimykotische Wirkkraft.

Als altjapanisches Haushaltsmittel ist hier insbesondere die Japanersorte Bancha zu erwähn. Grüntee und vor allem Bancha hat eine entsäuernde Wirkung, verbessert die Umwelt und kann auch äusserlich auf der Hautstelle und in der Vagina hilfreich sein. Weitere Informationen finden Sie im Artikel Grüner Tee gegen Pilzkrankheiten. Bei wiederkehrender oder chronischer Blasenentzündung kann der Grüntee in Verbindung mit dem sÃ??dafrikanischen Buchu-Tee sehr hilfreich sein.

Gewisse Teearten in einem Präparat werden auch bei akuter Zystitis empfohlen. Weitere Details finden Sie im Artikel Grüner Tee gegen Zystitis. Bei mehr als drei Vierteln der mehr als 40 seit 2000 durchgeführten naturwissenschaftlichen Studien wirkt sich der regelmässige Verzehr von Grüntee auf die Fettverdauung und -aufnahme, auf die Verhinderung gewisser Fermente für die Fettabsorption und auf die Steigerung des Basisenergieumsatzes aus.

Der Grüntee kann daher die Anstrengungen zur Gewichtsabnahme deutlich ausweiten. Katechine (insbesondere EGCG) und Coffein sind dabei von großer Bedeutung. Detaillierte Angaben zu Effekt, Applikation und Dosis sind im Artikel Weight Loss with Green Tea zu lesen. Grüner Tee hat einen verhältnismäßig großen Anteil an Alkaliiden, vor allem Coffein (siehe, wie viel Coffein in Milligramm in Tee, Coffee, etc. enthalten ist), aber auch das für seine stimulierende und nebenwirkungsvolle Wirkkraft bekannte Teophyllin.

Die sehr guten Effekte von Coffein im Grüntee - innerhalb einer gewissen täglichen Dosis - werden in vielen Untersuchungen gesundheitlich dargestellt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Koffein im Grüntee tolerierbarer und in seiner Interaktion mit anderen Zutaten als anderen coffeinhaltigen Getränke wie z. B. Tee oder anderen Tees (außer weißem Tee) effektiver ist.

Allerdings hat jeder Mensch eine andere Empfindlichkeit und Toleranz gegenüber dem natürlichen und von Gesundheitseinflüssen bestimmten Kaffee. Daher ist es von Bedeutung zu wissen, wie viel Kaffee in jeder Teeart enthalten ist, wie gut sie dort eingebunden ist und wie sich die Zubereitungsweise auf sie auswirkt. In diesem Fall ist es ratsam zu wissen, wie viel es ist. So haben beispielsweise die chinesischen Grünen Nadeln und Mao Feng Spitzenwerte, das Chinapulver und der Japans Gyokuro verhältnismäßig hoch, der Japansencha ein mittelhoher Inhalt während die Japans Bancha signifikant weniger, der Japansencha Karigane kaum mehr und der Sannenbancha kaum Koffeingehalt.

Ausschlaggebend ist nun auch, wie hoch der L-Thaningehalt des entsprechenden Tee ist, da dadurch die Wirksamkeit des Kaffees deutlich reduziert wird. Grundsätzlich hat grüner Tee trotz seiner hohen heilenden Kraft und Wirksamkeit auch mögliche Begleiterscheinungen oder unter gewissen Voraussetzungen sogar Gefahren. Für die Gesundheitswirkung von grünem Tee ist die korrekte Vorbereitung ein ausschlaggebender Punkt, denn nur so ist es möglich, das Bestmögliche aus der Arzneipflanze herauszuholen.

Wenn man sich für eine erhöhte oder tiefere Wassertemperatur oder eine andere Brühzeit entscheidet, ändert der grüne Tee seinen Geschmack sehr stark und entfaltet andere Effekte. Der Zusatz von Vollmilch, Zuckern, Süßstoffen und Honigsorten sollte vermieden werden, da dies die Absorption wertvoller Polypenole, vor allem Katechine, beeinträchtigt. Einen Überblick über die entsprechenden Anwendungen und Darreichungsformen von Grüntee erhalten Sie im Artikel Prävention und Erkrankung.

Grüner Tee ist ein Oberbegriff für alle Arten von Tee, die auf die Teestätte Camellia Sinensis zurÃ??ckgehen und bei denen nach der Lese die Oxydation und/oder Fermentierung eingestellt wird. Der Großteil der Grüntees aus China und Indien wird bei hohen Temperaturen (250-350 C) gebraten, während nahezu alle Grüntees aus Japan bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen kurzzeitig sanft gedünstet werden.

