Italienische Bomboniere

Bomboniere Italienisch

Lass dich von unserem italienischen Flair verzaubern! Bei griechischen und italienischen Hochzeiten ist die Bomboniera das traditionelle Geschenk des Brautpaares an die geschätzten Gäste. Erforderliche Informationen über die Verwendung von Plätzchen und Techniken

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die sehr gemütliche von zu Haus! angeschlossen und damit unser Name und unsere Anschrift gewechselt........ Die Herkunft des Begriffs "Bomboniera" stammt, im Widerspruch zu dem, was man vielleicht denkt, aus der französichen "Bombonnière". Die Ursprünge dieser Familientradition liegen in Frankreich um 1700, wo die Brautleute anläßlich einer Trauung eine wertvolle Kiste mit Delikatessen spendeten.

Das bedeutet, dass die Bonboniera seit ihrer Gründung eng mit der Anwendung von Konfetti (gezuckerte Mandeln) verbunden ist. Ursprünglich galt die Bonboniera lediglich als Glücksfall oder gutes Vorzeichen. Schon um 1400 erschienen die Bombardements in Italien, um die spätere Ehefrau oder den Bräutigam in der neuen Gastfamilie zu begrüßen.

Auch in England waren im Jahr 1500 die sogenannten "Sweetmeat Boxen" oder Kästen mit Konfetti aus Edelmaterialien als Glücksritter weit verbreitet. Für die meisten Menschen ist es ein Glücksfall. Historischen Angaben zufolge erhielt auch Königin Elisabeth I. zum Jahreswechsel 1574 eine unbestimmte Zahl von Bombonieren als Signal für ein gutes Vorzeichen für das nächste Jahr.

Sogar ihre Damen am Hof waren so enthusiastisch, dass sie das Konfetti in wunderschönen Kästchen aufbewahrten und es dann genüsslich verzehrten. Im Lauf der Zeit hat die Bonboniera ihr Erscheinungsbild und die Bearbeitung ihrer Werkstoffe (z.B. Keramiken, Porzellane, Kristalle, Silber...) verändert, aber sie ist wertbeständig und hat wenig von ihrer Attraktivität verloren.

1792 schenkte Johann Wolfgang von Goethe der jungen Dame, die seine Ehefrau wurde, eine Schachtel mit köstlichen Bonbons (Konfetti). Der endgültige Erfolg der Munboniera kam jedoch 1896 mit der Heirat von Vittorio Emanuele, dem Fürsten von Neapel und zukünftigen italienischen Königreich, mit der Fürstin von Montenegro, bei der viele kostbare Bomboniere von den Besuchern an das hohe Brautpaar übergeben wurden.

Sogar der Pflegervater, König Umberto I., ließ eine Silberbomboniera mit monogrammiertem Schmelz herstellen. Seither hat sich die Bombardement von einem Geschenk für die Ehepartner zu einer zeitgenössischen Kultur entwickelt, wie wir sie heute kennen, und sie ist zu einem bürgerlichen und nicht mehr für den Adeligen reservierten Ort geworden. Das Bombardement ist ein wertvolles Zeichen der Dankbarkeit, das heute eine Doppelbedeutung hat:

Einerseits ist es ein Präsent als unverwischbare Erinnerung an ein einzigartiges Ereignis, das man gemeinsam erleben konnte, und andererseits eine Möglichkeit, allen Gästen für ihre Präsenz und ihre Gaben zu danken. Es gibt also keine Geburtstagsfeier ohne Bonboniera, es gibt keine Heirat ohne Bonboniera, es gibt kein Reifezeugnis ohne Bonboniera.... kurz gesagt, es gibt keinen besonderen Anlaß ohne Mongolei.

Wie viele Konfetti es gibt..... Das Etikett möchte, dass das Konfetti in den Tüllbeuteln oder Kartons immer mit seltsamen Nummern ausgefüllt wird. Deshalb finden Sie bei der Trauung immer 5 Konfetti in einem Tullesächkchen. Jeder Wert hat seine Bedeutung: 5 Konfetti stehen für Fortpflanzung, Langlebigkeit, Gesundheit, Wohlstand und Freude; 3 Konfetti stehen für das Ehepaar und das Baby; 1 Konfetti steht für die Einmaligkeit des Events.

Der Tüllbeutel ist für die Wassertaufe meist schlicht, einschließlich des Konfetti. Weißes Konfetti wird hauptsächlich für die Abendmahlzeit und Konfirmation eingesetzt. Eine Bombonierafigur kann einen beteten Knaben oder ein betendes Madchen abbilden, oder sie kann ein religöses Zeichen wie einen Becher oder ein Kreuzeinfügen. Für die Abschlussuntersuchung werden vorzugsweise die roten Mandelkerne mit einer beliebigen Zahl, eventuell auch mit rotem Dekor, eingesetzt.

Für den achtzehnten Jahrestag, Konfetti in vielen Farbvarianten; und ebenso wenig Juwelen und Figuren. Konfetti sind für die Trauung meist weiss, aber die Tüllbeutel können in vielen unterschiedlichen Farbvarianten hergestellt werden, von weiss über elfenbeinfarben bis hin zu pink und lachsfarben, und für die Gestalt gibt es keine Grenzen für die Ideen.

Heute werden Tüllbeutel oft als Tafeldekoration für verschiedenste Gelegenheiten eingesetzt, die ganz unkompliziert auf den Tellern oder auf dem Schreibtisch als Dekorationsartikel im Lokal oder in den Räumlichkeiten, in denen die Feierlichkeiten stattfinden, platziert werden.

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