Meissen Porzellan

Meißen Porzellan

Sie finden hier attraktive Angebote und Sonderaktionen von Meissener Porzellan. Der Name der deutschen Porzellanmanufaktur Meissen steht für Tradition und herausragende Qualität. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Meißener Porzellan (Marke: Meißener Porzellan) ist Porzellan aus der ersten europäisch und im achtzehnten Jh. bedeutenden Porzellanmanufaktur, die von ihrer Entstehung bis 1863 auf der Albrechtsburg in Meißen, dann in einer eigenen Fabrik, produziert wurde. Das gekreuzte Schwert ist zu einem Wahrzeichen der Fabrik geworden.

Ab 1731, als alle Porzellane aus Meißen einen Stempel haben mussten, hatte sich der Schwertstempel gegen den AR-Stempel ("Augustus Rex") und den Quecksilberstab durchgesetzt. Im Jahr 1731 wurde der AR-Stempel durchbrochen.

Aus den Experimenten entstand 1708 die Idee des europÃ?ischen Porzelans. Dem ging 1707 die Entwicklung von Marmorfliesen und rotem Böttger-Steinzeug (Jaspisporzellan) voraus, das mehrere Dekaden lang neben Porzellan produziert wurde. Im Jahr 1710 ließ der sachsen ländische König Karl von Stark die Produktion als Kunde patentieren und bemühte sich, den Prozess geheim zu halten.

Die Anerkennung verdient Gottfried Pabst von Ohain, der Kaolin als Komponente zur Produktion von weissem (statt grauem) Porzellan beigetragen hat. Knapp zehn Jahre vor dem Tode von Tschirnhaus am 12. September 1708 übernahm Aug. der Stern Höttger ab Jänner 1708 die Führung der Forschungsarbeit am Projekt Porzellan.

Tschirnhaus wurde drei Monaten später zum Geheimrat und Leiter der vom Koenig zu gruendenden Fabrik berufen, ausserdem befahl Augusto der Starken, ".... dass wir 2561 Taler an Hrn. von Chirnhausen ausgezahlt bekommen haben..."[9] Tschirnhaus beantragte jedoch, den Titeltitel erst nach Beginn der Produktion verwenden zu duerfen. Durch Erlass vom 24. Jänner 1710 wurde die "Königlich Polnische und Kurfürstlich Sächsische Porzellanmanufaktur" aufgesetzt.

Nichtsdestotrotz schaffte es der entflohene Arkanist Samuel Stöltzel, die Rezepte nach Wien zu holen, wo die Wienische Manufaktur 1718 der erste Konkurrent des Meissener Porzellans wurde. Das " weiße Porzellan ", das Böttger 1709 zusammen mit Lasur und Schleifer zum Schutz angemeldet hatte, war noch ohne Selbsteintritt; es hatte daher ein kleines Sinternintervall mit einer entsprechend hohen Fehlerquote.

Ein großer Teil des Produktionsprogramms der Fabrik bestand aus figurativen Skulpturen. Anschließend bestimmt sein Kollege und Erben Johann Joachim Kändler für eine ganze Reihe von Generationen nicht nur die Entstehung der Figurenskulptur in Meissen, sondern auch die anderer deutschsprachiger Fabrikation. In der königlichen Keramikmanufaktur gab es von 1774 bis 1814 unter Graf Camillo Marcolini eine Nachblütezeit.

Die bekannten, farbenfroh verzierten Kleinskulpturen stammen vom französischen Plastiker und Modellierer Michel Victor Acier (1736-1799) und seinem Kollegen Johann Carl Schönheit (1730-1805). Der Rückgang, der vor dem Ende des XVIII. Jh. in dieser klassizistischen Zeit begann, kulminierte in der Kopie von Gestalten aus früheren Zeiten und der Nachahmung von Porzellanen aus Sèvres und Wedgwood-Feinsteinzeug.

Im ersten Quartal des neunzehnten Jahrhundert hatte die Fabrik mit großen Verkaufsschwierigkeiten zu kaempfen. Es ist merkwürdig und unglaubwürdig, dass man in dem, was man in seinem Haushalt haben möchte, wenig findet", schreibt Goethe nach einem Werksbesuch im Aprils 1813. "In dieser Zeit mussten viele deutschsprachige Feinsteinzeugfabriken aussteigen.

