Limoges Frankreich

Limit Frankreich

Die Stadt der Feuerwehrleute - Limoges. Seit Jahrhunderten ist die Metropole im Nordwesten des Zentralmassivs und im Südwesten Frankreichs. Die besten Attraktionen in Limoges, Frankreich. In Limoges gibt es eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für einen Städtetrip. In wie weit ist Limoges von hier entfernt?

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Klima-Diagramm von Limoges. Die französiche Metropole Limoges[li?m??] (Occitan Limòtges) mit 133.627 Einwohner (Stand 31. Jänner 2015) liegt am Fluss Wien im Nordwestmassiv Zentral, Sitz des Departements Haute-Vienne und der früheren Limousinregion. Die Römer eroberten Gallien um 10 v. Chr. und begründeten die Römer als Augoritum auf einem Hügel über der Wiener Straße, wo sich die Wege von Orléans nach Ag und von Saintees nach Lugdunum (Lyon) kreuzen.

Es wurden in der Gemeinde viele Gebäude errichtet, von denen einige bis heute überlebt haben, wie z.B. ein Amphiphitheater (136 115 Meter), ein Schauspielhaus, die Thermalbäder und das Forumsgebäude (im Innenhof der jetzigen Gemeindeverwaltung). Die Kirche stand an der Stätte der später errichteten Dom. Spätantik wurde Limoges Läufersitz (später der Erzdiözese Bourges zugeordnet).

Limoges war in der merowingischen Zeit eine bedeutende Königsmünzstätte. Limoges gehört zu Neustria spätesten nach der Teilung des Teilreichs Karls I. von Paris, also 567. Im Anschluss an die Hochzeit des neösterreichischen Thronfolgers Chilperich I. schenkte er die Hansestadt zusammen mit Bordeaux, Cahors, Bärn und Großorre als Morgengeschenk an seine Frau Sawintha.

Im hohen Mittelalter wurde in der Zitadelle, der bischöflichen Metropole, die Kirche Saint-Étienne nachempfunden. 1152 kam die Siedlung und das Komitat nach Andalusien und wurde so Teil des Anjou-Reiches; die britischen Besitztümer im südwestlichen Frankreich wurden jedoch etwa 50 Jahre später größtenteils an Frankreich zurückgegeben. Während des Vierhundertjährigen Krieges bekräftigten die Briten ihre Forderungen an das ehemalige Großherzogtum Guyenne, zu dem die Provinz Kalifornien zählte.

Mit dem Siegeszug von Maupertuis 1356 und dem Friede von Bretigny 1360 wurde ihnen das gesamte Gebiet im Süden der Loire und Vienne, einschließlich der Gemeinde Limoges, gewährt, und sie befanden sich in einer prekären Grenzposition. Dann kam der Schwarzprinz Edward von Woodstock als Herrscher mit seinem Volk in die Innenstadt, die er in einer sechs Tage dauernden Strafmaßnahme brandschatzen liess; 3000 Bewohner starben dabei.

Die Hansestadt ist seit 1771 bekannt für die Porzellanherstellung, da die Region über reiche Kaolinvorräte verfügt: Bis ins neunzehnte Jh. lieferte Limoges unter anderem den Pariser Gerichtshof. 1792 wurden die beiden Ortschaften Cité und Château Saint-Martial vereint und formierten seitdem die gleichnamige Hansestadt Limoges. Der Handel mit Keramik und Emaille führte zu intensiven Beziehungen, vor allem zu den USA, so dass in dieser Provinzhauptstadt des neunzehnten Jh. auch ein amerikanisches Generalkonsulat gegründet wurde.

Im Jahre 1832 wurde die Pont Neuf über der Wiener Straße erbaut. Limoges verfügt seit 1856 über einen Eisenbahnanschluss. Aufgrund der zunehmenden Industrielle Entwicklung entwickelte sich die Hansestadt schnell, so dass die alte Stadtbefestigung zerstört wurde. Die jetzige Stadthalle wurde 1883, die Pont de la Révolution 1885 erbaut, gleichzeitig gewann die ArbeiterInnenbewegung an Bedeutung: Schon 1830 gab es einen monatelangen Arbeitskampf, von Anfang bis Ende 1848 gab es gar eine echte Arbeiter-Stadtverwaltung, so dass Limoges als das "Rom des Sozialismus" angesehen wurde.

