Honig

Schatz

Schatz Die Honigproduktion in Zypern hat eine lange Geschichte und produziert eine große Zahl von hochwertigen, preisgekrönten Honigsorten, die für ihre Sauberkeit bekannt sind. Der unverwechselbare Charakter der einzelnen Honigsorten, die von rein und golden bis zähflüssig und kristallklar variieren, wird durch ein Bouquet von 1.908 unterschiedlichen Gewächsen, darunter Thymian, Eukalyptus, Orangenblüten und Polyflora, erreicht.

Auch viele Honigproduzenten produzieren Rohhonig, der nicht erwärmt wurde und somit seine extrem wertvollen und heilsamen Wirkungen beibehält. Der Honig ist in Läden und Ortschaften leicht zu bekommen, in denen kleine Produzenten die leckersten Honigsorten unmittelbar einfüllen.

Wundversorgung mit Honig in der Ambulanz - Volltext - Swiss Journal of Integrative Medicine 2017, Vol. 29, No. 4

Mit jeder besonderen Wundpflege und Therapie werden diese "jedem lebenden Körper eigenen Heilkräfte"[1] vorangetrieben. Schwieriger wird die Woundbehandlung, wenn es sich um eine chirurgische Verletzung oder um einen Hautdefekt der unter normaler Therapie nicht innerhalb von 8 Schwangerschaftswochen abheilt. Das kann bei fortschreitender Gewebezerstörung durch venöse, arterielle oder metabolische Gefäßerkrankungen der so genannten venösen, arteriellen oder metabolischen Gefäßerkrankungen der Faktor sein. Dazu gehören schlecht verheilende Diabetikerwunden, Beingeschwüre oder Druckschäden wie Deubitus.

Das Beispiel des Dekubitusgeschwürs zeigt eine vielversprechende Entwicklung: In den 1960er Jahren wurden Dekubitusgeschwüre wie in den Lehrgängen für Krankenschwestern damals üblich ausgetrocknet, d.h. vereist und geblasen. "Der Honig ist am schönsten für den Menschen geschaffen, wenn er nur im Einklang mit seiner Beschaffenheit zur rechten Zeit und mit dem rechten Maß verwendet wird, sowohl für Gesunde als auch für Kranke"[3].

In den Kommentaren zur "Geschichte der Wundbehandlung"[4] wird Honig seit der Antike bis heute eingesetzt und mit Pflanzen-, Tier- oder Mineralstoffen vermischt. Bei der Bestäubung spielen Honigbienen und andere Schadinsekten in der Wildnis eine viel bedeutendere Funktion als Lieferanten von Honig für den Menschen.

Der Honig ist ein naturbelassener Zucker, der seit Jahrtausenden in vielen Kulturen eingesetzt wird. In seinem " unveränderten, Rohzustand " wurde es bereits in der Antike eingesetzt, während es in der Hippokrateszeit vorwiegend "gekocht" eingesetzt wurde[4]. Nach den Schriften von Sergeant et al.[4] wird Honig vom Hochmittelalter bis zur Moderne sowohl "gekocht, verarbeitet als auch unverarbeitet" eingesetzt, je nach Benutzer und gewünschter Wirksamkeit.

Der sehr lange Einsatz von Honig bei allen Wundarten zeigt seine Heilwirkung. Je nach ausgewählter Rebsorte variiert auch die keimtötende Eigenschaft des Hönigs stark; z.B. hat Limettenhonig eine intensivere Wundheilung als Akazien- oder Blütenhonig, und Kleeblatthonig aus dem Handel hat keine keimtötende Wirkung[2].

Der Einsatz von Honig in der Wundversorgung stößt seit einigen Jahren wieder auf großes Echo, da antibiotikaresistente Krankheitserreger zu einem großen Hindernis sowohl in der patientennahen als auch in der patientennahen Wundversorgung geworden sind, die mit herkömmlichen Methoden kaum zu behandeln ist. Aber bei aller Anerkennung von Honig als Mittel ist es auch wichtig, darauf hinzuweisen, dass es während der Einnahme zu einer Intoleranz kommen kann.

Unglücklicherweise kann Honig, abhängig vom gewählten Ort der Imkereien, auch mit Pflanzenschutzmitteln, Umweltgifte aller Arten, Blütenstaub oder bakterielle Sporen verseucht sein. Darüber hinaus sollte Honig aus Bienenstöcken, "die nicht mit Medikamenten versorgt wurden und nach Möglichkeit in Gebieten platziert wurden, in denen keine Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden", zur Behandlung von Wunden verwendet werden, so Glaser[2].

