Melitta Kaffeefilter Plastik

Kaffeefilter Melitta Kunststoff

Es gibt nichts Verlockenderes als frisch gebrühten Kaffee! Hinzu kamen die Kaffeefilter, die heute als "Filterbeutel" bekannt sind. Beliebteste Marken unserer Kunden: Welche Kaffeefilter gibt es und welche Sorten gibt es? Bei einem solchen Erzeugnis handelt es sich um einen Filtrierer, der das Eindringen von Kaffeepulver in den gebrühten Kaffeepulver während der Kaffeezubereitung unterbindet. Kaffeefilter gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungsformen wie z.

B. Filtern aus den Werkstoffen Cu, Plastik, Glas, rostfreiem Stahl, als Einmalfilter aus Filtrierpapier und als sogenannte "Chemex-Filter".

Schon lange bevor vollautomatische Kaffeemaschinen auf Tastendruck Cappuccino und Latte Macchiato herstellten, wurde der Cappuccino von Hand mit warmem Leitungswasser gebrüht. Bei diesem Verfahren setzten sich oft Kaffeemehl zwischen den Zähnchen ab. Besonders die 1873 geborene Dresdener Haushaltsfrau Melitta Benz war davon betroffen und dachte darüber nach, wie dies geändert werden könnte. Jetzt legte sie die Pfanne auf eine Pfanne, fügte Kaffeepulver und Heißwasser hinzu, und so tropft der reine Kaffe in die Pfanne ganz ohne Set.

Das war die Stunde der Geburt des Kaffee-Filters und wenig später der noch tätigen Firma "Melitta". Unter dem Patentschutz des Reichspatentamtes in Berlin liess sie sich im Jahr 1908 ihre erfundene "Kaffeefilter mit nach unten gekrümmtem Grund mit Entwässerungsloch und losem Sieb" schützen und begründete im selben Jahr mit ihrem Mann und ihren heute wohlbekannten Kinder das von ihr gegründete und mit einem Aktienkapital von nur 73 Pfennige finanzierte Mehrfamilienhaus.

Julian Ploch von der Frankfurter Kaffeerösterei "Hoppenworth & Ploch" erläutert in diesem Film, wie man den optimal filtrierten Kaffe in die Kaffeetasse mit dem passenden Rezept bringt: Am Beispiel des Kaffeefilters "Hario b60 02 " aus Kupfer: Dieser formschöne Kaffeefilter ist besonders leicht, extrem stabil und durch seinen herausnehmbaren Halter aus Silikonkautschuk leicht zu säubern.

In dieser Ausführung können Sie zwei bis drei Kaffeetassen optimal aufbereiten. Bei Kaffeegenießern auf der ganzen Welt ist dieses Produkt als Weiterentwickler des Klassikers Melitta Handfilter begehrt. Beispielsweise hat der V60 02 von La V60 02 eine einzelne konische untere Öffnung, die wesentlich grösser ist als die vieler anderer Siebe. Der Kaffeestrom sammelt sich durch den stärkeren Neigungswinkel und die größere untere Öffnung nicht an, sondern strömt präzise in die Kaffeetasse.

Auf diese Weise verbleibt der Kaffe immer in Schwung und wird gleichmässig entnommen. Die Kaffeekochen haben immer etwas mit der Ãsthetik zu tun, und ein Kunststofffilter ist in dieser Hinsicht nicht gerade angebracht. Das Glaskaffeefilter, zum Beispiel das "Hario v60" Für die Herstellung von 1 bis 4 Bechern eignet sich das Modell V60 mit einem größeren Neigungswinkel und konischen Vertiefungen an derinnenseite.

So werden alle Geruchsstoffe noch intensiver aus dem Mahlgut entfernt, ohne dass der Milchkaffee zu fein oder gar zu stark geschmeckt. Durch die große untere Öffnung fließt der Kaffeebrei perfekt in die Dose. Dieser Kaffeefilter ist mit einem herausnehmbaren Halter aus Silikonkautschuk versehen und lässt sich leicht säubern. Mit diesem polierten Edelstahlmodell können Sie 2 bis 3 Kaffeetassen zubereiten.

Der deutsche Apotheker Dr. Peter Schlumbohm erfand 1941 die Kaffeekanne aus dem Hause Chémex. Wir empfehlen den Porzellan-Kaffeefilter "Hario", der in zwei Grössen erhältlich ist: 01 und 01. Der erste ist für die Vorbereitung einer Schale und der zweite für die Vorbereitung von 1 bis 4 Schalen des Kaffees geeignet.

Ein solcher umweltfreundlicher und aus rostfreiem Stahl gefertigter Filtrationsfilter sorgt dafür, dass mehr Öl in den Becher gelangt, das sonst im Blatt eingebunden würde. Durch den Kaffeefilter wird vermieden, dass während der Kaffeezubereitung ein Teil des Kaffeepulvers in den gebrühten Kaffeegenuss gelangt. Die Bezeichnung "Kaffeefilter" wird sowohl für das Füllgut als auch für die "Ablagerungen" in einem solchen Füllgut verwendet.

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