Kleiner Trichter

Einfacher Trichter

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Meisenlöwen sind die Brut der Myrmeleontidae, die eine Insektenfamilie aus der Ordnung der Netzflügel sind. In den Netzflügeln stellen die Ameisenjungfere die artsreichste und am meisten verbreitete Gruppierung dar, ein Evolutionserfolg, der ganz entscheidend auf die Lebensbedingungen der Brut zurückzuführen ist. Die Mehrheit der Spezies (deren Brut nur räuberische Tiere bewohnt) hat sich durch die Besiedelung von Sandhabitaten eine neue Ökologienische Lücke eröffnet.

Besonders fortgeschritten ist die Angleichung an die Beute durch selbstgegrabene Trichter im losen Zement. Die korrespondierende Umsetzung des Begriffs "Ameisenlöwe" ist in vielen Ländern als einzige Benennung der Tierschutzorganisation verfügbar und wird auch für die weniger verbreiteten ausgewachsenen und ausgewachsenen Exemplare, die Ameisenjungfrauen, angewendet. Der kompakte, längliche, abgerundete Körper der Ant-Löwen ist von dem nur der Körper und die Füße, vor allem das Mittelbeinpaar, getrennt sind.

Sie werden in der Farbgebung in der Regel durch eine grau- oder braunfarbene Grundfarbe mit schwarzer Zeichnung an den Boden als Bodenbewohner bei Tieren angepaßt. Exoten sind ebenfalls braun, rot-roten oder hellgelben Ursprungs. Das Innere der Kieferzange ist mit einigen mächtigen Zähnchen ausgestattet, dazu kommen zahlreiche Bürsten, die bei einigen Typen auch außen aufliegen.

Der erste Brustbereich (Prothorax) ist bei einigen Spezies eng und lang gestreckt und kann ein- oder ausgefahren werden. In den beiden verbleibenden Brustabschnitten (Mesothorax und Metathorax) ist die Breite viel größer, beim Metathorax wird in der Regel die maximal mögliche Körpergröße beibehalten. Je nach Lebensstil der Brut sind die Füße anders aufgebaut. In der Regel ist das zweite Beinpaar am besten zu erkennen und am weitesten entfernt.

Die ersten Beine, die wie das zweite einen zweiteiligen Fuss haben und in der Regel nach vorn ausgerichtet sind, sind etwas kleiner. Das Abdomen ist in zehn Segmente unterteilt, die in der Regel an den Flanken mit Borstenhöcker ausgestattet sind. Der zehnte Abschnitt befindet sich in der Regel im Körper und kann als fingerförmiges Spinnschlauch verlängert werden.

An vielen Stellen gleicht der Leib der Ameisenlöwen dem anderer Netzflügellarven, es gibt jedoch essentielle Besonderheiten, die mit der Entstehung eines Sandlebens in der Lebensform verbunden sind. Maschenschwingenlarven sind in der Regel spezielle Jagdtiere, die eine Kieferzange mit einem Absaugkanal haben, um Beute zu aufspießen und das gelöste Innengewebe herauszusaugen. Zusammen mit den Brutkästen des Schmetterlings und der Nymphiden zeichnet sich die Ameisenlöwe durch die Entstehung von großflächig vergrößerten, halbmondförmigen Backenzangen aus, die am Ende gebogen sind und innen mit umklammernden Dornen aufwarten.

Mit diesen hoch entwickelten Beutefanginstrumenten kann das Beutelspektrum um starke Panzer- und verteidigungsfähige Schadinsekten erweitert werden, was als lauernder Jäger eine Lebenseinstellung möglich macht. Der Körper des Antennelöwen ist nahezu völlig verschlossen, eine Exkretion erfolgt nicht, da die Nahrungsaufnahme nahezu abgeschlossen werden kann. Der Körper des Silberameisenlöwen ist völlig mit verschiedenartigen Haaren (Stielborsten, lange Borste, Federhaare und Gabelhaare) besetzt.

Sie fungieren als Wahrnehmungsorgane für die Erfassung der sich nähernden Opfer sowie für die Befestigung des Organismus im losen Boden und zur Förderung der Grabungsaktivität. In der Gegenbewegung werden die Blicke, die bei der vergrabenen Lebensform nur eine untergeordnete Bedeutung haben, deutlich verkleinert. Bei vielen Typen sind die Füße zurückgezogen und erlauben damit nur eine langsamere, stoßartige Bewegung, oft auch nur nach hinten.

