Kobold

Hobgoblin

Unter Kobold versteht man Haus- und Naturgeister. mw-headline" id="Mythologisch">Mythologisch[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Unter Kobold versteht man die Bezeichnung für Häusler- und Naturgeist. Er ist ein hausgemachter Geist, der das Gebäude beschützt, aber seine Einwohner gern reizt, aber keinen Schaden anrichtet. Die Begünstigten von Goblins werden daher oft reich, können aber nicht eher untergehen, bis sie den Goblin an eine andere Personen weitergegeben haben. Mythologische Goblins zählen zur "unteren Mythologie" und damit zu den Schallplatten (auch zu elfischen, elfischen oder alfischen) als sprachliche Klassifizierung im Vergleich zur "höheren Mythologie" der Himmel.

Unter den Platten ist auch der Klangautermann als "Kobold des Schiffes". Bei der Klassifizierung von mythischen Lebewesen sind die Meerjungfrauen, Gnomen, Gnome, Stechpalmen oder Landgewichte (Altnordisch: Landvaettir) ebenfalls den elfischen Naturgeistern der Goblins gleich. Das Konzept des Goblins unterscheidet daher oft nicht gerade den natürlichen Geist vom angestammten Geist. In engem Zusammenhang mit der mythischen Idee des Goblins stehen die Iren Kobolde.

Das Spektrum der Bezeichnungen und Ideen von Goblins als literarischen Figuren reicht von gut und fleißig arbeitenden kleinen Grünlingen bis hin zu bösartigen Schurken - immer still über ihre Absichten - betrügerischen, spitzenohrigen Schurken. Man kann die Goblins oft von den Brownies trennen, denn Goblins sind nicht immer gutherzig und hilfreich für den Menschen.

Selbst in der Fachliteratur verärgern Goblins die Menschen und vernichten ihre Werke. Einige Goblins, wie z.B. Gumuckl von Ellis Kaut, halten es für eine ernsthafte Beschimpfung, sie Heuzelmännchen zu nennen. Bei Karl-Heinz Witzkos Die Koppel werden Goblins mit Changelings in Zusammenhang gebracht. In Karl-Heinz Witzkos Die Koppel sind Goblins mit Changelings verbunden. Die Goblins kommen in vielen Fantasy-Universen auf die eine oder andere Weise vor, meistens sind sie kleine betrügerische Witzbolde.

Im Harry-Potter-Roman sind Goblins kleine intellektuelle Zauberwesen. In Hogwarts Internat lebende Elfen des Hauses stimmen viel mehr mit der Begriffsbestimmung der eigentlichen Goblins überein, werden aber nicht mit Goblins in Beziehung gesetzt. Goblins werden in der modernen Fantasie auch als "Lutin" (le la lumin = franz. für Goblin) bezeichnet. In einigen Versionen sind die Lutins als kleine Formwandler mit tierischen Komponenten (Kopf, Schwanz) z.B. durch Füchse wiedergegeben.

Dungeons & Dragons erscheinen auch Goblins im beliebten Roleplaying Game. Der Name der Chemikalieelemente Kobalt und Nicke ( "Nigl") leitet sich von Goblins ab, denn früher haben Goblins mit der damals angewandten Technologie weder silberne noch kupferne Erzen so verzaubert, dass sie geschmolzen werden konnten, oder sie haben silberfarbenes Erz gemahlen und an seiner statt ausgeschieden.

In diesem " Nickel- " und " Goblererz " waren jedoch andere Metallarten enthalten, auf denen diese Bezeichnungen dann festhielten. Deutsch, Wiesbaden 1976, DNB 760368341 Paul Hermann, Thomas Jung (Hrsg.): German Mythology, Anaconda, Köln 2013, ISBN 978-3-86647-916-6. Kobold.

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