Manufaktur Fürstenberg

Fabrikation Fürstenberg

Porzellanmanufaktur Fürstenberg is a porcelainain manufactory in Fürstenberg in Lower Saxony. Die Schlossanlage Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG hat für jeden Besucher etwas zu bieten. Grosser Sonderverkauf im Manufaktur-Fabrikverkauf! Für jeden, der an der Weser entlang fährt, ist auch ein Besuch der Porzellanmanufaktur Fürstenberg sinnvoll. Im Herzen des Weserberglandes erweckt das Schlossensemble der Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG drei Jahrhunderte Porzellangeschichte zum Leben.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Im niedersächsischen Fürstenberg is a porcelainain manufactory in Fürstenberg. 1 ] Sie wurde dort 1747 begründet und hatte ab etwa 1750 ihren Wohnsitz auf der Burg Fürstenberg. Im Jahr 1972 wurde die Fertigung in ein neues Produktionsgebäude neben dem Schloß verlegt. Es wird als "Weißes Wesergold " vertrieben. Damit ist Fürstenberg die zweithälteste deutsche Manufaktur, die bis heute am gleichen Ort produziert.

Sie wurde am 12. Jänner 1747 vom Hofjäger Johann Georg von Langen (1699-1776) im Namen von Herzog Karl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1713-1780) erbaut. 2 Die Stiftung fand im Rahmen der cameralistischen Wirtschafts- und Bevölkerungsmassnahmen des Herzoges statt und dienten dazu, in der Zeit des florierenden Handels eine Manufaktur im Weserbezirk Braunschweig zu gründen.

In Fürstenberg dienten die reichhaltigen Waldreserven und der lokal verfügbare Rohmaterialkaolin, der in Neuhaus in Solling gefördert und in der Glasurschmelze im Ort FÃohlenplacken verarbeitet wurde, zur ökonomischen Ausnutzung. Die Herstellung von Originalporzellan für den Handel erfolgte erst nach mehrjährigem Experimentieren. Allerdings gibt es große Bedenken, dass es sich um richtiges Porzelan handelt, da Lehm und nicht Porzellanerde eingesetzt wurde.

Im Jahr 1751 beschäftigt die Keramikmanufaktur 17 Mitarbeiter, darunter Präger, Dreher, Trichter, Destillateurmeister und Stahlbauer. Es dauerte nicht lange, bis der von der HÖCHSTER PRINCIPHAN Manufaktur verführte Arkanist Johann Kilian Benckgraff 1753 das Wissen um die Porzellanproduktion nach Fürstenberg brachte und die Herstellung mit hoher Anzahl begann. Noch im gleichen Jahr ließ Fürst Karl I. die Porzellanteile mit einem roten "F" kennzeichnen.

Zur Bindung renommierter Kunstschaffender an die Manufaktur wurden 1754 mit der Lange Serie sechs hochwertige Reihenhäuser für Drechsler, Trichter und Keramikmaler gebaut. Die Berichte des Hofjägers Johann Georg von Rangen an Herzog Karl I. lassen darauf schließen, dass ab etwa 1750 das Schlossbauwerk Fürstenberg in die Manufaktur aufgenommen wurde.

In den Jahren 1755 bis 1757 wurden auf Schloß Fürstenberg große Umbauten durchgeführt, die eine regelmäßige Fertigung erforderten. Hierzu gehörten der Ofenbau im Schlossbau und im Burggraben, der Aufbau von Holzvorräten und die Ausstattung von Arbeitsplätzen für Drechsler, Lackierer und Trichter. Nur nach einem Burgbrand im Jahr 1974 wurden die später errichteten Produktionshallen abgebrochen, um das historische Schlossgelände wiederherzustellen.

Im Jahre 1756 wurden in Braunschweig eine Hauptfiliale mit Lager und eine Filiale für Farbmalerei eröffnet[5], in der so namhafte Künstler wie Pascha Johann Friedrich Weitsch für die Manufaktur arbeiteten. Im Jahr 1774 erzielte die Fürstenberger Manufaktur zum ersten Mal einen Ertrag und durfte neben der Koeniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin auch ein Verkaufsbüro in Berlin errichten. Im Jahr 1957 gründete der Werksmodellbauer Walter Nitzsche das niedersächsischepferd, das bis heute die amtliche Landesgabe des Bundeslandes Niedersachsen ist.

Zum Kundenkreis der Manufaktur zählen auch 5-Sterne-Hotels wie das Schloss Fuschl in Hof bei Salzburg oder das Grosse Haus Heiligendamm. In Fürstenberg gibt es auch einen Fabrikverkauf. Die Geschäftsführung liegt seit Mitte 2010 bei Stefanie Saalfeld, die bereits zu Beginn des Jahres 2010 als geschäftsführende Gesellschafterin für Administration und Fertigung und seit 1999 als Kauffrau tätig war.

1949-1993Fritz Kreikemeieru. a. Seit 1957 befindet sich im Schloß Fürstenberg das Musée Schloß Fürstenberg als Musée der Manufaktur und gibt einen Einblick in seine Entstehung von den Ursprüngen des Rokokos bis in die heutige Zeit. Bemerkenswerte weitere Fürstenberg-Sammlungen befinden sich in den niedersächsischen Landesmuseen Braunschweig, Bremen, Schwerin und Wolfenbüttel sowie in Weimar.

Der Räucherschloss-Chef Thomas Kellmann: "Das Räucherschloss" an der Weser. Fürstenberg: Schloß - Schloß - Manufaktur - Museums. 2001, Volume 16, S. 260-289. Angela Klein: The Fürstenberg Porcelain Manufactory. Darin: Jörg Leuschner, Karl Heinrich Kaufhold, Claudia Märtl (Hrsg.): Die Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte der Region Braunschweig vom Hochmittelalter bis in die heutige Zeit. Der Georg Olms Verlagshaus, Hildesheim, Zürich, New York 2008, ISBN 978-3-487-13597-7, S. 619-645 Thomas Krueger: Fürstenberg - China aus Niedersachsen.

Das Niedersächsische Staatsministerium für Innere und Wissenschaft, Distribution CW Niemeyer Print, Hameln, ISSN 0946-5588' Christian Lechelt: Die Entstehungsgeschichte der Fabrik von der Privatisierungsphase 1859 bis in die Zeit. Ort: Die Fürstenberger Manufaktur. Der Appelhans Verlagshaus, Braunschweig 2016, ISBN 978-3-944939-24-7 Karin Annette Möller: Fürstenberger Porcel. Heinrich Stegmann: The Forstlich Braunschweigischen Porzelanfabrik zu Fürstenberg.

Jahrhunderts, herausgegeben von Benno Goeritz, Braunschweig, in den Jahren 1889 Michael Unterberg: Frühes Fürstenberger Porzellan - Die Kollektion Reichmann im Museum für Technik und Wirtschaft. Fürstenberger Porzellan-Manufaktur, 2-bändig. Präsentationsverlag, 2004: Frühe Dokumentationen und Presseartikel zur Fürstenberger Porzellan-Manufaktur in der Pressebroschüre der ZBW.

Braunschweig, 1965, S. 45. Auch eine Gründerin Herzog Karls I. Mitbegründerin ? Webseite der SBK.

Mehr zum Thema