Imker

Bienenzüchterinnen

Die Imkerin beschäftigt sich mit der Haltung, Vermehrung und Zucht von Honigbienen sowie mit der Produktion von Honig und anderen Bienenprodukten. Wenn Sie daran denken, Imker zu werden, sollten Sie zunächst die folgenden Grundanforderungen überprüfen: Der Imker muss mit den Gewohnheiten der Bienen vertraut sein, um mit ihnen arbeiten zu können. Imkerei und Landwirtschaft können im Einklang sein, denn beide Seiten - Landwirte und Imker - sind auf die Gesundheit der Bienen angewiesen. Viele Imker begannen als Hobby-Imker mit zwei bis drei Kolonien.

Mw-headline" id="T.C3.A4tigkeit">Tätigkeit[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Imkerin befasst sich mit der Zucht, Fortpflanzung und Zucht von Bienen sowie mit der Herstellung von Kaffee und Tee sowie mit der Herstellung von Bienenprodukten. Ökonomisch relevant ist heute die Bestäubungsleistung einer Honigbiene in der landwirtschaftlichen Nutzung als Abfallprodukt der Bienenzucht. Der Imker ist eine Wortkomposition aus dem niedrigdeutschen Term lmme für "Biene" und dem mitteldeutschen Term lkar für "Korb, Gefäß".

Der Imker benötigt keine besondere Schulung, aber im angelsächsischen Raum machen die meisten neuen Imker einen Basiskurs. Hinzu kommen Weiterbildungskurse wie die für Imker mit Bundesdiplom in der Schweiz und Berufsausbildungskurse wie die für Tierhalter mit Schwerpunkt in Deutschland. Von den Imkern zu differenzieren ist der Seidler, der den Waldhonig der Waldbienenvölker ernten kann.

Imker halten ihre Kolonien in Kunstnistkästen, Bienenvölkern, in denen Brutnester und Honigbestände vor dem Wetter und den Raubüberfällen anderer Lebewesen bewahrt werden. In der Antike haben die Imker die naturbelassenen Hohlräume der Honeybees mit Tonrohren, Holzbeuten, gewebten Strohkörben und Beuten aus anderen Stoffen imitiert. Nachteilig an diesen Wohnungen war, dass mit der Wabenernte ein Teil der Wabenarbeit der Waldbienen ausgeschnitten und damit vernichtet wird.

So kann der Imker zum einen auf hochertragreiche Volkstrachten umsteigen und zum anderen sanft und ohne Eingriffe in die Naturprozesse eines Vogelkolonie aufkommen. Die Imkerin oder der Imker stellt ein Nahrungsmittel mit Kaffee her und unterliegt damit der strikten Lebensmittelrechtsordnung im angelsächsischen Raum. Andere Erzeugnisse sind Blütenstaub und Propylis, die in Heilmitteln verwendet werden und zudem einer strikten Lebensmittelrichtlinie unterliegen.

Die Bienenzucht hat neben der ökologisch bedeutsamen Rolle der Honigbiene als Bestäuberin von Wild- und Nutzpflanzen auch große wirtschaftliche Vorteile für die landwirtschaftliche Nutzung, da sie den Ernteertrag und die Erntequalität von Früchten und Gemüsen steigert. 1 In den meisten Gebieten des deutschen Sprachraums (z.B. im Vergleich zu den USA) erhalten die Imker noch keinen Wert für Bestäubungsleistungen.

Die Bezeichnung Imker wird auch gleichbedeutend anstelle des Imkers benutzt. Aber im engeren Sinne des Wortes vermehren nur sehr wenige Imker ihre Imker. Die Imkerinnen und Imker tun jedoch eine zielgerichtete Vermehrung von Königinnen, indem sie ihren Rohstoff nach einigen Generationswechseln immer wieder von Mutterhöfen oder Brütern erhalten. Schon seit Tausenden von Jahren werden sie vom Menschen für ihre Erzeugnisse wie Wachs und Kaffee eingesetzt.

