Honig Etikett Angaben

Informationen zum Honig-Etikett

Die Pflichtfelder sind nun in einem. Mit der Einführung der Verpflichtung zur Angabe eines Mindesthaltbarkeitsdatums musste auch Honig angegeben werden (siehe Sind alle Informationen verfügbar und korrekt? mit Angabe von Tag, Monat und Jahr in dieser Reihenfolge). Nahrungsmittel auf der Verpackung oder auf dem daran befestigten Etikett.

Etikett

Und was steht auf dem Etikett? Gewichtsanzeige (Eichgesetz; Fertigpackungsverordnung): Kalibrierte Waagen einsetzen! Sämtliche Informationen müssen in gut lesbaren, unauslöschlichen Buchstaben angegeben werden. Verkehrsname und -menge müssen sich in einem Blickfeld (LMIV) befinden. Falls Tag/Monat/Jahr angegeben ist, muss "Ende" weggelassen werden. Bei sachgemäßer Aufbewahrung muss der Honig seine besonderen Merkmale für den festgelegten Zeitabschnitt beibehalten.

Hüten Sie sich vor Honigsorten mit geringer enzymatischer Aktivität oder hohem Wasseranteil! Termin: garantierte Laufzeit >18 Monate: nur das gewünschte Jahr, >3 Monaten und Jahr; wenn Tages-, Monats- und Jahresangaben gemacht werden, kann die Chargenidentifikation unterbleiben. Identifiziert alle Honigtiegel, die unter den selben Voraussetzungen hergestellt und verpackt werden. Die Spezifikation muss mit einem "L" eingeleitet werden. Ersetzbar durch das Haltbarkeitsdatum in Tagen/Monaten/Jahren, die Nachvollziehbarkeit muss gewährleistet sein.

Für Honig ist kein manipulationssicherer Verschluss vorgeschrieben.

Honey vor Gericht geschlagen - Nachrichten - Nachrichten - Nachrichten

Das Honig-Etikett muss einige obligatorische Angaben enthalten. Der Ursprung des Himmels muss auf jedem Glas vermerkt sein. Dies trifft auf alle Glasgrößen zu. Die Landratsdirektion München forderte das von einem Honighändler und hat dazu bis zum Europ. EuGH gezogen. Der Herkunftsstaat ist nur eine der obligatorischen Angaben, die auf keinem Honigtopf fehlen dürfen.

Die Tatsache, dass sie auch auf sehr kleinen Portionsgebinden angebracht werden muss, wurde nun auch vom Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg bekräftigt und damit einer Beschwerde der Landratsabteilung München aufrechterhalten. Dies hatte einen Honighändler geklagt, auf dessen kleinen Gläschen die Anzeige fehlte. Im Anschluss an das Gericht berichtete die Landesbehörde: "Die Herkunftsangabe muss in Zukunft auf den Portionsgebinden angebracht werden - egal, ob diese individuell oder im Rahmen einer Verpflegung in Großküchen, Hotelanlagen oder kommunalen Einrichtungen vertrieben werden".

Für ein Honig-Etikett sind folgende Angaben obligatorisch: die Bezeichnung, unter der das Produkt verkauft wird, d.h. der Ausdruck "Honig", der durch die Rebsorte oder eine kleine Spezifikation wie "Blüten-", das Herkunftsland in Gestalt der Namen "Deutscher Honig" oder "Herkunftsland Deutschland" oder "Honig aus Deutschland", der Nachname und die Adresse des Bienenzüchters bzw. Honigverkäufers, die abzufüllende Honigmenge, deren Größe mind. vier Zentimeter betragen muss, das Datum der Mindesthaltbarkeit (MHD) und eine Losnummer zur Rückverfolgung von Spurenelementen wie folgt sind.

Die Chargenkennzeichnung kann weggelassen werden, wenn auf dem Etikett eine tägliche MHD vermerkt ist.

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