Küchenrollenhalter Magnetisch

Magnetischer Küchenrollenhalter

Mit dem magnetischen Küchenrollenhalter ist die Küchenrolle immer griffbereit. Wenkomagnetischer Küchenrollenhalter mit Regal, "Gewürze" bestellen im Internet Die Firma WENKO stellt einen qualitativ hochstehenden Küchenrollenhalter aus Chromnickelstahl mit integrierter Memo-Tafel und praktischem Ablagefach vor. Mit dem aufwendigen Träger wird jeder Küchenbereich zu einer stilvollen Ausstrahlung. Der matte Küchenrollenhalter gibt der Papierrolle einen fixen Sitz in der Kuchen. Alle marktüblichen Küchentaschen werden in den Dekorhalter eingesetzt.

Die originelle Memo-Board ist aus Hartglas und magnetisch.

Im Lieferumfang sind zwei Magneten enthalten. Auf diese Weise können Sie Rezepturen oder Anmerkungen in der Kueche gut erkennbar unterbringen. Darüber hinaus hat der Küchenrollenhalter eine funktionale Ablagebank, auf der sich Öl, Würze und vieles mehr an einem hübschen, praktischen Ort befinden. Die Universalhalterung ist ein echter Allrounder und sollte in keiner Kücheneinrichtung fehlen. Die Universalhalterung ist ein echter Allrounder. Zur bohrlosen Montage bekommen Sie auch einen Streifen Strip-it®-Klebeband.

Mit der praktischen Strip-it®-Entwicklung von WENKO: Sie können es ganz unkompliziert aufkleben und bei Bedürftigkeit wieder abnehmen.

Geschäftsbedingungen

Die nachstehenden Allgemeinen Verkaufs- und Zahlungsbedingungen in der zum Bestellzeitpunkt geltenden Version sind für die Geschäftsbeziehungen zwischen uns und unseren Abnehmern maßgebend. Sie sind integraler Bestandteile aller Vereinbarungen, die wir mit unseren Abnehmern über die von uns erbrachten Dienstleistungen oder Dienstleistungen treffen. AGB des Auftraggebers finden keine Geltung, auch wenn wir den AGB im Einzelnen nicht wiedersprechen.

Ein vorbehaltloser Vollzug eines Kaufvertrags in Erkenntnis widersprechender oder davon abweichender Bedingungen des Bestellers bedeutet nicht unsere Einwilligung zu deren Gültigkeit. Die Produktpalette auf unseren Internet-Seiten wendet sich sowohl an Konsumenten als auch an Entrepreneure, jedoch nur an Endverbraucher. Im Sinne dieser Allgemeinen Verkaufsbedingungen ist unter "Verbraucher" jede physische Personen zu verstehen, die ein Rechtgeschäft zu einem Zweck abschließen, der weder kaufmännisch noch selbständig ist ( 13 BGB), und unter "Unternehmer" eine physische oder juristische Personen oder eine Gesellschaft mit Rechtsfähigkeit, die bei Abschluß eines Rechtsgeschäftes in Ausübung ihrer kaufmännischen oder selbstständigen Erwerbstätigkeit tätig ist (§ 14 Abs. 1 BGB).

Mit dem Button "In den Warenkorb" kann der Käufer die Artikel in unserem Online-Shop völlig unkompliziert markieren. Will der Auftraggeber weitere Artikel in den Bestellprozess einbinden, kann er die Produktauswahl ganz unkompliziert vorantreiben. Möchte der Käufer die Artikel im Einkaufswagen erwerben, muss er seine Angaben in das untenstehende ausfüllen.

In der Auftragsseite, die nach dem Drücken des Knopfes "Bestellung fortsetzen" erscheint, kann der Auftraggeber seine Angaben noch einmal nachprüfen. Weitere Auskünfte, z.B. über Berichtigungsmöglichkeiten, gibt es auf den Einzelseiten. Mit dem Klick auf den Button "Bezahlbare Bestellung" gibt der Käufer eine verbindliche Aufforderung zum Erwerb der im Einkaufswagen enthaltenen Waren ab.