Die ältesten Zeugnisse der "Jagd" auf Bienenprodukte finden sich in zwölftausend Jahre alten Felszeichnungen aus den spanischen Cevas de la Araña, wo die Wohnstätten der Kleinbienen aufgedeckt und genutzt wurden. Der Einsatz von Bienenhäusern in Gestalt von Bienenstöcken und Wirbellosen war von Region zu Region sehr verschieden. Obwohl die als Bienenstock verwendeten Keramikgefäße aus griechischer und römischer Zeit bekannt sind, wurde 2007 die 3000 Jahre alten Bienenzucht von Tel Rechov in Israel aufgedeckt.

In Kontinentaleuropa hat sich die Bienenzucht in zwei Bereichen entwickelt: In Deutschland wurden im vierzehnten Jh. die ersten Imkergilden gegründet. Die Anfänge der heutigen Bienenzucht sowie die vollständige Einstellung der Waldbienenhaltung reichen bis in die Jahrhundertwende zurück. Seitdem werden die Resultate aus zahlreichen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erkenntnissen in die Bienenzucht übertragen.

Früher galt der Imker als ausgewiesener Experte, auf dessen Kenntnisse und Fertigkeiten nicht verzichtet werden konnte. Der erfahrene Imker sah zwar gleich den Stand seiner Imker, konnte dieses umfassende Wissen aber nicht in kürzester Zeit vermittel. Daher wurden die Imker als Individuen betrachtet, deren tatsächliche Arbeitsleistung nie wirklich bekannt wurde.

Auch deshalb, weil die summenden Honigbienen ungeübte Besucher auf Distanz hält. Weil ein Imker, der gestochen wird, keine Schmerzen hat, aber weiterhin leise weiterarbeitet, wurde er auch als verhärtet oder furchtlos angesehen. Weil die Aktivität noch im höheren Lebensalter ausgeübt werden kann, wurde die Bienenzucht oft auf ältere Menschen umgestellt. Die Imker wurden mit ihrem Lebensalter, ihrer Klugheit und ihren Erfahrungen, aber auch mit ihrer Exzentrik in Verbindung gebracht.

Mit der Industrieproduktion von Zucker zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert, dem späten Import von Honig und dem damit verbundenen Bedeutungsverlust der Bienenzucht im ländlich geprägten Raum ist dieses Szenario in den Hintergrund gerückt. Der Imker wird heute vielmehr als selbstbestimmt arbeitender Bauer betrachtet, der in der freien Wildbahn arbeitet und seine Arbeitszeiten beliebig verteilen kann.

Die Imkereiwerkzeuge sind Apparate, Instrumente und Ausrüstungen, die von Imkern zur Zusammenarbeit mit Kolonien und zur Herstellung von Imkerprodukten verwendet werden, die unterschiedlichen Arbeitsgebieten zugeordnet werden können: Heutzutage ist Fischhonig das wichtigste Produkt der meisten Imker. Heute können immer weniger Imker allein mit dem Honigverkauf überleben. Mit zunehmender Bewusstseinsbildung für die ökologischen Verbindungen in der Wildnis verstehen sich heute viele Imker auch als Umweltschützer.

Blütenstaub wird als qualitativ hochstehendes Proteinprodukt als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt. Der reine Blütenstaub hat einen vergleichsweise strengen Geschmack (herb), so dass er oft im eingefrorenen Zustand gemahlen und dann mit etwas Kaffee und Kuchen vermengt wird. Im Falle einer Überdosis denkt der Betroffene, dass er wirklich verletzt wurde. Ein besonderer Aspekt der traditionellen Bienenzucht auf dem Land ist die kommunale Bienenzucht.

