Kochtöpfe Induktion

Gartöpfe Induktion

Induktiv erwärmt werden die Töpfe mit einem Temperatursensor, der sich direkt unter der Glaskeramik-Kochfläche im Herd befindet. Ab sofort sind viele Töpfe für Induktionsherde auch auf Mietkauf und Rechnung erhältlich! ???

????Induktionstöpfe Prüfung 2018 ? Die Top-Induktionskochtöpfe

Das WMF Quality One Kochgeschirrset ist ein modernes Design-Kochgeschirrset, das aus dimensionsstabilen, unzerstörbaren, langlebigen Cromargan-Töpfen besteht. Das Kärcher Mia Induktionsstopfen-Set ist ein 5-teiliges Set aus rostfreiem Stahl mit Plastikgriffen, das zum raschen und fettreduzierten Garen und Frittieren verwendet werden kann. Einige von Ihnen wissen vielleicht nicht genau, was Induktion ist und warum Sie für ein Kochfeld besondere Kochtöpfe benötigen.

Viele von uns hatten bereits einen so induktionsgeeigneten Kochtopf in den Händen - und vielleicht auch in der Hausküche. Vielleicht haben einige von Ihnen neben dem Wort "Induktion" auch von "induktionsfähigen Kochtöpfen" oder "Induktionskochgeschirr" gesprochen? Wenn nicht, ist es an der Zeit, dass wir beim Thema Induktion etwas Klarheit in die Dunkelheit zaubern und Sie über den Verwendungszweck informieren, für den Sie ein Induktionstopf-Set benötigen.

Die Kochtöpfe sind in vielen verschiedenen Ausführungen und Grössen erhältlich. Die gebräuchlichsten Ofentypen sind das Keramikkochfeld, der Glaskeramikkochfeld, der Elektroofen, der Gasherd und seit einigen Jahren der Induktionsherd. Aufgrund der völlig anderen Heizungsweise unter diesen Öfen - vor allem während der Induktion - werden andere Kochtöpfe benötigt.

Für einen Induktionskessel ist ein magnetisierbarer Kesselboden erforderlich. Wahlweise ist das Geschirr auch aus 100% Ferromagnetik gefertigt. Kochplatten mit Induktionstechnik arbeiten nicht wie andere Herdtypen. Während der Induktion werden die Gefäße mit Wärmestrahlung erwärmt. Der Induktionskocher nutzt Elektrizität und Kupferspiralen, um wechselnde elektrische Felder zu erzeugen. Die Induktionskochplatte selbst ist mit einer Glaskeramikplatte bedeckt, auf der die Kochtöpfe stehen.

Die Induktion sorgt für eine homogene Hitzeverteilung und Erwärmung der Induktionskocher innerhalb von Sekunden. Der große Vorteil der Induktion gegenüber allen anderen Kochstellen besteht darin, dass die Hitze nicht auf der Tellerplatte, sondern unmittelbar im Topfboden erzeugt wird. Während der Induktion kann die Heizplatte berührt werden, da sie völlig abgekühlt ist.

Allerdings arbeitet diese besondere Technologie nur mit induktionstauglichen Kochgeräten wie Induktionsfritteusen, Pfannen und Töpfen. Insbesondere die Produzenten und Handelsmarken wie WMF, Silit, Schulte-Ufer, Rössle, Krüger, Köpf, Kärcher, Kaiserhoff, Fischler und ELO sind für ihre Induktionsschalen bekannt und können weiterempfohlen werden. Jeder, der sich jemals mit dem Kauf eines Ofens befasst hat, ist sicherlich über die Begriffe Induktionsofen und Induktionskessel gestoßen.

Anders als ein Elektrokocher funktioniert ein Induktionskocher mit so genannten "elektromagnetischen Wechselfeldern". Sie erzeugen während der Induktion Strom, der dann in den Topfboden zurückgeführt wird, von wo aus er auf den restlichen Kochbehälter übertragen wird. So wird der Induktionstopf erwärmt und vor ihm können Lebensmittel gekocht werden.

