Kaffeeautomat

Cafeteria-Spender

Eine vollautomatische Kaffeemaschine ist eine Maschine, die verschiedene Kaffeesorten vollautomatisch nach der Espressomethode herstellen kann. Die Kaffeemaschinen, die mit löslichem Kaffee, Milch und Kakaopulver arbeiten, zeichnen sich durch eine schnelle und einfache Zubereitung aus. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Eine vollautomatische Kaffeemaschine ist eine Maschine, die verschiedene Kaffeesorten nach der Espressomethode vollautomaten kann. Neben der Zubereitung von Kaffee können viele Maschinen auch mit Dampf schäumen. Manche Models stellen den Milkschaum für einen Capuccino oder Milchkaffee mit einem Cappuccinator her.

Dadurch wird die Luft selbsttätig angesaugt und zu Milchsäurebakterien aufbereitet.

Sie sind mit Reinigungs- und Kalkentfernungsprogrammen ausgerüstet, die vom Anwender die Bereitstellung der notwendigen chemischen Mittel (vom Verkäufer angeboten) in regelmässigen Zeitabständen erfordern. Zur Vermeidung einer vorzeitigen Verkalkung der Anlage und zur Entfernung unerwünschter Substanzen aus dem eingesetzten Trinkwasser rüsten die Anlagenhersteller ihre Anlagen mit wechselbaren Flüssigkeitsfiltern aus.

Vollautomaten haben sich aus Selbstbedienungsautomaten herausgebildet, wo sie als Verkaufsautomaten zu finden sind. Weil es kaum Bedarf an Fertiggerichten oder süßen Getränken gab, lag der Schwerpunkt mehr und mehr auf Kaffeeprodukten. Ende der 1970er Jahre wurde vom schweizerischen Techniker Arthur Schmed aus Rüti eine weitere Anlage entwickelt[2], die das Druckprinzip und die kurze Brühzeit der Kaffeemaschine einbezog und die Vorbereitung mit automatisiertem Ablauf.

Er hatte nach 2 Jahren Tätigkeit und Entwicklungszeit um 1980 den ersten voll funktionsfähigen Prototyp einer vollautomatischen Kaffeemaschine produziert. Simple Kaffeemaschinen für Filterkaffees besteht nur aus einem Kühler, der in der Lage ist, zu erwärmen und das Kaffeemehl im Kaffeefilter zu durchlaufen. Sie ermöglicht auch die Anpassung von Bechergröße, Brühtemperatur, Gesamtwasserhärte (zur Bestimmung der Entkalkungszyklen) und ggf. Pulverbelastung (Stärke des Kaffees).

Bei den meisten vollautomatischen Maschinen besteht die Option der genauen Anpassung des Schleifgrades, wobei die Stärke einzeln festgelegt werden kann. In modernen Maschinen gibt es Kegel- oder Tellerschleifmaschinen aus keramischem oder gehärtetem Beton. Den größten Unterscheid zwischen Kaffe aus einer konventionellen Filterkaffeemaschine und einem Kaffeevollautomaten bildet das Geruchsbild, das sich am besten durch Drücken ausbreiten kann.

Mit der konventionellen Kaffeemaschine wird der Kaffeebrei rasch zu stark gebräunt, da kein Luftdruck entsteht und durch den längeren Aufenthalt mit dem Kaffeemehl immer mehr bittere und gerbstoffhaltige Stoffe in den Kaffeebrei eindringen. Ist die Brühzeit zu lang, wird der Kaffe nicht mehr trinkbar. Der Brühprozess, der in der Praxis in einer vollautomatischen Kaffeemaschine in der Standardausführung weniger als 30 Sek. für eine Kaffeetasse dauert, setzt durch den Dampfdruck von ca. 7,5-9 Bar mehr essentielle öle und Düfte frei, aber durch die kürzere Brühzeit weniger Coffein, Tannine und bittere Stoffe.

Dadurch wird der Kaffeegenuss verdaulicher und duftender. Sie fängt die Gerüche im heissen Kaffee/Espresso ein, bis sie sich auflösen. Das geschieht, wenn sich der Kaffee/Espresso abkült. Mit zunehmender Haltbarkeit der Cremes wird der gute und würzige Kaffeegeschmack umso mehr aufrechterhalten. Blutdruck ist eine der wesentlichen Anforderungen an einen gesunden Eespresso.

