Grüner Tee Koffein

Koffein aus grünem Tee

Kaffee und Tee, Dr. Schweikart. Coffein und grüner Tee: mg Vergleich des Coffeingehalts pro Grünteesorte, Coffee, Schwarztee, etc. Effekt nach Vorbereitung, Temperierung, Infusion und Pflege. Koffein (chemisch: Koffein) ist ein Alkali (1,3,7-Trimethylxanthin) aus der in etwa 60 Anlagen enthaltenen Methylxanthin-Stoffgruppe.

Der Begriff "Tein" und "Thein" (oder fälschlicherweise auch "Teein") ist ein Synonym für Koffein im Tee, wird aber von Experten als überholt angesehen.

Sie schmeckt herb und hat eine starke stimulierende Kraft, weshalb sie in Asien seit Tausenden von Jahren von Buddhistenmönchen zur meditativen Anwendung gebracht wird. Das Koffein gehört zu den Sekundärpflanzenstoffen und wird vor allem zur Insektenverteidigung (Insektizid), zur Verteidigung von Mikro-Organismen und anderen Nutzpflanzen eingesetzt. In grünem Tee ist es in einer besonderen Weise eingebunden und hat eine starke Interaktion mit L-Titanin, das laut zahlreichen Untersuchungen eine stimulierende und viele sehr gute Auswirkungen auf die gesundheitliche Situation hat, die jedoch nicht bekannt sind.

Es kann aber auch bei koffeinempfindlichen Menschen, in der Zeit der Trächtigkeit, des Stillens und bei Säuglingen zu unerwünschten Begleiterscheinungen führen. Die komplexen Themen des Koffeins sind in den nachfolgenden Kernpunkten zu berücksichtigen: Die Vergleichbarkeit der Reinkoffeinmenge zwischen Koffein, Grüntee, Schwarztee und anderen Koffeingetränken ist oft nicht genau.

Einerseits ist es - wie bereits erwähnt - entscheidend, ob das Koffein an spezielle Polyole (insbesondere Katechine) angebunden ist und welche anderen Bestandteile (insbesondere Aminosäuren) dabei sind. Andererseits ist der Kaffeegehalt je nach Teeart sehr verschieden (von 0,1% bis ca. 6,2%!). Aber am Ende geht es nicht um den Kokaingehalt in der Trockensubstanz, sondern darum, wie viel Koffein oder Tee für die Zubereitung einer Schale verbraucht wird und wie viel während des Brühens in Abhängigkeit von der Brühtemperatur und -zeit im Brühwasser aufbereitet wird.

Ausnahmsweise ist der Konsum von Teepulver (insbesondere Matcha) zu erwähnen, da man das ganze Blattgut und damit auch das ganze Koffein einnimmt. Ein umfassender Abgleich ist in der Koffeingehaltstabelle in Milligramm zu finden. Hervorzuheben ist, dass die einzelnen grünen Tees einen sehr hohen Anteil an Koffein haben.

Pflücken, mit einer verhältnismäßig großen Quantität (ca. 2,3-3,5%, ähnlich wie Kaffee), über den durchschnittlichen Inhalt von Seña der zweiten Pflücke (ca. 2,2%) und der Varietät Benifuuki, bis hin zu dem verhältnismäßig geringen Inhalt im Seña gemischt mit der Reismischung Genmaicha, der Tee aus den groberen / Ã?lteren BlÃ?ttern (Bancha) (je ca. 1,5-2%) und der Tee aus den Stielen der Kaffeepflanze (Karigane aus Señcha/ Kukicha), der sehr wenig Koffein (ca. 0,5-1,5%) bis hin zur nahezu köffeinfreien Sannenbancha (0,1-0,5%)enthÃ?

Carigans aus Gyokuro enthalten jedoch etwas mehr Koffein als Carigans aus Sencha (ca. 1,7%). Die unterschiedlichen Koffeingehalte der Varietäten werden im Wesentlichen durch drei Faktoren bestimmt: Jungpflanzenteile (Knospen und kleine Blättchen ) enthalten wesentlich mehr Koffein als alte Anlagenteile (ältere Blättchen und Stängel). Das erste Pflücken = Erntegut hat wesentlich mehr Koffein als das zweite Pflücken.