Jeder, der einen Induktionsherd besitzt, braucht daher ein besonderes Topf-Set für ein Induktionsherd. Welche Werkstoffe werden für Induktionstiegel verwendet und wo können sie eingesetzt werden? Induktionsgeschirr ist grundsätzlich nur für Kochstellen mit Induktionstechnik bestimmt. Ein Induktionskessel eignet sich jedoch nicht nur für Induktionskochfelder. Es gibt jedoch unterschiedliche Materialen, da nicht alle Kochgeschirrmaterialien für die Induktion in Frage kommen.

Kochgeschirre aus Grauguss und Stahl-Email können leicht auf dem Induktionskochfeld verwendet werden. Andererseits sind Gefäße aus Reinaluminium, rostfreiem Stahl, Aluminiumguss und Aluminiumkupfer nicht induzierbar. Verfügt das Küchengeschirr jedoch über eine spezielle Basis oder werden dem Kochgut Magnet-Eisen-Komponenten zugesetzt, kann das Küchengeschirr auch für Kochfelder verwendet werden. Aufgrund der magnetisch wirkenden Eisenkomponenten kann durch Induktion im Topfboden Wärme entstehen.

Professionelle Kochgeschirre, die überwiegend aus kupferhaltigem Material bestehen, zeichnen sich durch ihre hervorragenden thermischen Eigenschaften aus. Meistens sind diese Gefäße mit einer sehr dünne Magnetisierungsschicht auf dem Kochgeschirrboden ausgestattet, die eine Induktion erlaubt. Induktionskessel sind in vielen verschiedenen Grössen und Ausführungen erhältlich. Bei der Verwendung ist es jedoch zwingend erforderlich, dass die Grösse des Induktionskessels auch auf die Wälzfräser paßt.

Ist beispielsweise der Ansaugtopf grösser als das beabsichtigte Wälzfräser, funktioniert er nicht. Der Kocher kann den Ansaugtopf nicht wiedererkennen. Das Gleiche trifft zu, wenn der Ansaugtopf für das Wälzfräsen zu schmal ist. Der Begriff Induktion sfähig besagt, dass auf ferromagnetischem Grund befindliches Geschirr auf einem Induktionskocher verwendet werden kann.

Im Unterschied zu konventionellen Garanlagen erzeugt ein Induktionskocher Hitze unmittelbar im Boden des Topfes. Der Glaskeramikbelag über den Kochflächen ist nur als Aufbewahrungsfläche für das Geschirr, nicht aber für die Wärmeübertragung geeignet. In der Induktivität, einer Kupferspule, baut der Hochfrequenzstrom dann ein Wechselmagnetfeld auf. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Kochgeschirre auf dem Induktionskochfeld absolut ausreichen.

Obwohl die meisten auf dem Handel befindlichen Induktionstöpfe und Induktionspfannen magnethaftend sind, arbeiten sie nicht mit allen auf dem Handel befindlichen Kocher. Gelegentlich kann es vorkommen, dass keine maximale Leistung erzielt wird oder die Gefäße nicht richtig aufheizt werden. Der große Pluspunkt von Induktionskochgeschirr ist, dass keine unnötige Menge an Strom verbraucht wird, wenn ein kleiner Topfdurchmesser auf einem großen Herd zur Zubereitung von Speisen eingesetzt wird.

Ist kein Kochtopf auf dem Herd vorhanden, wird das magnetische Feld selbsttätig abgeschaltet. Es ist auch zu betonen, dass Induktionskocher keine Vorwärmzeiten erfordern, da die Hitze eigentlich nur im unteren Teil des Topfes entsteht. Induktionskocher sind auch deshalb von Vorteil, weil praktisch keine Brandgefahr droht, da sich das Kochfeld selbst nicht aufheizt, sondern nur der Kochgeschirrboden wird.

Neben der induktionsgeeigneten Begriffsbestimmung kann auch gesagt werden, dass Kochgeschirre, die mit einem geeigneten Topfboden-Design, z.B. mit einer Aluschicht, ausgestattet sind, nicht nur auf Induktionsöfen, sondern auch auf anderen Garanlagen perfekt eingesetzt werden können. Prinzipiell ist zu beachten, dass ein Behälter aus Rotguss, Silber oder rostfreiem Stahl für einen Induktionskessel bedauerlicherweise nicht geeignet ist, da diese Werkstoffe keinen Magnetfuß haben.

