Herd mit Pyrolyse

Ofen mit Pyrolyse

Der Pyrolyseofen: Nie wieder selbst reinigen?! mit Nachteilen und Nachteilen Der Pyrolyseofen putzt sich mit äußerst scharfen Sonderprogrammen selbst...

.. Der Pyrolyseofen beginnt nach Gebrauch das Brennprogramm auf Tastendruck. Inzwischen haben von AEG über Bosch bis hin zu Zenussi nahezu alle großen Küchengerätehersteller zumindest einen Pyrolyseofen im Sortiment. Aber was ist eigentlich Pyrolyse? Der Begriff Pyrolyse kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet buchstäblich " Wärmezerlegung " (Pyro = Wärme/Feuer, Lyse = Zerlegung).

Mit einem speziellen Ofenprogramm wird der Innenbereich auf eine Raumtemperatur von über 500°C erwärmt. Im Pyrolyseofen werden durch die Wärme alle organisch gebundenen Substanzen abgebaut und ihre MolekÃ?le aufgelöst. Zurückbleiben wird nur noch Schlacke. In der Pyrolyse verbleibt nach Beendigung des Reinigungsprogramms (schaltet sich automatisch ab) eine Ascheschicht im Etagenofen.

Schließlich müssen die Heizkörper den Ofen für ein bis zwei Std. auf mind. 500°C aufheizen! Abhängig von der Laufzeit und der Technologie des Reinigungsvorhabens sowie dem Strompreis können die Ausgaben zwischen 60 und 90 Cents pro Pyrolyseprozess geschätzt werden, aber auch Chemieofenreiniger sind kostenintensiv und schonend.

Pyrolyseofen: Nach dem Erkalten des Ofens verbleibt nur noch Aschewasser. Der weitere Vorteil einiger Geräte ist, dass sie nicht die Funktionen haben, die Sie von konventionellen Models kennen. Sogar Bleche und Gitter sind für die Pyrolyse oft nicht geeignet - so dass man doch nicht auf einen Schrubbeschwamm verzichten kann. Für ehrgeizige Bäcker, die nicht gerne reinigen, zahlt sich ein Pyrolyseofen aus.

Bei häufigem Spritzen, Tropfen und Tropfen im Backofen kann eine anschließende Basisreinigung mit konventionellen Apparaten sehr aufwendig sein. Auch der bisher signifikante Kostenunterschied zwischen Pyrolyseöfen und Normalmodellen nimmt ab. Doch wer den Backofen nur vereinzelt startet, kann sicher auf die kostspielige Heißreinigungsfunktion verzichtet werden.

Pyrolyseofen: Die Vorteile der Eigenreinigung

Besonders praxisnah ist ein Herd mit Pyrolysefunktion: Das besondere Selbstreinigungsprogramm beseitigt selbst hartnäckige Verschmutzungen von den Ofenwänden. Sollte der Teig überlaufen oder der Grill fette Flecken im Herd hinterlassen, kann das Gericht im Herd rasch zu einem großen Chaos werden. Daher vertrauen viele qualitativ hochstehende Öfen auf die Pyrolysefunktion.

Schon seit einigen Jahren boomt der Ofen mit Pyrolyse: Namhafte Hersteller wie Bosch, Siemens und Neff haben ihre teuren Öfen mit Pyrolyse ausgerüstet, aber auch preiswerte Öfen von IKEA haben die funktionale Ausgestaltung. Für diejenigen, die auf Umweltverträglichkeit achten und ressourcenschonend arbeiten wollen, ist ein Pyrolyseofen nichts dabei. Die Bezeichnung "Pyrolyse" bedeutet "Wärmesplitting" und gibt eine Vorstellung davon, wie das Merkmal funktioniert:

In einem speziellen Programm wird der Ofen auf 500 C bis 600 C erwärmt, so dass alle Lebensmittelreste zu Asche werden. Der genaue Umfang der Erreichung variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Sämtliche Bauteile, die der Pyrolyse nicht widerstehen können, müssen vorher entfernt werden. Obwohl die Pyrolyse die Säuberung wesentlich vereinfacht, ist sie auch mit hohem Aufwand und oft unnötig.

Für die Erwärmung auf eine Raumtemperatur von 500 C bis 600 C braucht der Ofen je nach Ausführung bis zu drei Zeitstunden. Die Pyrolyse kann mehr als sechs kWh aufwenden. Die Reinigung isst einmal so viel Kraft wie das Verbrennen einer 10-Watt-LED für 25 Tage. Dieser Energieverlust ist überflüssig, da Sie Ihren Ofen mit Haushaltsreinigern säubern können.

Bei einer Erwärmung des Ofens auf 600 C können die gebrannten Lebensmittelrückstände Rauch und Dämpfe ausbreiten. Der Ofen selbst kann auch durch Erhitzung Geruchsbelästigungen verursachen. Am Ende ist der Ofen sauber, aber die Küchengerüche riechen nach verbrannter Nahrung und Rauch. Jeder, der einen Pyrolyseofen erwirbt, bezahlt in der Praxis zwischen 250 und 800 EUR mehr.

Würde man also den Ofen einmal pro Tag putzen, würde sich die Elektrizitätsrechnung um weitere 50 bis 100 EUR erhöhen. Aus diesem Grund wird die Pyrolyse in der Regel nur fünf- bis sechsmal im Jahr durchgeführt. Im Falle starker Verschmutzung wird von einigen Herstellern empfohlen, den Ofen etwa vorab zu waschen. Bei der nachfolgenden Pyrolyse-Reinigung können gesundheitsschädliche Brüden und Einbrandflecken auftreten.

Sie können sich bei einem Pyrolyseofen auf die Pyrolyse konzentrieren und haben kaum eine Möglichkeit, den Ofen selbst zu putzen, ohne Schaden zu erleiden. Die Pyrolyse versprechen eine leichte Reinigungsmöglichkeit, aber dies ist auch ohne Pyrolyse möglich. Wer mit Haushaltsreinigungsmitteln nicht zufrieden ist, kann Öfen mit "Perfect Clean" und ähnlichem wählen.

Die Produzenten verlassen sich auf eine spezialbeschichtete Ofenoberfläche, auf der Verschmutzungen leicht abreibbar sind. Bereits 2012 hatte die Stichting Warmentest bei einem Reinigungstest mit diversen Herden ermittelt, dass Herde mit "Perfect Clean" besonders leicht zu reinigen sind. Sie finden diese Geräte auch unter den Bezeichnungen "TitanEmail", "titanGlanz" und "Longclean".

Es gibt neben "Perfect Clean" auch Öfen mit katalytischer Funktion. Sie können die Öfen auch unter den Bezeichnungen "EcoClean" und "Self-Cleaning Catalalysis Eamel" erkennen. Allerdings ist dieses Vorgehen nicht ganz so wirksam wie die Pyrolysetechnik. Sie ist nur eine Art Reinigungsmittel, übernimmt aber nicht die komplette Pflege für Sie. Aber es ist definitiv eine Energiesparalternative zur Pyrolyse.

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