Imco G11

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Guten Tag, ich möchte Ihnen den Imco G11 Tornado von 1964 vorstellen: mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten] Das österreichische Knopf- und Metallwarenwerk Julius Meister &Co. war ein bei Wien ansässiges Betrieb, der bis 2012 Feuerzeug produzierte. Nachdem IMCO 2012 geschlossen wurde, übernahm das japonische Traditionsunternehmen Windmill 2013 den Namen; am früheren Firmensitz in Dreieck produziert CI-Clip nun Büroklammern. Zusammen mit Ronson in den USA war IMCO der weltweit am längsten bestehende Hersteller von Feuerzeug.

Im Jahr 1907 Julius Meister founded the "Österreichische Knopf- und Metall-Warenfabrik Julius Meister & Co" in Vienna. IMCO wurde aus den Anfangsbuchstaben geformt. Mit dem Ersten Weltkonflikt wurde die Forderung nach diesen Feuerzeugn beendet und IMCO begann 1918 mit der Produktion von Feuerzeugn, zunächst aus Schrotpatronenhülsen. Die Entwicklung des ersten IMCO-Feuerzeuges erfolgte 1918-1919 und 1922 wurde das erste Patentnr. 89538 beantrag.

Seither wurden rund 70 unterschiedliche Feuerzeugtypen auf den Markt gebracht und weiterentwickelt. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert war die Österreichische Leichtindustrie federführend, da der Feuerstein ( "Auermet") von dem Österreicher von Welsbach entdeckt wurde. In den 1960er Jahren wurde die Produktionsstätte von Wien nach Deutschland verlagert, da mit der Aufnahme der Herstellung von Reibrad und Piezo-Kunststoff-Feuerzeugen mit Benzin begonnen wurde.

IMCO hat sich insbesondere mit schrägen Flammenfeuerzeugen für Rohrraucher auf dem Gesamtmarkt etabliert. Darüber hinaus wurde bis 2012 eine Serie mit qualitativ hochstehenden Designer-Feuerzeugen und Stabzündern aufgebaut. IMCO hat bis zur Stilllegung über eine halben Million Stück produziert, die in der ganzen Welt vertrieben wurden. Das Unternehmen IMCO Austria ische Feuerzeug- und Metall-Warenfabrik mbH closed in June 2012.

Die CI-Clip produziert am bisherigen Firmensitz in Dreieckswinkel Büroklammern, die über die bisherige IMCO-Homepage verteilt werden. Der Japaner Windmill übernahm 2013 den Markennamen IMCO und die Rechte zur Herstellung von IMCO-Feuerzeugen und produziert nun baugleiche Nachdrucke zu den Triplex-Modellen. Die leichtere IFA ("IMCO Feuerzeuge Austria") war eines der ersten Erzeugnisse im Bereich der leichteren Waren.

Der Beginn der Fertigung aus Messing-Patronenhülsen ist noch gut ersichtlich. Dennoch war sie dank der von IMCO entwickelten Schutzscheibe und der integrierten Schutzhaube bereits sehr betriebssicher und bildete damit die Grundlage für den weiteren Geschäftserfolg von IMCO. Das IMCO Benzinfeuerzeug JUNIOR, SUPER und STREAMLINE bildete bis 2012 das Herz der IMCO-Produktion.

Jahrzehnte lange Erfahrungen in der Herstellung und Weiterentwicklung von Anzündern sind erkennbar, wenn man sich die ausgefeilte Technologie der IMCO Benzin-Feuerzeuge ansieht. Schon 1936 wurde das TRIPLEX-Feuerzeug als erstes semiautomatisches Feuerwerk eingeführt, bei dem sich die Zündflamme beim Öffnen des Verschlusses zündet. Nachdem 1955 eine kleine technische Weiterentwicklung stattgefunden hatte, war dieses Feuerwerk bis 2012 die Grundlage für die Benzinkohlefeuerzeuge von IMCO.

Das IMCO 6200 wurde 1952 für das Zünden von Gasherden in der damals sehr beliebten Form des Gasfeuerzeuges von IMCO 6200 nachempfunden. Mit Piezozündung wie alle elektrischen IMCO-Feuerzeuge. Der G11 TORNADO war der erste IMCO-Gasfeuerzeug, der in den 1960er Jahren auf den Markt kam. Der Anzünder kombiniert die Technologie und das Erscheinungsbild der IMCO Benzinanzünder mit einem Gasstrom.

Der leichtere war ein großer Verkaufsschlager und wurde über viele Jahre in großer Zahl erbaut. Sämtliche IMCO-Röhrenanzünder hatten eine abgeschrägte Feuerlinie, mit der man Rohre sicher anzünden konnte. Außerdem hatten die Anzünder eine eingebaute Ersatzstein- und Gasgehaltskontrolle im Beckenboden oder ein integriertes Raucher-Set für CHIC4PIPE-Feuerzeuge.

Sämtliche IMCO-Feuerzeuge erfüllen alle Normen der ISO 9994 und wurden als''Semi-Luxus'' klassifiziert. Die IMCO hat auf die Funktionalität eine 10-jährige Gewährleistung gewährt.

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