Wahrscheinlich hatten die Urväter der Waldameisenlöwen ein lebenswertes Baumleben, das auch heute noch bei vielen Brutvögeln der Netzflügel, etwa bei denen der Florenfliegen oder der Tagelöwen, anhält. Durch die spezielle Formation der Pinienzange gelang den Menschen der Einstieg in eine Lebensform als Beobachter und die Erschließung weiterer Lebensräume: Neben ihrem ursprünglichen Baumlebensraum kolonisieren sie auch unterschiedliche Höhlen wie z. B. Asthöhlen, Tierhöhlen oder Felsenüberhänge oder Offenlebensräume wie Steine, Einstreu oder Flugsand.

Nur wenige Gruppen von Insekten, die wie die meisten Löwen der Ameise eine äußerst präsammophile (sandliebende) Lebensform haben, d.h. in offenem, sonnenexponiertem Sand leben und vollständig begraben sind. Der extreme Fall dieser Adaption stellt die obligatorischen Trichterbauarten dar, die durch ihre Konstitution ausschliesslich von dieser Art des Beutegreifens abhängig sind. Die Trichterkonstruktion ist in zweierlei Hinsicht perfekt an die raue Umwelt von trockenen, heißen Sandbereichen angepasst.

Einerseits ermöglicht es den Brutvögeln, ihren Wirkungsradius beim Fang von Beutetieren zu erweitern, ohne ihre Position ändern zu müssen. Andererseits fungiert der Trichter als Hitzeschutz: Die der Sonneneinstrahlung zugewandte Schornsteinwand wird in einem flacherem Strahlengang beleuchtet als der flache Fußboden und erwärmt sich daher nicht so sehr. Dabei wurde festgestellt, dass der Ant-Löwe lieber auf der kälteren Fläche bleibt und so den bis zu 80 C heißen Temperaturen in der Wüste entweicht.

Doch nicht nur Altameisenlöwen haben diese Beutefangtechnik weiterentwickelt. Auch die wurmartigen Raupen der zweiflügeligen Familie der Wurmlöwenschrauben ( "Vermileonidae") bilden Trichterfallen in Trockengebieten. Sämtliche Altameisenlöwen ernähren sich von Raubtieren, aber nur wenige Typen sind aktiver Jagdhund, der seine Beute besucht oder zielgerichtet verfolgt. Die Akanthaclisis baetis ist eine der zentraleuropäischen Unterarten.

In der überwiegenden Anzahl der Sorten befindet sich der Strand oder das auf dem Beutegut versteckte Untergeschoss. Ungefähr zehn Prozentpunkte aller Spezies bilden Trichter, um Opfer zu fangen. Zusätzlich zur Formenlehre von Brut und adulten Tieren kann die Lebensform der Brut auch wichtige Informationen zur Beantwortung dieser Fragestellung bieten. Das Gattungsgebiet Myrmeleon, zu dem alle Gattungen gehören, ist auf allen Kontinenten und Inselgruppen, auf denen es überhaupt Antilonen gibt, auf der ganzen Welt zuhause.

Die Trichterkonstruktion muss bereits vor der Aufteilung der Erdteile zum Lebensrepertoire der Ant-Löwen gehörten, da hier eine Annäherung auszuschließen ist. Aber auch der Trubel Acanthaclisini, der zur Familie der nicht trichterförmigen Sandbewohner zählt, ist auf der ganzen Welt zuhause. Sie hätte sich vor der Entstehung des Sandlebens in der Lebensform trennen können, da ihre Repräsentanten andere Lebensräume bevölkern, zum Beispiel Waldhöhlen, ihre Repräsentanten.

Myrmecaelurini sind Sandmänner, die zum Teil auch Trichter bilden, aber nicht zu den obligaten Schornsteinbauern zählen; diese sind auf die Rote Erde beschr.... Einige weitere Sandgruppen, aber auch Baum- und Felswesen in verschiedenen Formen sind auf die neue Dimension begrenzt. Eine bemerkenswerte Lebensform hat der Löwe, die Ameise, die Brut der süd-amerikanischen Spezies Navasoleon boliviana.