1810 galt die Meissener Fabrik als stillgelegt. Bergrats Nachfolgerin wurde Carl Wilhelm von Oppel anvertraut, der die Fabrik von 1814 bis 1833 führte. Der Hauptgrund für diese grundlegenden technischen und technologischen Fortschritte ist Heinrich Gottlieb Kühn, der 1814 zum Werksinspektor der Fabrik ernannt wurde. Unter dem Einfluß bedeutender Persönlichkeiten der Dresdener Akademie, wie z.B. Gottfried Semper, Ernst Rietschel, Julius Schnorr von Carolsfeld, entstanden in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhundert eine Vielzahl von Formaten und Verzierungen.

Für rationalere Arbeitsprozesse wurde die Produktionshalle 1863 von der Albrechtsburg in die neuen Räumlichkeiten im heutigen Mößner Verschleppungstal verlegt. In der zweiten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert spiegelte sich die Rückkehr der deutschen und ausländischen fürstlichen Häuser in ihre Glanzzeit in zunehmendem Maße in der Ordnung der traditionellen meissener Dekorations- und Tafelporzellane in der Formsprache des Barocks und Rokokos wider.

Allerdings war diese Tendenz dem Kunstbetrieb der Fabrik nicht zuträglich. Dabei stand oft die Verzierung von traditionellem Porzellan im Mittelpunkt, nur gelegentlich entstanden im Zuge des so genannten Geschichtswissenschaftl. neue Kreationen. Eine der bemerkenswertesten Errungenschaften des neunzehnten Jahrhundert war jedoch die Herstellung einer Reihe von Einzelstücken vor allem für Fachmessen und Austellungen. Zusätzlich zu den populären Dekorationen wie "Vollgrüner Weinkranz", "Streublumen" und "Meißener Rose" wurde das Zwiebelmusterdekor zum Bestseller par excellence.

Der geringe Erfolg auf der Pariser Landesausstellung 1900 und die zunehmende Leidenschaft für Porzellan aus der Royal Porcelain Manufaktur in Kopenhagen führten zu einem Wechsel in der Gestaltung und Dekoration von Geschirr. Neben ihren eigenen Bemühungen versuchten sie auch, die freien Kunstschaffenden in das Porzellandesign miteinzubeziehen. Dies brachte jedoch keinen großen Erfolg.

In dieser Zeit entwarf der Münchener Künstler Jacob ungärer für die Uhrenmanufaktur Persönlichkeiten aus dem thematischen Katalog des Rokokos. Kurz nach seinem Einstieg in die Fabrikleitung 1913 engagierte er den Künstler, Grafiker und Steinbildhauer Paul Scheurich, der Meißens figurative Porzellanskulptur zu einem neuen Höhenflug verhalf und weltweit Beachtung erlangte.

Weitere für Meißen arbeitende freiberufliche Kunstschaffende waren Max Esser, Ernst Barlach und Gerhard Marcks. Mit diesen Künstlerinnen und Künstler hatte Pfeiffer bereits in den von ihm begründeten Schwarz-burger Werksstätten für Porzellan-kunst mitgespielt. In den 1920er und 1930er Jahren entwickelt Emil Paul Börner einfaches und formschönes Geschirr und Dekorationen, die Vorbilder für viele Porzellanwerke sind.

Bekannt ist auch das erste Glockenspiel aus Porzellan an der Frauenkirche (Meißen), das auch von Börner kreiert wurde. So konnte die Kündigung des Direktors Max Adolf Pfeiffer durch die NS nicht verhindert werden, dennoch wurde Pfeiffer von 1938 bis 1946 Geschäftsführer der Koeniglichen Porzellan-Manufaktur auf Zeit. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Fertigung trotz militärischer Anforderungen bis einschließlich Juni 1945 beibehalten.