Daher ist eine Forderung beim Impfer unverzichtbar bzw. es sollte nur Honig mit Bio-Zertifikat (Demeter) verwendet werden. Um mögliche Gefahren für den Betroffenen zu vermeiden, gibt es auf dem Produktmarkt nun auch so genannten "medizinischen" Honig (gammabestrahlt wegen möglicher aerober Keime). Das medizinische Honigerzeugnis muss nachweislich keine Verunreinigungen enthalten.

Medizinischer Honig ist unter anderem Manukahonig, ein Honig, der von Bienen aus dem Nektar der Südsee-Myrte (Manuka) produziert wird, die in Neuseeland seit jeher als natürliches Heilmittel eingesetzt wird. Ein vom Universitätsklinikum Freiburg im Breisgau herausgegebenes Merkblatt besagt, dass "für die Wundversorgung nur für diesen Verwendungszweck zugelassene Sterilgüter "[5] eingesetzt werden dürfen.

Zum Beispiel können honigartige Verbandmittel durch Osteosynthese oder den erhöhten Methylglyoxingehalt schmerzhaft sein, und aufgrund einer eventuellen Schmerzlast wird dem honigartigen Wundversorgungsmittel sogar eine negative Empfehlung gegeben[5]. Produzenten von Honig enthaltenden Wandverbandstoffen bemühen sich, die Entwicklung von Beschwerden zu verringern, indem sie z.B. die Honigkonzentration oder feine Honigschichten verringern. Die Arbeiten zur "Geschichte der Wundbehandlung" schließen Sänger et al. mit der Aussage: "Viele pharmakologische Präparate verwenden Honig als Rohstoff, verarbeiten ihn aber so sehr, dass er nach der Honigartikelverordnung nicht mehr als Honig zu bezeichnen ist.

"Dies macht es notwendig, dass sie "weiter mit naturbelassenem Honig forschen", "um (....) zu beweisen, warum und wie Honig funktioniert"[4]. In einigen FÃ?llen wird Honig auch in der Ambulanz des Freiburger UnternehmensLukaspflege e. V. in Freiburg im Breisgau zur Wundbehandlung eingesetzt, die um die Anthroposophie ergÃ?nzt wurde.

Der Handlungsleitfaden "Wundversorgung" wurde gemeinschaftlich entwickelt. Mit der Übertragung der Erkrankung auf die ambulante Versorgung entsteht am Steißbein ein weißliches, ausgefranstes Dekubitusgeschwür von ca. 1,2 cm Durchmesser und 2 cm Dicke mit granuliertem Wundboden und nassen Wundkanten. Das Vorhandensein von MRSA im ganzen Genitalbereich und bei Dekubitalien ist ebenfalls nachweisbar.

Starke Schweißausbrüche, vermehrte Harnausscheidung und der durch das Setzen verursachte Luftdruck auf die Sitzhöcker verunmöglichen die Heilung der Wunde und erhöhen zunächst den Deubitus. Auch die Wundbehandlung des Dekubits erfolgt mit Alginat-Kompressen und Honig. Nun wurde der Honig von der Krankenschwester unmittelbar auf die Alginat-Kompresse appliziert, dann unmittelbar auf den Decubitus und in regelmäßigen Intervallen wieder aufgesetzt.

In der Zeit von ca. 1 bis 2 Jahren wird der Decubitus am Steißbein verschlossen und die Oberhaut mit Panthenolsalbe plus Zinn und konsequenter Decubitusprophylaxe versorgt. Die Absorption der Ödemflüssigkeit, die Granulationsförderung, die beschleunigte Zellgewebebildung und eine balancierende Auswirkung auf das Abwehrsystem, auch durch Thymiantherapie, wurden während der Therapie mit Alginat und Honig beobachtet.

Für die praktische und weitere Verwendung von Honig in der Wundpflege ist zu hoffen, dass in Zukunft mehr Forschung über die Wirkung und Verwendung von Honig betrieben wird, wie von Sänger et al.[4] in ihrer Publikation vorgeschlagen. Gesprächsthema: Goyert A; in Glaser H: Gelungene Wundheilung.

Stuttgart, Urachhaus, 2000, S. 8 Glaser H: Gelungene Wundversorgung. Jena, Eugen Diederichs, Sänger A, Sänger A, Sänger A, Sänger A, David E: Historie der Wundversorgung mit Honig. 2016, Bad Krozingen. von Halle B: Compendium Wundversorgung.

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