Ist Alufolie Gefährlich

Aluminiumfolie Gefährlich

also ist es aus gesundheitlichen Gründen besser, nicht zu grillen und mit Aluminiumfolie zu kochen? Welche Gefahr besteht für Aluminium in Deodorants? Nahrungsmittel, die mit Aluminiumfolie in Berührung kommen, sind gezwungen, geringe Mengen an Aluminium aufzunehmen. Lassen Sie uns einen Blick auf die Fakten hinter diesen Aussagen werfen.

Soviel Aluminium ist in Ordnung.

Welche Gefahren bestehen für unsere Umwelt durch Aluminiumfolie? Längst steht das Material im Misstrauen, an der Entwicklung von Erkrankungen wie z. B. Fettleibigkeit oder Lungenkrebs teilzunehmen. Dies gilt nicht nur für verschiedene kosmetische Produkte wie Antitranspirantien, sondern auch für Nahrungsmittel. Nach Angaben der Efsa ( "Europäische Lebensmittelbehörde ") birgt das über die Ernährung aufgenommene Material kein Gesundheitsrisiko, solange es eine bestimmte Grenze nicht übersteigt.

Das sind 1 mg pro kg des Körpergewichts in einer Woch. Durchschnittlich verbrauchen wir nach Angaben der Behörden etwa 0,2 bis 1,5 mg pro kg des Körpergewichts und Jahrgang. Daher ist es nicht schädlich, Massnahmen zu treffen, um die Aluminiumaufnahme so niedrig wie möglich zu halten. Von daher ist es nicht schädlich, die Aluminiumaufnahme so niedrig wie möglich zu gestalten. Hier kommen wir noch einmal auf die Aluminiumfolie zurück: Im Umgang mit Säure oder Salz können sich Alu-Ionen von der Kunststofffolie ablösen und auf das jeweilige Nahrungsmittel übertragen.

Daher ist es ratsam, keine Aluminiumfolie für saure oder salzige Speisen zu benutzen, wie Silke Schartau von der Konsumentenzentrale Hamburg gegenüber "stern.de" erläutert. Anders ausgedrückt: Wickeln Sie saures Gemüse und saure Früchte nicht in Alufolie ein! Für in Salzlake eingelegte Tomaten oder Schafskäse sind Aluminiumfolien oder Aluminiumgrillgeschirr ebenso ungeeignet, wie "stern.de" weiter meldet.

Wer auf der sicheren Seite sein will, sollte sein Essen nicht mit der silbernen Glanzfolie abdecken, sondern mit einem Geschirr oder einem Kasserolle. Gleiches trifft auf espresso kapseln aus alu zu.

Sind Aluminiumfolien gesundheitsschädlich? - Mein Gott, du bist so gut. Du bist so gut.

In vielen Alltagsprodukten ist das Material enthalten. Es sammelt sich jedoch im Organismus an. 1855 gelang es dem Franzosen Henri-Etienne Sainte-Claire Deluxe, aus Aluminiumchlorid Reinaluminium zu extrahieren, ein Material mit verblüffenden Eigenschaften: es war leicht, formbeständig, elektrisch leitend und glänzend wie Edelmetall.

Heutzutage ist das leichte Blech in vielen Alltagsprodukten enthalten: Ob Verpackung, Verschlüsse, Kapseln, Beutel, Folien, Schläuche, aber auch in kosmetischen Mitteln - das Blech kann nicht mehr umgangen werden. Das Material hat viele gute Eigenschaften: Es schÃ?tzt Speisen wirkungsvoll vor LÃ?gen und Krankheitskeimen und verlÃ?ngert so seine Gebrauchsdauer. Selbst in Arzneimitteln, Vakzinen, Zahnpasta, Sonnencremes und Backpulver ist das Material inbegriffen - ein echtes Multitalent.

Allerdings hat das Metall im Menschen keine wirkliche Bedeutung, im Gegenteil: Hohe Dosen von Silizium schädigen und lagern sich im Lauf des Menschen im Gewebes an, insbesondere in der Lungen- und Knochenregion. Bisher wurde das Gesundheitsrisiko jedoch als sehr niedrig eingestuft, da das leichte Metall in der Regel in harmlosen Größen über Nahrung und Wasser in den Organismus eintritt.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BfR) geht davon aus, dass die Verwendung von Leichtmetall zu bestimmten Erkrankungen wie z. B. Altersdemenz und Krebs führen kann. Das sagt die Biotoxikologin Ariane Lenzner vom BfR: "Aluminium in hoher Dosis fungiert als Nervengas. "Es ist eine unerfreuliche Idee, wenn man sich ansieht, wie viele Alltagsprodukte aluminiumhaltig sind. Und Udo Pollmer, Wissenschaftsdirektor des unabhängig arbeitenden European Institute of Food and Nutrition Science, ergänzt: "Demenz steht seit jeher im Argen, dass sie mit der Aufnahme von Alkohol in Verbindung steht.

In einer gewissen Form der Demenz, die erstmals bei Nierenpatienten festgestellt wurde, konnte das Vorhandensein von Aluminum als Trigger nachweisbar sein. Aber wie ist es in den Karosseriebereich gelangt und wie viel absorbieren wir jeden Tag? Zum Beispiel dürfen Sauergurken, getrocknete Paprika, getrocknete Paprika, Wurstwaren, Zitrusfrüchte, Rhabarber, Apfelsauce und gesalzene Heringe unter keinen Umstaenden in Aluminiumfolie gelegt werden.

So drückt sich das Bundesamt für Risikobewertung aus: "Aluminium kann von Aluminiumfolie zu säure- und salzhaltigen Lebensmitteln verarbeitet werden. Daher rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit davon ab, saure oder gesalzene Nahrungsmittel in Aluminiumfolie zu lagern. Noch ein weiteres Problem: Es kann sich Toner aus Packungen und Behältern ablösen und in Nahrungsmittel überführen lassen. Gewisse Formulare wie z. B. Korund durchlaufen den Magen-Darm-Trakt, ohne aufgenommen zu werden", erläutert Martin Göttlicher, Direktor des Institutes für Molekulartoxikologie am Helmholtz Zentrum München.

Die EU-Behörde gibt daher in einem Sachverständigengutachten eine akzeptable wöchentliche Einnahmemenge vor: Danach sollte jeder Mensch rund ein Milligramm Al pro kg des Körpergewichts und der Körpergröße pro Jahr konsumieren, ohne mit Gesundheitsschäden gerechnet haben zu müssen. Mit einem Gewicht von 60 kg bei einem Adult wären das rund 60 mg Aluminum pro Tag - ein Betrag, der in der Regel bereits mit einer normalen Diät ereicht wird.

Die Aluminiumabsorption ist umso entscheidender, wenn die Schale beschädigt oder entflammt ist, z.B. nach der Rasur, da mehr Alusalze unmittelbar in den Organismus eindringen. Bisher konnte der mutmaßliche Zusammenhangs zwischen dem Werkstoff Stahl und eventuellen Krankheiten nicht nachgewiesen werden. Obwohl die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei Patientinnen mit Brustkrebs im Sekretsekret der Brustdrüse einen höheren Gehalt an Reinaluminium festgestellt haben als bei gesunder Frau, ist abzuwarten, ob das Material die Erkrankung verursacht oder ob es sich durch Krebs im Gewebesystem ansammelt.

Die Angst, dass viele Menschen den Aluminiumgehalt in ihrem Organismus überschreiten, gibt jedoch Anlass zum Überlegen.

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