Allerdings sind einige Edelstahltöpfe eine Ausnahmeregelung für die Induktion. Beispielsweise gibt es von einigen Herstellern speziell entwickelte Edelstahltöpfe mit Magnetfuß, die sich besonders gut für die Induktion eignen. Manche innovativen Produzenten von Espresso-Öfen verfügen auch über Induktionsmodelle. Ein solcher Pot oder Topf-Set für einen Induktionsofen ist natürlich vom jeweiligen Produzenten gekennzeichnet.

Dagegen eignen sich Kochtöpfe aus Stahl-Email oder Grauguss prinzipiell für die Induktion. Diese haben einen ausreichenden spezifischen Stromwiderstand, um durch die von den Wirbelströmen der Wechsellager des Induktionskochers während der Induktion erhitzt zu werden. Wenn Sie einen solchen Pot zu Hause haben, brauchen Sie auf jeden Fall keine weiteren Induktionstöpfe mehr. Induktionskochgeschirr ist in der Praxis meist aus rostfreiem Stahl gefertigt und hat im Gegensatz zu konventionellem Geschirr einen besonderen Sockel, der mit Hilfe der Induktionstechnik beheizt werden kann.

Aufgrund ihrer besonderen Basis haben Kochtöpfe mit Induktionstechnologie einen sehr hohen Nutzungsgrad, was zu einer ausgewogenen Temperaturverteilung beiträgt. Darüber hinaus werden diese Arten von Töpfen viel rascher erhitzt als andere Arten von Töpfen. Darüber hinaus gibt es inzwischen spezielle Kochgeschirre für die modernen Induktionsküchen. Außerdem wollen wir Ihnen diese aufregenden Neuerungen in der Welt der Induktionsküchen näher bringen.

Einerseits handelt es sich um die klassischen, besonders induktionsgeeigneten Gargeräte wie Röster, Töpfe, Woks, Crepespans, Fishpans, Fleischtöpfe, Schmortöpfe, Schnellkochtöpfe und Spargel-Töpfe. Andererseits gibt es auch Kochgeschirr für gewisse Gelegenheiten, wie z.B. Espresso-Induktionsherde, Wasserkocher und Fondue-Sets. Selbstverständlich können Sie einen Induktionskocher an der vom Hersteller vorgeschriebenen Markierung für die Induktion oder - wenn Sie im Internet einkaufen - mit Hilfe von entsprechenden Suchbegriffen wie "Induktionskochtöpfe", "induktionsfähige Kochtöpfe", "Induktionskochgeschirr", etc. wiedererkennen....

Doch auch bei Ihnen zu Hause können Sie mit einem einfachen Versuch feststellen, ob Ihr Topf-Set vielleicht ein Induktionstopf-Set ist! Nun, im Grunde genommen sollten Sie einen Induktionskocher erwerben, der etwa zwei Drittel Ihrer Kochfläche abdeckt. Bei einigen Induktionskochfeldern kommt es erst dann zu einer Gegenbewegung. Im Idealfall sollten Sie einen Induktionskessel auswählen, der 100% den Kochstellen entsprechen sollte, da hier der Energietransfer während der Induktion am größten ist.

Induktionsofen haben jedoch den Vorzug, dass sie in dieser Beziehung einen bestimmten Handlungsspielraum haben. Weil die Wärme während der Induktion unmittelbar im Behälterboden erzeugt wird, wird glücklicherweise auch bei einer geringeren Behältergröße keine nennenswerte Wärme verschwendet. Wenn Sie Ihre induktionsgerechten Gefäße auswählen, sollten sich die wichtigsten Merkmale nicht allzu sehr vom Erwerb eines gewöhnlichen Gefäßsatzes abheben.

Zuerst sollten Sie sich die Frage stellen, welche Topfgröße am wahrscheinlichsten für die Induktion erforderlich ist. Dann entscheiden Sie, ob Sie ein Gerät oder einen einzelnen Induktionskessel mehrmals verwenden möchten. Die (!) Verarbeitungsqualität ist natürlich auch bei einem Induktionstopf-Set vorherrschend. Bei der Induktion ist es sehr entscheidend, dass sich die Etagen als " flach " - oder anders gesagt, flach - erweisen.

