Mate Tee

Mate-Tee

Mate-Tee (Synonym Mate, Mate-Tee) ist ein Aufgussgetränk, das aus den fein gehackten trockenen Blättern des Mate-Buschs Ilex paraguariensis hergestellt wird. Dies ist der Name des Behälters, aus dem die Argentinier ihr Nationalgetränk, den Mate-Tee, trinken. Matt-Tee ist mehr als ein Getränk. Kumpel ist mehr als eine Limonade.

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Wenn du es dir dann näher ansiehst, wirst du wahrscheinlich zuerst lernen, dass Mate kein "echter Tee" ist, sondern dass er wahrscheinlich sehr intakt ist. Dennoch ist Mate keineswegs eines der Kräuter. Mate wurde von einem schweizerischen Pflanzenforscher namens Moses Bertoni, der 1895 nach Paraguay kam, als Wissenschaftler eingestuft.

Genaugenommen ist Mate tatsächlich der eigentliche Begriff für das spezielle Trinkgefäß, aus dem der Tee traditionell konsumiert wurde. Heute bezieht sich dies jedoch nur noch auf den Laubaufguss des Mattbuschs. Diese Indianer lebten in Gegenden, die heute zu den Staaten Uruguay, Brasilien, Argentinien, Bolivien und Paraguay zählen. Die Guaranis existieren noch heute und ihre Landessprache ist in Paraguay als zweite offizielle Landessprache bekannt.

Der fast 4000 Kilometer lange Fluß führt durch Brasilien, Paraguay und Argentinien. Aus diesem Grund wurden in Paraguay, Brasilien und Argentinien bereits kurz vor Ende des neunzehnten Jahrhundert Paarungsbuschplantagen gefunden. Mein Partnerempfehlung: Der Partnerstrauch ist eine wintergrüne Pflanzenart, die im Wildwachstum eine Größe von 12 bis 14 Meter erreicht, bei einem Stamm-Durchmesser von etwa 30 cm und einer Gesamthöhe von 12 bis 14 m. Der Partnerstrauch ist eine wintergrüne Pflanzenart.

Die grauen Stämme enden in einer ovalförmigen Spitze und die Blättchen haben ebenfalls eine ovalförmige Gestalt. Die für die Teezubereitung außergewöhnlich großen und bis zu 20 cm langen und maximal 8 cm breiten Teeblätter müssen zerquetscht werden. Nur nach vier Jahren können die ersten Blättchen für die Teezubereitung ernten.

Der Erntezeitpunkt für den Mate ist der südamerikanische Sommer, d.h. die Monate von May bis Septemberm. Im Gegensatz zur Gewinnung von Asiaten -Tee werden hier nicht nur die Blättchen, sondern ganze Zweige aus dem Gebüsch entfernt. Sie werden entweder als grüne oder geröstete Mate verkauft.

In einem ersten Schritt werden die Teeblätter zerquetscht und dann etwa einen ganzen Tag lang bei einer Temperatur von etwa 50 bis 60°C fermentiert. Die Teeblätter werden dann der Fermentierung überlassen. Nach dieser Zeit genügt eine kurze Erwärmung für eine Stunde, aber bei 400°C, um den Feuchtigkeitsgehalt der Blättchen von den ursprünglichen 60% auf höchstens 25% zu senken.

In einer weiteren Trocknungsphase kann der Green Mate endlich unter dem Markennamen "Taragin" vertrieben werden. Beim " Real Mate " hingegen, wie die gebratene Variante auch bezeichnet wird, werden die Blättchen mit Stängeln, Blumenstielen und Jungtrieben in Drahtfässern gleichmässig über einem Lagerfeuer gewendet. Zum Schluss werden die Blättchen entweder wieder zerquetscht oder gar komplett zu Puder gemahlen.

Andererseits werden in Brasilien die Blättchen so schön wie möglich geliebt, dafür aber mit einem sehr starkem und starkem Bukett. Feine Laschen kosten vertrocknete Blättchen sowie eine fruchtbare und zugleich Bitternote. Vom kleinen und faltigen, bis hin zum großen und edlen Dekor ist alles zu finden. Heute bestehen Calabashes oft aus Hirschhorn, Hölzern, Porzellan oder gar Kunststoff.