Außerdem weist er in seiner Entstehung besondere Eigenschaften auf, er dreht seinen Cocoon auf der ebenen felsigen Oberfläche, die im Vergleich zu allen anderen Ameisenjungfrauen eine Doppelstruktur hat. In der Konstitution weist der Typ Unterschiede auf, die Gemeinsamkeiten mit den butterflyhaften, der Schwesterschwestergruppe der Ant-Jungfers, aufzeigen. Die engsten Angehörigen (der Dreier Glenurini) hingegen haben eine sandige Lebensform, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Besonderheit von Navasoleon stammt und dass ihre Ahnen gleichzeitig Sandaufenthalte waren.

Bemerkenswert ist jedoch, dass es auch bei anderen Typen der Ameisenjungfer Charakteristika gibt, die meist als Unterscheidungsmerkmal der schmetterlingsartigen Charakteristika angesehen werden. 1916 bezeichnete der Biologe Franz Theodor Doflein den Bau von Trichtern als ein rein reflexartiges Phänomen, das auf dem Wurfreflex basiert, der durch unterschiedliche Schlüsselreflexe hervorgerufen wird. Die Trichterkonstruktion basiert auf drei Bewegungsabläufen: Bohren in den Sand: Ein auf dem sandigen Boden niedergelassener Ameisenlöwe gräbt sich mit seinem Bauch zuerst ruckartig in den Sandkasten.

Bei einer Krümmung des Bauches von 60 bis 90 nach unten kann der Vorstehlöwe in wenigen Augenblicken in der obersten Schicht des Sandes untergehen. So kann der Antennelöwe weite Entfernungen, auch über 100 meilen. Die Trichterkonstruktion selbst wird wie folgt durchgeführt: In der Pflugscharbewegung startet der Ant-Löwe an einer geeigneten Position mit einem kreisrunden Vorstoß.

Indem der Sand ständig in den außerhalb des Originalkreises liegenden Teilbereich ausgeworfen wird, nimmt der Kanal an Tiefenwirkung zu und bildet einen Trichter mit einer mittig liegenden Krateratin. Sobald der Löwe in der Nähe der mittleren Position ist, hört er auf zu wandern und schleudert das in der mittleren Position verbleibende und nach unten rutschende Gut aus dem Trichter heraus.

Mitten im Trichter bleibt der Ant-Löwe nach dem ca. 15-minütigen Aufbau des Fangtrichters am Boden, von wo aus er den Fangtrichter bei Schäden und Beeinträchtigungen durch weitere Absprengungen in Schwung bringt. Die wesentliche Grundvoraussetzung für die "Funktionsfähigkeit" des Behälters ist, dass die Neigung der Behälterwände exakt dem Reibungswinkel des eingesetzten Untergrundes (ca. 30 für Sand) und damit der größtmöglichen Neigung des Bodens ist.

Alle eingeleiteten Fremdstoffe, auch alle Tiere, die an die Fangmaulwand gelangen, bringen ihren unbeständigen Zustande und lassen den Sand zwangsläufig ausrutschen. Es wurden drei unterschiedliche Werftechniken betrachtet, mit denen der Ant-Löwe größere Fremdstoffe aus dem Trichter entfernt: Bei den Australierinnen Callistoleon illustris wurde eine beachtliche Fortentwicklung des Konstruktionsprinzips in den Bereichen Design und Konstruktion festgestellt.

Der Trichter wird in schrägen Sandoberflächen am Rande von Sandsteinmauern oder unter überstehenden Gesteinen eingebaut. Von der Trichterkante beginnend, gräbt der Ant-Löwe mehrere (2-7) Schützengräben, deren Größe in der Regel das Mehrfache des Schaufeldurchmessers ausmacht. Der Graben verläuft vorzugsweise in Fahrtrichtung und ist in der Regel nahezu so tiefgreifend wie der Trichter selbst.

Die steilwandige Furche wird, wie der Trichter selbst, konstant in ihrer Gestalt gehalten und kann die Fangrate mehr als vervierfachen, da die Beute beim Überqueren des Grabens an den Trichter geleitet wird. Tropfenförmige Trichter sind eine beobachtbare Spezialform, die nicht auf das eigene Verhalten, sondern auf die Art des Baugrundes zurück zu führen ist.

Einige Spezies ziehen vor dem Bau des Trichters auf der Suche nach einem passenden Standort umher und starten erst nach gründlicher Untersuchung mit dem Bau. Die anderen Spezies bleiben während ihres Larvenstadium an der gleichen Stelle, die beim Legen der Eier als angemessen gewählt wurde.

