Kaffeemaschine

Espressomaschine

Gastkaffeemaschine im deutschen Einzelhandel zu Top-Preisen! mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Kaffeemaschine ist eine Vorrichtung zum Brühen von Espresso. Diese wird durch Heißabsaugung und Filterung von Kaffeemehlbohnen mit Hilfe von Löschwasser als Extraktionsagens erzeugt. Die heute gebräuchlichsten Formate sind die Kaffeefiltermaschine, der Vollautomat, die Espresso- und die Portions-Kaffeemaschine. Die verwendeten Kaffeesiebe sind Papiersiebe, Metallsiebe in der Regel oder Kaffeeautomaten.

Halbautomaten gibt es seit etwa 200 Jahren.

Für die Kaffeezubereitung wurden immer wieder sehr verschiedene Verfahren zur Verfügung gestellt, bei denen die Kaffeeautomaten zunächst mit Spiritus und erst seit dem ersten Dekade des zwanzigsten Weltkrieges auch mit elektrischer Energie bedient wurden. In den 30er Jahren beispielsweise kostet eine silberbeschichtete Kaffeemaschine (meist als Kaffeemaschine konzipiert, s. u.) einen Arbeiter etwa ein halbes Jahressalär.

Weltkrieges wurden erhebliche technische Fortschritte erzielt und Kaffeeautomaten immer mehr verbreitet. In den 1970er Jahren gelang der Kaffeemaschine der Einstieg in den Markt. Damals herrschte das heute noch in Gebrauch befindliche Verfahren, bei dem das Leitungswasser erwärmt und durch den mit Mahlkaffee befüllten Filter in eine Pfanne auf einer Heizplatte geleitet wird.

Der günstige Maschinenpreis wird durch die höheren Nachlaufkosten pro Kaffe (Lock-in-Effekt) im Gegensatz zum Klassiker aus Siebträger und Filtermaschine ausgeglichen. Der Wasserdurchfluss erfolgt über ein im Einlassschlauch integriertes Rückschlagventil in eine beheizbare Leitung im Heizelement der Heizplatte. Durch die Erwärmung des einströmenden Kaltwassers bis zur Bildung von Wasserdampfblasen entsteht ein Luftdruck, der das Rückschlagventil zumachen kann.

Die Warmwasserbereitung erfolgt durch ein Rohr nach oben in ein anderes (meist drehbares) Rohr, das über dem Sieb mündet und auf das Kaffeemehl im Sieb aufsteigt. Im Kanister unter dem Sieb und über der Kochplatte fängt sich der fertig gestellte "Filterkaffee". Bei Verbrauch des Kaltwassers im Wassertank erhöht sich die Heizungsrohrtemperatur auf ca. 130 bis 150 C; bei dieser Wassertemperatur wird durch einen Thermoschalter entweder die Rohrheizungen vollständig ausgeschaltet oder bei Kaffeeautomaten mit Dosenwärmfunktion ( "Heizungsrohr befindet sich unmittelbar unter der Heizplatte") die Heizungsrohrtemperatur durch periodisches Ein- und Abschalten geregelt, bis die Anlage manuell ausgeschaltet wird.

Nicht in einer Rohrleitung wird das Leitungswasser Schritt für Schritt erwärmt, sondern die komplette Wasserversorgung wird in einem Wasserbehälter zum Kochen gebracht und über den Mahlkaffee geführt, der durch ein ventilgesteuertes System angesteuert wird. Kaffeeautomaten verbrauchen mehr elektrische Energie, um das Trinkwasser zu erwärmen als Warmwasserbereiter, da immer eine bestimmte Menge an Energie mit dem Wasserdampf austritt.

Dazu kommt die Wärmespeicherkapazität nach Beendigung des Kaffee. Elektrische Pumpenkolumne von AEG um 1930; Design: Die Kaffeemaschine wurde von Benjamin Thompson zwischen 1810 und 1814 erdacht. In Paris wird die Entwicklung der Kaffeemaschine mit innenliegendem Zylinder dem Spengler Laurens zu verdanken sein. 1819 entwickelt er die erste Kaffeemaschine, in der das Brennwasser auf dem Ofen erwärmt und dann durch einen inneren Zylinder aufgestiegen wird.

Auch in Amerika, wo die Filtrationsmethode noch nicht so bekannt ist, wird der Kaffeebrei oft noch nach dem Prinzip der Perkolation hergestellt, wie dies in England und den Niederlanden der Fall ist. Bei den Haushaltsgeräten handelte es sich überwiegend um Metallgeräte, einfachere Versionen aus Alu, andere aus hartverchromtem oder silberbeschichtetem Stahl. Weil der Kaffe leicht den Geschmack von Metallen aufnahm, begannen einige Produzenten, die Apparate zumindest zum Teil aus Kristallglas oder ganz aus Keramik zu fertigen.

In den USA waren elektronische Porzellankaffeemaschinen sehr gebräuchlich. Rosenthal fertigte in den 1930er Jahren in Deutschland an. Eine einfache Kaffeemaschine ist eine Krug, in der ein Metallrohr platziert ist. An das obere Terz dieses Zylinder, der als Kaffee-Filter dient, ist ein Alu-Behälter angebracht. In der Regel gibt es im Krugdeckel eine kleine gläserne Kuppel, durch die der Brühprozess beobachtet werden kann.