Die Schwerpunkte der städtischen Bienenhaltung sind Berlin, London, New York, Paris, Tokio, Toronto, Vancouver und Washington, D.C.[4] Neben den großen Städten Hamburg und München ist das Revier auch ein Zufluchtsort für die städtische Bienenhaltung. Die städtische Bienenhaltung ist eine der Unterformen der städtischen Landbau. Dass die Stadtbienenzucht kein Modetrend ist, sondern eine lange Geschichte hat, beweisen einige traditionsreiche Stadtverbände, wie der Berlinische Verein der Imker Neukölln 1923 e. V. oder der 1934 gegrÃ?ndete Hamburger Imkerverband Rechtes Asterufer.

Es gibt keinen Bienenmangel in der Großstadt. Für den wärmeliebenden Bienenfreund ist das um durchschnittlich zwei bis drei Grade wärmer werdende Stadtklima von Vorteil: Sie reisen früher im Frühling und später im Spätherbst, und ihre Ernährung variiert von Krokus im Frühling bis Goldruten im Jahr. Nach Angaben des Verbandes der Imker haben die Stadtbienenzüchter in Berlin bis zu 47 kg Honigs pro Kolonie und Jahr geerntet, in Hamburg sind es 40 kg.

Es gibt rund 150.000 Imker im angelsächsischen Raum. Die meisten Imker sind mit einer Durchschnittsgröße von 10 bis 16 Kolonien Imker. Gesetzliche Regelungen, Schulung, Imkereipraxis, Imkerei, Imkereidichte, etc. sind im angelsächsischen Raum sehr unterschiedlich: Ein kleiner Teil der Menschen reagieren hochallergen auf Igelstiche.

Deshalb wird vor dem ernsten Anfang des Imkerkerns ein ärztlicher Allergetest empfohlen, der oft auch vor dem Start einer 3-jährigen Berufsausbildung zum Tierhalter verlangt wird. Der Imker ist eine physisch anspruchsvolle Aufgabe. Wie andere Tierarten auch, erleiden und erkranken die Honigbienen an einer Krankheit, die unter der Kategorie: Bienenkrankheiten zu finden ist.

Varroa (früher Varroa) wird durch die Varroa-Milbe ausgelöst und schadet sowohl der Biene als auch der Brut. Die Bosematose (früher Nosematose) wird durch einen Schädling ausgelöst und vernichtet die Darmwände der Imker. Durch den Verzehr von Brut, Blütenstaub und Blütenhonig schadet er den Nationen und verseucht auch die Menschen und damit auch den Schatz mit seinen Exkrementen.

Oftmals gibt es in der Population Mißverständnisse über die Bienenzucht, die sich zum Teil auf Arbeitsprozesse und zum Teil auf mangelndes Wissen über die verhaltensbiologische Biologie der Nutzpflanze aufzeigen. Weil der Winternachschub vom Imker abgeerntet wird, muss er für einen angemessenen Ersatzbedarf aufkommen, um das Hungern der Menschen im Sommer zu vermeiden.

Dies ist kein Versuchs, den Kaffee mit Wasser zu füllen, sondern eine Ersatzversorgung für die Einheimischen. Es ist auch nicht richtig, dass die Honigbienen im Sommer ausschliesslich von der Zuckerproduktion ernähren, denn neben dem eigentlichen Fleisch werden auch die Blütenpollen in den Honigwaben gelagert, was für die Protein- und Mineralversorgung der Honigbienen von Bedeutung ist.

Bei der Zentrifugation wird dieser Blütenstaub nicht entfernt. Im Sommer wird der Imker seine eigenen Tiere nicht füttern, auch wenn von einer winterlichen Ernährung die Rede ist. Unter etwa 10°C können die Honigbienen keine Nahrung mehr aufgreifen und als Wintervorräte lagern. Heute werden die Honigbienen in freistehender Anordnung in Zeitschriftenbeuten auf der ganzen Welt aufbewahrt. Die Imker bemalen die Bienenhäuser oder Annäherungsbretter mit der Intention, es den Imkern leichter zu machen, ihren eigenen Zustand zu finden.