Der Auftrag kann jedoch nur erteilt und weitergeleitet werden, wenn der Auftraggeber durch Ankreuzen der dafür vorgesehenen Felder die Zustimmung zu den Datenschutzhinweisen und diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gibt. Die Bindung des Auftraggebers an seine Order erfolgt bis zum Ende des zweiten auf den Tag der Order nachfolgenden Arbeitstages. Im Anschluss an die Auftragserteilung erhalten Sie von uns eine E-Mail, die nicht als Anerkennung der Bewerbung des Auftraggebers zu betrachten ist und die die Widerrufsbelehrung und den Vertrag inhalt zusammen mit den AGB wiederspiegelt.

Diese E-Mail kann der Auftraggeber abspeichern und/oder drucken. Erst mit dem Empfang der Waren durch den Käufer oder unserer ausdrÃ??cklichen AnnahmeerklÃ?rung per E-Mail kommt der Kaufvertrag zustande. Die vorgenannte E-Mail mit Widerspruchsbelehrung, Vertragsinhalten und AGB wird von uns nach Vertragsabschluss für die Dauer von 2 Jahren aufbewahrt und dem Auftraggeber auf Verlangen zur Einsicht vorgelegt.

Unter den im Druck genannten Möglichkeiten kann sich der Auftraggeber mit Reklamationen an uns wenden. Der Versand der Waren an den Käufer innerhalb von fünf Arbeitstagen nach der Auftragserteilung unter Beachtung der Zahlungsweise. Bei Lieferungen gegen Vorauskasse werden wir die Waren innerhalb einer Frist von fünf Arbeitstagen nach unserer Angebotsannahme auf Vorrat führen.

Erfolgt innerhalb dieser Zeit keine Bezahlung bei uns, sind wir zu jedem Zeitpunkt zur Weiterveräußerung der Vorbehaltsware ermächtigt. Für den Falle, dass unser Zulieferer uns nicht fristgerecht mit Waren beliefert, die gemäß Abs. 2 verkauft wurden, verlängern sich die ansonsten gemäß Abs. 2 geltenden Fristen bis zur Lieferung durch unseren Zulieferer um plus zwei Werktage, längstens jedoch um einen Zeitrahmen von drei Kalenderwochen.

Vorraussetzung für diese weitere Verlängerung der Frist ist, dass wir die Waren sofort nachbestellen und die Lieferverzögerung durch unseren Vorlieferanten nicht zu verantworten haben. Sollte die Waren aus einem der in Abs. 3 aufgeführten Gründen nicht oder nicht pünktlich geliefert werden können, werden wir den Auftraggeber hiervon umgehend informieren. Steht die Warenlieferung bei unseren Zulieferern auf unabsehbare Zeit nicht zur Verfügung, sind wir zum Widerruf des Kaufvertrages ermächtigt.

Bei einem Rücktritt vom Vertrag werden wir dem Besteller die an uns gezahlten Beträge sofort zurückerstatten. Unberührt von der vorstehenden Bestimmung bleiben die gesetzlich vorgeschriebenen Rechte des Bestellers wegen Lieferverzugs. Wenn wir aus von uns nicht zu vertretenden Umständen trotz angemessener Deckung (d.h. in Menge und Güte entsprechend der mit dem Auftraggeber abgestimmten Lieferung) keine Nachunternehmer oder Subunternehmer beliefern, nicht richtig oder nicht pünktlich beliefert werden, werden wir den Auftraggeber hiervon frühzeitig unterrichten.

Wir sind in diesem Falle befugt, die Liefer- oder Leistungszeit um die Zeit des Hindernisses zu verschieben oder hinsichtlich des noch nicht erbrachten Teiles ganz oder zum Teil vom Vertrage zurÃ??ckzutreten, sofern wir unseren Informationsverpflichtungen nachkommen und das Beschaffungs- oder Fabrikationsrisiko nicht Ã?bernommen haben und das Leistungsminderungshindernis nicht nur von vorÃ?

