Mate

Gefährte

Mw-headline" id="Mw-headline" id="Beschreibung_und_Ökologie">Beschreibung und_Ökologie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Mate-Busch (Ilex paraaguariensis A.St.-Hil. auch: Ilex paraaguensis D. Don und Ilex paraaguayensis Hook.

), auch Matebaum oder Matebaum oder Matebaum oder Matebaum oder Matebaum oder Matebaum bezeichnet, ist eine Pflanzensorte der Art Stechpalme (Ilex) in der Gruppe der Stechpalmenpflanzen (Aquifoliaceae). Sie wird seit der zweiten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert auch in Paraguay, Argentinien und Brasilien kultiviert.

Bis heute wird jedoch etwa die Haelfte des auf dem Handel erhältlichen Mates von wilden Baeumen ernten. Die optimalen Anbaubedingungen für die Ilex paraguayische Paraguayese sind eine vergleichsweise konstante durchschnittliche Temperatur von 20 bis 23 C, mittelhohe Feuchtigkeit und Höhen lagen von 400 bis 800 m. Der Anbau von Ilex paraguayischen Paraguarien erfolgt unter den besten Bedingungen. Schon vor der Kolonisation wurde Mate von den Einheimischen Südamerikas betrunken.

Die Mehrheit der Menschen trank heute regelmässig Mate in der Nähe der angestammten Anbauflächen Rio Grande do Sul (Brasilien), Paraguay, Argentinien, Uruguay, Teile Chiles und des Gran Chaco Boliviens - in Argentinien etwa 80% der Gesamtbevölkerung tranken zumindest einmal pro Jahr Mate, der Jahresverbrauch im Jahr 2011 lag bei 6,8 kg pro Jahr.

Der Mate wurde dort Anfang des letzten Jahrhunderts durch arabische Emigranten ins Leben gerufen und wird in einigen Regionen als "das Hauptgetränk" angesehen ("Piporé", "Yerba Mate"). Auch andere Infusionen werden in Südamerika als Mate eingestuft, z.B. in Bolivien und Peru werden Infusionen aus anderen Gewächsen wie Mate de Coca, hergestellt aus den blättrigen Bestandteilen des Coca-Buchs, allgemein als Mate bezeichnet. Der Mate wird als Mate eingestuft.

Der Mate wurde bereits von den Einheimischen Lateinamerikas verwendet. Der Begriff kommt von dem quechuaischen Begriff "mati", der sich auf eine ausgehöhltes Kalebassenbecken als Trinkgeschirr bezieht, d.h. den Container, in den die Blättchen gegossen werden. Die gebrauchsfertig getrockneten Blättchen werden heute in Brasilien als "erva-mate" oder ganz simpel "erva", in den spanisch-sprachigen Staaten als "yerba" oder "hierba" (= Heilkraut ) mitgebracht.

Mit der Besiedlung Paraguays im darauffolgenden Jahrhunderte begann die Jesuitengemeinde mit dem gezielten Aufbau der Matepflanze und hatte bis zu ihrer Austreibung im achtzehnten Jahrhunderte eine Form des Handelsmonopols in ganz Lateinamerika. Während seiner Reise durch Brasilien zwischen 1816 und 1822 klassifizierte der Franzose Auguste de Saint-Hilaire auch die Mate-Pflanze gezielt.

Mate war für den brasilianischen Staat Paraná die Grundlage für einen dauerhaften Wirtschaftsaufschwung und letztlich die Selbständigkeit als eigenständiger Teilstaat. Die Stadt Paraná war bis zum Jahr 1853 ein Distrikt des Bundesstaates São Paulo. Der Anbau und die Verarbeitung von Mate trugen über einen längeren Zeitabschnitt von mehr als 50 Jahren bis zu 85 Prozent zur Wirtschaftsleistung von Paraná bei.

Im Mittleren Osten, wie beispielsweise in Syrien und im Libanon, ist der Partner in einigen Regionen betrunken (siehe oben). Daniel Brieger: Untersuchung der Blättchen von Ilex Paraguayose SAINT HILAIRE und mögliche Fälschungen mit botanischen und pytochemischen Verfahren. Kt. Norbert Ohem: The Mate and its Ingredients: Physikalische und pharmazeutisch-okinetische Untersuchung an Ilex Paraguayern St. Hil.

cc: MIER; Nicht nur Partner, nicht nur Bier! Die Partnerin Baum Ilex paraguay.

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