Wenn Sie einen Ansaugtopf mit schrägem Beckenboden verwenden, kommt es zwangsläufig zu einem Energieverlust beim Ansaugen. Zudem gelangen während der Induktion immer wieder Öle und Fette in einen gewissen Teil des Kochgeschirrs, was das Garen unnötig schwierig macht. Durch die Wärmeübertragung vom Behälterboden auf die Behälteraußenwände ist darauf zu achten, dass die Handgriffe während der Induktion nicht zu sehr aufheizen.

Wenn Sie Ihren neuen Induktionstopf kaufen, achten Sie darauf, dass die Handgriffe fest sitzen - sowohl an den Rändern des Topfs als auch am Verschluss. Während der Induktion kann durch die kleinsten Aussparungen, insbesondere zwischen Klappe und Handgriff, eindringen. Besonders nützlich sind Induktionstöpfe mit einem Glastopf mit Dampfablassventil.

Sie haben durch das Becherglas einen ständigen "Sichtkontakt" mit der Nahrung während der Induktion. Dazu leistet das Dampfablassventil einen Beitrag während der Einleitung und ist natürlich auch sehr sinnvoll, wenn Abluft austreten muss, z.B. beim Gießen. Damit Sie die maximale Menge an Strom während der Induktion ausschöpfen können, achten Sie auch darauf, dass der Verschluss Ihres neuen Induktionstopfes fest verschlossen ist.

Darüber hinaus kann ein Induktionsstopper-Set sehr hilfreich sein, das auch für den Einsatz im Ofen ausgelegt ist. Dies erleichtert es, die Speisen im Ofen zu erwärmen, während die Kochplatten für die Induktion genutzt werden können. Besonders teurere Kochtöpfe haben diese Vorzüge. Detaillierte Informationen dazu erhalten Sie bei den Angaben des Herstellers oder bei ihm selbst.

Bei der Anschaffung eines kompletten Topf-Sets aus Induktionsgefäßen ist darauf zu achten, dass diese nach dem Einsatz gut zusammengestapelt werden können und sich daher raumsparend verstaut werden können. Andernfalls könnte das Problem in der Kueche enden, da nicht genug Raum fuer die Lagerung aller Teller und Pfannen ist. Einige Induktionstöpfe sind zudem mit einer weiteren internen Skala versehen, die das Garen vereinfacht.

Auf der inneren Skala wird in regelmäßigen Zeitabständen angezeigt, wie viel Flüssigkeit oder anderes sich bereits im Behälter befindet - 0,5 l, 1,0 l, 1,5 l, 1,5 l, etc.... Dies erübrigt in vielen Faellen einen zusaetzlichen Messbecher und erspart das staendige Uebergießen waehrend der Induktion. Nicht zuletzt sollte Ihr neuartiges Induktionsgeschirr leicht zu pflegen sein.

Denn niemand muss nach dem Verzehr für Minuten gerne Essensreste aus dem Kochtopf, der Bratpfanne und dergleichen entfernen. Beachten Sie die Herstellerangaben ("spülmaschinenfest") oder konsultieren Sie einen Induktionstopf-Test, wenn Sie Ihre Gefäße in der Geschirrspülmaschine säubern möchten. Woher kennt man einen Becher mit Induktionstechnik?

Bei der Anschaffung eines Induktionstopfes sind vor allem seine Qualitätseigenschaften zu berücksichtigen. Prinzipiell erkennen Sie Induktionsgeschirre an dem Magnetisierungsboden. Mit einem simplen Test kann überprüft werden, ob das Kochtopf-Set für die Induktion genutzt werden kann. Durch Halten eines Magneten am Topfboden können Sie prüfen, ob er für die Induktion geeignet ist.

