Kartoffelpresse

Erdäpfelpresse

mw-headline" id="Funktion">Funktion[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Kartoffelpresse ist ein Metallgerät, mit dem Salzkartoffeln durch mechanisches Zerkleinern zu einem Kartoffelpüree verarbeitet werden.[1] Die Bedienung der Kartoffelpresse ist sehr vergleichbar mit der einer Kartoffelpresse. Aus der gewonnenen Erdäpfelmasse lassen sich Kartoffelpüree, Knödel, Croquettes oder Spaetzle herstellen. Die Kartoffelpresse ist aus einem Container aufgebaut, in dessen unteren Teil eine Scheibe mit Bohrungen oder Spalten eingelegt ist.

Mit einem Hebel wird die Salzkartoffel nach unten durch die Grundplatte geschoben und bildet eine Weichkartoffelmasse. Die für das Verpressen erforderliche Kraft ist im Vergleich zum Kartoffelquetscher wesentlich niedriger. Eine Besonderheit der Kartoffelpresse ist die Kartoffelwippe (oder Wiegepresse), in der die Salzkartoffeln (auf hartem Boden) durch zweihändige Wägebewegungen und Drücken durch die Bohrungen in der Wiegevorrichtung gepresst werden.

Wenn sich der obere Teil der Halterung auffüllt, wird das geshredderte Gut entfernt oder abgelenkt. Der Kartoffelständer hat den Vorzug, dass er zur Säuberung nicht auseinander genommen werden muss; ein einfaches Spülen genügt.

Ergebnis: Zwei Pressungen für schnelle, gute Püree .

Sendetermin: 21.07.2014 20:15 Uhr | Archive - Lesezeit: ca. 1 Minute Wer gern flauschigen Kartoffelbrei fristgerecht zubereiten möchte, wird ein gutes Kartoffelreiser lieben. Die Kartoffelpresse von Küchenhandwerk (19 Euro) ist die einzige im praktischen Test, die zwei Wetten hat, aber sie ist schwierig zu ändern. Das Testergebnis: Die Maschine ist nicht stabil....

Mit der WMF Kartoffelpresse (38 Euro) benötigen Sie viel Anpressdruck. Ein Teil der Erdäpfel steckt auf dem Feld fest. An der Kartoffelpresse von Fackelmann (16 Euro) kritisieren die Prüfer das Material: alles Kunststoff außer dem Verwendet. Weiteres Kritik an den Testern: Die Leistungsübertragung ist schlecht, von der Maschine rieselt sie nur.

Der Chef'n Fresh Force Kartoffelpresse (33 Euro) hat einen herausnehmbaren Einsatzeinsatz. In der Küche ist der Profi-Komfort ( "Comfort" 53 Euro) ganz aus rostfreiem Stahl gefertigt und wird für viele Erdäpfel verwendet. Nach Angaben der Prüfer ist der Kraftaufwand beim Verpressen vergleichsweise gering. Das Resultat ist auch etwas, worauf man stolz sein kann - feiner Kartoffelbrei. Die Kartoffelpresse von Küchenhandwerk (19 Euro) ist die einzige im praktischen Test, die zwei Wetten hat, aber sie ist schwierig zu ändern.

Das Testergebnis: Die Maschine ist nicht stabil.... Mit der WMF Kartoffelpresse (38 Euro) benötigen Sie viel Anpressdruck. Ein Teil der Erdäpfel steckt auf dem Feld fest. An der Kartoffelpresse von Fackelmann (16 Euro) kritisieren die Prüfer das Material: alles Kunststoff außer dem Verwendet. Weiteres Kritik an den Testern: Die Leistungsübertragung ist schlecht, von der Maschine rieselt sie nur.

Der Chef'n Fresh Force Kartoffelpresse (33 Euro) hat einen herausnehmbaren Einsatzeinsatz. In der Küche ist der Profi-Komfort ( "Comfort" 53 Euro) ganz aus rostfreiem Stahl gefertigt und wird für viele Erdäpfel verwendet. Nach Angaben der Prüfer ist der Kraftaufwand beim Verpressen vergleichsweise gering. Das Resultat ist auch etwas, worauf man stolz sein kann - feiner Kartoffelbrei. Lediglich zwei der fünf Kartoffelrosteure konnten die Prüfer auf der ganzen Strecke überzeugen: Aus der Perspektive der professionellen Köche hatte die Chef'n Fresh Force die Nase vorne.

Man lobte die gute Hebelkraft und den besten Kartoffelbrei. Am besten fand der Hobbykoch den Kochprofi komfort. Es ist standfest, viele Erdäpfel passen hinein und sind sehr einfach zu verarbeiten.

Auch interessant

Mehr zum Thema