Auf Spanisch werden solche Calabashes "Mate" oder Mate bezeichnet, was den Teenamen erläutert. Das Matebuschwerk selbst wird von den Einheimischen in Südamerika "Caiguá" oder " Yerba " mit seinen Blättern und Tee bezeichnet. Allerdings hat sich für Tee der tatsächlich fehlerhafte Terminus Mate etabliert. Anschließend werden die Mate-Seiten gefüllt und mit reichlich frischem Trinkwasser gegossen.

Diese " Hornschale " wird " Giampa " bezeichnet. Mein Partner-Empfehlung: Da die Inder Südamerikas kein Sieb und keinen Sieb benutzten, benötigten sie dennoch eine wirksame Methode, um die Blattrückstände beim Verzehr festzuhalten. Jetzt die Blättchen für einige Zeit anschwellen lassen. Der Mate wird nur dann ausgespült und verbraucht, wenn beim Hinzufügen des Wasser aus den Blattteilen keine Blasen mehr freigesetzt werden und auch einige von ihnen anfangen, im Bewässerungssystem zu baden.

Wenn Sie es noch einmal versuchen wollen, können Sie nun mit der Spritze die Blättchen vom Rande ausnehmen. Auf diese Weise kommen auch die bisher versteckten Laubblätter direkt mit dem Trinkwasser in Berührung. Wenn der Tee jedoch nur etwas weich und fad schmeckt, ist das Einzige, was helfen kann, das alte Teeservice zu entnehmen und neue Teeblätter zu benutzen.

Das hört sich zunächst recht gut an, aber in Wirklichkeit führen zu vielen Gerüchen, die sich im Bad zu sehr auflösen. Außerdem sollte die Temperatur des Wassers so konstant wie möglich gehalten werden, ebenso wie die ersten Gäste ihre Zungen brühen und der letzten Gäste eine kalte Partnerin mitnehmen. Außerdem sollte man clever genug sein, die Blättchen so vorzubereiten, dass sie am Rande haften und nicht die Bombe verschmutzen.

Natürlich ist es auch möglich, den Mate wie einen "normalen" Tee vorzubereiten und zu brauen. Auch in seiner Heimatregion ist diese alte Überlieferung bei weitem nicht der einzigste Weg, um den Partner zu haben. Aber auch andere Anlagenteile und vor allem wilde Minzarten werden mit den Mateblättern gern gemischt. Kalte Mate hingegen mit etwas Limettensaft ist an warmen Tagen ein wunderbar kühles Drink.

Jawohl, selbst mit Speiseeis, geriebenem Obst und Gemüse und sogar in Brasilien, Argentinien und Co. kann man Mate finden. Der Auszug wird alkoholfreien Getränken beigefügt und wenn man will, kann man Mate auch als Kautablette essen. In erster Linie soll Mate eine stimulierende Wirkung auf unseren Körper haben. Vom Nerv über die Muskulatur bis hin zum Metabolismus sollte alles nach dem Verzehr von Mate etwas rascher ablaufen.

Darüber hinaus soll Mate einen großen Einfluß auf die Bildung unserer körperlichen Flüssigkeiten haben. Das kann bis hin zu einer leichten abführenden Handlung gehen. Der hohe Gehalt an Tanninen und Gerbsäure ist der Hauptgrund, warum Mate bei äußerer Anwendung bei Neurodermitis zu sichtbaren Ergebnissen im eigentlichen Sinn des Wortes führt.

Mate ist zwar in Deutschland als Medikament anerkannt, aber trotzdem ist der Tee in der Regel auch im Einzelhandel kostenlos erhältlich. Mate hat bei uns vor allem den guten Namen, leistungsfördernd und hungerlöschend zu sein. Die Paarungsarten sind dann ebenfalls säurehaltiger. Aber dass so ein paar ausgetrocknete Blättchen wirklich große Änderungen bewirken, wird kaum jemand erahnen.

Der Stellenwert des Gefährten war so groß, dass stolze 85 Prozent der wirtschaftlichen Produktion von Paraná aus diesem kleinen Teil des Staates stammten. Auch ganze Großstädte wurden eigens für diesen Zweck erbaut. Erst der Zweite Weltkrieg stoppte den florierenden Warenverkehr mit Mate. Bereits seit den 1980er Jahren bewohnen landwirtschaftliche Mitarbeiter ungenutzte oder wenig genutzte Flächen und kultivieren dort Mate.

Mischbiergetränke oder Limonaden auf Mate- Niveau oder mit Mate-Portionen werden wie in Getränken in trendigen Clubs betrachtet.

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