Wurde ein Liefer- oder Ausführungstermin oder eine Liefer- oder Leistungszeit bindend zugesagt und wird der zugesagte Liefer- oder Ausführungstermin oder die zugesagte Liefer- oder Leistungszeit durch Ereignisse gemäß Abs. 1 um mehr als vier Kalenderwochen überschreitet oder ist es für den Auftraggeber im Falle eines unverbindlichen Leistungstermins sachlich nicht zumutbar, den Auftrag einzuhalten, so ist der Auftraggeber zum Rücktritt vom Vertrage mangels noch erfüllter Teile nach seinem Ermessen ermächtigt.

Weitergehende Rechte des Auftraggebers, insb. Schadenersatzansprüche, gibt es in diesem Falle nicht. Handelt es sich bei dem Besteller um einen Verbrauchsgüter, geht die Verantwortung für den Verlust, die zufällige Verschlechterung oder den Untergang des Liefergegenstandes in dem Moment auf den Besteller über, in dem die Lieferung an den Besteller erfolgt oder in dem sich der Besteller in Annahme- oder Leistungsverzug befindet.

Andernfalls geht diese Risiko auf den Käufer über, sobald die Waren an das Speditionsunternehmen übergeben werden. Ein gesetzliches Rücktrittsrecht für Konsumenten kann nur durch schriftliche Mitteilung des Konsumenten ausgenutzt werden. Eine Rücksendung der Waren oder die Ablehnung der Abnahme ist nicht hinreichend. Details zum Widerspruch finden Sie in den Widerrufsbelehrungen des Bestellers während des Bestellvorgangs.

Sie sind unverzüglich, jedenfalls aber innerhalb von 14 Tagen nach dem Datum, an dem der Auftraggeber uns seine Entscheidung, vom Vertrage zurückzutreten oder die Waren an uns zurückzugeben oder herauszugeben, zuruckzusenden. Die Erstattung des Kaufpreis zuzüglich der anfallenden Gebühren können wir ablehnen, solange wir die Waren noch nicht erhalten haben oder der Käufer die Rückgabe der Waren noch nicht nachweisen konnte.

Dies trifft nicht zu, wenn wir Ihnen anbieten, die Waren abzuholen. Im Widerrufsfall ist der Auftraggeber zur Übernahme der Rücksendekosten angehalten. Die Mehrkosten der Anlieferung trägt der Auftraggeber auch dann, wenn er sich für eine andere als die billigste vom Auftragnehmer angebotenen Standardanlieferung ausspricht.

Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder zum Teil nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurÃ??ckgeben, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten, als diese Wertverminderung auf eine Behandlung zurÃ?ckzufÃ?hren ist, die nicht zur Ã?berprÃ?fung der Beschaffenheit, Eigenschaft und Funktion der Ware erforderlich ist. Für Sach- und Rechtsmängel bzgl. Falsch- und Minderlieferungen sowie unsachgemäße oder mangelhafte Montageanleitungen stehen wir nach den anwendbaren Rechtsvorschriften, namentlich §§ 434 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) ein.

Handelt es sich bei dem Auftraggeber um einen Kaufmann ( 14 BGB), so gilt der folgende Absatz nicht. Wurde die von uns an den Käufer gelieferte Ware nicht von uns selbst angefertigt, sondern von unseren Lieferanten gekauft, erfüllen wir unsere Gewährleistungsverpflichtungen in erster Linie durch Abtretung aller Garantieansprüche gegen unsere Lieferanten an den Käufer.

