Morgenstern Trichter

Vormittags Sterntrichter

Weißes Mondlicht fließt leise und fröhlich durch ihren verengten Schaft auf ihrem christlichen Morgenstern. Weißes Mondlicht fließt leise und fröhlich durch den verengten Schaft ihres Koffers Die Trichter. Im Gegensatz zu dem, was der Großteil der Forschung wagte, wandern die Trichter von Burckhard Garbe bis zur Art von . Verfasser: Christian Morgenstern; Titel: Die Trichter;

Kategorie: Literatur.

mw-headline" id="Inhalt">Inhalt[Edit source text]

Die Gedichtsammlung ist eine Gedichtsammlung von Christian Morgenstern, die erstmalig im Jahr 1905 von Bruno Cassirer (Berlin) veröffentlicht wurde, der seit 1895 daran wirkte. "Morgenstern verfasste eine Gedichtsammlung in einer spielerischen Sprache, die in Form und Inhalt kindisch wirkte, die bei Zuhörern und Readern auf große Zustimmung stieß, die aber von Literaturkritikern wegen ihrer kindgerechten Gestik lange Zeit ignoriert oder unterbewertet wurde.

Schon bald wandte sich Morgenstern vom Originalthema des Gallows in den Liedern des Gallows ab und ergänzte es um spielerische, oft animierende, groteske, scheinbare Poesie, die in der Kollektion Der Gangganz erstaufgeführt wurde. Die in der Literatur immer wieder als literarischen Unsinn missverstandenen Lieder sind nicht nur spielerisch, sondern nach den Worten der Dichterin auch "verspielt und ernst"[3] So bestehen beispielsweise Das große www. Das große www. www:

Hier, wie in so vielen Gallow-Liedern im Allgemeinen, "wird die Rede selbst vor allen Versuchen der[literarischen] Avangarde zum Thema der Poesie"[4] Die vollständige Aufhebung unserer Rede bringt Morgenstern endlich auf das Äußerste in der nur aus Längen- und Kurzzeichen bestehenden Ortschaft Fischnachtgesang, als "buchstäblich stillen protestieren gegen Sprachkonvention und mentale Immobilität"[5].

Im Jahr 1895 wurden die Galgengesänge erstmals in einem kleinen Freundeskreis, dem "Bund der Galgenbrüder", bei Exkursionen auf den Galgenberg in Werder (Havel) bei Potsdam in einem Privatkreis rezitiert. In Pubs begegnete man schönen und beängstigenden Ritualen (Schneiden des "Fadens des Lebens", Hüften und Köpfe von kleinen Puppen) und sie sangen, auch am Piano, Morgensterns Begleittexte: die Galgen-Lieder.

Dabei sprachen sich die "Galgenbrüder" mit Künstlernamen wie "Gurgeljochen", "Verreckerle" und "Raabenaas" an; die eigentlichen Vornamen waren Georg und Julius Hirschfeld, Fritz Beblo, Franz Schäfer, Paul Körner, Robert Wernicke, Friedrich Kayßler und Christian Morgenstern selbst. Das Galgenlied erschien 1905 in Form eines Buches und begründete den Literaturruhm von Morgenstern. Eine ausführliche Einführung und scheinbar vollkommen absurde Interpretation der Gedichte durch die imaginäre Privatwissenschaftlerin Jeremias Müller und seine Frau Gundula (ursprünglich: Erica), die den Comic-Effekt weiter intensivierte, hat Morgenstern geschrieben.

Müllers Pseudonym Morgenstern interpretiert den Fischen Nachwuchsgesang, den er kurz und bündig "das schwärzeste deutschsprachige Gedicht" nennt, dass, wie in den meisten humorvollen Gedichten von Morgenstern, der Comic-Effekt oft nur oberflächlich war; wenn man jedoch die Aquarellform des Gedichtes und das Fehlen einer konventionellen Wortwahl, die Stille des Gedichtes, die Schweigsamkeit, so zugeben vermag, dass das Nachtlied des fischten Menschen diese ' Tiefe' erfährt.

Morgenstern sandte seine "kritischen Bemerkungen" 1908 mit einem Begleitschreiben an seinen Verlag, der sie in keiner der nachfolgenden Ausgaben aufführte. Posthum wurden sie 1921 in einem eigenen Band unter dem Namen Über die galvanischen Werke herausgegeben. Als Beispiel für ein Zahlengedicht wurde das Poem Die Trichter in die Brockhaus-Enzyklopädie übernommen.

Christ Morgenstern: Galgengesänge. Kassirer, Berlin 1905 (Titelbild von Karl Walser). Christ Morgenstern: Galgengesänge. Kassirer, Berlin 1908. Christian Morgenstern: Gallengruppen. Neben der "Gingganz", Neuauflage von Christian Morgenstern. Kassirer, Berlin 1913. Christian Morgenstern: Alle Gallownesangs. Hrsg.: Margareta Morgenstern. Kassirer, Berlin 1932 (Neben den Gallusliedern kamen die Kollektionen "Palmström" (1910), "Palma Kunkel" (1916) und "Der Gingganz" (1919) hinzu).