Schattentees (z.B. Gyokuro, Tencha, Matcha) enthalten mehr Koffein als schattenfreie Tassen (Sencha, Bancha, Karigane, Kukicha, Benifuuki). Es ist auch zu berücksichtigen, dass eine lange Lagerzeit und vor allem die Gärung den Kaffeegehalt reduzieren, wie dies z.B. bei Sannenbancha der Fall ist. Ausgehend von zahlreichen Aspekten, wie vor allem dem Anteil an essentiellen Fettsäuren (insbesondere L-Theanin), Katechinen, Tanninen und der allgemeinen Gesundheitskraft, können drei vernünftige Mischungen von milden grünen Teearten entstehen, die sich im Gesamtkoffeingehalt von den folgenden unterscheiden: einer milden (für koffeinempfindliche Menschen), einer koffeinarmen (für Schwangere, Stillende und Kinder) und einer koffeinarmen (für Intoleranz) Variante:

Vorbereitung: 2TL, 0,3l Leitungswasser, 2 Min., 70°C für Carigans, 60°C für alle anderen grün. 100°C, 5 Min. für Grüner Rooibusch-Tee. Die ausführliche Präsentation aller Verpackungen, ihres Koffeingehaltes und aller sanften Varianten finden Sie im Artikel Grüner Tee mit niedrigem Koffeingehalt. Die Packungen sollen das stärkste aller Grünteepackungen nachahmen, das Basis-Grünteepack (Gyokuro, Sencha, Bancha und Matcha) in einem milderen Effekt.

Weil das Basispaket viel Koffein enthält, ist es nicht für jeden zu haben. Die Verpackung wird im Grünen Tee im Detail erklärt, der zu Prävention und Krankheitsfällen beiträgt. Mildes Basispaket hat einen noch recht starken allgemeinen Einfluss auf die gesundheitliche Situation und einen hohen Anteil an Proteinen und Katechinen, während das koffein- und koffeinarme Packet wesentlich schwächer, aber auch weniger stark ist.

Häufig stellt sich auch die berechtigte Sorge, ob der Kaffeegehalt im Tee durch eine kurze oder lange Brühzeit beeinflusst werden kann. Ob zum Beispiel eine koffeinempfindliche Persönlichkeit einen Guido am Abend besser verträgt, wenn eine gewisse Brühzeit eingestellt wird. Sie kennen die alten Regeln: "Beim Tee wird der Kaffeegehalt um eine lange Brühzeit erhöht".

Das heißt, die Infusionszeit entscheidet über den tatsächlichen Gehalt an Koffein. Weder eine zu kleine noch eine zu lange Zeichenzeit sollte ausgewählt werden. Im Allgemeinen ist eine Brühzeit von 2 min. recht gut. Einzelheiten dazu sind im Artikel Grüner Tee Zeit und Koffein zu lesen. Nach wie vor ist zu fragen, ob die Wahl der Wasser-Temperatur der Infusion auch den Koffein-Gehalt mitbestimmt.

Auch hier ist die Aussage ein Ja, aber es ist ebenso wichtig, bei der Temperaturauswahl das stimmige optimale Zusammenspiel des Gesamtwirkstoffgemisches zu gewährleisten wie während der Brühzeit. Bei moderaten Außentemperaturen wird wesentlich weniger Koffein abgegeben als z.B. bei über 70°C. Das trifft besonders auf die ersten 2-3 Min. der Brühzeit zu.

Doch schon bei einer Wassertemperatur von nur 50-60 °C wird ein erheblicher Teil des Kaffees verhältnismäßig rasch im Meer gelöst. Bei einer Absenkung der Raumtemperatur auf unter 50°C wird jedoch weniger Koffein zugegeben, aber kaum andere lebenswichtige und gesundheitsfördernde Stoffe werden im Bad gelöst und es wird immer ein überproportionaler Koffeingehalt erreicht.