Unglücklicherweise geht dem grünen Tee beim Rösten ein erheblicher Teil seiner temperatursensiblen Bestandteile verloren, z.B. Proteine wie z. B.inosäuren und wärmeempfindliche Vita. Darüber hinaus formt und lagert die Pflanze des Grünen Tees die unterschiedlichen Substanzgruppen in unterschiedlichen Mengen in ihren unterschiedlichen Komponenten (Knospen, Blättern, Rippchen, Stielen). Beispielsweise enthalten Blüten und Jungblätter deutlich mehr Katechine, Koffein und gewisse bittere Stoffe als die älteren Blatt.

Es sei auch darauf hingewiesen, dass grüner Tee mehrmals im Jahr ernten kann. So weisen zum Beispiel die kleinsten Blättchen der dritten Lese viele spezifische Katechine auf. Auch die Schattierung einiger Japanertees vor der Lese (Gyokuro, Tencha, Matcha) sollte hervorgehoben werden. Der als edel geltende grüne Tee, wie die japanische Sorte Gyokuro und der qualitativ hochstehende Senchas, wird aus den jungen Blüten und Blüten der ersten Lese zubereitet.

Die Bancha setzt sich aus gröberen, älter werdenden Pflanzenblättern und vor allem aus den Stämmen der Pflanzen zusammen. Dementsprechend haben diese grünen Tees verschiedene Zutaten und eine wesentlich andere Ausstrahlung. Darüber hinaus bieten verschiedene Anbau- und Produktionsmethoden auch andere Zutaten. Ungeachtet der guten wasserlöslichen Eigenschaften gelangen nicht alle Stoffe des grünen Tees, z.B. nicht wasserlösliche Vitaminpräparate, in das Tee-Wasser.

Weil grüner Tee auch als ganzes Blattgenuss verzehrt werden kann, ist es ein großer Pluspunkt, den Tagesbedarf in Gestalt von gemahlenem grünen Tee, z.B. Matcha oder Micro Cha, zu decken. Wenn man alle oben genannten Effekte und Wirkstoffe geniessen und bei gewissen Krankheiten eine bestimmte Wirksamkeit erreichen will, ist es sinnvoll, die verschiedenen Varianten zielgerichtet zu nutzen und ihren Werdegang zu ergründen.

Auch bei der Herstellung von Grüntee für Ihre gesundheitliche Versorgung erhalten Sie einen klaren Einblick. Grüner Tee wird aufgrund der meist hohen wasserlöslichen Eigenschaften seiner Bestandteile herkömmlich in Teeform konsumiert. In Japan wurde frühzeitig die so genannte Uji oder Sencha-Methode mit einem bestimmten Walzverfahren zum stärkeren Abbau der Blättchen nach der Lese und zur besseren Verfügbarkeit der Zutaten aufgesetzt.

In Japan werden die meisten grünen Tees nach dieser Technik aufbereitet. Der aus der Rebsorte Tencha und manchmal auch aus Gyokuro gewonnene Puder wird Matcha genannt. Weitere gemahlene Varianten werden Micro Cha (Micro Tea) genannt. Gemäß der herkömmlichen Tee-Zeremonie wird Matcha auch mit warmem Leitungswasser angereichert und mit einem Bambusstock vermischt, aber man nehme nicht nur das Leitungswasser, sondern das gesamte Flüssigpulver und damit das ganze Tee-Blatt.

Matchapulver wird auch sehr lecker zu kalten Getränken wie grünen Fruchtsmoothies oder Shake mit Reis oder Mandeln zugesetzt und eignet sich hervorragend als Beilage zu den Tees.... Neben Matcha haben das Sencha-Pulver und das Benifuuki-Pulver eine gesundheitliche Auswirkung auf Allergie und Metabolismus.

Zu diesen Dosierungsformen gibt es seit einigen Jahren auch Grüntee-Extrakt in Kapsel- oder Pulverbeschichtung. Der Extrakt aus Grüntee kann auch eine sehr attraktive Erweiterung zu anderen Aufnahmeformen sein. Besonders nützlich ist es z.B. bei schwerwiegenden Erkrankungen oder zur Gewichtsabnahme. Anders als die oben genannten Formate gibt es viele Trend-Produkte mit Grüntee auf dem Produktmarkt, von Softdrinks bis hin zu Eiscreme.