Im mitteleuropäischen Raum sind es der Gewöhnliche Ameisenjunge ( "Myrmeleon formicarius") und der Fleckameisenjungfer ("Euroleon nostras"), die ihre Hühnereier in einem dafür vorgesehenen, oft sehr kleinen Sandgebiet legen. Allerdings lebt die Larve des Myrmeleon-Bohrers auf offenem Sand, wie z.B. in Innendünen. Er führt regelmässig Recherchen durch und ist aufgrund seiner kriechenden Ketten oft noch leichter zu erkennen als durch seine Trichter.

Es ist nicht jedes Erdmaterial für den Bau von Trichtern geeignet, aber der Vorstehlöwe ist nicht notwendigerweise auf den Einsatz von Sanden aus. Eine geringe Bedeutung hat das Eigengewicht des Untergrundes; nur ein zu dünnes und staubförmiges Feinmaterial erschwert eine erfolgreiche Trichterkonstruktion. Dabei hat die Körnung einen bestimmten Einfluß auf die Bauaktivität; grössere Trichter werden in der Regel mit feineren Materialien ausgenutzt.

Dabei kann sich die Ameisenlöwin jedoch mit ihrer Wurfaktivität in bestimmten Bereichen bedienen: Aufgrund des Luftwiderstands werden die feineren Teilchen nicht bis zu den gröberen Teilchen weggeworfen und sammeln sich in der NÃ??he des Schornsteins und an den TrichterwÃ? Dies führt zu bemerkenswert glatten, gleichmäßigen Trichtern auch bei ungleichmäßigen Untergründen.

Der Trichter durchmesser kann von mehreren Aspekten abhängt. Die Larvenphase ist entscheidend - die neu ausgebrüteten Rotameisenlöwen bilden Trichter mit einem maximalen Durchmesser von 1 cm. Ebenso hängt die Größe des Trichters innerhalb eines larvalen Stadiums mit der Größe der Larven zusammen. Es wurden auch grössere Trichter mit vorteilhafter (feiner) Sandkorngrösse, erhöhter Raumtemperatur und verbesserter Nährstoffsituation, kleine Trichter mit häufigen Störungen, hohe Bevölkerungsdichte und kurz vor und nach der Mauser.

Die Ameise isst eine kleine Kreuzspinne, fängt Beute, indem sie Sandkörner wirft, grabt sich ein. Mit seinen Empfängern, vermutlich den Sinneshärchen auf den Borsthöckern des Meso- und Metathorax, erkennt der Altameisenlöwe bereits aus einer Distanz von 60-80 m. Die auf den Trichter zukommenden Tiere. Potenzielle Raubtiere werden bewusst mit Sandkörnern, bei grösseren und gefährlichen Tierarten geworfen, der Löwe springt in tiefer liegende Förde.

Fällt das Greiftier auf die Schornsteinwand, wird das Verrutschen durch Sandwurf auf das Wild selbst sowie durch ungerichteten Wurf vorantreiben. An der Unterseite des Trichters packt der Ziegenlöwe mit der Pinzette seine Beute in der Mitte des Körpers und bläst seine Spitze in die intersegmentäre Haut zwischen den Chinchitinplatten. Am Trichterboden wird das Raubtier zum Teil in den Sandboden gezogen.

Das abgesaugte Gehäuse wird dann aus dem Trichter geworfen. Abweichend vom Namen gehört die Ameise nicht allein zum Beutelspektrum des Ameisen-Löwen, wenn es sich auch um ganz normale Beutetiere handelt und sie den Hauptanteil der Nahrungsaufnahme bilden kann, wenn der Ameisen-Löwe in direkter NÃ??he zu einer Ameisen-Konstruktion bewohnt. Generell können jedoch viele Arthropodenarten als Futter verwendet werden, da das Ameisentier in der Regel keine Wahlmöglichkeit hat.

Der Umfang der Beutetiere: Zu große Beutetiere können sich aus dem Trichter lösen oder zu großen Widerstand leisten, so dass der Vorstehlöwe in der Regel zur Flucht gezwungen wird. Zuviel kleine Opfertiere können nicht richtig erfasst werden. Nicht geeignete Beutetiere: Bei kräftig bewaffneten Tieren wie z.B. Blattkäfer haben die Kieferknochen des Löwen keinen Ausgangspunkt für das Piercing gefunden.

