Leisten Kleben

Kleben von Leisten

Das Kleben steht ganz oben auf dieser Liste! Die Verklebung von Sockelleisten hat gegenüber dem Nageln und Schrauben zahlreiche Vorteile. Abhängig vom Band sind nur bestimmte Befestigungsmöglichkeiten möglich. In der neunten Hälfte der Videowerkstatt Verlegung von Holzparkett ist der neue Boden fast fertig: Diesmal hilft Micha bei der Montage der Sockelleisten.

Werkzeuge und Materialien

Um den neuen Laminatfußboden von seiner besten Seiten zu präsentieren, entgeht noch ein kleines, aber keineswegs unbedeutendes Detail: der Wechsel zwischen Fußboden und Wand! Die Fußleisten schmücken hier das Gesamtbild. Obwohl es viele Möglichkeiten gibt, Fußleisten zu fixieren, beschließen wir, sie zu kleben. So macht euch an die Arbeit: Leimen von Leisten steht auf dem Spiel!

Der Arbeitsaufwand für die Verklebung der Leisten ist im Wesentlichen in drei Schritte unterteilt. Anschließend müssen die Fußleisten montiert und auf Länge geschnitten werden. Neben den erwünschten Streifen werden ein Stift, Sandpapier, eventuell einige Klammern und eine feine Säge mit Gehrungskasten benötigt. Es ist auch eine gute Idee, einige schwerere Teile bereit zu haben, um sie auf die Streifen zu drücken.

Vor der Verklebung der Leisten sind in der Regel einige Vorarbeiten erforderlich. Denn nur so können die Streifen später bestens haften. Wichtigster Arbeitsschritt beim Verkleben der Leisten ist das präzise und saubere Zuschneiden der Kanten. Dabei muss nicht nur die Länge stimmen, sondern auch die Enden der Streifen müssen richtig auf Gehrung sein.

Dabei werden nicht nur die Kanten gefast, sondern auch alle Kanten durchbrochen. Sie passen dann noch besser zusammen, was die letzte weitere Stabilisierung gewährleistet. Der erste Vorsprung wird mit Berührung zur Ecke des Raumes in Stellung gebracht, so dass die Basis für den Schrägschnitt aufgenommen und mit einem Stift eingezeichnet werden kann.

Beim ersten Streifen sind dies in der Regel nur die bloßen Spitzen, da es noch nicht notwendig ist, sie zu schneiden. Anschließend wird das Band in die Gehrungskiste eingeführt und mit der feinen Säge geschnitten. Den Streifen kräftig gegen die Kante der Gehrungskiste pressen, damit nichts rutscht und der Neigungswinkel exakt 45° ist.

Hinweis: Wenn Sie sich beim Stoppen der Leisten in der Gehrungsbox nicht auf pure Muskelleistung verlassen wollen, fixieren Sie sie mit ein paar Schraubenklammern. Wichtig ist, dass die Streifen beim Schnitt nicht durchrutschen! Dieser wird in der Ecke gestoppt und der Neigungswinkel wird auf das Band übertragen. Von dort aus wird der Neigungswinkel auf das Band umgelegt. An der Stelle, an der sich die Schrägschnitte der Streifen in der Mitte des Raumes berühren, ist zu berücksichtigen, dass das unterere Band, d.h. das zuerst aufgelegte Band, immer unter einem offenem Schnittwinkel geschnitten wird.

Dies ist die einzige Möglichkeit, das angrenzende Band später problemlos aufzulegen. Auch nach dem Schnitt werden die Schnitte noch mit Schleifpapier behandelt, so dass alles gleichmäßig wird. Wenn die erste Fußleiste fertig ist, wird der Prozess auf der zweiten Fußleiste wiederaufgenommen. Legen Sie die Stange wieder in die Ecke, markieren Sie den Winkel und kürzen Sie dann das Ende auf Winkel.

Erst dann erfolgt das Auflängen und Gehrungsschnitt der zweiten Teilseite. Tipp: Es ist empfehlenswert, immer eine Kante auf die andere zu trimmen, bevor man die andere Kante auf die andere schneidet. Werden beide Parteien parallel verarbeitet, ist die Leiste in der Regel zu kurz. So schneidet man eine Kante auf die andere Ecke, nimmt ein natürliches Maß und schneidet dann die zweite Kante auf die andere zu.

Im Idealfall ist die bisherige Fußleiste bereits an die Fassade geleimt! Der erste abgeschnittene Streifen wird auf den Unterbau aufgelegt, so dass die Rückseite mit Montageklebstoff beschichtet werden kann. Je ungleichmäßiger die Wände, umso mehr Klebstoff wird für die vollständige Befestigung erforderlich. Auf der sicheren Seite kann der Klebstoff, wie in diesem Falle, ganz unkompliziert in einem wellenförmigen Muster auf das Band auftragen werden.

Dadurch wird eine feste Haftfläche gewährleistet. Die Fußleiste wird nach dem Aufbringen an der vorgegebenen Stelle komplett gegen die Fassade gepresst. Insbesondere der Oberkantenbereich sollte dann auf undichte Klebstoffe überprüft werden. Klebstoffreste werden unmittelbar mit einem sauberen Tuch abgewischen. Es wäre später sehr schwierig, Klebstoffreste zu beseitigen, ohne den letzten zu schädigen.