Schon im Frühling 1946 war die Firma auf der ersten Leipzigischen Nachwuchsmesse wieder zu Gast. Aufgrund deutscher Reparaturverpflichtungen wurde die Keramikmanufaktur am I. Aug. 1946 als Niederlassung der Sowjetaktiengesellschaft "Zement" mitgenommen. 1950 war sie noch als Landesaktiengesellschaft für Baumaterialien "Zement" tätig und wurde von der Firma Meißen gegründet. Nach der Rückkehr der Fabrik aus dem Sowjetbesitz am I. Juni 1950 wurde sie zu einem volkseigenen Unternehmen mit dem Titel "VEB Stateliche Porzellan-Manufaktur Meißen".

Im Jahr 1950 wurde Waldemar Wüstenmann Leiter der Fabrik. Seit 1953 verfügt die Fabrik über eine eigene Geschäftsabteilung "Artistic Wall Design". Viele Wandmalereien aus Meissener Porzellan für die Inneneinrichtung von Bauwerken mit verschiedenen Mustern und Produktionstechniken sind hier bisher entstanden. In der Porzellanhalle wurden die Werke im Jahr 1958 von der Sowjetunion wiedergegeben.

1969 wurde Karl Petermann zum Geschäftsführer berufen, der maßgebliche technologische Innovationen einleitete und das Nebeneinander von traditionellen und freien künstlerischen Formen des Ausdrucks in den Mittelpunkt seiner Arbeit rückte. Ursprünglich folgte die Fabrik dem traditionellen Fertigungsprogramm, ab den 1960er Jahren versuchte sie jedoch erneut, zeitgenössische Formen des Ausdrucks zu schaffen.

So hat sich seit Ende der 70er Jahre auch eine einzigartige Produktion entwickelt, in der die Kunstschaffenden der Porzellanmanufaktur ihre eigenen Ideen verwirklichen können. Unter dem Namen "Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH", deren alleinige Gesellschafterin der Freistaat Sachsen ist und deren Stammkapital 8,0 Mio. Euro umfasst, ist die Fabrik seit dem Jahr 1991 tätig.

Das Sortiment umfasst Geschirr mit Glasurdekoren sowie klassische und neu gestaltete Zwiebelmusterdekore. Zwischen 2001 und 2009 sank der Absatz im Kernbereich Porzellan von 41,7 Mio. ? auf 31,5 Mio. ?. Mit der 2008 eingeleiteten Restrukturierung von einem Porzelanhersteller zu einem Luxusunternehmen schied der bisherige geschäftsführende Gesellschafter Christian Kurtzke im Jahr 2015 aus dem Konzern aus.

Der bedeutendste Bestand an historischem Meissener Porzellan befindet sich heute in den Südbogengalerien des Dresdener Zweigs. Die Kernsammlung geht auf die um 1715 bis August der Starke gestartete Kollektion aus ostasiatischem und sächsischem Porzellan zurück, die sich innerhalb von nur zwei Dekaden zur grössten in ganz Europa entwickelte. Heutzutage ist die rund 20000 Gegenstände zählende Keramiksammlung Teil der Dresdener Staatlichen Kunsterne.

Nach einer umfassenden Renovierung im Jahr 1971 wurde dort die weltbekannte Meissener Porzellansammlung des Unternehmers Dr. Ernst Schneider als erstes Filialmuseum des Bayrischen Landesmuseums erbaut. 24 Eine Vorstellung von über 2000 exquisiten Porzellanen gibt einen Eindruck von der beeindruckenden Produktvielfalt der Meissener Porzellanmanufaktur und ihrem schier endlosen Ideenreichtum in den ersten Dekaden von ihrer Entstehung im Jahr 1710 bis zur Zeit des siebten Jahreskrieges.

Das Rijksmuseum Amsterdam birgt mit 400 Exponaten die wichtigste ausländische Porzellansammlung von Meissen, die auf den Banker Fritz Mannheimer zurückgeht. Der in Wien entstandene Wettbewerb machte es notwendig, Porzellan eindeutig zu erkennen. Inspiriert von den Kaiserzeichen (nien-hao) auf dem chinesischen Porzellan, die jedoch nicht in erster Linie den Ort der Herstellung, sondern die Herstellungszeit kennzeichnen, wurde eine Fabrikationsmarke entwickelt, die auf das Porzellan aufgebracht wurde.