Der Kunde nimmt diese Zession an. Werden diese Forderungen von unseren Lieferanten und in allen anderen FÃ?llen nicht erfÃ?llt, Ã?bernehmen wir die Sachmangelhaftung, wenn und soweit die gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen erfÃ?llt sind oder nach den folgenden Bestimmungen: Etwaige gesetzliche Sonderregelungen für die endgültige Lieferung der Waren an einen Endverbraucher (Lieferantenregress nach §§ 478, 479 BGB) werden nicht berührt.

Ist der Zustand der Sache nicht vereinbar, ist nach der Rechtsvorschrift zu prüfen, ob ein Fehler vorlag oder nicht (§ 434 Abs. 1 S 2 und 3 BGB). Sachmängelansprüche des Auftraggebers setzt voraus, dass er seinen gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungs- und Rügeobliegenheiten nach §§ 377, 381 HGB nachkommt. Unterlässt der Auftraggeber eine sachgemäße Prüfung der Waren und/oder eine Mängelrüge, so gelten die gelieferten Waren als abgenommen.

Das Recht, die Erfüllung der Erfüllung unter den gesetzlich vorgeschriebenen Bedingungen zu verwehren, wird davon nicht berührt. In diesem Fall sind wir befugt, die geschuldete nachträgliche Leistung von der Zahlung des zu zahlenden Preises durch den Kunden abhängig zumachen. Dem Kunden steht jedoch das Recht zu, einen angemessen Teil des Verkaufspreises im Rahmen des Mangels zurückzuhalten. Zur Vornahme der geschuldeten nachträglichen Leistung hat uns der Auftraggeber die für die geschuldete nachträgliche Leistung notwendige Zeit und Möglichkeit einzuräumen, insbe-sondere zur Übergabe der beanstandeten Waren.

Der Auftraggeber hat im Falle einer Nachlieferung den mangelhaften Artikel nach den geltenden Rechtsvorschriften an uns zurückzusenden. Erweist sich jedoch das Begehren eines Auftraggebers zur Mängelbeseitigung als ungerechtfertigt, so können wir vom Auftraggeber den Ersatz der daraus resultierenden Folgen fordern. Der Auftraggeber hat diese jedoch selbst zu übernehmen, wenn sich die Ausgaben dadurch erhöhen, dass der Liefergegenstand später an einen anderen als den Leistungsort verlegt worden ist, es sei denn, die Verlegung entspricht ihrem Verwendungszweck.

Der Auftraggeber hat in wichtigen Dringlichkeitsfällen, z.B. bei Gefahr für die betriebliche Sicherheit oder zur Vermeidung unverhältnismäßig großer Verluste, das Recht, den Fehler selbst zu beheben und von uns den Ersatz der sachlich notwendigen Kosten zu fordern. Ein Recht auf Selbstvornahme entfällt, wenn wir nach Maßgabe der geltenden Gesetze zur Ablehnung einer entsprechenden Nacherfüllung befugt wären.

Schlägt die Nacherfüllung fehl oder ist eine vom Auftraggeber für die Nacherfüllung zu setzende angemessener Zeitraum verstrichen, wurden beide Formen der Nacherfüllung von uns abgelehnt oder ist die Nacherfüllung unverhältnismäßig, kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten, die Kaufsumme reduzieren (den Verkaufspreis reduzieren), Schadenersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen fordern.

Schadens- oder Aufwendungsersatzansprüche des Bestellers gibt es jedoch nur nach Ziffer 9 dieser Bedingungen und sind ansonsten ausgeschlossen. In diesem Fall ist eine Haftung des Bestellers auf Schadenersatz oder auf Ersatz nutzloser Kosten nicht vorgesehen. Aufgrund einer nicht in einem Sachmangel bestehenden Leistungspflichtverletzung kann der Auftraggeber nur dann vom Vertrag zurücktreten oder vom Vertrag zurücktreten, wenn wir die Leistungspflichtverletzung zu verantworten haben. Eine unentgeltliche Kündigung des Auftraggebers ist unzulässig.