Für einen guten Tropfen ist ein gewisser Blutdruck erforderlich. Diese liegen etwa zwischen 7,5 und 9 Bar. Durch diesen Luftdruck können sich die Aroma der Espressobohne optimal ausbreiten. In den meisten vollautomatischen Maschinen wird ein maximaler Pumpdruck von ca. 15bar erreicht. Allerdings bezeichnet der Höchstdruck einer Druckpumpe nur die Höchstleistung der Druckpumpe, nicht den tatsächlichen Brühdruck des Kaffees.

Die Brühdrücke bauen sich auf, wenn die Pumpen das Brauwasser gegen das komprimierte Kaffeesatzgemisch drücken. Dabei hat sich ein Luftdruck von ca. 9 Bar als guter Orientierungswert erwiesen, der dazu beiträgt, dass die Aromakomponenten aus dem Kaffeesatz aufbereitet werden. Nach der Kaffeezubereitung werden die vermahlenen und gepressten Bohnenreste, auch bekannt als Presstrester, mittels einer automatischen Einrichtung aus der Brühgruppe in einen Sammelbehälter gefördert, der regelmässig entleert und gesäubert werden muss.

Darüber hinaus verfügen die meisten Anlagen heute über eine integrierte Milchschäumdüse. In vielen Unternehmen gibt es die Option, eine Cappuccino-Schaummaschine zu kaufen, mit der Sie durch Wenden des Milchschaums Milchsäure produzieren können. Dabei wird der Dampf aus dem Vollautomat abgesaugt, die Luft aus einem Container angesaugt und durch eine Spritzdüse in den darunter liegenden Becher geschäumt.

Die meisten vollautomatischen Maschinen haben nur einen Heizkreis, so dass es einige wenige Augenblicke dauern kann, einen Milchkaffee zu produzieren, z.B. weil nach der Herstellung des Milchschaumes der Heizkreis wieder abgekühlt werden muss, damit der nachfolgende Kaffee/Espresso nicht verbrennt. Bei einigen hochwertigen Geräten sind die Heizkreise zweigeteilt und erlauben die simultane Herstellung von Milchsäure und Caffè oder Espresso ohne Zeitverlust.

Vollautomatische Kaffeemaschinen werden in grobe Teile für die Hotellerie und für den häuslichen Gebrauch unterteilt. Die Konstruktion der meisten Produkte ist durch den übermäßigen Gebrauch von Plastikteilen gekennzeichnet. Auch farbenfrohe Anzeigen und LED-Beleuchtung sind Teil der Geräteinszenierung. Manche Produzenten stellen ihre vollautomatischen Maschinen auch für externe Unternehmen im Hausgerätebereich her. Unter anderem sind dies die Markennamen von Kaffeevollautomaten:

Vollautomaten werden von diversen Produzenten hergestellt, meist aus Italien und der Schweiz. Der Preis rahmen der gebotenen Artikel beträgt ab 200 EUR, der Werkstattpreis gibt in erster Linie die Zahl der Gerätemerkmale an, lässt aber keine Rückschlüsse auf die Güte der eingebauten Artikel oder die Lebensdauer der gesamten Anlage zu. Häufig erweist sich, dass ungeeignete, qualitativ minderwertige Komponenten (dies gilt auch für kleine Komponenten wie z.B. Dichtringe) eingesetzt werden und dass die Funktionsfähigkeit und Lebensdauer durch hochwertigere Komponenten nachweisbar erheblich verlängert werden kann.

Vollautomaten werden im Rahmen eines Full-Service-Konzeptes auch von verschiedenen Dienstleistern zur Verfuegung gestellt werden. Die Gefahr der Langlebigkeit der Anlage sowie der Ersatzteillieferung wird vom Systemlieferanten getragen, der die Reparatur vor Ort ausführt. Dieser Komfort hat natürlich seinen Wert, befreit Sie aber von den Befürchtungen, die der Versagen eines Kaffee-Vollautomaten sonst verursachen kann.

Es ist nicht jede Bohne für einen Vollautomaten geeignet. Es gibt bereits jetzt Differenzen in der Veredelung des Kaffees. Darüber hinaus können sehr billige Bohnen auch kleine Kerne beinhalten, die die Mühle schädigen können.

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