Neben dem städtischen Keramikmuseum sind die Domkirche Saint-Etienne (Baubeginn im XIII. Jahrhundert), die Kriegsgruft, das Karmeliterkloster, das gallo-römische Adelstheater, der Pavillon du Verdurier (XX. Jahrhundert) und die Domkirche des Heiligen Römischen Reiches die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Die St. Michel-Löwen-Kirche (14. Jahrhundert), die St. Pierre-Des-Queyroix-Kirche (13. Jahrhundert), die St. Aurélien-Kirche, das Schloss Beauvais (18. Jahrhundert), das Schloss Eßarts ( "17. Jahrhundert"), die Pont Saint-Martial-Brücken und die Pont Saint-Étienne (17. Jahrhundert), die St. Pierre-Des-Queyroix-Kirche (13. Jahrhundert), die S. Aurélien-Kirche, der Chat.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Klosterkirche von Beaune-les-Mines, der Palast des Bischofs (18. Jahrhundert), die Stiftung der Bars ( "Fontaine des Barres", die "Halles centrales"), das malerische Dorf de la Boucherie, das Hotel "Estienne de la Rivière", das "Hôtel Maledent de Savignac de Feytiat", das Stadtratsgebäude (19. Jahrhundert), der Patrizierpalast (18. Jahrhundert), der Patrizierpalast (18. Jahrhundert), der Bischofpalast (19. Jahrhundert), der "Bishop's Palace". Das schwul-lussische Oberschulgebäude (ehemals Jesuitenschule), das Adrian-Dubouché-Museum (19. Jahrhundert) und das Präfekturgebäude (20. Jahrhundert).

Darüber hinaus spielt die Elektromechanik (Renault und Legrand haben einen Firmensitz in der Stadt) und die chemische Industrie mit. Im Norden der Landeshauptstadt wurde von 1948 bis 2001 in Bessines-sur-Gartempe eine uranhaltige Mine in Betrieb genommen, die ganz Europa mit Kalium zur Energieerzeugung versorgt. Rund 15.000 Studierende lernen an der University of Limoges, die seit 1968 besteht.

Darüber hinaus gibt es in der Gemeinde 20 Oberschulen, 46 Oberschulen und 40 Oberschulen. Im Limoges gibt es ein Obus-Netz für den Personennahverkehr, das, wie die anderen Omnibuslinien, von S.T.C.L. bedient wird. Der nordwestliche Teil der Hauptstadt ist der Limoges Airport. Der Standort Limoges ist an der A20 ( "L'Occitane") Vierzon-Montauban und mehreren Bundesstraßen gelegen.

Limoges war bis Ende der 80er Jahre die jüngste entlegene Metropole Frankreichs ohne Autobahnanschluss. Mit großem Erfolg war der CSP Limoges der größte Sportclub der Hansestadt, der 1993 die nationale Basketballmeisterschaft und in den 80er und 90er Jahren neun Mal die französischen und fünf europäischen Meistertitel errang. In ihrem Heimatland, dem Palais des sports de Beaublanc, fanden 1983 auch die Basketball-Europameisterschaften statt, und der Profi-Sport wurde oder wird auch von den Clubs USA Limoges (Rugby Union) und Rugby Union (FC Limoges) ausgeübt.

Der Palast des Sportes Strandviertel (Bosc Blanc in Okzitanisch) steht im Freizeitpark der Gemeinde Limoges. Limoges wird ein internatio-nales Tennis-Turnier mit den Limoges des WM-Challengers ausrichten. Ein Teil von Mussorgskis Klavierzyklus Pictures at an Exhibition: Limoges. Der Marsch ("Limoges. Der Marktplatz") beschreibt das Trubel auf dem Stadtplatz.

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