Sofern in diesen Allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen einschließlich der folgenden Regelungen nichts anderes bestimmt ist, haften wir bei der Nichteinhaltung vertraglicher und außervertraglicher Verpflichtungen nach den jeweiligen Rechtsvorschriften. c ) für Verzugsschäden, soweit ein fester Zahlungstermin vertragsgemäß zugesagt wurde; d) soweit sich die Zusicherung aus einer verbindlichen und nicht verhandelbaren Haftpflichtnorm, wie z. B. dem ProdHaftG ableitet; e) soweit wir eine Zusicherung für die Qualität der Waren oder das Beschaffungsrisiko gemacht haben; e) soweit wir eine Zusicherung für die Qualität der Waren oder das Beschaffungsrisiko gemacht haben; f) soweit wir einen festen Zahlungstermin zugesichert haben; g) soweit wir eine Zusicherung für die Qualität der Waren oder das Beschaffungsrisiko abgegeben haben.

Vorstehende Haftungsbeschränkungen betreffen auch den Anspruch des Bestellers auf Erstattung von Aufwendungen. Diese Forderungen des Auftraggebers sind ferner auf den Zinsbetrag begrenzt, den der Auftraggeber an der Vertragserfüllung hat. Der Liefergegenstand (Vorbehaltsware) verbleibt bis zur völligen Bezahlung in unserem Besitz. Er ist verpflichtet, die unter Vorbehalt stehende Waren sorgfältig zu verwahren. Im Falle einer Pfändung der Eigentumsvorbehaltsware durch Dritte oder sonstiger Eingriffe Dritter hat der Auftraggeber auf unser Eigentumsrecht hinzuweisen und uns unverzüglich darüber zu informieren, damit wir unsere Eigentumsverhältnisse geltend machen können.

Soweit der Dritte nicht in der Lage ist, die uns in diesem Rahmen entstandenen Gerichts- oder aussergerichtlichen Aufwendungen zu ersetzen, ist der Auftraggeber verpflichtet, diese zu ersetzen. Handelt es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann ( 14 BGB), darf er die Eigentumsvorbehaltsware verwerten und im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr weiterveräußern, solange er nicht in Verzug gerät. Eine Verpfändung oder Sicherungsübereignung der unter Eigentumsvorbehalt stehenden Waren ist ihm jedoch untersagt.

Der Auftraggeber tritt hiermit die Zahlungsansprüche des Auftraggebers gegen seine Auftraggeber aus der Weiterveräußerung der unter Eigentumsvorbehalt stehenden Ware und die aus einem anderen rechtlichen Grund (insbesondere deliktische Ansprüche und Versicherungsansprüche ) entstehenden gegen seine Auftraggeber oder Dritte gegen die unter Eigentumsvorbehalt stehende Ware einschließlich aller Kontokorrentforderungen in voller Höhe ab.

Unsere Befugnis, diese Ansprüche selbst einzuziehen, bleibt hiervon unberührt; wir werden die Ansprüche jedoch nicht selbst einziehen und die Ermächtigung zur Einziehung nicht widerrufen, solange der Auftraggeber seinen Zahlungspflichten ordnungsgemäß nachgekommen ist. Bei vertragswidrigem Verhalten des Bestellers - insb. bei Zahlungsverzug - können wir verlangen, dass der Besteller uns die abgetretenen Ansprüche und die dazugehörigen Debitoren bekannt gibt, den betreffenden Debitoren die Forderungsabtretung bekannt gibt und uns alle Urkunden sowie alle Informationen, die wir zur Durchsetzung der Ansprüche benötigen, mitgibt.

Die Be- und Verarbeitung von Vorbehaltswaren durch den Auftraggeber wird stets für uns durchgeführt. Erfolgt die Vermischung mit anderen, uns nicht gehörenden Gegenständen, so erwerben wir an der neuen Sache das Eigentum im Umfang des Werts der Eigentumsvorbehaltsware (Rechnungsendbetrag einschließlich Mehrwertsteuer) zu den anderen vermischten Gegenständen zum Verarbeitungszeitpunkt.