Bei einer deutlichen Erhöhung der Körpertemperatur auf über 60°C gehen wesentliche Bestandteile verloren, die das Koffein erträglicher machen. Erst bei weit über 100°C wird das Koffein bei weit über 100°C und bei 178°C bei sublimierbaren Temperaturen intakt. Einzelheiten dazu sind auch im Artikel "Brühzeit und Temperatur" zu erfahren. Es gibt zahlreiche Warnsignale gegen den Konsum von Kaffe und seinem Koffein.

Im Gegensatz zu grünem Tee ist die Inhaltsstoffe im Kaffeebereich nicht an tanninähnliche Polyole wie Katechine (=Flavanole) sondern nur an Chlorsäure bindet. Dabei wird das Koffein im Verdauungstrakt nur allmählich freigesetzt. Aufgrund der unzureichenden Bindungsfähigkeit an diese speziellen Tannine tritt das Koffein im Kaffeehaus dagegen mit erhöhter Schnelligkeit in den Kreislauf ein und führt in Abwesenheit einer Kombination mit einer Aminosäure zu einer unkontrollierten Beeinflussung oder Überdosis, auch ab einem verhältnismäßig niedrigen Konsumniveau, bis hin zur Bildung von Toleranz in den Neuronen und Auszugserscheinungen.

Aufgrund seiner fehlenden Bindung an die oben genannten Substanzen erreicht das Kaffeekoffein über die Blutzufuhr die Nierenrinde. Die ungebundenen Koffeinverbindungen haben nur eine kurzfristige Wirksamkeit. Durch die stimulierende Kraft ist der Körper noch stärker erschöpft als bisher. Sehr wichtig ist auch, dass es im Kaffe keine essentiellen Fettsäuren (vor allem L-Thanin) gibt, da sie im Grün- und Weißtee und zum Teil auch im qualitativ hochstehenden Schwarztee enthalten sind, die die Koffeinwirkung wesentlich besser verträglich machen.

Diverse Untersuchungen haben ergeben, dass L-Theanin, das im Tee in einzigartigen Mengen vorhanden ist, das Koffein so gesundheitsfördernd macht. Gleiches trifft auf das Koffein anderer Stimulanzien zu, wie z.B. schwarzer Tee oder Mate Getränke. Ebenso rasch erreicht das Koffein auch hier in einer hohen Dosis den Organismus, da auch die Anbindung an die speziellen Tannine entfällt und die Puffern utzung durch L-Theanin etwas zu viel reduziert ist.

Allerdings ist zu betonen, dass es hier im Vergleich zu den Kaffeesorten einen höheren Aminosäuregehalt gibt, der jedoch durch den Anteil an grünem und weißem Tee eindeutig überschritten wird. Das macht das Koffein des Schwarztees im menschlichen Organismus erträglicher als das des Kaffees, aber dennoch viel schädlicher als das des Grüntees.

Weil die Fermentierung der Grünbrote des Teestrauchs während der Teeproduktion eingestellt wird, werden die Zutaten des GrÃ?ntees und auch des WeiÃ?tees vom Oxidationsprozess und den daraus resultierenden technologischen Umsetzungen weitestgehend ausgenommen. Dadurch ist das Koffein im Grüntee an die vielen Katechine und andere Polygone - im Gegensatz zu Schwarztee und Coffee - angebunden.

Eine weitere wichtige Besonderheit ist der höhere Aminosäuregehalt im Grün- und Weißtee, insbesondere bei L-Thanin. Die Verbindung und die Wirkungsweise im Zusammenwirken mit den anderen Zutaten ist der große Vorteil gegenüber den anderen coffeinhaltigen Drinks. Bei grünem Tee tritt das Koffein aufgrund seiner Tanninbindung überwiegend über den Verdauungstrakt in das Innere des Blutes ein und wechselt auf sehr schonende und langlebige Weise mit den anderen hochwertigen Wirkstoffen.

Auf diese Weise kann sich die extrem gesundheitsfördernde Wirkung von Koffein im Menschen sehr gut ausbreiten. Anders als das Koffein des Kaffees hat das gefesselte Koffein des Grüntees wenig oder gar keine direkte Wirkung auf den Nebennierenrinden. Sie stimuliert zunächst das Zentralnervensystem, was dann zu einer wesentlich schonenderen Freisetzung von Adrenalin auftritt.

