Jäger Porzellan

Porzellan von Jäger

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:. Porzellanmanufaktur Wilhelm Jäger in Eisenberg/Thüringen - alle namhaften Porzellan-Marken ....:

Zielsetzung dieser Website ist es, alle Porzellan-Marken der Firma Wilhelm Jäger (Eisenberg/Thüringen) zu präsentieren. Durch die Übernahme des Unternehmens durch Wilhelm Jäger am 28.07.1911 von Hrn. Eduard Mühlenfeld hat die am 12.02.1870 von Hrn. Ludwig Mehlhorn und Eduard Julius Jäger begründete Keramikmanufaktur zum dritten Mal den Eigentümer gewechselt.

Seitdem wird etwa alle 10 Jahre eine neue oder veränderte Keramikmarke gefunden, teilweise mit einer Vielfalt von Ausführungsvarianten. Der Firmenname wurde von Jäger hauptsächlich geprägt, meistens in Handschrift, aber auch abkürzt. Einen wichtigen dekorativen Schwerpunkt des unterglasierten blauen Porzellans bildet die Herstellung von Zwiebelmustern und indischblauen Dekoren. Jäger produzierte in den 30er Jahren bis zur Jahresmitte auch Großküchenporzellan (Kantinengerichte) für den Arbeits-, Reichsarbeits- und Reichsmarinendienst sowie die Kriemarine und die SS (bisher ist kein Originalmarkenbild zu sehen) mit den dazugehörigen offiziellen Stempel.

Im Jahr 1960 schlossen sich die Porzellanwerke Jäger und Wiederecke zu den Vereinigte Porzellanwerke Eisenberg, Fortuna zusammen. In Anlehnung an die Brandtradition wurde hier die Unterglasur blaue Jagdmarke für indischblau dekoriertes Tafelgeschirr (Original Blau Saks) präsentiert und nicht auf den Internetseiten von Fortuna oder dem VEB-Nachfolger Betreiber Kahla, dem Sonderporzellan Eisenberg des Bundes. Anmerkung(en): Die Ergänzung der Handelsmarke - die Zahl "25" steht für "Eduard Mühlenfeld / Wilhelm Jäger".

Weitere Zahlen bedeuten in jedem Fall eine andere Porzellanmanufaktur! Es wird bevorzugt auf Untersetzern, Kuchenplatten, Brotschalen, Tellern und dergleichen gefunden. Dieser Stempel wurde von den Mitgliedsfirmen der Gemeinschaft Deutsche Chinafabriken zur Förderung der Trinkwasserversorgung der Porzellanindustrie G.m.b.H. bis etwa 1912 mitgenommen. Farbe (n): Bemerkung(en): Farbe(n): Bemerkung(en): Zur Zeit keine. Gebraucht, wahrscheinlich:1920er Jahre?

Hinweis (e): Auf Tafelgeschirr mit Dekor Weinblatt / Weinkraut (auf der Glasur). Anmerkung(en): In der Vorgängerfabrik Friedrich Eduard Mühlefeld wurde diese Bezeichnung bereits eingesetzt. M. P. M. steht für die Mühlenfelder Porzellan-Manufaktur (ab etwa 1882). Bis etwa 1939 setzte die Porzellanmanufaktur Wilhelm Jäger die Geschichte der Porzellanmarke für unterglasiertes, blau verziertes Porzellan (Zwiebelmuster, Indischblau, Delft, Vogel auf Ast) fort.

In der schlankeren Rechtschreibung (Bild oben rechts) ist vor allem Tafelgeschirr mit partieller oder kompletter Dekorprägung zu finden und verweist damit auf die Zeit ab etwa 1925. Beispielsweise ist M.P.M. auch im Halbkreis an der Unterseite des Bambusstiels des Spiegelmotivs zu finden, wenn das Tafelgeschirr mit einer Volldekorprägung dementsprechend beschriftet ist. In der früheren Markendokumentation ist nur die Porzellanmanufaktur "E.&A." vertreten.

Müller entdeckt in Adreßbüchern der Keramikindustrie vor 1910 den Verweis, dass M.P.M. gest. war | M.d.M., aber das heißt wohl in die Messe graviert; s. auch: China-Marke - MPM| M. P.M. (4) Höhle: Nicht zu vermuten mit dem handbemalten Meissner Porzellanstempel (M. P.M.) aus der Zeit vor 1731 (siehe: witipedia. de - Mittelmeißener Porzellan - Historie des Markenzeichens); Meissen hat keine Briefmarke verwendet.

Die Bibliothek der Rohstoffkunde für Käufer und Käufer (1935), Teil 2, Porzellan, S. 116. Variationen (als Bilder): Hinweis(e): Indischblau verziertes Porzellan mit dieser Bezeichnung ist im Design sehr stark dem der Rauteiner Porzellanmanufaktur gleich. Hinweis(e): Diese Markierung befindet sich z.B. auf dekorativem Porzellan der Art-Deco-Periode. Anmerkung(en): Die Porzellanfragmente mit diesem Stempel wurden um 1920 vorwiegend hergestellt.