Für die durch Bearbeitung entstandene neue Sache im übrigen gelten die gleichen Bestimmungen wie für die unter Vorbehalt stehende Ware. Werden die Vorbehaltswaren mit anderen, uns nicht gehörenden Gegenständen untrennbar miteinander vermengt oder vermengt, so erwerben von uns das Eigentum an der neuen Sache im Verhältniss des Werts der Vorbehaltswaren (Rechnungsendbetrag einschließlich Mehrwertsteuer) zu den anderen vermengten oder vermengten Gegenständen zum Zeitpunkt der Vermengung oder Mischung.

Erfolgt die Verbindung oder Vermischung der Eigentumsvorbehaltsware in der Weise, dass die Sache des Bestellers als Hauptgegenstand zu betrachten ist, so sind der Besteller und wir uns darüber einig, dass der Besteller uns anteilig an dieser Sache beteiligt ist. Der Auftraggeber verwahrt das so entstehende Alleineigentum oder Mitbesitz an einer Sache für uns.

Hat der Käufer seiner Verpflichtung zur Kaufpreiszahlung nicht entsprochen, können wir die Rückgabe der Waren nur dann fordern, wenn dem Käufer der Widerruf des Vertrages mitgeteilt wurde. Ist es sich bei der Sache jedoch um ein Gebäude oder eine Sache handelnd, die entsprechend ihrer gewöhnlichen Verwendung für ein Gebäude genutzt wurde und dessen Mängelhaftigkeit herbeigeführt hat (Baumaterial), verjährt die Verjährung in 5 Jahren ab Lieferung gemäß der geltenden Rechtsvorschrift (§ 438 Abs. 1 Nr. 2 BGB).

Ebenfalls nicht betroffen sind die rechtlichen Besonderheiten für die Verjährung von dinglichen Herausgabeansprüchen Dritter ( 438 Abs. 1 Nr. 1 BGB), für arglistige Taten des Veräußerers (438 Abs. 3 BGB) und für Rückgriffsansprüche von Lieferanten bei Endlieferungen an einen Endverbraucher ("479 BGB). Aufrechnungsrechte stehen dem unternehmerischen Auftraggeber ( 14 BGB) nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, bestritten oder von uns anerkannt sind.

Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Besteller nur ausüben, wenn er unternehmerisch tätig ist ( 14 BGB), soweit die Widerklage von uns rechtmäßig begründet, unbestritten oder anerkannt ist und auf dem selben vertraglichen Verhältnis aufbaut. Kundendaten werden von uns im Zuge der Vertragsabwicklung erhoben. Die Bestands- und Nutzungsdaten des Auftraggebers werden von uns ohne Zustimmung des Auftraggebers nur erhoben, verarbeitet oder genutzt, soweit dies für die Bearbeitung des Auftragsverhältnisses und für die Nutzung und Verrechnung von Telekommunikationsmedien notwendig ist.

Wir werden die Kundendaten ohne Zustimmung des Auftraggebers nicht für Werbe-, Markt- oder Meinungsforschungszwecke verwenden. Die von ihm unter dem Button "Meine Daten" in seinem Kundenprofil hinterlegten Angaben können vom Nutzer abgerufen, geändert oder gelöscht werden. Hinsichtlich der Zustimmung des Auftraggebers und weiterer Angaben zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von personenbezogenen Merkmalen wird auf die Datenschutzbestimmungen hingewiesen, die auf unserer Internetseite über den Button "Datenschutz" in druckfähiger und abrufbarer Fassung abgerufen werden können.

Für die Beziehungen zwischen uns und unseren Abnehmern gilt das Recht der BRD unter Ausschluß des Übereinkommens der Vereinten Nationen über den internationalen Warenkauf (CISG). Der Kunde, der kein Konsument ist ( 13 BGB), kann von uns auch an seinem Geschäftssitz verklagt werden.

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