Grüner Tee Extrakt

Auszug aus grünem Tee

GrÃ?ner Tee fÃ?r den Metabolismus und das Hirn

Das Katechin im Grüntee hat eine schützende Funktion auf Venen, Herzen und Nieren. Dieser Grüntee kommt aus China und wird dort traditionell bei den üblichen Teeritualen konsumiert. "Mit " Schützende und belebende Eigenschaften " lässt sich die Wirkungsweise von grünem Tee am besten aufzeigen. Aber nicht nur Ermüdung kann das umweltfreundliche Hotdrink auslösen.

Die Zutat Epigallocatechin-3-gallate (EGCG) hat verschiedene Auswirkungen auf den Bestand: Stoffwechsel, Hirn, Gefässe, Krebs sind die Schlagwörter. Schlussfolgerung: Mit grünem Tee kann man nichts Falsches machen, Begleiterscheinungen sind nicht bekannt. In der konzentrierten Power steckt der Grüntee-Extrakt in einer Kapsel. In den meisten Untersuchungen wurden diese präzise abgestimmten Präparate eingesetzt. Welche Vorteile hat grüner Tee?

Grüntee und Grüntee-Extrakt haben eine Vielzahl positiver Auswirkungen auf den Körper. Laut epidemiologischer Studien ist der Verzehr des Green Infusion Drinks ein Präventivfaktor für Gefäßkrankheiten, Zuckerkrankheit und Karzinom. Der Einfluss auf den Zuckerspiegel, das Insulin und die Resistenz gegen Insulin ist jedoch nicht eindeutig belegt:

Sie sind nicht einverstanden, möglicherweise eine Angelegenheit der Kunden. Grüner Tee ist aber auch kein Wundermittel, und die Auswirkungen sind bei Krebs, schwerer Alzheimer-Krankheit oder Zuckerkrankheit nicht mehr von Bedeutung. Die bedeutendste Zutat des Grüntees - die sogenannte Epigallocatechin-3-gallate (nachstehend EGCG genannt) - gehört zur Stoffgruppe der Katechine.

EGCG zeigt im Versuch krebshemmende mit herzschützenden und krebshemmenden Effekten. Obwohl die Auswirkungen der anderen Katechine weniger stark sind, können sie sich gegenseitig stärken. Sämtliche Katechine sind kräftige Radikalfänger und können die Sauerstoffatome unbedenklich machen. Der Koffeingehalt im Grüntee hat eine stimulierende Funktion. Die epidemiologischen Untersuchungen belegen, dass das Green Hot Drink Schutzfaktoren gegen die Entstehung von Krebs mitbringt.

Selbst der Verzehr von 10 Bechern grünen Tees pro Tag hat einen positiven Einfluss auf die Krebserkrankungen. Die Zutat EGCG scheint die Entstehung von Darm-, Magen-, Brust- und Gebärmutterhalskrebs zu hemmen. Dabei wirkten sich erhöhte Dosen ("grüner Tee-Extrakt") verzögernd aus (ca. 1,5 g). Die krebshemmende Wirksamkeit von EGCG zeigt sich insbesondere in vorklinischen Modellen:

Das EGCG reduziert die Entstehung von Krebs, indem es die oxidativen Schäden an den Zellkulturen und vor allem die Schäden am Genom im Voraus mildert. Das EGCG verhindert die zelluläre Teilung vieler Krebsarten. Das EGCG verursacht in den meisten Fällen den Tod von Tumorzellen (aber nicht in den gesünderen Zellen). Das EGCG verhindert die Durchblutung von sich bildenden Geschwülsten, indem es das Aufblähen von Gefäßen verhindert.

Eine Studie über das Rezidiv von Brustgewebekrebs war ebenfalls eher ein positiver Schritt zugunsten von EGCG. Bislang war bekannt, dass Katechine (durch die Gallatgruppe) den Metabolismus in Laborversuchen beeinträchtigen können. Mittlerweile haben Untersuchungen bestätigt, dass dies natürlich auch Auswirkungen auf den Menschen hat. Bei der Einnahme von Grüntee-Extrakt (ca. 380 Milligramm pro Tag für 3 Monate) verbesserte sich der LDL-Spiegel (Cholesterinspiegel) in der Übergewichtszielgruppe.

Katechine aus dem Tee verhindern sehr wohl die Bildung von Enzymen zur Cholesterinbildung, außerdem wird das Cholesterinrecycling im Verdauungstrakt unterdrückt: Katechine sind mit dem Vorhandensein von Katechinen unter Bildung unlöslicher Komplexe (Präzipitate) verbunden, die nicht aufgenommen werden. Die Wirkung von Catechinen zum Beispiel ähnelt vermutlich sehr stark der von statinierten Medikamenten gegen Fettstoffwechsel.