Doch nicht nur bei der Suche nach einem eigenen Eingangsloch richten sich die Honigbienen nach der Farbe. Als Mißverständnis gilt die Vermutung, daß der Imker die Honigbienen mit Tabakrauch beruhigt. In der Tat reduziert der Qualm nur die Bereitschaft der Probanden zum Stechen. Der Aktivitätsgrad der Imker nimmt jedoch deutlich zu, sie sind auf der Suche nach den mit Honig gefüllten Feldern, schleichen sich in sie hinein und befüllen ihren Honigmagen.

Alle geräucherten Honigbienen nehmen daran teil, und zwar ungeachtet des Alters. Dies lässt sich dadurch begründen, dass eine Brandgefahr nicht durch Abwehr (Stechen) vermieden werden kann; im Brandfall könnten die Imker nur aus dem Bienenstock entkommen, was eigentlich der Fall wäre, wenn der Brand von einem Temperaturanstieg begleitet würde.

Die Imkerin oder der Imker macht sich dieses Verhaltens der Tiere zunutze, um eine ruhigere und stachellose Arbeit am Bienenvolk zu gewährleisten. Sie sind so verwirrt und fleißig, dass sie in der Praxis meist mit den Fingernägeln ohne Risiko berührt werden können. Stuttgart 2006, ISBN 3-8001-4398-4 Lieselotte Gettert: Mein Bienenkalender. Edmund Herold, Karl Weiß: Neue Imkerei-Schule, Stuttgart 1991, ISBN 3-8001-7243-7.

Ehrenwirth, München 1965, 1999, ISBN 3-431-02739-3 Marc-Wilhelm Kohfink: Inzwischen sind die Honigbienen in der Schweiz. Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8001-6712-8 Franz Lampeitl: Bienenhaltung:. Ulrich Müller Verlagshaus, Stuttgart 1982, ISBN 3-8001-7075-2 Matthias Lehnherr: Ulmerbuch. fünfte Ausgabe. Kunstverlag, Basel 2004, ISBN 3-9520322-0-4 Gerhard Liebig: Simply Ikern. Stocker, Graz 1996, ISBN 3-7020-0740-7 Georg Petrausch: Imker in der Vorstadt.

Cosmos, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-440-12042-2 Friedrich Pohl: 1x eins des Imkers. Zweite, updated and extended edition, Kosovo, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-440-11710-1. Armin Spürgin: The honey bee - from bee state to beekeeping. Stuttgart, 1996, ISBN 3-8001-6852-9 Jürgen Tautz, Helga R. Heilmann: Erscheinungsbild Biene. Spektrum Akademie Verlagshaus 2007 ISBN 978-3-8274-1845-6 Karl Weiß: Der Wochenendimker - eine Imkerschule mit Zeitschriften.

Stuttgart 1989, ISBN 3-8001-7419-7. André Wermelinger: Modellprojekt zur Neuansiedlung der Seidlerei in der Schweiz. Katharina Finke: Bienenstock - Urbane Imker. Nr. 29, 27. Juni 2011, S. 27, am Donnerstag, de, abgeholt am Donnerstag, 9. Oktober 2017. Ärztin für Kultur der Erde unter ? House of World Cultures. Info: Der Archiv-Link wurde im Internetarchiv maschinell eingefügt und noch nicht überprüft.

Überprüfen Sie bitte den Verweis gemäß der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Hinweis.@1@2Template:Webachiv/IABot/www.hamburg.deutschland-summt. de Auf Hamburg.Deutschland-summt. de, abrufbar am 10.02.2017. ? Sebastian Spiewok: Deutsche Bienenzeitschrift, Dezember 2014, Abruf am Donnerstag, den 11. Januar 2017. Die Webseite von Berlin brummt, Abruf am Donnerstag, den 11. Januar 2017. Marc-Wilhelm Kohfink: Der Bienenstock hält sich in der Nische.

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