Mit diesen Formularen sollte man jedoch wissen, dass sie oft mit sehr gutem und qualitativ unterlegenem Grüntee produziert werden, der durch die Aufbereitung und lange Aufbewahrung wertvolle Inhaltstoffe abbauen und sehr oft kein nennenswerter gesundheitlicher Effekt zu vermuten ist. Wie bei allen anderen komplizierten Arzneipflanzen lässt sich die besonders intensive und breit angelegte Wirkungsweise von grünem Tee durch die folgenden Faktoren erklären:

Typ, Zahl, Art und Quantität der Zutaten, wechselnde und kombinierende Wirkung der Zutaten, biologische Verfügbarkeit dieser Zutaten für den Menschen. Grüner Tee ist besonders vorteilhaft in Bezug auf alle drei oben erwähnten Merkmale. Es enthält mehrere hundert gesundheitsfördernde Bestandteile, von denen viele in der Wissenschaft für Furore sorgen, wie z.B. Katechine (vor allem EGCG),inosäuren ( "L-Theanin"), Alkaliide (vor allem das hier viel besser verträgliche Koffein), viele Vitaine und Mineralien und Spurengase.

Auch unter den antioxidativen Mitteln im Allgemeinen belegt grüner Tee die Spitzenposition (höchste ORAC-Werte). Die meisten Studien zeigen, dass das äußerst reiche Gehalt an Teepolyphenolen (Bitter- und Tannine oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) im grünen Tee besonders gesund wirkt. Diese Substanzen können durch den Konsum der Blättchen nach dem Infusionen (insbesondere Bancha) oder durch Matcha aufgenommen werden.

Das Koffein ist an Tannine angebunden und ist im Vergleich zu anderen Koffein enthaltenden Drinks (Kaffee, Schwarztee, Oolong, etc., Ausnahme: Weisser Tee) aufgrund des reichlichen L-Theanins (Aminosäure) viel erträglicher und in bestimmten Mengen pro Tag sehr gesund: stimulierende und wohltuende Auswirkung auf das Konzentrationsvermögen, die Lernleistung und die physische Belastbarkeit, vorteilhaft für Herz-Kreislauf-System, Zentralnervensystem und die Hirnfunktionen.

Tee-Polyphenole, d.h. Bitter- und Tannine, Sekundärpflanzenstoffe (inkl. Katechine, Flämchen, Spraydosen, Saponine, essentielle Öle): Besonders gute Auswirkungen auf den Metabolismus - vor allem auf die Leberwelt - (führt auch zu einem höheren Basalmetabolismus, einer verminderten Fettstoffwechseltätigkeit und begünstigt den Abnehmprozess ), entgiftende und Ausscheidungsvorgänge (insbesondere die Nierenstärkung) und Verdautungsvorgänge (besonders für Dickund Enddarm) sowie alle Entzündungsprozesse im Kadu.

Grüner Tee ist auch ein basenbildendes Mittel und ist daher bei einem zu hohen Säuregehalt sinnvoll. Antioxidantien: Grüner Tee erzielt die höchste ORAC (antioxidative Kapazität) von allen Lebensmitteln. Chinasäuren: Grüner Tee enthält große Mengen an sehr wichtigen Mineralien mit hervorragenden Gesundheitseffekten. Grüner Tee wird als eines der am häufigsten diskutierten Mittel zur Gesunderhaltung und Prävention von Erkrankungen angesehen, nicht nur wegen seiner speziellen Bestandteile, sondern auch wegen seiner biologischen Verfügbarkeit, Zusammensetzung und Interaktion.

Vor allem aber sind die starken gesundheitlichen Auswirkungen bestimmter Substanzen nur auf die Verbindung mit anderen Substanzen zurückzuführen. Mineralien / Spurenelemente: große Anzahl von besonders bioverfügbaren und gepufferten Substanzen, besonders wertvolle Spurengase, Top-Eisenlieferant. Zahlreiche Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass die Konzentrationen von Inhaltsstoffen des Grüntees von vielen verschiedenen Einflussfaktoren abhängen.

Der Qualitätsunterschied zwischen den Einzelprodukten und deren Auswirkungen ist sehr groß. Für einen guten Gesundheitseffekt ist es offensichtlich, dass eine hinreichende Produktqualität erworben werden sollte. Mehr dazu im Artikel Tips zum Einkauf von Grüntee. Grüner Tee wird oft als eine der universellsten Arzneipflanzen betrachtet, wobei alle verschiedenen Faktoren berücksichtigt werden.

Es gibt sicher viele Anlagen, die für bestimmte Anwendungen oder Erkrankungen mehr oder besser wirken, aber angesichts der großen Zahl von wissenschaftlichen Untersuchungen gibt es kaum eine andere Anlage, die einen so starken allgemeinen Einfluss auf die Gesunderhaltung hat und auch permanent einnehmbar ist.

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