Hinweis: Bei unregelmäßigen und ziemlich wellenförmigen Wandoberflächen sollten die neu verklebten Fußleisten mit schweren Objekten dauerhaft gegen die Mauer gepresst werden. Dadurch wird verhindert, dass sich die Streifen während der Trocknung von der Mauer ausbreiten. In der ersten Ecke des Raumes wurde die erste Ecke mit Leisten verkleide. Jetzt geht es weiter entlang der Mauern.

Befindet sich der folgende Streifen bereits in der gegenüberliegenden Zimmerecke, sollte zunächst der Eckenbereich dieses Streifens auf Gehrung gezeichnet werden. Erst danach erfolgt das Ende, das mit dem vorherigen Streifen in der Mitte des Raumes verbunden ist. So kann die Stange je nach Bedarf in der Eckposition platziert werden. Das mit dem ersten Stab übergreifende Teil wird dann gekennzeichnet und auf eine Gehrung geschneider.

Passt die Bischofsmütze auch bei richtiger Vorgehensweise nicht zu 100% am Ende, kann der entstehende Zwischenraum mit einem kleinen Stich verdeckt werden. Dabei wird der Kavität mit Montageklebstoff gefüllt und dann mit Sägespänen, die beim Gehrungsschnitt anfallen, besprüht. Nun wird der Vorgang bar-weise so lange fortgesetzt, bis der ganze Saal mit Fußleisten auskommt.

Glücklicherweise ist es nur mit ein wenig Fingerspitzengefühl und etwas Ausdauer möglich, Fußleisten geschickt zu kleben. Um den neuen Laminatfußboden von seiner besten Seiten zu präsentieren, entgeht noch ein kleines, aber keineswegs unbedeutendes Detail: der Wechsel zwischen Fußboden und Wand! Die Fußleisten schmücken hier das Gesamtbild. Obwohl es viele Möglichkeiten gibt, Fußleisten zu fixieren, beschließen wir, sie zu kleben.

So macht euch an die Arbeit: Leimen von Leisten steht auf dem Spiel! Es ist also an der Zeit, den Wechsel vom Fußboden zur Decke zu beschleunigen! Modernste Verfahren sind das Einfügen oder Kleben. Für verhältnismäßig gerade Wände ist jedoch die Verklebung eine gute Option. Der einfachste Weg dazu ist, die Fußleiste an der gewünschten Stelle anzuhalten und dann den gewünschten Neigungswinkel zu ziehen.

Allerdings wird die Fußleiste dort nicht stumpf auf Stumpf mit einem 90°-Winkel gelegt, sondern auch auf Gehrung zugeschnitten. Die Gehrungsschnitte werden so ausgewählt, dass die nächstfolgende Fußleiste von aussen bearbeitet werden kann. Dieser wird in der Ecke gestoppt und der Neigungswinkel wird auf das Band übertragen. Von dort aus wird der Neigungswinkel auf das Band umgelegt. Nur wenn jede Fußleiste gleich fest ist, passt der jeweilige Sockel in die richtige Position.

Abhängig von der erforderlichen Klebkraft - die von der Ungleichmäßigkeit der dahinter liegenden Wände abhängt - wird eine entsprechende Menge Klebstoff aufgebracht. Wenn Sie sicherstellen möchten, dass die Fußleiste jeder Beanspruchung standhalten kann, tragen Sie den Klebstoff in einem welligen Muster auf. Die Halterung wird an der korrekten Stelle ganz normal gegen die Wandfläche gepresst. Bei regelmäßiger Bewegung der Wandfläche können schwergewichtige Objekte vor die Leiste gelegt werden, um sie in ihrer Lage zu fixieren, bis der Montagekleber getrocknet ist.

Bei der Demontage besteht später die Möglichkeit, die Leiste zu schädigen. Wenn diese bereits bis zur folgenden Kante reicht, ist es notwendig, zuerst die Mitra in der Kante zu markieren und diese ebenfalls zu sägen. Erst danach erfolgt die Verfolgung der Gehrungslinie an der Stückposition. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass die montierte Fußleiste lang genug ist.

Andernfalls wird die Leiste in der Regel zu kurz. Dies kann mit einem simplen Tricks rasch behoben werden, ohne dass die Leiste sofort nachgeschnitten werden muss. Die Lücke wird zuerst mit Klebstoff gefüllt und dann mit Sägemehl von den Fußleisten abgestaubt. Zum Schluss noch ein wichtiges Element: die Fußleisten! Ein Fußbodenbelag wie Laminat ist nicht vollständig ohne Fußleisten, die einen stimmigen Übertritt zu den Wandoberflächen gewährleisten.

Deshalb wurde die Wahl getroffen, die Leisten zu kleben. Dieses Video-Tutorial zeigt Ihnen, wie Sie Leisten kleben und viel Zeit sparen können. Um den neuen Laminatfußboden von seiner besten Seiten zu präsentieren, entgeht noch ein kleines, aber keineswegs unbedeutendes Detail: der Wechsel zwischen Fußboden und Wand! Die Fußleisten schmücken hier das Gesamtbild.

Obwohl es viele Möglichkeiten gibt, Fußleisten zu fixieren, beschließen wir, sie zu kleben. So macht euch an die Arbeit: Leimen von Leisten steht auf dem Spiel!

Auch interessant

Mehr zum Thema