Das meistgenutzte Zeichen war das monogrammhafte "AR" für "Augustus Rex", das sich auf den Sachsen Kurfürst Friedrich Aug. I. (genannt "August der Starke", als Augustkönig von Polen) bezog. Nachher wurde gehofft, dass das Porzellan mit Schwertern markiert werden würde, was ein großer Erfolg war.

Bis etwa 1730 waren neben dem Kreuzschwertpaar auch handbemalte Brieffolgen gebräuchlich, wie z.B. K.P.M. für "Königliche Porzellan-Manufaktur", M.P.M. für "Meissener Porzellan-Manufaktur" oder K.P.F. für "Königliche Porzellan-Fabrik". So entstand in der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert die charakteristische "Knaufschwertermarke" mit ihren knopfartigen Knöpfen, die bis 1924 in Varianten gehalten wurde. Der Eintrag der Markenzeichen der Porzellan-Manufaktur erfolgt nach der Verabschiedung des Reichesgesetzes über den Schutz von Markenzeichen in Deutschland am 1875. 1919 und 1985 wurden die Markenzeichen "Böttgersteinzeug" und "Meissener Porzellan" eingetragen.

Zusätzlich zur Pflichtmarke und den dem Schwertzeichen zugewiesenen Marken können auf Meissener Porzellan die nachfolgenden Zusatzmarken erscheinen: Inventarschilder, z.B. K.H.C.W. in Unterglasurblau für die "Königliche Hof-Conditorei Warschau" Von 1920 bis 1921 wurde in der Landesmanufaktur Meißen Porzellangesld aus Böttger Steinzeug und Keksporzellan inszeniert. Nach der Präsentation der ersten Exemplare eines so genanntes Sachsen-Geldes durch die Meissener Fabrik im Jahr 1920 beschloss das Freistaat Sachsen Anfang 1921, als erstes Bundesland Sofortgeld in den Verkehr zu bringen. In der Folgezeit wurden die ersten Exemplare eines sogenannten Sachsen-Geldes in den Verkehr gebracht.

Die Schwertmarkierung auf jeder Coin verweist auf ihren Ursprung in der Meissener Porzellanmanufaktur. Im direkten Auftrag des Landes Sachsen, repräsentiert durch den Bundesfinanzminister, begann die Fabrik Meißen mit der Produktion von Geld für Sachsen. Für die neugeschaffene Münzstätte verlangte das Landesfinanzministerium von der Fabrik mit der Erteilung des Landesauftrags spezielle Vorsichtsmaßnahmen.

Aber auch im internationalen Bereich waren Coins aus Meissener Porzellan begehrt. Porzelangeld sollte nicht mit Orden oder Token aus Porzellan verwechselt werden, die keine amtliche Geldfunktion hatten. Weitere Gelder, Notgelder oder Token in Gestalt von Stadtmünzen, Firmen- und Spendemünzen wurden in der Meißener Fabrik hergestellt. Im Alter von 14 Jahren wurde Georg Jahn Porzelanmaler.

Conrad Hentschel, zunächst als Zeichenstudent 1889 in Meißen, ab 1897 Modellbauer der Porzellanmanufaktur. Von 1904 bis 1929 war Oskar Erich Hörsel Designdirektor der Meißner Porzellanmanufaktur. Von 1930 bis 1937 war Emil Paul Börner Leiter der Kunstabteilung der Meißner Porzellanmanufaktur. Das erste funktionale Glockenspiel aus Porzellan entstand (1929). Meißner Porzellan: Réimo L'Gareis.

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Die blauen Schwert auf Weißgold - Original Meissener. Inszenierung: Anne Mehler, Produktion: MDR, Serie: Der Osten der MDR - Entdecken wo du l'lebst, Erstausstrahlung: MDR, Zusammenfassung des MDR, Online-Video erhältlich bis 23. Februar 2018. Weißes vergoldetes Porzellan in roter Schrift - Wohin geht die Manufaktur?

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