Bei der Erwärmung des Wassers wird es durch das Rohr nach oben geschoben. Dort tropfte es von oben auf das Grundmaterial und vermischte sich mit dem im Krug befindlichen Brauchwasser. Der Kreislaufprozess wird immer wieder unterbrochen und erst dann gestoppt, wenn der Kaffe die erwünschte Kraft hat.

Diese Umlaufkühler können von Pumpenkühler unterschieden werden, bei denen das Leitungswasser nur einmal über das Grundmaterial tropfte und dann in einem separaten Container gesammelt wird. Daher verfügen diese Kaffeemaschinen neben einem "Wasserbehälter" über einen weiteren Container für den Fertigkaffee, der in der Regel über einen kleinen Auslaufhahn entleert wird. Ein besonderer Typ der Pumpenkolonne ist die berühmte Espressodose, die auf dem Ofen erwärmt wird.

Anders als bei den herkömmlichen Pumpenkolatoren dringt das aufgewirbelte Kaffeewasser beim Anheben in den Kaffeesieb ein. Dabei wird der unterer Behälter mit Frischwasser, der Oberteil mit Kaffeemehl befüllt. Wenn nun der Unterbehälter erhitzt wird, ragt das Leitungswasser über ein Steigrohr in den Oberbehälter und mischt sich dort mit dem Untergrund. Jetzt löschen Sie die Spirituosenflamme unter dem Untergefäß, so dass der Brüdenwasserdampf dort abkühlen kann ( "der Brüdendampf des Kochwassers verdrängt in seiner Wirkung die ursprüngliche Atemluft vollständig) und ein negativer Druck (Vakuum) auftritt, der das mit dem Kaffeemehl vermischte Nass durch einen Sieb in das Untergefäß rückzieht.

Nach der Demontage des Gerätes kann der Kaffe nun aus diesem Untergefäß heraus bedient werden. Dennoch wurden nach diesem Grundsatz eine Vielzahl von verschiedenen Kaffeeautomaten produziert. Auch Elektrogeräte, die in den 1950er Jahren von der Firma verkauften, waren weit verbreitet. In den 1950er Jahren wurden sie von der Firma verkauft. Für einen sicheren Erfolg des Erfinders, der ihn unter anderem dem Kinderheim in Berlin-Moabit und dem St. Hedwigs-Dom in Berlin schenkte, sorgten eine Metall-Kaffeemaschine mit Spirituosenbrenner auf Porzellanbasis und eine Porzellanschale, in die der Kaffeefluss gelang.

Durch ein mit Kaffee-Pulver befülltes Seiher wird in einem verschlossenen Gefäß durch eigenen Luftdruck heißes Brühwasser gepresst. In den 80er Jahren wurden diese Maschinen in der DDR als "Kaffeeboy" von AKA electro und Anfang der 90er Jahre als "Espressomaschinen" von Produzenten wie Krups, Braun und Tchibo vertrieben. Bei der Kaffeemaschine mit Filter wird das Leitungswasser in einem erwärmten Heizkessel oder Wärmeaustauscher auf ca. 90 C erwärmt und unter ca. neun Grad Celsius Wasserdruck durch feingeschliffenes Kaffeesahnepulver geführt.

In der Regel wird der Luftdruck durch eine Elektropumpe erzeugt. In der Regel wird der Luftdruck durch eine Elektropumpe erhöht. Dieses Verfahren wird hauptsächlich zur Herstellung von Espresso verwendet, aber die Geräte sind auch für fast alle anderen Kaffeespezialitäten geeignet. Ende der 90er Jahre tauchten Geräte auf, bei denen der vorportionierte Kaffe mittels sogenannter Blöcke oder Kartuschen in eine Halterung gestellt und unter hohem Luftdruck aufbereitet wurde.

Bis zu drei Kaffeetassen können parallel aufgegossen werden. Die Füllhöhe einer Kaffeemaschine an der University of Cambridge im früheren Trojanerraum war der Anlass für die erste Installierung einer selbst gebauten und erst im September 2001 abgeschalteten WEB-Kamera im Jahr 1991. Die Kaffeemaschine und die dazugehörige Online-Kamera wurden von der Spiegel-Online-Redaktion angeschafft, waren dort lange Zeit in Gebrauch und sind seit 2015 eine ständige Leihgabe an das Deutsche Techn. Museum Berlin.

Eduard Bramah, Joan Bramah: Die Kaffeemaschine. Kulturhistorie der Kaffee-Küche. Erich Pertsch: Langenscheidts Großes Latein-Deutsches Schullandwich. Langenscheidt, Berlin 1978, ISBN 3-468-07201-5. High Jump Sigrid Aschoff: Ein Kalibrierungsfeld hat die Kaffeemaschine erfunden. Ort: In: Die thüringische Allgemeinen. 21. Februar 2014, zurückgeholt am 21. März 2017. Hochsprung ? Pervaiz Vohra: Die teuersten Kaffeemaschinen der Welt.

Der Javabot der Rösterei Javabot kombiniert Technik und Kaffee. Zurückgeholt am 31. Dezember 2014. Springen auf ? Koffein-Kick ist ein Fehler. Zurückgeholt am Stichtag 31. Dezember 2014. Hochsprung unter ? Lydija Klöckner: "Wenn der Examinator riecht, kann die Aufmerksamkeit leiden".

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