Kaffeefilter Porengröße

Porengröße des Kaffeefilters

Beeinflusst die Porengröße des Kaffeefilters den Geschmack des Kaffees? und des "Siebes"? Ein Kaffeefilter besteht aus gefilzten Cellulosefasern.

Effiziente Filtration durch Porositäten im Submikrometerbereich

Microsiebe sind saugfähige, dünnwandige Folien mit gleichmäßiger Porengröße und großer Durchlässigkeit. Die Produkte zeichnet eine ausgeprägte Selektivität und einen sehr geringen Strömungs- widerstand aus - daher sind vielfältige Einsatzmöglichkeiten nicht nur in der Pharma- oder Reinraumtechnik erdenklich. Auch in der umgangssprachlichen Sprache wird zwischen "Filter" und "Sieb" unterschieden: Ein Kaffeefilter ist ein Kaffeefilter, der aus gefilzten Cellulosefasern aufbereitet ist.

Dazwischen liegen ungleichmäßige Spalten, die viel kleiner sind als die Filterdicke. Da jeder Frühstarter mit Zeitmangel es leid ist, zu melden, hat ein Kaffeefilter einen nicht zu übersehenden Strömungswiderstand: Dieser steigt um ein vielfaches, wenn sich ein Filtrationskuchen auf seiner Fläche gebildet hat.

Bei genauerer Betrachtung ist das Filtermedium beim Kochen von Kaffeepulver nicht der Papiersieb, sondern der sich ansammelnde Filtrat. Andererseits hat ein aus Edelstahldraht gewebtes Sieb gleichmäßige Bohrungen, die viel grösser sind als die Siebdicke. Allerdings ist ein Sieb für Tee nicht für die Zubereitung von Kaffe geeignet. Es hat viel zu grobe Ausschnitte, um feingeschnittenen Kaffeepulver zu behalten.

Zur Rückhaltung feiner Partikeln mit niedrigem Filterwiderstand und großer Selektivität wurden Kleinsiebe mit sehr kleinen gleichmäßigen Porositäten und Durchmessern, die größtenteils im Submikrometerbereich liegen[1], mit Mikrosieben aufgesetzt. Durch ihre geringe Schichtdicke und die Gleichmäßigkeit ihrer Porositäten haben sie einen sehr kleinen Siebwiderstand. Dadurch ist es möglich, mit einem sehr kleinen Druckverlust über dem Microsieb zu drucken und kann daher mit kleinen Pumpanlagen und einem niedrigeren Energieverbrauch umgehen.

Darüber hinaus haben die Mikrosiebe eine ebene Fläche und keine verzweigtkettigen oder konischen Porositäten oder Rinnen. Zusammen mit dem niedrigen erforderlichen Druckverlust über dem Rechen erleichtern diese Merkmale das Spülen eines aufgebauten Filterkuchens durch Querstromfiltration[2]. Darüber hinaus ermöglicht der niedrige Filterwiderstand eine effiziente Rückspülung mit Filter- oder Gassprudeln, was die Entstehung von Filtratkuchen und Belägen weiter reduziert[3].

Damit konnten Mikrosiebe in Milchbetrieben und Bierbrauereien für die Filterung von Molkereiprodukten und Biersorten mit Erfolg verwendet werden[4 - 5].

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