Anmerkung(en): 1 ) Abtretung an die Firma mit ungewissem Auftrag an die Firma W. A. Jäger / Eisenberg/Thüringen. Die Gin-Flasche aus Porzellan. Anmerkung(en): Die Markierung existiert auch mit einer darüber liegenden Kronen, wie unten zu erkennen ist. In der heutigen Zeit kann davon ausgegangen werden, dass diese Briefmarke zwischen der Jahresmitte 1925 und dem Ende der 1920er Jahre geprägt wurde. Anmerkung(en): In den 1930er Jahren wurde das Suffix in der Regel von Zeit zu Zeit auf Porzellanteile (z.B. Klappen oder Böden) aufgebracht, um das Geschmacksmuster als geschützte Ware zu kennzeichnen, z.B.....:

Nachtrag: D.R.G.M. Hinweis(e): Der Nachtrag " Cambridge Ivory " findet sich manchmal unter Porzellanteile, um die Produktlinie " Elfenbeinporzellan " für den angelsächsischen Raum anzuzeigen. Hinweis(e): Zur Zeit keine. Hinweis(e): Zur Zeit keine. Hinweis(e): Zur Zeit keine. Anmerkung (en): Es ist heute davon auszugehen, dass die Markierung "Arbeitsdienst" trotz des Reichsarbeitsgesetzes vom 28. Mai 1935 im Jahr 1936 weitergeführt wurde.

Hinweis(e): Zur Zeit keine. Hinweis (e): Nach heutigem Kenntnisstand wurde das Label "Reichsarbeitsdienst" für Kantinengerichte im Dt. Bundesgebiet ab 1937 eingefuehrt und nahezu bundesweit durchgesetzt. Es ist daher davon auszugehen, dass die Jäger Porzellanmanufaktur ab 1937 auch mit dem Dienst der Reichsarbeit gestanzte Waren lieferte. Anmerkung (en): Es ist davon auszugehen, in den folgenden Jahren entspricht der Markierungsadler demjenigen der folgenden Jahre.

Hinweis(e): Zur Zeit keine. Hinweis(e): Zur Zeit keine. Hinweis(e): Zur Zeit keine. Hinweis(e): Zur Zeit keine. Hinweis (e): Die 1941 vorgestellte Bezeichnung W(ilhelm) Jäger wurde bis einige Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, der Entstehung der DDR oder bis 1950 beibehalten. Das dieser Markierung folgende Zeichen weist unter anderem einen kleineren Unterbogen des J und eine Reduzierung der T-Linie des Th am Ende auf.

Mark:Crown (W mit Helm innen) Hunter Eisenberg Th. Bemerkung(en): Zurzeit keine. Hinweis(e): Zur Zeit keine. Hinweis(e): Zur Zeit keine. Anmerkung (en): Mögliche Ausfuhrkennzeichnung ab 1941/1945/1961? Hinweis (e): Blue Saks - blauer Säckchen war der Name für Tafelgeschirr mit unterglasurblauer Dekoration - meistens indischblau - und wurde erst in den 1950er Jahren als Markenname vorgestellt, als der nordische und vor allem der Benelux-Markt in größerem Umfang geöffnet wurde.

Auffällig ist das Nichtvorhandensein eines Firmennamens - vielleicht ist dies ja auch ein Hinweis auf die Namensschwäche durch die Wiederaufnahme der Tätigkeit des Fortuna Eisenberg mit der Ungewissheit, ob der frühere Unternehmensname "Jäger" für die Fortführung aussagefähig ist. Auf der anderen Seite wäre auch eine Sondermarke zum 100-jährigen Jubiläum 1969 erdenklich. Hinweis(e): Zur Zeit keine. Hinweis(e): Zur Zeit keine.

Hinweis (e): In dieser Variation stehen die Wörter'Original-SÄGE' in einer Zeile, mit dem SAKS leicht versetzt nach oben. Weitere Ergänzung: Hinweis (e): In dieser Variation stehen die Wörter'Original-SÄGE' in einer Zeile. Weitere Ergänzung: Hinweis (e): In dieser Variation sind die Wörter'Original-SÄGE' in zwei Zeilen, mit dem Umbruch nach dem BLUE.

Im Jahr 1960 schlossen sich die Porzellanwerke Jäger und Wiederecke zu den Vereinigte Porzellanwerke, Fortuna - Eisenberg zusammen. Indisch-blaues Geschirr wurde jedoch weiterhin mit dem Jäger-Logo vermarktet. Zeitangaben, vor allem für diese Markierung, mit "1945" sind erkennbaren Irrtümern unterworfen, da die DDR erst 1949 und erst ab ca. 1958 das Porzellan durchgängig mit einer DDR-Identifikation ausgestattet hatte. Weitere Ergänzung: Points (symmetrisch, 9 Stellen angegeben) unterhalb der Markierung - möglicherweise als Kode der Stücklarbeiter.

Variationen (als Bilder): Hinweis(e): Noch keine. Hinweis (e): Diese Keramikmarke wurde für Hotelleriegeschirr auf dem holländischen Marktsegment verwendet. Ob diese Markierung überhaupt der Kahla-Gruppe zugeschrieben werden kann, ist noch offen, da sie sich auf Tafelgeschirr befindet, das zum Teil den gravierten Buchstaben "BAYERN" in seiner Gestalt trägt, und auf indischblau verziertem Tafelgeschirr aus Glas.

Die Eisenberg Th. benutzte (wahrscheinlich, maximal):????? benutzte, wahrscheinlich:????????

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