Lebenslose Beute: Raubtiere, die keine Anzeichen von Leben aufweisen, werden als Fremdstoffe betrachtet und aus dem Trichter geworfen. Verteidigung: Die Widerstandsfähigkeit der Greiftiere verursacht für den Kampflöwen in der Regel keine großen Schwierigkeiten, aber es gibt Einzelberichte, dass große Kampflöwen in der Lage waren, sich gegen Kampflöwen zu verteidigen und diese manchmal auch in ihr Gelege zu transportieren.

Eine Ameise durchläuft drei ähnliche Stadien der Larven. Die zentraleuropäischen Spezies brauchen in der Regel zwei Jahre für die Gesamtentwicklung, Unterschiede sind die 3-jährige Entstehungsphase des Dünenameisendrachens (Myrmeleonbohrung) und die 1-jährige Periode von Myrmeleon unauffällig. Die tropischen Tierarten sind nicht an saisonale Veränderungen in ihrer Entstehung gekoppelt. In einer etwa zehn Tage dauernden Rastphase, in der der Rotameisenlöwe keine Nahrungsbereitschaft aufweist, setzt er einige cm in angewinkelter Haltung mit dem Drehen des Mantels ein, in dem dann der Frieden der Puppe und die Umwandlung in den imaginären Raum eintritt.

Der Trichter des Ameisenlöwen ist eines der auffälligsten Phänomene in der Wildnis und so ist es nicht verwunderlich, dass der Ausdruck "Ameisenlöwe", oder seine wortwörtliche Umsetzung, bereits in der Altertumsgeschichte Verwendung fand. Dann gibt es noch Wildtiere in einer nordindischen Desertation, grösser als ein Füchsin, aber kleiner als ein Hündin, die im Meer wohnen und Berge von goldenem Strand aufschichten.

Der Herodot schildert die Überlistung dieser Ant-Löwen, um das streng gehütete Geld einzufangen, ohne den Kreaturen zum Opfer mitzugehen. Bemerkenswert ist die Verknüpfung der Eigenschaften echter Ant-Löwen (Sandleben in der Lebensform, Sandabwurf, Befestigung) mit fantastischen Bestandteilen (Aufstieg in die Ungeheuerlichkeit, Goldproduktion, Jagd auf Golddiebe). Auch in der Septischen, der klassisch-griechischsprachigen Version des Alttestaments, finden sich die Worte ??? (??????????? "Ant Lion") im Werk Job: Der jüdische Originaltext benutzt das gleichnamige Wörterbuch ?, ein ungewöhnliches Wort  für "Löwe".

In der Physiologie (2. Jahrhundert) wird das Ameisenloch als Zwitter aus dem Ameisen- und Löwenreich interpretiert. Von der biblischen Textstelle wird die Sittlichkeit gezeichnet, dass der Löwe der Amazone aufgrund seiner ambivalenten Wesensart als Abkömmling von Herbivore (für den die Amazone gedacht war) und Raubtier aus Mangel an Nahrungsmitteln verdammt ist.

Der Name wurde so interpretiert, dass der Löwe als Prädator gegenüber anderen Tierarten, wie z.B. Vögel, auftritt. In Bestiarien und Landkarten des Mittleren Alters wurden jedoch immer wieder die alten Zeugnisse der Goldgräberameisen, die größtenteils in Afrika heimisch waren, verwendet. In den Anfängen der naturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Silberameisenlöwen sind die Texte von Gregor I., Isidor von Sevilla und Rabanus Maurus zu finden, der ein Ungeziefer im Silberameisenlöwen deutlich erkannte.

Der Titel der ältesten Bilddarstellung, die vielleicht einen Wildwespenlöwen repräsentiert, kommt aus einem altbyzantinischen Manuskript und lautet wwww. com (Ameisenartiges Tier"), aber das Gemälde könnte auch ein anderes Wildwespenartiges darbieten, wie z.B. eine Ameisenartige Quellspinne der Langdrüse der Langdrüse Myrma. In De Animalibus von Albertus Magnus finden Sie eine erste wissenschaftliche Grundlage für die beschriebene Ameisenlöwe.

Wie er feststellt, ist der Löwe mehr wie eine Scherflein als eine Scherflein im Körper und erklärt seine Methode, Beute zu fangen. Um 1460 entstand die erste deutlich erkennbare Skizze eines Zeckenlöwen. Es dauerte bis zum Beginn der neuzeitlichen naturwissenschaftlichen Forschung im achtzehnten Jh., bis das Wissen über den Löwen der Ameisen wieder deutlich anstieg.