Sollte der Haftmagnet auf dem Fußboden stecken bleiben, ist der Behälter für ein Kochfeld verwendbar. Falls Sie ältere Kochgeschirre in der Kueche haben und sich nicht sicher sind, ob sie auch fuer das Kochfeld verwendet werden koennen, koennen Sie sie auch mit einem Elektromagneten auf dem Boden des Topfes erproben. Bei der Anschaffung eines Induktionsstoppersets können Sie in den Artikelbeschreibungen oder im Produktdetail lesen, ob das Geschirr für Induktionsherde tauglich ist.

In den meisten Herstellern wird das Geschirr als "induktionsfähig" oder "induktionstauglich" bezeichnet. Eine weitere Besonderheit eines Induktionsstoppers ist, dass eine kleine Schnecke in den Boden des Stoppers gestanzt wird. Dies ist ähnlich wie die Kupferspirale, die sich unterhalb der Induktionsheizplatte induziert. Das Symbol steht im Allgemeinen für Induktion. Besitzt ein Kessel einen "Allherdboden", ist er auch für Ansaugplatten geeignet.

Ein Induktionskessel ist auch an seinen Henkeln zu sehen. Mit korrekten, induktionstauglichen Kochtöpfen oder anderen Kochgeschirren erwärmt die Induktion nicht nur den Topfboden, sondern auch die Topf- und Griffwände, wenn diese nicht mit einer temperaturbeständigen Schicht überzogen sind. Und wenn Sie das Induktionsgeschirr auf dem Kochfeld vergessen?

Induktionsherde haben den großen Vorzug, dass sie mit Wärmesensoren ausgerüstet sind, die sich bei zu viel oder zu langer Hitzeeinwirkung des Kochgeschirrs auslösen. Dadurch werden das Geschirr und der Induktionskocher geschont, nicht aber die Speisen im Kochtopf. Dadurch wird Strom gespart und das Risiko einer Beschädigung des Kochgeschirrs ist deutlich niedriger.

Muss man für Induktionskochfelder Induktionskochtöpfe aussuchen? Kochtöpfe und -tiegel, die mit einem Induktionsofen verwendet werden können, sind an ihrem Induktionsschild zu identifizieren. Die Kochgeschirre müssen einen Magnetisierungskern aufweisen. Gegenüber einem konventionellen Kochgefäß für einen Elektro- oder Glaskeramikherd kann 1 l Brennwasser in der halben Zeit zum Aufkochen gebracht werden, was sehr effektiv ist.

Die Induktionskocher sind mit einer automatisierten Kochererkennung ausgestattet, daher müssen die Kocher die gleichen Abmessungen wie die Herdplatten haben, damit sie sich erwärmen können. Der Großteil der auf dem Handel befindlichen Gefäße ist mit einem kapselförmigen Boden ausgestattet, der für alle Ofentypen universal eingesetzt werden kann. So können die induktionsgeeigneten Gefäße problemlos auch auf anderen Ofentypen eingesetzt werden.

Natürlich eignet sich das Ansaugprinzip nur am besten für passende Induktionskochfelder. Beim Kauf eines Induktionstopfes sollten Sie ihn nur für Induktionsöfen benutzen. Vorteil von Induktionstöpfen: Der Nachteil von Induktionstöpfen: Ein Infusionstopf muss eine magnetische Materialkomponente aufweisen, damit er auf dem Induktionskochfeld verwendet werden kann. Die gängigsten Werkstoffe für Gefäße sind rostfreier Stahl und Aluminiumguss.

Die beiden Werkstoffe sind nicht unmagnetisch und arbeiten nicht an Induktionskochern, es sei denn, sie sind mit einem Induktionskapselboden ausgestattet. Induktionsgerechte Kochtöpfe und -tiegel sind neuartig und ermöglichen ein schnelles und energiesparendes Kochergebnis. Bitte notieren Sie sich das verwendete Werkstoff, die Grösse des entsprechenden Induktionskessels, die der Grösse des Kochfeldes sowie der Ausrüstung entspricht.

Sind die Handgriffe an meinem Induktionskochfeld erwärmt? Kann ein günstiges Topf-Set für einen Induktionskocher möglicherweise mit einer teuren Version mithalten?

Bei der Lektüre unserer Produkt-Empfehlungen wünscht Ihnen das Unternehmen viel neues Wissen über Induktionsherde und möchte im Voraus "Bon Appetit" aussprechen!

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