Doch nicht alle Untersuchungen haben eine Senkung von Körperdruck, Blutzucker und Insektenresistenz bestätigt, aber einige Untersuchungen zeigen eine Verringerung der entzündlichen Parameter im Körper. Doch was bei der Ratte funktionierte, scheiterte in Wirklichkeit (1,5 Gramm Grüner Tee Extrakt, 856 mg EGCG, 16 Wochen). Allerdings deuten Epidemiestudien darauf hin, dass grüner Tee im Voraus sinnvoll sein könnte:

Der Konsum von grünem Tee hat in einer Untersuchung an Probanden zu einem Anstieg des Energieverbrauchs und der Fettabbrennung geführt: Die Wirkungen von Koffein und Katechinen sollten sich gegenseitig ausgleichen. Der Grüntee bewahrt die Haut vor toxischen Schäden. Katechine können neben ihren starken Antioxidationseigenschaften auch das Gleichgewicht zwischen brandfördernden und reduzieren.

Durch den täglichen Verzehr von 10 Bechern Grüner Tee werden die Lebenswerte im Körper erhöht (Senkung der Gehalte an aspartärer Aminotransferase (GOT) und Alanin Aminotransferase (GPT)). Mit grünem Tee kann diese Entwicklung unterstützt werden. Neben den bisher bekannt gewordenen Auswirkungen auf den Metabolismus würde man auch einen Einfluss auf die Gefässgesundheit nachweisen. Wie erwartet, haben mehrere epidepidemiologische Untersuchungen zu einem positiven Resultat geführt: Der Verzehr von grünem Tee reduziert das Sterberisiko durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen (mehr als 2 Teetassen über 10 Jahre).

Erwähnenswert ist auch die ausgeprägte Antioxidantienwirkung im Blutsystem, die letztlich die Entstehung von arteriosklerotischen Belägen in den Venen verlangsamt. Die klinischen Versuche mit dem Präparat ergaben jedoch keine durchweg positiven Ergebnisse. Erreger sind 10 bis 100 mal so empfindlich gegenüber EGCG wie Keime und Schimmel. Unglücklicherweise gibt es nur vereinzelt Hinweise darauf, dass Grüntee-Extrakt für die Therapie von Viruserkrankungen mit den Grippeviren HTLV-1, HPV, Hepatitis-B- und C-Virus, Herpes und Orangensaft geeignet sein könnte.

So konnte eine Wundheilsalbe mit 15 Prozent Katechinen aus dem Grüntee-Extrakt in einer einzigen Untersuchung nahezu 55 Prozent der Testpersonen in nahezu allen FÃ?llen nachhaltig verheilen. Die Zunahme der Anzeichen für eine Virushepatitis (Leberentzündung) konnte durch die Verabreichung von grünem Tee im Tierschutzmodell reduziert werden. Katechin wurde bereits gegen Leberentzündungen beim Menschen eingenommen.

Vielleicht wird Grüntee-Extrakt in den nächsten Jahren ein neuartiges Mittel zur Therapie von Hepatitis sein, weitere Tests am Menschen sind zur Konfirmation vonnöten. Je nach Ausgangsstoff enthält ein g getrockneter grüner Tee 40 bis 170 mg Tee-Catechine. Wenn Sie keinen Grüntee mögen und dennoch die gesundheitsförderlichen Wirkstoffe absorbieren wollen, können Sie Ihre Nahrung auch mit einer Kapsel Grüntee-Extrakt ausstatten.

Vorsicht: Grüner Tee aus China beinhaltet manchmal mehr Pestizidrückstände, als in unserem Land rechtlich erlaubt ist. Ein Tee beinhaltet etwa 110 mg EGCE, 230 mg Catechine und 2,3 mg Koffein. Für Nahrungsergänzungsmittel wird eine Tagesmenge von 0,3-0,5 gr. Grüntee-Extrakt empfohlen. Bis zu 1,6 Gramm Tee-Extrakt wurden in Einzelstudien verwendet.

Das Studium dauert in der Praxis in der Praxis in der Regel wesentlich weniger als ein Jahr (6 bis 12 Wochen). 30 - 40 Prozent Polypenole (sekundäre Pflanzenstoffe): Ein Kilogramm grüner Tee beinhaltet je nach Sorte 13 - 150 mg Epichlorate ("Epigallocatechin-3-gallate", EGCG).

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