Als erster Erwähnung von Réaumur wurden die ungetrübten Ant-Löwen erwähnt. Heute sind es Filmmonster, deren Formation manchmal von Insektenlöwen beeinflusst wurde und die, wie im Märchen von den goldenen Ameisen, eine lebensbedrohliche Bedrohung für den Menschen darstellen. Bekannt ist das Beispiel des Sarlacks in Star Wars: Episode VI - The Return of the Jedi Knights, einem alten menschenfressenden Ungeheuer, das in einem in der Wildnis vergrabenen Trichter wohnt und nur seinen Zahn und Tentakelmund nach draußen zeigt. Das ist ein Beispiel dafür.

Auch in der Horror-Komödie Tremors sollen die männerfressenden Riesenkäfer von Ant-Löwen begeistert sein. Mit der Episode "Maya die Bee Among Ats" der Anime-Fernsehserie Maya aus den 70er Jahren löst die Bee in allerletzter Sekunde eineame aus dem Trichter eines Antweltling. In dem Computerspiel Half-Life 2 ist einer der gegnerischen Charaktere der Adler, ein kräftiger und rascher Feind, der unter der Erde in sandigem Gelände auftritt.

Außerdem gibt es eine grössere und stabilere Variante - die "Antlion Guard" - eine Art Ameisenlöwenkönigin. Ebenfalls in der Rollenspiel-Serie Finale Fantasie erscheint die Ameisenlöwin in einigen Bereichen als Gegenspieler. Exemplarische Erscheinungen wären z.B. im fünften Teil der Reihe, in dem einer der spielenden Figuren noch warnt, dass man keine Angst haben muss vor Ameisenlöwen, sondern kurz darauf einem solchen Löwen zum Opfer fallen würde, oder auch im neunten Teil, in dem der Ameisenlöwe als Mittelgegner erscheint.

Bei der Spielserie Pokémon ließen sich die Verantwortlichen für Pokèmon Nr. 328 "Knacklion" von den Löwen der Ameisen inspirieren. In seinem Verteidigungsfilm Las Aventuras de Robinson Crusoe (1954) gab Luis Buñuel dem Ant Löwen einen kleinen, aber speziellen Auftakt. Nach dem Tod eines Gesprächspartners (wie seines Hundes) wird Robinson in einem Stadium einsamer Rückführung gesehen, wie er mit einer Vielzahl von Ant-Löwen redet, ihnen eine Ant mit großer Freude und außergewöhnlicher Zufriedenheit zuführt und sich dann freundlich von ihnen verabschiedet.

Teilweise ist auch die nähere und weitere nähere Umkreisgestaltung wie ein sandfarbener Trichterförmig. Die Erzählliteratur spricht vereinzelt auch von der Ameisenlöwin als genialem Jagdhund auf der einen Seite, aber auch hinterhältig, vor allem in Naturbeschreibungen wie Wilhelm von Kügelgens JUGENDINTERUNGEN EIN ALTER MÄNNER (1870), in denen der Schriftsteller Kindererinnerungen an die Dresdner Umwelt erzählt:

Der sandgrüne kleine Käfer von der Grösse eines Buschkäfers formt einen kleinen, sehr regelmässigen, etwa pflichtgemässen Trichter, in dessen tiefem Inneren er, versteckt unter der Sandfläche, unbemerkt schlummert, indem er sich in den losen Sandkasten grabt.

Kaum erscheint nun eine Stechapfel am Rand des Schornsteins, so bespritzt das Tier Sandkörner, die den kleinen Spaziergänger ganz bestimmt in die Tiefen reißen. Eine weitere Darstellung des Riesenameisenlöwen in der Fachliteratur ist ein altes Kinderbuch von Rudolf Schleemüller, Émsenvolk auf großer Fahrt. Dabei handelt es sich um einen Kinderbuch. Sie erleiden viele bedrohliche Erlebnisse, darunter die Begegnungen mit einem Ant-Löwen namens Sückelborst.

Der Brandenburger Ort Storkow wählte den Wilden Löwen als Markenzeichen der Waltersberger Düne Ginnendüne, deren Kernbereich im Netz Natura 2000 als Naturschutz- und FFH-Gebiet eingestuft ist.

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