Lipton Teekanne

Lippen-Teekanne

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Lippton

Der Glasgower Thomas Lipton hatte 1890 eine Vision: Jeder sollte in der Lage sein, Kaffee zu trinken, unabhängig davon, aus welcher Gesellschaftsschicht er kommt. Thomas Lipton hat unter dem Wahlspruch "Direkt vom Garten in die Teekanne" Kaffeeplantagen in Ceylon (heute Sri Lanka) und Kenia gekauft und den Handel eingestellt. Heute ist Lipton die weltgrößte Marke für Tees, die in über 150 verschiedenen Regionen der Welt zu finden ist.

Jährlich werden weltweit über 100 Mrd. Lipton-Tees konsumiert - und das ist exakt das, was Herr Thomas Lipton sagt.

Schwarztee im Test: viel Gifte, wenig Fairness.

Schwarztee unter der Lupe: Die meisten Teearten sind mit Schädlingsbekämpfungsmitteln und anderen schädlichen Substanzen verunreinigt. Das ist das Resultat eines aktuellen Tests der ZDF-Zeitschrift WISO - eine Bestätigung früherer Erkenntnisse von Eco-Test. Drei billige und drei kostspielige schwarze Teearten hat WISO im eigenen Haus untersuchen werden. Die geprüften Teearten weisen nach den Ergebnissen der Probe einen Rückstand an Pestizidrückständen auf.

Sämtliche Erzeugnisse sind mit mind. vier verschiedenen Pflanzenschutzmitteln verunreinigt. Fünf der sechs Teearten enthalten neben Pflanzenschutzmitteln auch Anthrachinon. Dass es als Kontamination in der Teesorte auftreten kann, ist erst seit 2014 bekannt. Als einziger schwarzer Schwarztee im Testverfahren war der " Eastfriesen Teefix " aus Teekanne ohne Anthrachinonrückstände.

Ganz besonders explosiv: Zwei der Teearten, "Ceylon Assam Black Tea" von Lidls Marke Lord Nelson und die "Ceylon Assam Black Tea Blend" von Rewe's Eigenmarke ja! hatten bereits im Öko-Test 2015 aufgrund des erhöhten Pestizidspiegels für Aufmerksamkeit gesorgt. Die WISO "Teuer oder Günstig: Schwarztee " wird am kommenden Wochenende, also am kommenden Wochenende, um 19:25 Uhr im ZDF sein. Die Verbraucherzeitschrift Öko-Test hat bereits im Sept. 2015 Schwarztees geteste.

Nur zwei von 30 Varietäten waren im Testverfahren in Bezug auf gerechte Produktion und Zutaten "sehr gut". Nahezu die Hälfe der schwarzen Tees im Versuch waren unzureichend. Im Gegensatz zur ZDF-Zeitschrift WISO hat Ökotest beide im Schwarzteetest geprüft. Nur wenige kehrten jedoch mit umfassenden Informationen und Beweisen zurück - die Mehrheit der Firmen war nicht in der Lage oder nicht bereit, angemessene Herstellungsbedingungen zu gewährleisten und scheiterte daher am Tests.

Öko-Test hat die Schwarztees auch im eigenen Haus auf schädliche Stoffe getestet. Insgesamt 18 Erzeugnisse wurden als "schlecht" oder "unbefriedigend" eingestuft, weil sie schwer mit Pflanzenschutzmitteln und anderen Umweltschadstoffen kontaminiert waren und/oder aus nicht transparenten Produktionsumgebungen stammten. Öko-Test hat wie WISO billige und Markentees getestet. Dazu gehörten Bio-Tees und konventionelle Waren.

Es ist daher erfreulich festzustellen, dass die beiden von Öko-Test mit "sehr gut" ausgezeichneten schwarzen Tee von umweltgerechten Produzenten stammen: Schlechter: Öko-Test klassifizierte drei organische Teearten als "unzureichend". Die Laboratorien fanden die Chemikalie Anthrachinon in Tee, eine potentiell krebserregende Verbindung. Als einer der gescheiterten Produzenten übt die Tee-Kampagne Kritik am Ansatz von Öko-Test: Nachdem das Anthrachinonproblem 2014 bekannt wurde, reagierte sie umgehend, so dass alle ab 2015 gewonnenen Teearten die Grenzen einhalten.

Ich sage Ihnen, ob es für Öko-Test angemessen ist, uns in dieser Lage vollständig zu entwerten, vor allem, weil keine weiteren Defizite festgestellt wurden", schreibt der Initiator der Tee-Kampagne Günter Faltin in seinem Online-Texte. Zwei Schwarztees aus dem konventionellen Weinanbau wurden von Öko-Test ebenfalls mit "gut" bewertet: der Lipton Yellow Label Tea (Beutel) und die "Indian Tea Blend" von Teekanne (lose) mit Fairtrade-Siegel.

Lipton-Tee ist jedoch "nur" von der Regenwald-Allianz zugelassen, was laut Ökotest "nichts mit Fair Trade zu tun hat". Demnach schliessen beide Unternehmen, obwohl sie die Kernarbeitsnormen der ILO einhalten, nicht aus, dass sie unbegründete Lohnfortzahlungen von den Arbeitnehmern vornehmen - ein weit verbreiteter Mangel im Teekult.

Im Öko-Test zum Beispiel waren die Schwarzteemischung der Eigenmarke Gut & Güntestig (Beutel), der Darjeeling-Tee der Eigenmarke Meßmer (Beutel) und der Windsor Castle "Orange Pekoe-Tee" (lose) verhältnismäßig schwer mit Pflanzenschutzmitteln verunreinigt und in der Produktion undurchsichtig und damit " unzureichend ". Nach den Testergebnissen der ZDF-Zeitschrift WISO und Öko-Test sind die meisten herkömmlichen Teearten mit Pflanzenschutzmitteln und schädlichen Substanzen verunreinigt.

Der Öko-Test bestätigte im Schwarzteetest, dass viele öko-faire Premium-Hersteller zwar offen und ehrlich arbeiten, aber auch zeigen, dass es in der Teeindustrie noch viel Verbesserungspotenzial gibt.

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