Im Jahr 1940 erschien der Sammelband Alle Galerielieder in der gleichen Sammlung im Insel-Verlag zu Leipzig. Christ Morgenstern: Bd. III. des Urachhauses, Stuttgart 1990, ISBN 3-87838-503-X. Christ Morgenstern: Galgengesänge. Reihe Piper 291, München 2005, ISBN 3-492-20291-8 (Nachdruck der neuen Ausgabe). Ging-Ganz und Horatius Travestitus. Alle Dichtung, Bd. 6, unten mit einem Epilog von Heinrich O. Proskauer, Zürich, Basel 1972, ISBN 3-85989-155-3. Alle Gallow-Lieder.

Island (= EDV 6), Frankfurt 1972, ISBN 3-458-31706-6, Gallowsongs. Das ist der Ginganz. Reklam (= RUB 9879), Stuttgart 1978, ISBN 3-15-009879-3. Alle Galgengesänge. Berlin 1932, Diogenes (= Detektor 20400), Zürich 1981, ISBN 3-257-20400-0, Alle Gallow-Songs. In einem Epilog von Leonard Forster und einer redaktionellen Mitteilung von Jens Jessen, Mannheim, Zürich 1985, ISBN 3-7175-1696-5. All Gallowsongs.

Epilog von Jürgen Walter, Reclam, Stuttgart 1989, ISBN 3-15-050354-X. Herausgegeben lieder. edited by Joseph Kiermeier-Debre, Deutsch Taschenbuch-Verlag (dtv Library of First Editions), Munich 1998, ISBN 3-423-02639-1. All Galerie lieder. Ausgestattet mit 63 Farbabbildungen von Hans Ticha, Edition Büchergilde, Frankfurt am Main 2014, ISBN 978-3-86406-033-5 Das Mond-Schaf - Das Mond-Schaf.

Autorisierte Deutsch Version by A.E.W. W. Aitzen, Island (Insel-Bücherei, Kap 696), Wiesbaden 1953. Gallows Songs. Übersetzt von W.D. Snodgrass und Lore Segal, Michigan Press, Ann Arbor 1967, Gallowsongs und andere Texte. Galgengesänge. Übersetzt von Walter Arndt, Yale University Press, New Haven 1993, Christian Morgenstern, sechs Sprachen. Herausgegeben von Niels Hansen, Urachhaus, Stuttgart 2004, ISBN 3-8251-7476-X.

Galgengesänge. Audio-CD, ZYX Music 2005, ISBN 3-86549-323-8, Jürgen Goslar spricht..... Christ Morgenstern: Galgengesänge, fliegendes Laub, Palmen. Audio-CD, Hitchhack, 2006, ISBN 3-936549-15-X. Abends Gert Fröbe Morgenstern. Audio-CD, Kein & Aber Platten, ISBN 3-0369-1131-6 Friedrich Gulda (Komposition, Begleitung) bzw. Weißhaarig ( "Blanche Aubry") und Georg Kreisler (Gesang): Sieben Gallow-Lieder. Schallplatte, Preiser Platten, 1967, ISBN 3-902027-07-07-X.

Es sind sieben Lieder vom Galgen. Gulda, Audio-CD, Grosser & Steins, 2006, ISBN 3-86562-546-0, Christian Morgenstern: Wegen der Galgengesänge. Kassirer, Berlin 1921, DNB 575552859, Christian Morgenstern: Das erleuchtete Mond-Schaf. 28 galoppierende Lieder und ihre gemeinsame Interpretation durch Jeremias Mueller, Dr. phil. Von dem von Margareta Morgenstern herausgegebenen Anwesen. Island, Leipzig 1941, DNB 575553278 Anthony T. Wilson: Über Christian Morgensterns Galgengesänge.

Das sind die wissenschaftlichen Texte von Würzburg (= Epistemata). Schriftenreihe: Literary Studies, Volume 448), Königshausen & Neumann, Würzburg 2003, ISBN 3-8260-2490-7 (Dissertation RWTH Aachen 2002, 346 pages). Kretschmer: Die World der Gallenstein lieder Christian Morgensterns und der viktorianischen Unsinn se (= Sources and Research on the Language and Cultural History of the Germanic Peoples, N.F., Vol. 79 = 203), de Gruyter, Berlin / New York 1983, ISBN 3-11-009506-8 (Dissertation University of Bonn 1981, 337 pages).

Anthony T. Wilson: Über die Gallowsongs von Christian Morgenstern. Königenshausen und Neumann (= Epistemata - Würzburg naturwissenschaftliche Texte. Serie Literaturswissenschaft, Vol. 448), 2003, S. 38. So Christian Morgenstern zur fünfzehnten Ausgabe der Gallow-Lieder. Antony T. Wilson: Über die Gallusgesänge von Christian Morgenstern, Königenshausen und Neumann (= Epistemata - naturwissenschaftliche Texte aus Würzburg).

Schriftenreihe Literary Studies, Vol. 448), 2003, p. 38. ? Anthony T. Wilson: About the Gallowsongs of Christian Morgenstern. Königenshausen und Neumann (= Epistemata - Würzburg naturwissenschaftliche Texte. Schriftenreihe Literary Studies, Vol. 448), 2003, p. 204. ? Anthony T. Wilson: About the Gallowsongs of Christian Morgenstern. Königenshausen und Neumann (= Epistemata - Würzburg naturwissenschaftliche Texte.

Schriftenreihe Literaturwissenschaften, Bd. 448), 2003, S. 261. Christian Morgenstern: Gallenstein.

Mehr zum Thema