Läuger

Neunaugen

mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] In Lörrach war Max Läuger (* 29. Sept. 1864; 19. Dez.

1952 am selben Tag; voller Name: Josef Maximilian Laeuger)[1] ein deutschstämmiger Keramikkünstler, Handwerker und Dichter. Sie wurde als Tochter des Waffenschmieds Tobias Läuger und seiner Tochter Sophie Adler in den USA und in Deutschland zur Welt gebracht. Zwischen 1880 und 1883 studiert er bei Franz Sales Meyer an der Karlsruher Künstlergewerbeschule.

1898 erhält er eine ausserordentliche Professorenstelle für Figurenzeichnung an der TU Karlsruhe und 1904 eine volle Professorenstelle. Nach der Beschäftigung mit Keramiken ab 1892 in Koblenz und Karlsruhe gründet er 1897 die Gesellschaft Prof. Laeuger'sche Kunsttöpfereien, die zu den Tonnenwerken Koblenz gehört. Im Jahr 1914 wurden hier 738 Gefäße und 320 architektonische Keramikdesigns geschaffen.

Bis 1944 fertigte er hier etwa 5000 einzigartige Keramiken an. Von 1920 bis 1922 lehrte er Keramiken an der Baden. Landeskunstschule Karlsruhe. 1907 war Max Laeuger eines der Gründungsmitglieder des DFW. Laeuger zählt zu den Pionieren der deutschsprachigen Kunsterziehung des 1920. Die von Prof. Laeuger zwischen 1897 und 1914 in den Tonnenwerken Koblenz entstandenen Kunsttöpfereien leisteten einen wichtigen Anteil am dt. Kunstnachrichten.

Später machte Läuger mit seinen Einzelstücken einen kunstvollen Markstein. Außerdem gestaltete er Buntglasfenster in der Johannes- und Ludwigskirche in Mannheim, der Luther- und der Peterskirche in Karlsruhe, der Paulus- und der Peterskirche in Basel und der Peterskirche in Bern. Auch Max Läuger war Lehrer für Baukunst und gestaltete Gebäude und Innenräume und nahm viele Ideen von seinem befreundeten und Universitätskollegen Friedrich Ostendorf auf.

In den Jahren 1908/1909 war er für die Gestaltung der von Joseph Maria Olbrich gestalteten Landhaus Feinhals durch den kölschen Unternehmer Josef Feinhals in Köln-Marienburg zuständig. 7 ] Vor allem in Baden-Baden und Karlsruhe gibt es viele von Max Läuger geschaffenen Werke, darunter die Gonneranlage, ein Garten am ÖS in direkter Nähe der Lichentaler Straße in Baden-Baden.

Gespendet wurde es vom deutsch-amerikanischen "Kaffeekönig" Hermann Dielcken, genannt nach dem badisch-badischen Bürgermeister Albert Gönner, von Max Läuger gestaltet und zwischen 1907 und 1911 gebaut. Ein weiteres wichtiges deutsches Gartenkunstwerk ist die 1925 nach Entwürfen von Max Läuger erbaute Wasser-Kunst-Anlage Paradies, die ebenfalls in Baden-Baden entstand. Von 1914 bis 1919 erstellte Läuger in Karlsruhe einen ehrenamtlichen Friedhof auf dem Zentralfriedhof, 1915 bis 1924 einen Entwicklungsplan für die Karlsruher Grünanlage und 1924/1925 den Ehrenhof der TU mit einem Springbrunnen und dem Denkmal Heinrich Hertz.

Für seine Tätigkeit "Stadt-Park Hamburg 1908" erhielt er 1928 bei den Wettbewerben der Olympiade in Amsterdam eine Bronze-Medaille. Das schriftliche und grafische Erbe von Max Läuger ist in der Karlsruher Landesbibliothek zu finden, darunter mehrere hundert Abbildungen, Zeichungen, Grundrisse, Entwürfe, Skizzen, uvm. Größte öffentliche Bestände von Max Laeugers Werk sind das Bayerische Landemuseum mit einer Sammlung von weit über 600 Kunstwerken (Keramik, Möbeln, Teppichen, Gemälden, Gemälden, Grafiken) und das Lörracher Drehleiermuseum mit 522 Gemälden aus allen Schaffenszeitaltern sowie Gemälden in unterschiedlichen Stilrichtungen und einigen Entwürfen, Untersuchungen und Entwürfen.

Der Gönner-Anlage und dem Paradebeispiel von Max Laeuger. Darin: Die Gardenkunst, 1 (2/1989), S. 266-278. Elisabeth Kessler-Slotta: Max Laeuger (1864-1952). Das ist Elisabeth Kessler-Slotta: Laeuger, Max. Artur Flour Duster (Bearb.) Max Laeuger. Das Badische Landesmuseum, Karlsruhe 2014 / Das Tränendermuseum, Lörrach 2014/2015. Markus Moehring, Elke Seibert (ed.): Max Laeuger. Lörrach Broschüren, Roten Serie des Museum am Burghof (heute Dreiländermuseum), Broschüre 13.)

Ulrich Maximilian Schumann: Das Erscheinungsbild von Max Laeuger. Die Oberrheinischen Forschungen, Vol. 25.) Östfildern 2006, ISBN 3-7995-7825-0, S. 155-169 Hilde Sprenger: Professorin Dr.-Ing. e. h. Abteilungsleiterin Maximilian Laeuger (1864-1952). Promotion, Uni Karlsruhe, 1971 Karl Widmer: Aktuelle Arbeit von Max Laeuger-Karlsruhe. Eingetragen in: Dekorationskunst, Ausgabe 9 1906/1907, Ausgabe 6. Mai 1907, S. 377 ff.

Maximilian Laeuger. ? Max Laeuger. Abruf ved on February 2015. Letter from Paul Schmitthenner to Max Laeuger dated December June Marché, 1944, Baden. Zurückgeholt am 9. August 2014. 2005 Spezialausstellung Max Laeuger. Webseite of the Badisches Landmuseum Karlsruhe. Dreiländer-Museum Lörrach, aufgerufen am 5. Januar 2015.

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