Holtermann

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Die Tweets von Felix Holtermann (@FelixHoltermann). Der Nachname Holtermann ist der Nachname der folgenden Personen: Régine Holtermann-Bendig - Spieker & Jaeger Sie ist spezialisiert auf Energiewirtschaftsrecht und betreut ihre Klienten in allen Fragen der Strom-, Gas- und Fernwärmeversorgung und hat umfangreiche Erfahrungen in der Prozessführung. Daneben ist Holtermann-Bendig Spezialanwältin für Straßenverkehrsrecht und betreut ihre Klienten sowohl bei der privatrechtlichen Unfallbeseitigung einschließlich der Durchsetzung von Schadens- und Entschädigungsansprüchen bei Schmerzen und Leiden als auch in kriminalrechtlichen Fragen wie der Flucht.

Holtermann-Bendig ist auch in Ordnungswidrigkeiten wie Geschwindigkeitsübertretungen, Entfernungsverletzungen und Rotlichtverletzungen für Sie da.

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Bernhard Otto Holtermann in Berlin: Der Mann mit dem Goldnugget - Berlin

Es handelt sich um Bernhardt Otto Holtermann, geb. am 28. August 1838 in Hamburg, 20 Jahre später nach Australien auswandern. 20 Jahre später war er als Goldgräber äußerst erfolg-reich, wie das Hinkelstein-Foto aufzeigt. Der Goldklumpen hatte Holtermann nicht allein entdeckt, aber nur sein eigener Familienname war mit ihm assoziiert geblieben. Fotodokumentationen, die zwischen 1874 und 1876, vermutlich in Sydney montiert, inszeniert wurden, haben vermutlich dazu beigetragen. Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir in der Lage sind, diese zu realisieren.

Die zweite Aufnahme entstand 1879 in Berlin im Atelier der Hoffotografen Loescher & Petersch in der Leipzigstraße 132. Der von Holtermann betrachtete materielle Wert der Stütze ist nur gering: nichts als Gläsern und ein paar Silbersalzen. Selbst wenn man es nicht mehr erkennen kann, war die menschenhohe Glasscheibe ein Minuspunkt aus einer Reihe von Panorama-Fotos, die den alten Sydney zeigen.

Ende der 70er Jahre des neunzehnten Jahrhundert reiste Holtermann durch Europa und kam auch nach Berlin, um mit den Bildern für seinen neuen Erdteil zu werben, d.h. Menschen aus Europa zu ermutigen, dort zu emigrieren und ihr Glücksgefühl zu finden, wie es ihm so erstaunlich war.

Die Fotografie war damals ein unangenehmes Thema, besonders in diesem Jahr. Im 27 Meter hohen Tower des Holtermann House in Sydney wurden die Panoramabilder aufgenommen und können noch heute bewundert werden, erst im vergangenen Jahr gab es in der Sydney State Library eine Sonderausstellung über Holtermann. Eines der Glasnegative in der Reihe ist jedoch nicht vorhanden, vielleicht ist es das, mit dem er sich in Berlin photographieren liess, und vielleicht ist es gerade in Berlin konserviert worden.

Das ist nicht sehr wahrscheinlch, in den 135 Jahren seit Holtermanns Aufenthalt wurde hier so manches zerstört. Peter Böhm aus Sydney, der auch aus dem Großraum Hamburg nach Australien emigrierte, wünscht sich, dass es möglich wäre, seine alte Heimatregion wieder zu besuchen. Der Künstler weiß die Biographie Holtermanns gut, steht in Verbindung mit Alan Davis, dem Ausstellungsmacher, und wünscht sich diesen Hinweis auf den Fotobesuch des Fotografen in Berlin und des späteren Politologen Holtermann, vielleicht auch auf den Aufenthaltsort des Riesenglasnegativs.

Die Fotostudios Loescher & Petersch gehen auf Berlin zwischen 1865 und 1900 zurück; es gibt noch eine ganze Serie von Fotografien in der Leipzigstraße. Unter seinen Auftraggebern befanden sich Persönlichkeiten der damaligen Zeit wie Theodor Fontane, Rudolf Virchow und Otto von Bismarck. Auch Max Petrus, einer der beiden Besitzer, hatte sich auf die Jugendfotografie konzentriert und seine Erfahrung in Fachzeitschriften festgehalten.

Es ist nicht überraschend, dass Holtermann sich im berühmten Atelier fotografieren liess, immerhin war er ein Mann seiner eigenen Herstellung. Seine Leidenschaft für die Photographie begann 1872, als er den Photographen Beaufoy Merlin traf und die Vorstellung einer Photoausstellung mit Gemälden des fünften Kontinents durch die verschiedenen Erdteile aufkam.

Nach vier Jahren bereiste er mit dieser Sammlung zunächst die USA, präsentierte auf der Century Exhibition in Philadelphia Gemälde, holte sich eine Bronze-Medaille, ging zur Weltausstellung nach Paris und schliesslich nach Berlin, seine fragilen Prunkstücke anscheinend immer im Taschen. Wahrscheinlich war Holtermann nicht nur der Urheber und Finanzier der Aufnahmen und ihrer Weltreise, sondern schuf sie auch kaum selbst.

Wie die Entdeckung des Riesen-Nuggets waren die Fotos wahrscheinlich das Resultat von Teamwork, obwohl die Fotokollektion, wie das Gold-Nugget, nur den Vornamen von Holtermann hat.

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