Honigverkauf

Verkauf von Honig

Das Vergnügen an der ersten Honigernte ist groß, die Menge meist überschaubar und eine willkommene Bereicherung des Frühstückstisches. Reinrassige Hobbyimker, die ihren Honig nicht verkaufen wollen, müssen sich nicht um Gesetze und Vorschriften bezüglich des Honigs kümmern. Damit sind Sie schnell online gefunden und können von interessierten Honigkäufern direkt kontaktiert werden. Möchten Sie Ihren Honig online verkaufen? Sehr geehrte junge Imker, liebe Neuankömmlinge, ich möchte hier meine persönliche Anleitung zum erfolgreichen Honigverkauf weitergeben.

Imkerhonig für den Verkauf!

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Honigverkauf: Wenn die Steuer eintrifft | Imker-Blog

Im Gegensatz zu Weißbrot, Milchpulver oder Konfitüre ist der Honigverkauf nicht unbedingt mit einer Abgabe verbunden. Die Bienenzüchter müssen bis zu einer gewissen Zahl von Imkereien keine oder nur eine Pauschalsteuer entrichten. Bienenzüchter mit weniger als 30 Imkereien haben sich in der Geschichte vor allem darauf bezogen. Das haben die meisten Steuerbehörden akzeptiert, obwohl es offensichtlich ist, dass man mit 30 Imkereien bereits eine vernünftige Honigmenge erzeugen kann - auf jeden Fall mehr, als man selbst konsumieren kann.

Dies gab jedoch keine echte rechtliche Sicherheit und die Bienenzüchter, die ihren Blütenhonig z.B. mit einer Faktura an einen Supermarkt verkauft haben, mussten vom Steueramt rechnerisch erwarten, dass es Steuerforderungen stellt. Nun ist die Zahl der Imkerkolonien, die über die Bemessungsgrundlage für die Einnahmen aus dem Verkauf von Honigsorten beschließen, per Gesetz festgelegt.

Im Prinzip müssen Bienenzüchter mit maximal 30 Imkereien ab dem Jahr 2016 keine Gewinnsteuer mehr zahlen: Wer bis zu 70 Bienenvölker pflegt, darf einen Pauschalbetrag von 1000 EUR als Gewinne ausweisen und muss diese nur noch besteuern. "â??Bei unter 30 Bienenvölkern geschieht steuerlich gar nichtsâ??, erklÃ?rt Steuerexperte Werner Burkhart, der auch die deutsche Besatzung und den Erwerbererbund begutachtet.

In einfacher Sprache: Für 31 oder mehr Personen ist die Abgeltungssteuer von 1000 EUR und für 71 oder mehr Personen die ordentliche Einkommenssteuer zu zahlen. "Es werden jedoch nur Wirtschaftsleute erfasst, deren Honigsorten geerntet werden, nicht Ableger", ergänzt Burkhart. Durch den Gesetzentwurf ist nun endlich eine rechtssichere Basis gegeben, auf die sich jeder Importeur beziehen kann - unabhängig davon, was er mit seinem Honigsorten macht und an wen er ihn in welcher Weise vertreibt.

Daher ist jeder Bienenzüchter mit weniger als dreißig Kolonien nicht verpflichtet, Gewinne in der Einkommensteuererklärung anzugeben. In Einzelfällen werden jedoch Erträge aus der Bienenzucht nur dann bei der Bestimmung des Gesamteinkommens berücksichtigt, wenn sie 900 EUR überschreiten. "Diese Vergütung wird gezahlt, wenn das Gesamteinkommen, z.B. aus Löhnen oder einem Handwerk, 30.700 EUR nicht übersteigt", erläutert Werner Burkhart.

Mit dem steuerbefreiten Betrag soll ein Mindesteinkommen gesichert werden. Für Ehepaare besteht ein Steuerfreibetrag von 1.800 EUR mit der Beitragsbemessungsgrenze von 61.400 EUR. â??Wer jedoch seinen Erlös aus dem Honigverkauf nicht besteuert und die Grenzen von 30 Bienenvölkern nutzen will, kann auch keine kostenpflichtigen SteuerabzÃ?ge machen. Das Gleiche trifft auf die Abgeltungssteuer auf 70 Imker zu.

"Jeder, der mehr als 30 und weniger als 70 Menschen hat, kann zwischen einem Pauschalgewinn von 1000 EUR und der üblichen Verbuchung aller Erträge und Aufwendungen wählen", sagt Burkhart. Diese Informationen stammen aus dem Bereich "Einkommen aus Land- und Forstwirtschaft", da jeder Bienenzüchter ein Bauer für reine Einkommensteuerzwecke ist.

Die Imkerinnen und -züchter, die aufgrund weiterer betrieblicher Aktivitäten bereits der Mehrwertsteuer unterliegen, müssen etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. In Bezug auf die Mehrwertsteuer wird der Bienenzüchter jedoch als unternehmerisch tätiger Mensch betrachtet, der auch eine Mehrwertsteuererklärung einreichen muss - und zwar ungeachtet der Anzahl der Kolonien. Dies ist der Fall, wenn er einen Umsatz von mehr als 17.500 EUR erzielt und Waren kauft, die er als lmker weiterverkauft.

Sevenprozentig für eingekaufte Nahrungsmittel wie Gummibären oder Honigsorten von anderen Züchtern. 10,7 Prozentpunkte für selbst produzierten Kaffee, Blütenstaub oder rohes Wachs und 19 Prozentpunkte für Hundesalben oder Honigwein zum Beispiel. Der Bienenzüchter kann die ihm in Rechnung gestellte Mehrwertsteuer von dieser Mehrwertsteuer absetzen, sofern die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind.

Veräußert der Bienenzüchter jedoch nur eigene Erzeugnisse und erwirbt nichts, so ist die Umsatzsteuerpauschale für den Landwirt nach 24 UStG anwendbar: "Eine Mehrwertsteuer von 10,7 Prozentpunkten wird mit einer Vorsteuerpauschale von 10,7 Prozentpunkten verglichen, so dass letztendlich keine Mehrwertsteuer an das Steueramt zu zahlen ist", so der Experte. In der Rechnung ist die Mehrwertsteuer einschließlich des jeweils gültigen Umsatzsteuersatzes separat auszuweisen.

Bei allen nicht umsatzsteuerpflichtigen Personen (Kleinunternehmer mit einem Umsatz von weniger als 17.500 Euro) ist es möglich, 10,7 Prozentpunkte Mehrwertsteuer für den Umsatz des selbst produzierten Honigs auszuweisen; für alle gekauften und weiterverkauften Waren kann jedoch keine Mehrwertsteuer deklariert werden. Bezeichnung und Adresse des Honighändlers und des Verkäufers, Steuer- oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Ausgabedatum, Rechnungsnummer (eine Seriennummer im Laufe des Steuerjahres), Beschaffenheit und Anzahl der gelieferten Waren ( "Honig" oder andere Bienenprodukte) und die Höhe als Brutto- und Nettowert (doppelt so hoch, wenn keine Mehrwertsteuer fällig ist).

Eine kleine Ergänzung zur Neuregelung 2016: Für Paare, Freunde oder Verwandte, die zusammen Imker sind, gelten auch die Grenzen von 30 oder 70 Imkervölkern - und das zusammen.

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