Das Koffein im grünen Tee wirkt viel nachhaltiger. Wie bereits oben erwähnt, haben die einzelnen Teearten sehr unterschiedliche Koffeingehalte. Gleichzeitig schwankt aber auch der Inhalt von L-Titanin, Gerbstoffen und Coatemian. Qualitativ hochwertigere Teearten haben eine viel harmonischere und reichere Wirkstoffmischung als minderwertige Teearten.

Zugleich wurde jedoch der Kaffeegehalt in den höherwertigen Sorten nur um 4% bzw. 19% gesteigert. Die besten Teearten enthalten viel mehr L-Thanin, um das Koffein zu puffern. Weitere Informationen dazu findest du im Artikel Koffein-Effekt durch Teegüte und Vielfalt. Die gesundheitliche Auswirkung von Koffein hängt nicht nur vom Inhalt des Getränkes in mg/g/ml ab, sondern auch von seiner Interaktion und Bindungsfähigkeit mit den anderen Zutaten.

Auch im Tierversuch hat Koffein die dopaminerge neurotoxische Eigenschaft der Parkinson-Krankheit reduziert (vgl. 1, 2). Dies trifft natürlich nur auf den Verbrauch von verhältnismäßig kleinen Stückzahlen zu. Bei der Röstung von Kaffee werden jedoch so genannte polycyclische aromatische KW (PAK) erzeugt, deren krebserregende Wirkungen bekannt sind (vgl. 3).

Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass PAKs häufig in Tee-Proben vorkommen, vor allem aus China, wo die Teearten in der Regel panerwärmt oder gebraten werden. Zum Glück sind sowohl die Kaffeemenge als auch die Teemenge in der Regel gering, die auch nur in geringem Umfang in das Tee-Wasser gelangt (siehe 3).

Aber Koffein hat eine viel gesündere Auswirkung auf den Grün- und Weißtee. Koffein leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur allgemein hervorragenden Gesundheitswirkung von grünem Tee: Leistungssteigerung und Steigerung der Belastbarkeit (bis 2004 galt es auch bei Sportlern als Dopingmittel, unter >12?g/ml im Blut), Kräftigung und Verhärtung des Abwehrsystems, antimikrobielle Wirksamkeit, Kurzzeitdiuretikum, aber nicht bei regelmäßigem Gebrauch, keine Entzugssymptome und keine Abhänge.

Auf das Koffein im Grüntee reagiert der Mensch anders. Generell wird empfohlen, während der Trächtigkeit und Laktation kein unbegrenztes Koffein oder verhältnismäßig wenig im Grüntee "gepuffertes" Koffein einzunehmen. Es gelangt ungestört in die Mutterkuchen und Embryonen oder Kleinkinder können das Koffein nicht abspalten.

Bei der Koffeingrenze ergeben sich gegensätzliche Resultate, aber jüngere Forschungen deuten darauf hin, dass man vorsichtig sein sollte. Wir empfehlen den Verzehr der besonders milderen Rebsorten Karigane, Sannenbancha und Grüner Rooibos. Sämtliche Einzelheiten und Hinweise sind im Artikel Koffein in der Trächtigkeit zu find. Der starke Gesundheitsförderungseffekt von grünem Tee kann dazu beitragen, dass die Koffeinempfindlichkeit für einen ausreichenden Grünteegenuss allein im Laufe der Zeit besser und bei Bedarf erheblich verringert wird.

Es sei auch darauf hingewiesen, dass grüner Tee im Unterschied zu Kaffe keine Koffeinabhängigkeit verursacht und keine Entzugssymptome aufweist. Dennoch wird dringend empfohlen, sich nicht in den Tee zu zwingen, sondern die Dosis auf ein erträgliches Niveau zu reduzieren (aber die richtige Vorbereitung zu erhalten) und die für die entsprechende Zeit angenehmer erscheinende Grüntee-Sorte zu wähl.

Es ist auch sehr aufschlussreich, vor oder nach dem Grüntee genügend klares stille Getränke zu haben. Wie Sie mit grünem Tee und seinem Koffein besser zurechtkommen, erfahren Sie im Artikel "Tipps zur Verwendung von Koffein im Grüntee".

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