Mülleimer für Plastikmüll

Abfallbehälter für Kunststoffabfälle

Container für geruchlose Abfälle wie Papier können größer sein als die für die Entsorgung von organischen Abfällen. Im Durchschnitt produziert jeder Mensch in Deutschland mehr als ein Kilogramm Müll pro Tag. Der richtige Behälter für jeden Geschmack! Derjenige, der lebt, produziert Müll, der ordnungsgemäß entsorgt werden muss.

Wofür das Fass bestimmt ist

Dazu gehören: Zigarettenstummel, Fotografien, Folien, Glühbirnen, Wolle, Glas, Disco, Präservative, Einwegwindeln, Toilettendeckel, Keramik- und Keramikbruch, Spiegelgläser, Kerzenwachs, Lederabfälle, Kleintierabfälle; Dies ist der Bioabfall: fester Küchenabfall, Grasknochen, Schlachtfleisch und Fleischprodukte, Obst- und Gemüserückstände, Grasnarbenabfälle, Grasschnitt, Strauchabfälle, Blätter, Blüten, etc. Haar, Wollabfall, Federn, die in den blauen Mülleimer gehören: Papier, Zeitschriften, Broschüren, Notizbücher, Verpackungspapier, Pappe, Computerpapier, Verpackungspapier; Und außerdem: Fläschchen und Brillen gehen in die Glasbehälter, abgenutzte Kleidungsstücke in die Altkleiderkisten.

In den Kommunen gibt es besondere Sammelstellen für Elektrohaushaltsgeräte, Elektroschrott und andere gefährliche Abfälle. Die Sammelstellen sind in den Kommunen eingerichtet. Gleiches trifft auf sperrige Reststoffe zu.

So werden Müllberge zu Mülltonnen

Schon bei der Herstellung eines Produkts sind die Voraussetzungen für ein qualitativ hochstehendes Recyclinggeschäft gegeben. Mit dem Blauen Angel wird gefordert, dass Geräte wie Notebooks oder Sauger so konstruiert sind, dass sie leicht demontierbar sind. Es muss auch möglich sein, unterschiedliche Kunststoffarten zu trennen, um reine Ausgangsmaterialien für neue Erzeugnisse zu erhalten. Mit dem Blauen Winkel werden daher Zahl und Typ der verwendeten Kunststoffe begrenzt.

Für die Verpackung, wie beispielsweise Shampoo-Flaschen, sind eine Vielzahl von Kunststoffkombinationen für Container, Etiketten und Verschlüsse, die das Recyceln erschweren, auszunehmen. Kunststoffprodukte mit dem Blaubluegel müssen einen Anteil von mind. 80 % recyceltem Kunststoff aus Konsumabfällen haben. Derzeit sind Schreibtisch-Accessoires wie Standflächensammler, transparente Hüllen oder Projektordner mit dem Öko-Label versehen, ebenso wie Bewässerungsdosen und Mülltonnen.

Aber auch die Vorgaben des Blaublütigen Engels tragen dazu bei, die Umweltbelastung durch Kunststoffe und insbesondere Mikrokunststoffe zu reduzieren. Beispielsweise wird der Blaufuße für Flüssigwaschmittel, Schampoos und Reiniger nur für mikrokunststofffreie Erzeugnisse verliehen. Das UBA prüft mit dem Blaublättern die anspruchsvollen Umweltnormen, bevor sie teilweise in die gesetzlichen Bestimmungen aufgenommen werden.

Engagierten Firmen kann mit dem Blue Angel ihre Pionierrolle aufzeigen. Aktuell gibt es rund 12.000 Blauer Engel von 1.500 Firmen in 120 unterschiedlichen Warengruppen. Die Palette der mit dem Öko-Label ausgezeichneten Erzeugnisse reicht von Möbel- und Kaffeeautomaten über Computer und Telefon bis hin zu Solaranlagen und Stadtbussen. Der Blaue Umweltengel wird nur für die unter Umweltgesichtspunkten besten Waren und Leistungen einer Warengruppe vergeben.

sind Mitglied der Juroren des Umweltzeichens:

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