Märklin 37969

Marklin 37969

Marklin 37969 Gt 2x4/4 GVB gealtert. ausgebucht 37969 Tenderlok Gt 2x4/4 GVB alt, Ep.II

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Aged Gt 2x4/4 GVB von Märklin: Differenz 37967/37969?

Hallo, Andreas Poths hat geschrieben: quasi durch das Werk von Steffen Ladecke "Die Baureihe 96 - Alletriese für den Schiebedienst" zu blättern und die Fotos vom täglichen Dienst der Riesenkolosse zu betrachten. Beim besten Willen der Welt kann ich auf den S. 142 -169 (wo sich die Rothenkirchner Fotos befinden) des betreffenden Bandes kein 2*4/4 mit bayrischem Schriftzug so rostig und schmutzig wie Märklin dort gemurmelt hat auftreiben.

Die Mä 37969, die "5767" (später 96 017) verfügt über Sleeve-Puffer und Erdölbeleuchtung. Der Sleeve-Puffer erhielt das Original im Jänner 1927, die Petroleum-Lampen verschwanden mit der Installation der Elektrobeleuchtung im Jänner 1932. - Sogar bei Nullwartung kann sich eine Lokomotive nicht in einem Betriebszustand befinden, wie es das Murxlin-Teil vorschlägt.

Im Zuge des Umbaus im Jänner 1927 wurde es umlackiert - in bayerischem Grünes, bei der Installation der beiden Austauschkessel im Dez. 1929 auch, dieses Mal k. Also - und dann gibt es noch die 37959 (5751 "K.Bay.Sts. B."), die hier erwähnt wird: Die Loks wurden 1913 angeliefert, im Feber 1914 übernommen und auch dem SW Rothenkirchen zugeordnet.

Die Anlagen wurden von uns auf dem neuesten Stand der Technik gehalten. Was Sie hier schreiben, dass wir die Geräte wie die wöchentlichen Autoeigner gereinigt und poliert haben, ist ein wahres Kindermärchen. Wie bereits oben erwähnt, fühle ich mich seltsam anders, ich kann solche Fotos kaum finden. "B" Ein stark verschmutzter Lokomotivzustand war für das ständige Personal nicht unbedenklich.

Fährt auf Abnutzung und Abnutzung und keine Zeit oder Wunsch nach Nachsorge. Gehen Sie nach Nürnberg und lesen Sie aus dem Programmarchiv das Manual für Heizgeräte "Über die Betreuung von Dampflokomotiven" der K.Bay.Sts. Es gibt allein drei Aspekte, die sich mit der regelmässigen Säuberung und Polierung der Messingbauteile auseinandersetzen. Jedes BW, egal wie klein, hatte seine Waschlokomotive (große auch mehrere ) und die Betriebszeit der Heizung erfolgte in viel geringerem Umfang als bei der DB und DR auf der fahrbaren Lokomotive - auch gab es noch keine 35h/Woche Erfindung, so dass die Heizgeräte wirklich Zeit hatten, die Maschine zu reinigen.

Es gab so witzige Sachen, wie "Verlust des Kohlebonus durch häufige Inbetriebnahme in einem betrunkenen Zustand" oder eine "schwere Rüge durch ungepflegtes Aussehen".

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