Hygiene zu Hause

Heimhygiene zu Hause

die Anzahl der krankheitserregenden Keime im eigenen Haus kann eingedämmt werden. Vor allem wenn kleine Kinder und Haustiere im Haushalt leben, sollte man großen Wert auf die Hygiene zu Hause sowie die Hausreinigung legen. Im Gegensatz zu dem, was Sie denken - Hygiene zu Hause.

Heimhygiene zu Hause

In Krankenhäusern sollen durch viele hygienische Maßnahmen Entzündungen bei Patientinnen und Patientinnen sowie die Ausbreitung von Krankheitserregern im Spital verhindert werden. Diese schützen sowohl Patientinnen und Patientinnen als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Doch welche hygienischen Maßnahmen sollten zu Hause beachtet werden, um einen Ansteckungsausbruch von Krankheiten bei Familienangehörigen und Freunden zu verhüten? Wo kann ich die Übertragung von Krankheitserregern in meinem Haushalt abwehren?

Vor dem Verzehr, vor allem bei der Weiterverarbeitung von Rohfleisch, Eier, Fisch und Hühnerfleisch: Eine Sondersituation besteht, wenn Infektionskrankheiten im Privatbereich auftreten.

Heimhygiene: Die Gelegenheit nutzen

Hygiene, vor allem die Entkeimung, ist in der Medizin nicht übertragbar. Zuhause ist es anders. Allerdings sollte in einigen FÃ?llen, wie z.B. beim Wechseln von Verkleidungen, Körperpflege oder Schablonen, besonderes Augenmerk auf hygienische Aspekte gelegt werden. Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem haben auch ein höheres Ansteckungsrisiko, da ihr Abwehrsystem nicht in der lage ist, Krankheitserreger zu abwehren.

Berücksichtigung von InfektionsrisikenWelche hygienischen Maßnahmen im Privatbereich Sinn machen, ist abhängig von mehreren Faktoren: Zum einen vom gesundheitlichen Zustand der zu betreuenden Person. Eine intime Pflege, ein Wechsel des Verbandes oder eine Inkontinenzpflege kann eine komplexere Hygienemassnahme erforderlich machen. Bei Pflegebedürftigen gilt: Je schwächer das Immunsystem und je vollständiger die Betreuungsmaßnahmen sind, desto größer müssen die hygienischen Maßnahmen sein. Grundlage ist in jedem Falle die Körperhygiene, vor allem die Handhygiene und der gesundheitliche Verträglichkeit.

Handhygiene als oberste Schutzmassnahme Bei der Körperpflege ist der unmittelbare Umgang mit den Haaren besonders wichtig. Außerdem absorbieren wir mit unseren Haenden Erreger und leiten sie an andere Menschen weiter. Wenn diese Oberflächen berührt werden, können die Bakterien absorbiert und in direktem Umgang mit ihnen an den Menschen weitergeleitet werden.

Inwieweit und mit welchen Methoden eine Handhygiene erforderlich ist, richtet sich nach dem Infektionsrisiko. Handhygiene in Pflegeheimen ohne Gefahr Wenn kein Immunschwäche vorliegt und alle Hausbewohnerinnen und -bewohner intakt sind, reicht Handwäsche und regelmäßiges Reinigen der benutzten Oberflächen aufgrund des geringen Infektionsrisikos aus. Handhygiene bei der Betreuung von Menschen mit geschwächtem Immunsystem Menschen mit geschwächtem Immunsystem müssen vor dem Umgang mit Krankheitserregern besonders geschont werden.

Weil die meisten Krankheitserreger über die Hand transportiert werden, sind folgende Präventivmaßnahmen ein guter Schutz: Der Patient sollte den Handkontakt so weit wie möglich unterlassen. Um eine effektive Handhygiene zu gewährleisten, sollte die Krankenschwester besonders auf reine und kurze Nägel achten, die mit den Fingern enden, da sich die meisten Krankheitserreger in den Fingern befinden.

Rauhe Flächen, wie z.B. abgeblätterter Lack, fördern die Keimabscheidung. Auch künstliche Fingernägel und Ringe sollten während der Behandlung nicht getragen werden. Auf der Internetseite der PAUL HARTMANN AG unter informiert das Wissenschaftskompetenzzentrum der PAUL HARTMANN AG über das Hygiene Management von Normoviren, Influenza, etc. sowie über die richtige Handdesinfektion unter www.bode-science-center. de.

Eine wirksamere Alternative zur Keimabwehr ist die Handdesinfektion mit einem getesteten alkoholbasierten Mittel. Durch die Handdesinfektion werden die Erreger auf der Hautstelle rascher und effektiver abgebaut. Das trifft insbesondere auf norovirale Erreger zu, die nicht genügend durch Handwaschen getötet werden können. Es ist nicht notwendig zu befürchten, dass bei häufigem Einsatz alkoholischer Händedesinfektionsmittel, d.h. nicht empfindlich gegenüber dem Mittel, Bakterien abperlen.

Bei immunsupprimierten Menschen sollte die Handdesinfektion durchgängig durchgeführt werden: Allerdings können andere Krankheitserreger wie z. B. das Norovirus, die einen akuten Durchfall und Brechreiz hervorrufen, nicht so rasch durch die Einnahme von Wässern und Seifen beseitigt werden. Der effektivste Weg, Infektionsketten zu unterbrechen, ist die Desinfektion der Hände. Desinfizieren Sie die Hände und ziehen Sie Einweghandschuhe an. Bevor Sie den keimfreien Wundverband anlegen: Desinfizieren Sie die Hände und verwenden Sie Keimfreiheit.

Bevor Sie die Oberfläche der Haut abwaschen und trocknen: Desinfizieren Sie die Hände und ziehen Sie Einweghandschuhe an. In vielen FÃ?llen kann eine Ansteckung selbst bei konsequenter Hygiene nicht vermieden werden. So sind z.B. febrile Entzündungen bei immunsupprimierten Menschen in der Regel auf körperfremde Entzündungen zurÃ? Wenn jedoch die Möglichkeit besteht, dass hygienische Maßnahmen die Keimübertragung unterbinden können, sollten diese Maßnahmen getroffen werden.

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