Ibelo

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Die Firma Ibelo war ein deutsches Unternehmen aus Sulzbach am Main. Liebes AK Ibelo Team, meine Großmutter schenkte mir einen sehr gut erhaltenen Ibelo Ibelight. Historie der Firma">Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten] Das deutsche Traditionsunternehmen Ibelo aus Sulzbach am Main. In den 1960er und 1970er Jahren war es die grösste Leichterfabrik in Europa. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann die Historie des Ibelo in Sulzbach.

Herman Zahn hatte das Werk 1938 von den Gebrüdern Julius und Benno Loewenthal erlangt. Sie hatten das Werk 1919 in Frankfurt am Main gründet und mussten wegen ihres Judenglaubens von Deutschland nach England flüchten; dort grÃ?ndeten sie ihre eigene leichtere Kompanie.

Sie gaben auch den Namen Ibelo, der von den Anfangsbuchstaben der beiden Gebrüder abgeleitet ist. In seiner Heimatstadt Sulzbach nahm er nach einer erzwungenen Pause in den Kriegsjahren Ende der 1940er Jahre die Fertigung wieder auf, damals noch in einem Stall neben dem Haus seiner Eltern. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg hatte die Firma Zah eine komplett neue Zündanlage für Feuerzeug auf den Markt gebracht. Für Feuerzeug wurde eine neue Zündanlage entwickelt.

Sein Betrieb erfuhr vor allem dank guter Auslandskontakte einen raschen Wiederaufschwung. Schon bald wurden Feuerzeug aus Sulzbach unter dem Markennamen "Colibri" in die ganze weite Welt geliefert. Anfang der 1950er Jahre wurde nach zwei Erweiterungen das Gebäude Ibelo in der sulzbärischen Haupstraße 1956 erbaut. Nine Jahre später folgt das Haupthaus in der Jahnstraße. 1973 ist Ibelo der grösste Feuerzeughersteller Europas.

Das Unternehmen wurde 1976 in 53 Länder der Welt exportiert und beschäftigte am Produktionsstandort Sulzbach 420 Personen. Das Unternehmen wurde nach dem Tode von Hermann Zahn 1984 von seinen Söhnen Walter und Werner Zahn (die durch seine Heirat mit Marika Kilius in ganz Deutschland bekannt geworden waren) übernommen. Mit der Entwicklung von Einwegfeuerzeugen und der billigen Herstellung in Asien wurde das Ende des Ibelo eingeläutet.

Nach und nach reduzierte der neue Eigentümer Emil Stiltz die Fertigung, bis er im Jahr 2000 die verbleibenden Beschäftigten endgültig abbaute, weil auch die Außenhandelsgesellschaft bankrott ging. Die übrigen Lagerbestände werden heute über ein norddeutsches Unternehmen in alle Welt durchführt.

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